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Cornelia Funke – Tintentod

Cornelia Funkes liebevoll gestaltete Website ist eine wahre Schatzkiste. Eine Stunde habe ich mich durch ihren Internetauftritt gelesen und weiß nun, dass sie ein Islandpony namens Jarpur besaß, gern eine gruselig anmutende Mischung aus Eistee und Limonade trinkt und sich seit 2015 in den USA selbst verlegt, weil die Differenzen mit ihrem Verlag unüberwindbar waren. Dort fand ich auch den Blogpost, der belegt, dass Frau Funke an einer Fortsetzung ihrer „Tintenwelt“-Trilogie arbeitet. Leider ist dieser Post vom Dezember 2016 und seitdem… Gerüchte, aber nichts Konkretes. Auf meiner persönlichen Prioritätenliste steht dieser potentielle neue Band nicht besonders weit oben. Ich bin erst einmal froh, die originale Trilogie mit „Tintentod“ endlich abgeschlossen zu haben.

Das Leere Buch brachte furchtbares Unglück über die Tintenwelt. Obwohl Mortimer den Natternkopf hereinlegte und seine Künste als Buchbinder einsetzte, um die weißen Seiten langsam verfaulen zu lassen, ist der Tyrann weiterhin am Leben. Geschwächt von seiner Verbindung zu dem Buch, dahinsiechend und verrottend, lässt er seinen Zorn an der unschuldigen Bevölkerung aus. Die Rebellen des Schwarzen Prinzen können nicht überall zugleich sein, nicht einmal der legendäre Eichelhäher. Mo hadert mit seiner Verantwortung für das Leid der magischen Buchwelt. Von Gewissensbissen gequält begibt er sich wieder und wieder in Gefahr. Währenddessen wünscht sich Resa nichts sehnlicher, als heimzukehren. Sie will die Tintenwelt verlassen und auch Meggie wird von Heimweh geplagt. Nur Mo will nicht gehen, bevor er das Unrecht, das er anrichtete, wieder gut machen kann. Als ihm Violante die Hässliche einen Pakt vorschlägt, um ihren Vater endgültig zu beseitigen, zögert Mo nicht lange, ihr Angebot anzunehmen. Doch Violante ist noch immer die Tochter des Natternkopfes. Verdient sie sein Vertrauen?

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Verfasst von - 6. Februar 2018 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy, Young Adult

 

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Steven Erikson – Der Goldene Herrscher & Im Sturm des Verderbens

Die Tiste Edur zwangen die Letherii auf die Knie. Mit goldenen Münzen übersät, furchtbar und unsterblich regiert Rhulad Sengar über das einstmals mächtige Reich Lether. Von seiner Knechtschaft durch den Verkrüppelten Gott in den Wahnsinn getrieben ist er blind für die subtilen Manipulationen der Letherii, die seinen instabilen geistigen Zustand skrupellos ausnutzen. Sie wiegen ihn in Sicherheit, schüren das paranoide Misstrauen seinem eigenen Volk gegenüber und verfolgen perfide Intrigen, die Rhulad und die Edur langsam entmachten sollen. Die Eroberung ist nicht mehr als schöner Schein; die Kinder des Schattens begreifen nicht, dass Lether in Wahrheit niemals von einer Person regiert wurde, sondern von den abstrakten Gesetzen des Profits. Unbeeindruckt von ihren neuen Herren führen die Letherii weiterhin eine verlogene, grausame Kampagne gegen die indigenen Stämme des Landes, um deren Gebiete an sich zu reißen. Doch die Verzweiflung der Stämme wendet das Blatt. Von der Ausrottung bedroht sammeln sie sich hinter dem legendären Krieger Rotmaske und stellen sich der letherischen Armee entgegen. Erstmals vereint schlagen sie zurück. Blutige Scharmützel fordern auf beiden Seiten zahllose Leben. Lether versinkt im Chaos, sodass die Ankunft einer neuen Bedrohung beinahe unbemerkt bleibt. An der Küste wurden fremde Segel gesichtet. Malazanische Segel…

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Verfasst von - 30. Januar 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Jahresrückblick 2017: Zahlen-Jonglage, gealterte Söldner und Zwerge, die Gartenzwerge sammeln

Hallo ihr Lieben! 🙂

Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Jahr habe ich – aus verschiedenen privaten Gründen – wesentlich länger für den Jahresrückblick gebraucht als sonst, aber nun ist es vollbracht! Ich bin bereit, gemeinsam mit euch einen kritischen Blick zurück auf das vergangene Jahr 2017 zu werfen und munter zu analysieren, was ich wann wie gelesen habe.
Die alten Hasen unter euch kennen den Aufbau meines jährlichen Rückblicks bereits: zuerst spielen wir mit Statistiken herum, jonglieren mit Zahlen und beurteilen anhand einiger Infografiken, die ich in präziser Fummelarbeit bei Piktochart.com erstellt habe, inwiefern sich mein Leseverhalten 2017 im Vergleich zum Vorjahr verändert hat. Wir befassen uns mit jeder Kategorie einzeln; ich werde ein paar Worte dazu sagen und die Diagramme für euch interpretieren.

Danach folgt der spaßige Part. Wir bewerten 2017 auf der emotionalen Ebene. In den letzten beiden Jahren habe ich hierfür das Formular von Martina Bookaholics ausgefüllt, die mit detaillierten 30 Fragen nach unseren Leseerlebnissen des vergangenen Jahres forschte. Leider hat Martina für 2017 offenbar kein neues Formular erstellt (ich habe jedenfalls nichts gefunden), was vermutlich daran liegt, dass ihre Familie Nachwuchs bekommen hat. An dieser Stelle Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite! Allerdings haben sich die Fragen von 2015 zu 2016 nicht verändert, also nehme ich einfach mal an, dass das für 2017 auch nicht der Fall gewesen wäre und beantworte noch einmal die Fragen des letzten Jahres. Das einzige, worauf wir verzichten müssen, ist Martinas schicker Header. Aber keine Sorge, ich habe dafür selbst einen gebastelt. 😉

Bringt eure Sitze in eine aufrechte Position, klappt die Tische hoch und schnallt euch an – los geht die rasante Reise durch das vergangene Jahr 2017!

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Verfasst von - 23. Januar 2018 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Gewinnspiel zum Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude 2017

Hallo ihr Lieben! 🙂

Alle Jahre wieder ist der 23. April DER Feiertag für alle Bücherwürmer. Heute ist Welttag des Buches! Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist! Bereits zum dritten Mal in Folge beteilige ich mich an der Aktion Blogger schenken Lesefreude, weil ich die Idee, andere Leseratten mit Büchern glücklich zu machen, ganz großartig finde. Ich habe lange überlegt, wie ich diesen freudigen Tag dieses Jahr begehen möchte – so lange, dass mir irgendwann die Zeit davon lief. Vor zwei Jahren gab es auf dem wortmagieblog ein einfaches Gewinnspiel, Frage und Antwort, fertig. Letztes Jahr habe ich eine umfangreiche, einwöchige Schnitzeljagd und ein Gewinnspiel veranstaltet. Für den Welttag des Buches 2017 wollte mir einfach kein besonderes Schmankerl einfallen. Ich habe gegrübelt und mir die Haare gerauft. Kurz vor knapp kam mir dann die Idee: das Motto lautet „Lesefreude“. Also beschloss ich, dieses Motto 2017 auch auf meinem Blog durchzuziehen.

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Marie Lu – The Midnight Star

2016-10-31-lu-the-midnight-star

Im Nachwort meiner Ausgabe von „The Midnight Star“, Finale der „The Young Elites“ – Trilogie, schreibt die Autorin Marie Lu, dass es ihr immer ein wenig peinlich ist, zuzugeben, dass die Protagonistin Adelina von ihr selbst inspiriert ist. Ich sehe dafür keinen Grund. Im Gegenteil, ich finde, sie sollte stolz darauf sein, dass sie ihre dunkle Seite anerkennt und akzeptiert. Wir alle tragen ein Biest in uns. Nur ist es dankenswerterweise nicht bei allen so ausgeprägt und lebendig wie bei Adelina. 😉

Adelina Amouteru hat all ihre Ziele erreicht. Sie ist die Königin von Kenettra. Sie befreite die malfettos. Ihre Streitmacht erobert in ihrem Namen zusätzliches Territorium. Die Inquisition folgt allein ihren Befehlen. Einzig die Liebe ihrer Schwester Violetta bleibt Adelina verwehrt. Seit sie aus dem Palast floh, ist Violetta verschwunden. Bis eines Tages ein Brief eintrifft und kaum verheilte Wunden aufreißt. Raffaele teilt Adelina mit, dass sich Violetta bei den Daggers aufhält. Sie liegt im Sterben. Ihre Kräfte zerreißen sie von innen. Raffaele erinnert Adelina an seine Theorie, dass die menschlichen Körper der Young Elites nicht für die göttliche Macht ihrer Fähigkeiten geschaffen sind. Er schlägt eine Allianz vor, um die Elites ein für alle Mal von ihrem Leiden zu erlösen. Adelina wittert eine Falle, doch sie kann nicht leugnen, dass auch ihre Fähigkeiten mehr und mehr außer Kontrolle geraten. Ihre Grausamkeit wächst von Tag zu Tag. Die Dunkelheit in ihrem Herzen flüstert ihr furchtbare Dinge zu, verhöhnt sie und quält sie selbst im Schlaf. Wird sie das Risiko eingehen, ihren Feinden zu vertrauen, um das Leben ihrer Schwester zu retten und sich selbst von den Stimmen zu befreien?

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Verfasst von - 19. November 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension, Young Adult

 

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Steven Erikson – Der Krieg der Schwestern & Das Haus der Ketten

2016-08-16 - Erikson Der Krieg der Schwestern & Das Haus der Ketten (Das Spiel der Götter #4)

Noch immer wütet im Reich der Sieben Städte die Rebellion des Wirbelwinds. Die Seherin Sha’ik versammelte ihre Rebellenarmee in der heiligen Raraku und erwartet den unausweichlichen Gegenschlag des malazanischen Imperiums. Sie weiß, wen die Imperatrix schicken wird, um das Land zurückzuerobern: Mandata Tavore. Als Tavore in Aren eintrifft, findet sie dort demoralisierte, verängstigte Soldaten vor. Das Schicksal der Kette der Hunde und der grausame Tod von Faust Coltaine hinterließen tiefe Wunden. Die von Verrat gebeutelte malazanische Armee muss auf unerfahrene Rekruten zurückgreifen, um ihre Reihen aufzustocken, kann allerdings auf die Unterstützung einiger Veteranen bauen. Unter ihnen ist Sergeant Saiten, der schon einmal durch die Raraku marschierte und ihre Magie am eigenen Leib erfuhr. Der Armee der Mandata steht eine lange Reise und ein blutiger Krieg bevor, dessen Ausgang völlig ungewiss ist. Obwohl das Lager der Rebellen von Intrigen verseucht ist, verfügt Sha’ik über Wissen, das ihr den entscheidenden Vorteil verschaffen könnte: sie kennt die Mandata. In einem anderen Leben, bevor die Göttin von ihr Besitz ergriff, war sie eine malazanische Adlige. Sie hieß Felisin und hatte eine Schwester – Tavore. Was die Schwestern jedoch nicht ahnen, ist, dass nicht nur die Göttin des Wirbelwinds die Macht der heiligen Wüste begehrt…

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Verfasst von - 31. August 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Lauren Oliver – Rooms

2016-03-13 - Oliver Rooms

Als ich 2014 las, dass Lauren Oliver einen Roman für Erwachsene veröffentlichen würde, stellte sich mir gar nicht erst die Frage, ob ich mir diesen zulegen würde. Selbstverständlich wollte ich „Rooms“ lesen. Oliver beschränkte sich bisher sehr erfolgreich auf das Young Adult – Genre. Ihren Einzug in die erwachsene Domäne wollte ich unter keinen Umständen verpassen. Ich war neugierig, wollte an ihr Talent glauben, bewahrte mir jedoch eine gesunde Skepsis. Ein Wechsel der Zielgruppe ist schließlich eine Herausforderung; außerdem sollte „Rooms“ darüber hinaus das erste Mal paranormale Elemente enthalten.

Coral River ist ein Geisterhaus. Erbaut aus Holz und Stein sind es in Wahrheit Erinnerungen, die es zusammenhalten. Erinnerungen an Richard Walker, der dort seine letzten Tage verbrachte, bevor er den Tod fand. Erinnerungen an Leben, die voller Kummer und Geheimnisse waren und ihre Schatten bis in die Gegenwart werfen. Coral River war nie ein Haus der Freude und als Richards entfremdete Familie – seine Exfrau Caroline und seine Kinder Minna und Trenton – nach Jahren der Trennung zurückkehrt, müssen sie sich dem Schmerz stellen, der in die Räume eingesickert ist. Doch die Walkers sind nicht allein. Alice und Sandra sind an Coral River gefesselt, sehnen sich danach, es zu verlassen. Sie leben in den Wänden und sprechen durch die Geräusche des Hauses. Denn Alice und Sandra sind Geister, dazu verdammt, niemals gehört, niemals gesehen zu werden. Und doch sind sie ein Teil der Geschichte dieser Familie; über Jahrzehnte hinweg verbunden durch Tragödien, die sich in Coral River stets zu wiederholen scheinen.

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Verfasst von - 28. April 2016 in Mystery, Rezension

 

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