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Jeffrey Toobin – The Run of His Life: The People V. O.J. Simpson

Heute starten wir zusammen ein Rezensionsexperiment. In den nächsten Tagen werde ich euch drei Rezensionen präsentieren, die drei Bücher mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf dasselbe Thema besprechen. Wir werden uns mit einer der bedeutendsten Fehlentscheidungen der US-amerikanischen Justiz auseinandersetzen, die drei verschiedene Personen vollkommen divergierend wahrnahmen, erlebten und beschrieben. Wir werden uns mit dem Fall O.J. Simpson beschäftigen.

Wir beginnen mit Jeffrey Toobins literarischer Dokumentation „The Run of His Life: The People V. O.J. Simpson”. Ich muss euch warnen: bevor ich über das Buch selbst spreche, werde ich euch mit Fakten und Hintergrundwissen überfluten. Meiner Ansicht nach können wir uns erst dann über das Buch verständigen, wenn wir einen annährend ähnlichen Wissensstand erreicht haben. Außerdem dient die heutige Rezension als Basis für die beiden folgenden Besprechungen in den nächsten zwei Tagen. Ich betrachte diese drei Rezensionen als Verbund, die aufeinander aufbauen. Heute legen wir das Fundament.


Laut US-amerikanischem Strafprozessrecht steht jedem bzw. jeder Angeklagten eine faire Verhandlung vor einer Jury zu. Diese sogenannte Trial Jury besteht aus 12 Geschworenen, die im Idealfall einen Querschnitt der Gesellschaft wiederspiegeln. Diese 12 Laien entscheiden über Schuld oder Unschuld des/der Angeklagten. In der Regel verfügen sie über keinerlei juristisches Vorwissen und stützen ihr Urteil auf die Beweislage, die ihnen von Anklage und Verteidigung während des Prozesses präsentiert wurde. Anders als in Deutschland hat der Richter oder die Richterin keinen direkten Einfluss auf Schuld- oder Freispruch. Er/Sie erfüllt eher eine moderierende Funktion und kann das Urteil einer Jury ausschließlich unter sehr spezifischen Bedingungen aufheben oder ändern.

Um Voreingenommenheit zu vermeiden, dürfen die 12 Geschworenen keine Vorkenntnisse über den zu verhandelnden Fall haben. Für die Dauer des Prozesses wird die Gruppe isoliert, um nachfolgende Beeinflussung ebenfalls auszuschließen. Sie werden oft in einem Hotel auf Staatskosten untergebracht und ihr Zugang zu Medien wie Zeitung, Fernsehen und Internet wird reglementiert. Besuch von ihren Familien dürfen sie nur unter strengen Auflagen erhalten.
Geschworenendienst bedeutet häufig Erwerbsausfall. Nicht nur werden Juroren für ihr Engagement häufig mager bezahlt (die Süddeutsche Zeitung spricht von 10$ pro Tag), viele Firmen stellen ihre Lohnzahlungen bereits nach kurzer Zeit ein. Langwierige Prozesse können ein Jurymitglied finanziell ruinieren.

In einem Strafprozess muss das Urteil der Jury einstimmig sein. Es obliegt der Anklage, sie davon zu überzeugen, dass der/die Angeklagte die Tat „beyond reasonable doubt“ begangen hat – das heißt, es dürfen keine berechtigten Zweifel bestehen, dass er oder sie schuldig ist. Da diese Voraussetzung keiner festen Definition folgt und die Geschworenen nicht verpflichtet sind, ihr Urteil zu begründen, besteht die Möglichkeit, dass Angeklagte willkürlich schuldig oder freigesprochen werden. Selbst wenn die Beweislage erdrückend ist.

Warum erzähle ich euch das alles?

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Verfasst von - 25. September 2018 in Geschichte, Non-Fiction, Rezension

 

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Victoria Aveyard – Glass Sword

Am Ende ihrer Ausbildung zur Drehbuchautorin wagte Victoria Aveyard einen mutigen Schritt. Sie zog zu ihren Eltern zurück, um ein Buch zu schreiben. Kein Drehbuch, sondern einen Roman. Sie setzte alles auf diese eine Karte: „Red Queen“. Glücklicherweise fand sie für ihr Manuskript sofort eine Agentin, die es an HarperTeen verkaufte. Mit 25 stürmte sie die Bestsellerlisten. „Glass Sword“ ist der zweite Band der Reihe, der ebenso erfolgreich wie der Auftakt wurde.

Eine gerechte Welt – Mare Barrow glaubte, diesen Traum mit Maven zu teilen. Doch der Prinz betrog sie, die Scarlet Guard und seinen eigenen Bruder, Kronprinz Cal. Mit Hilfe seiner Mutter, Königin Elara, denunzierte er Cal als Mörder und brachte sich selbst auf den Thron. Nun sind Mare und Cal die meistgesuchten Personen in ganz Norta. Sie sind auf die Hilfe der Scarlet Guard angewiesen, werden allerdings nicht mit offenen Armen empfangen. Während Cal aggressives Misstrauen entgegenschlägt, wird Mare wie ein gefährlicher Freak behandelt. Niemand will ihr zuhören, als sie verlangt, Newbloods wie sie selbst vor König Maven zu schützen. Ihr bleibt keine andere Wahl, als auf eigene Faust nach ihnen zu suchen. Begleitet von Cal, ihrem Bruder Shade und ihrem besten Freund Kilorn versucht sie, Maven stets einen Schritt voraus zu sein, hunderte Morde zu verhindern und mit den Newbloods eine Armee aufzustellen. Aber ihre traumatischen Erlebnisse am Hof der Silvers haben Mare verändert und schon bald muss sie sich fragen, ob sie in dem Bestreben, ein Monster zu besiegen, selbst zum Monster wurde.

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Verfasst von - 13. Februar 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension, Young Adult

 

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Richard Schwartz – Die Rose von Illian

2016-03-31 Schwartz Die Rose von Illian

Wusstet ihr, dass ich eine Zeit lang ziemlich sauer auf Richard Schwartz war? Ich war wütend, weil ich nicht wusste, dass auf seinen Zyklus „Das Geheimnis von Askir“ noch ein weiterer Zyklus namens „Die Götterkriege“ folgen würde. Ich bin mit vollem Tempo in den Cliffhanger am Ende des sechsten Bandes „Der Kronrat“ reingerasselt und musste anschließend auf den neuen Zyklus warten. Ich habe mich geärgert, fühlte mich veralbert und schmollte. Jahrelang. Erst vor etwa zwei Jahren habe ich mich wieder eingekriegt und begann, „Die Götterkriege“ zu kaufen. Es dauere, bis ich alle sechs Bände im Regal stehen hatte. Im März 2016 war es soweit, sodass ich mir endlich den Auftakt „Die Rose von Illian“ vornehmen konnte.

Nach Jahrhunderten der Führungslosigkeit ist der Thron Askirs wieder besetzt. Desina, Eule und Enkelin des ewigen Herrschers, forderte ihr Geburtsrecht ein und darf sich nun Kaiserin von Askir nennen. Ihr stehen unsichere, gefährliche Zeiten bevor. Noch immer befindet sich das Königreich Illian in Not. Truppen des Imperiums von Thalak unter der Herrschaft des Nekromantenkaisers besetzen das Reich und weben dunkle, beängstigende Magie. Seine Schergen waren es, die einen feigen Angriff auf Havald führten und sein Bannschwert Seelenreißer stahlen. Jetzt liegt der Mann, der nicht sterben kann, in einem ungewissen Zustand zwischen Leben und Tod.  Er muss mit seinem Schwert wiedervereint werden, um aus seinem ewigen Schlaf zu erwachen. Der Maestra und neuen Königin Illians, Leandra de Girancourt, fällt die Aufgabe zu, mit ihren Freunden nach Illian zu reisen, um Havalds Schwert zurückzuerobern und ihr Königreich von den thalakischen Truppen zu befreien. Können sie der Blutmagie des Nekromantenkaisers Einhalt gebieten?

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Verfasst von - 13. Mai 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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09. 10. 2014 – Meine Schreckgespenster: Wie ich mich vor manchen Rezensionen fürchte

Heute ist mal wieder Plauderstunde auf dem Wortmagieblog. Heute möchte ich mit euch, die ihr ja hauptsächlich ebenfalls BuchbloggerInnen seid, über das Rezensieren sprechen. Ich weiß, dass einige von euch neben dem Bloggen auch an Geschichten schreiben und davon immer mal wieder auf euren tollen Blogs erzählen. Was ich allerdings noch nirgendwo gefunden habe, ist ein Beitrag darüber, wie es für euch ist, zu rezensieren. Mich interessiert das allerdings ungemein, denn mich beschäftigt das Thema im Moment ziemlich. Was ich mich frage ist folgendes:

Fürchtet ihr euch manchmal auch vor anstehenden Rezensionen?

lama gespenstOkay, fürchten ist vielleicht ein zu starkes Wort, aber mir fällt kein anderes ein, das passend ist. Manchmal steht eine Rezension an, von der ich schon im Voraus weiß, dass es eine harte Nuss wird, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Manche Rezensionen sind richtige Schreckgespenster.
Ich baue meine Rezensionen immer nach dem gleichen Schema auf. Für den Einstieg versuche ich immer, euch ein paar Trivia-Infos zusammenzustellen oder euch zu erzählen, wie ich überhaupt zu diesem Buch kam und warum ich es gekauft habe. Danach folgt die Inhaltszusammenfassung, dann meine Gedanken zu dem Buch. Zum Abschluss gibt es wenn möglich eine Leseempfehlung und gegebenenfalls Angaben zu Folgebänden. So, das ist mein Gerüst. Die einzelnen Ebenen sind je nach Buch mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden.

Ich glaube, am häufigsten stolpere ich über die Inhaltsangabe. Es ist einfach schwer, eine Geschichte mit eigenen Worten zusammenzufassen, ohne zu spoilern oder mich zu dicht am Klappentext zu bewegen. Ich möchte euch ja einen Eindruck des Inhalts vermitteln, den ihr so nirgendwo anders findet, sodass das Lesen meiner Rezension zumindest in diesem Punkt eine Bereicherung für euch ist, aber zu viel verraten möchte ich auch nicht.
Gestern habe ich die Rezension zu „The Girl With All The Gifts“ veröffentlicht. Ich habe Tage gebraucht, um herauszufinden, wie ich die Inhaltsangabe gestalten möchte. Die Geschichte der kleinen Melanie enthält das eine oder andere Geheimnis, welche aber für die Botschaft des Buches sehr wichtig sind. Der Roman ergibt erst ganz am Ende einen Sinn; es fiel mir so schwer, diesen Sinn zu beschreiben, ohne inhaltlich zu viel vorweg zu nehmen. Zum Glück kam mir die Idee, auf die Sage der Pandora zurückzugreifen. Vielleicht ist die Rezension dadurch ein wenig kryptisch geraten, aber eine andere Möglichkeit sah ich nicht.

Andere Bücher hingegen sind so komplex, dass die Inhaltsangabe, wollte ich wirklich alle Handlungsstränge beschreiben, mehr Raum einnehmen würde als meine Meinung zu dem Buch. Rezensionen dürfen meines Erachtens nach nicht zu lang sein, sonst langweilen sie die LeserInnen. Ich kenne das von mir selbst, wenn jemand zu ausschweifend von einem Buch erzählt, verliere ich schnell mal das Interesse. Ich versuche deswegen, mich an eine bestimmte Zeichenanzahl zu halten. Aber mal ehrlich, gerade bei High Fantasy Wälzern ist das manchmal wirklich schwierig. Ich muss erklären, in welcher Welt man sich bewegt, welche Charaktere auftauchen, vor welchem Problem sie stehen, wieso und wie der Lösungsansatz aussieht. Das heißt für mich, ich muss aus teilweise über 1.000 Seiten die Quintessenz heraus filtern und entscheiden, welche Figuren und Handlungsstränge wichtig genug sind, um sie zu erwähnen.
Zur Zeit lese ich „Der Abschiedsstein“ von Tad Williams, den zweiten Teil der Saga „Das Geheimnis der Großen Schwerter“. Ich weiß schon jetzt, wie schwer es sein wird, diese komplizierte Geschichte zusammenzufassen. Ich habe eben mal versucht zu zählen, aus wie vielen Perspektiven „Der Abschiedsstein“ erzählt wird. Ich kam auf 10, es könnten aber auch mehr sein. 10 ganz verschiedene Handlungsstränge, die alle miteinander verbunden sind und ineinander greifen, sich ergänzen und erst zusammen das Gesamtbild ergeben. Schon bei der Rezension zu „Der Drachenbeinthron“, dem ersten Band, bin ich über der Inhaltsangabe fast verzweifelt. Und wenn ich daran denke, dass ich eigentlich vorhabe, noch einmal mit der High Fantasy Reihe „Das Spiel der Götter“ zu beginnen (ich habe bisher fünf Bände), wird mir ganz schlecht. Den ersten Band habe ich schon gelesen – „Die Gärten des Mondes“ war der krasseste Ausflug in die High Fantasy meines Lebens. Wundervoll, zauberhaft und intelligent, aber auch über die Maßen komplex, kompliziert und verschachtelt. Wie soll ich das nur jemals angemessen zusammenfassen?

Wieder andere Bücher stellen mich vor Probleme, was meine Meinung dazu angeht. Lest ihr manchmal Bücher, zu denen ihr danach einfach vorsicht buchkeine Meinung habt? Die bei euch nur ein Schulterzucken auslösen? Bücher, die nicht Fisch und nicht Fleisch sind? Bei so einer Lektüre fällt mir oft schon die Bewertung sehr schwer. Ich muss irgendeine Meinung entwickeln, denn ohne Meinung gibt es keine Rezension. Das heißt, ich zermartere mir teilweise tagelang das Hirn, um ein paar Notizen zu Stande zu bringen, auf deren Basis ich dann eine Einschätzung schreiben kann. Ich kann ja schlecht einfach nur „Nett“ schreiben. Ich erinnere mich da an die gesamte „Divergent“-Trilogie, für die ich mich mental wirklich anstrengen musste. Ich musste lange überlegen, was mir Veronica Roth meiner Meinung nach sagen möchte und wie ich das finde. Mir wurde beigebracht, Bücher nicht nur gut oder schlecht zu finden, sondern in die Tiefe zu gehen und zu analysieren, um die Botschaft eines Buches zu ergründen. Natürlich ist nicht jedes Buch dazu geeignet, aber meistens versuche ich, mit einer Lektüre zu arbeiten. Täte ich das nicht, könnte ich wohl keinen Buchblog führen.
Nehmen wir zu diesem Punkt mal ein Buch wie „Warten auf OHO“, für das die Rezension noch ansteht. Ich will nicht zu viel vorweg nehmen, aber auch diese Rezension wird keine leichte Kiste, weil mich der Roman einfach sprachlos gemacht hat. Ich glaube, sowas verrücktes und anarchisches habe ich noch nie gelesen und das, obwohl ich einige Pratchetts in meinem Regal stehen habe. Nicht nur ist der Inhalt sehr schwer fassbar, ich weiß auch gar nicht, wie ich ausdrücken soll, was ich beim Lesen empfunden habe. Dieses Buch hat keine Botschaft, es ist eher ein Abenteuerspielplatz des Absurden. Ich kann kaum entscheiden, ob ich „Warten auf OHO“ gut oder schlecht fand, denn ich habe den Eindruck, dass dem Autor das völlig schnurzpiepegal war, was mir allerdings wiederum imponiert. Mir fehlen einfach die Worte.

Ich bin gerne eine Buchbloggerin. Ich liebe es, Rezensionen zu schreiben und anderen LeserInnen damit zu helfen, Lektüre für sich selbst auszuwählen. Es gibt mir einen Kick, zu sehen, dass meine Einschätzungen geliked oder als hilfreich bewertet werden. Es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht, dass meine Arbeit geschätzt wird. Das geht wohl allen Menschen so. Und es macht mir höllisch viel Spaß, mich mit euch über Bücher zu unterhalten. Ich schätze eure Meinung sehr. Deswegen mache ich mich manchmal vielleicht verrückter, als nötig wäre.
Nachdem ich euch nun einen Blick hinter die Kulissen meines Blogs gewährt habe, wüsste ich gern, wie es bei euch ist. Wart auch ihr schon mal mit der Aufgabe konfrontiert, ein Buch rezensieren zu müssen und es fiel euch einfach verdammt schwer? Wenn ja, welche Bücher waren das und wieso war es so hart? Seid ihr schon mal über einer Rezension verzweifelt und habt ganz abgebrochen?

Erzählt mir von euren Erfahrungen; ich freue mich wahnsinnig darauf, von euren Erlebnissen zu lesen! 🙂

(Bildquelle 1)
(Bildquelle 2)

 
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Verfasst von - 9. Oktober 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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