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Holly Black – Tithe

Sind Feen real? Holly Black wird diese Frage offenbar so oft gestellt, dass sie sie in den FAQ-Bogen ihrer Website aufnahm. Obwohl sie schreibt, dass sie es nicht weiß und sich selbst als optimistische Skeptikerin bezeichnet, weil sie auf einen greifbaren Beweis für die Existenz des Feenvolkes besteht, kann man ihren Leser_innen kaum verübeln, dass einige ihr eine gewisse Kompetenz bezüglich des Themas unterstellen. Feen sind Blacks literarisches Spezialgebiet, das sie 2002 mit „Tithe“ begann, ihrem Debüt und erstem Band der losen „Modern Faerie Tales“ – Trilogie.

Die 16-jährige Kaye führt ein Leben auf Achse. Ihre Mutter Ellen singt in einer Rockband und Kaye begleitet sie auf ihren Touren durch Clubs, Kneipen und Bars. Nach einem ihrer Auftritte flippt Ellens Freund Lloyd jedoch plötzlich aus. Von einer Sekunde auf die nächste haben Ellen und Kaye weder eine Band, noch einen Schlafplatz. Mutter und Tochter sind gezwungen, bei Kayes Großmutter unterzutauchen. Zurück in New Jersey glaubt Kaye, das Spannendste, das ihr passieren könnte, wäre die nächste Party. Sie irrt sich. Eines Abends hört sie auf dem Heimweg Rufe aus dem Wald. Als sie nachsieht, stolpert sie beinahe über einen atemberaubend gutaussehenden jungen Mann. Er ist verletzt: ein Pfeil ragt aus seiner Brust. Instinktiv weiß Kaye, dass der Fremde kein Mensch ist. Er ist ein Faerie, eine Fee. Sie beschließt, ihm zu helfen. Eine winzige Entscheidung. Eine einzige gute Tat, doch ihr Leben wird nicht mehr dasselbe sein. Schon bald muss Kaye einsehen, dass Feen äußerst beängstigend sind – und der Umgang mit ihnen tödlich…

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Montagsfrage: Spontanbloggerin oder Kontrollfreak?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Eine anstrengende Woche liegt hinter mir, die zweite folgt auf dem Fuße. Im Moment habe ich irgendwie keine ruhige Minute und muss mir selbst die Zeitfenster zum Lesen abknapsen. Kein guter Start in das neue Lesejahr. Aber okay, 2017 ist noch lang und der Silberstreif am Horizont wird kommen. Erstaunlicherweise passt die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja diese Woche wieder einmal sehr gut zu diesem (Luxus-)Problem.

Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Früher habe ich gern alles durchgeplant, was den Blog betraf. Ich habe mir sogar aufgeschrieben, welcher Beitrag wann online gehen sollte und habe teilweise wochenlang am Stück gebloggt. Mittlerweile sehe ich das viel entspannter. Ich habe einfach festgestellt, dass ich meine eigenen Pläne oft nicht einhalten kann, wodurch unnötiger Frust entsteht und ich mich selbst unter Druck setze. Das ist Quatsch. Bloggen soll Spaß machen und keinen Stress verursachen. Wenn das Leben in Form von Arbeit und Freizeit dazwischen kommt, muss der Blog eben mal zurückstehen.
Ich versuche, mindestens zweimal die Woche etwas zu posten; idealerweise meine Antwort auf die Montagsfrage (was meist gut funktioniert) und eine Rezension (was nicht immer gut funktioniert). Weniger ist blöd, jeder weitere Post ist ein Bonus. Es ist mir wichtig, nicht allzu sehr mit meinen Rezensionen in Verzug zu geraten, weil es mir selbstverständlich schwerer fällt, über ein Buch zu schreiben, das ich vor 6 Wochen gelesen habe, als über ein Buch, das ich vor 2 Wochen gelesen habe.
Nichtsdestotrotz weiß ich inzwischen, dass ich Rezensionen nicht erzwingen kann. Mir ist klar, dass viele Blogger_innen sehr viel schneller rezensieren als ich. Ich bin langsam und benötige ungewöhnlich viel Zeit für eine Besprechung. Ich bilde mir allerdings ein, dass sich der zeitliche Aufwand in der Qualität niederschlägt. Ich will damit nicht sagen, dass die schnell geschriebenen Rezensionen anderer Blogger_innen schlecht sind; ich meine, dass ich persönlich in kurzer Zeit selten eine gute Rezension zustande bringe. Da ich Qualität Quantität stets vorziehe, nehme ich mir einfach die Zeit für jede Rezension. Es dauert so lange, wie es eben dauert. Selbst wenn das bedeutet, dass ich für einen Text mehrere Tage brauche. Wenn sie fertig ist, ist sie fertig und wird veröffentlicht, Punkt.
Manchmal hätte ich gern mehr Zeit zum Bloggen, um häufiger zusätzlich und spontan über die Dinge zu schreiben, die mir durch den Kopf gehen oder mich beschäftigen. Leider kann ich das selten realisieren. Ich gebe mir Mühe, mir deswegen keine grauen Haare wachsen zu lassen. Ich könnte das vermutlich ändern, aber zu welchem Preis? Nein, das ist es mir nicht wert, denn was bringt ein Buchblog, wenn ich aufgrund des Bloggens keine Zeit zum Lesen mehr finde? 😉

Organisiert ihr eure Blogbeiträge nach Plan oder bloggt ihr nach Lust, Laune und Zeit?

Ich bin gespannt auf die Geschichten zu euren Erfahrungen mit der Organisation eines Blogs. Vielleicht kann ich von der/dem einen oder anderen ja noch etwas lernen. Ich bin für jeden Tipp dankbar und freue mich auf die Stöberrunde morgen früh! Kommt gut in die neue Woche! 🙂
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Pittacus Lore – The Fall of Five

2016-07-17 - Lore The Fall of Five

Ich habe lange überlegt, wie ich die Rezension zu „The Fall of Five“ von Pittacus Lore gestalten soll. Das Buch ist für mich ein schwieriger Fall, weil ich schon vor der Lektüre des vierten Bandes wusste, dass ich die „Lorien Legacies“ danach abbrechen werde. Nun ist meine Entscheidung, die Reihe nicht weiterzuverfolgen, jedoch nicht damit begründet, dass ich die Romane schlecht fände. Natürlich sind sie keine literarischen Perlen, aber ich hatte durchaus Spaß beim Lesen. Nein, mein Unwille ist prinzipieller Natur. Ich möchte euch gern erklären, was mich dazu bewogen hat, die „Lorien Legacies“ von meinem Radar zu streichen, doch in einer Rezension würde diese Erläuterung jeglichen Rahmen sprengen. Deswegen habe ich beschlossen, Rezension und Erklärung zu trennen. Ich werde „The Fall of Five“ regulär besprechen und in einem separaten Beitrag darauf eingehen, wieso das Buch für mich die letzte Reise mit den Lorianern war.

Die Garde hat den Kampf mit Setrákus Ra überlebt. Aber es war knapp, sehr knapp. Noch sind die sechs Lorianer nicht bereit, es mit ihm aufzunehmen. Trotzdem war ihr Angriff auf die Militärbasis in New Mexico ein Erfolg, denn es ist ihnen gelungen, Sarah zu befreien. John ist überglücklich, kann jedoch nicht vergessen, dass sich sein bester Freund Sam noch immer in den Händen seiner Feinde befindet. Er weiß, dass eine weitere Rettungsmission zum jetzigen Zeitpunkt Selbstmord wäre und die Garde erst ihre volle Macht entfalten muss, um gegen den furchteinflößenden Anführer der Mogadorians bestehen zu können. Gemeinsam entscheiden die sechs, dass die Suche nach ihrem letzten Mitglied, Nummer Fünf, Priorität haben muss. Werden sie Fünf finden und zum ersten Mal seit ihrer Ankunft auf der Erde wieder vereint sein?

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Verfasst von - 16. August 2016 in Science Fiction, Young Adult

 

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V.B. Marlowe – Moonlight, Moonlight

2016-05-29 - Marlowe Moonlight Moonlight

Ich bin fassungslos. Vor der „Shadow Pines Trilogy“ veröffentlichte V.B. Marlowe bereits einen Einzelband: „The Girl with the Blood Red Lips“. Da mich der Trilogieauftakt „Shadow, Shadow“ ungemein begeisterte, wollte ich mir diesen Roman ebenfalls zulegen. Leider ist er nirgendwo zu bekommen, weder neu noch gebraucht. Ich habe noch nie erlebt, dass es so gar keine Möglichkeit gibt, ein Buch zu kaufen. Selbst vergriffene Bücher sind doch immer aus zweiter Hand erhältlich. „The Girl with the Blood Red Lips“ hingegen scheint weltweit ausverkauft zu sein. Ich kann nur hoffen, dass V.B. Marlowe irgendwann so erfolgreich ist, dass ihr Erstling noch einmal neu verlegt wird. Vielleicht trägt die Fortsetzung der „Shadow Pines Trilogy“, „Moonlight, Moonlight“, ja dazu bei.

Harley, Brock und Gianna dachten, es wäre vorbei. Sie dachten, nachdem sie jeweils einen Menschen an die Schatten übergeben haben und Teaghan verschwunden ist, könnten sie wieder normale Leben führen. Doch die Schatten geben keine Ruhe und entwickeln sich zu einer ernsthaften Bedrohung. Als sich die Angriffe häufen, fassen Brock und Harley den Entschluss, die Stadt zu verlassen. Die Umsetzung ihrer Entscheidung gestaltet sich jedoch als schwierig. Niemand hat Shadow Pines jemals verlassen. Weder Brock noch Harley haben dieser Eigenart ihrer Heimat je mehr als einen flüchtigen Gedanken gewidmet. Nun bleibt ihnen keine andere Wahl, als zu akzeptieren, dass die Menschen Shadow Pines nicht einfach nur nicht verlassen wollen – sie können es nicht. Die Stadt umgibt ein Geheimnis nationalen Ausmaßes. Brock und Harley finden sich in einer Zwickmühle wieder. Bleiben sie in Shadow Pines, werden die Schatten sie umbringen. Überschreiten sie die Stadtgrenze, könnte dies ebenfalls ihren Tod bedeuten. Werden sie das Risiko eingehen und die Flucht wagen?

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[Ankündigung] Wortmagie’s makabre High Fantasy Challenge

Ankündigung transparent

Hallo ihr Lieben! 🙂

Seit es meinen Blog gibt, nehme ich jedes Jahr an mehreren Challenges teil und habe immer viel Spaß daran. Für 2016 habe ich mir bereits die eine oder andere Challenge ausgeguckt und freue mich schon darauf, fleißig Aufgaben zu erfüllen.
Vor ein paar Wochen habe ich mich eines schönen Abends mit dem Lieblingsmenschen über die vielen Challenges der weiten, bunten Blogwelt unterhalten und ihm erzählt, an welchen ich teilnehme. Im Laufe des Gesprächs stellte er dann die eine Frage, die meine Kreativität ankurbelte: „Und wann machst du deine eigene Challenge?“.

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Verfasst von - 5. Dezember 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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