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Montagsfrage: Trennung zwischen Geschichte und Autor_in?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Die letzte Woche ist an mir vorbeigerauscht. Unfassbar, wie viel Stress 7 Tage enthalten können. Krümel, der Hund meiner Schwester, war zu Gast, weil sie bis Samstag im Urlaub war. Von Montag bis Donnerstag habe ich gearbeitet, in drei verschiedenen Schichten zu verschiedenen Uhrzeiten. Das war bereits anstrengend, aber händelbar. Eben einfach der normale Wahnsinn. Der Hammer kam am Freitag.

Da Chillis neuste Blutwerte immer noch nicht die gewünschte Verbesserung zeigen, wurden wir zum Ultraschall bei unserem Haustierarzt bestellt, um auszuschließen, dass sie innere Blutungen hat, die bisher übersehen wurden. Der Befund war glücklicherweise negativ, obwohl ihre Milz definitiv vergrößert und verändert ist, was allerdings an der Infektion liegen kann. Der Tierarzt stellte mich vor die Wahl für das weitere Vorgehen: entweder ambulante engmaschige Blutuntersuchungen alle 2-3 Tage oder eine Überweisung in die Tierklinik, um dort eine weitreichendere Diagnostik vornehmen zu lassen. Ich entschied mich für die Klinik, weil ich mittlerweile glaube, die Infektion durch die Blutparasiten (Anaplasmose) ist nicht die einzige Baustelle. Da ist noch mehr. Also fuhr uns eine Freundin kurzfristig nach Zehlendorf, in die Uniklinik der FU. Dort erlebte Chilli die allerschlimmsten Stunden ihres Lebens. Ihr wurden mehrfach größere Mengen Blut entnommen, sie wurde geröntgt, sie wurde noch mal per Ultraschall untersucht. Sie wurde gepiekst, geknufft, hoch- und runtergehoben (was mit ihrem Rücken echt problematisch ist), von A nach B geschickt und zweimal für einen längeren Zeitraum auf den Rücken gedreht. Es brach mir fast das Herz, als sie beim Ultraschall auf dem Rücken in meinem Arm lag, zitterte wie Espenlaub, jammerte und sich wehrte. Es war schrecklich. Immer im Schlepptau natürlich Krümel, denn ich konnte ihn ja schlecht die gesamte Zeit allein lassen. Das ganze Prozedere dauerte etwa 5 Stunden. Wir wurden mit neuen Medikamenten heim geschickt. Sie bekommt ja noch nicht genug Tabletten. Die Ergebnisse der Bluttests stehen noch aus, die erfahre ich am Donnerstag. Wir waren alle fix und fertig, als wir endlich zu Hause waren.

Am Samstag konnten die Hunde ausspannen, ich hingegen nicht, denn ich musste wieder arbeiten. Das heißt, gestern war der einzige Tag der Woche, an dem ich mal ein bisschen runterkommen konnte. Ich habe nichts, aber auch gar nichts geschafft. Seit Tagen schreibe ich an der Rezension zu „Aimée & Jaguar“ und komme nicht voran. Ich habe für nichts richtig Nerven und weiß noch nicht, wie ich den Blog in der nächsten Zeit auf die Reihe kriege. Sollte es also stiller als sonst sein, wundert euch nicht. Hier geht einfach gerade die Post ab.
Die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise beantworte ich heute aber natürlich trotzdem. Ein bisschen Routine tut gut.

Wie wichtig ist der Autor bzw. die Autorin eines Buches?

Die heutige Frage klingt banal, Antonia hat jedoch eine genaue Vorstellung davon, was sie wissen möchte. Sie fragt nach der Interaktion von Autor_in und Geschichte. Sollte man Schriftsteller_innen komplett von ihren abgeschlossenen Werken trennen oder jede Äußerung, die nach dem eigentlichen Schreibprozess getätigt wird, als Gesetz betrachten? Antonia nennt das HP-Beispiel, um zu erklären, was sie meint. „Harry Potter“ ist mit den sieben Bänden eigentlich abgeschlossen. J.K. Rowling hat das Universum der Geschichte im Nachhinein allerdings ständig erweitert, durch das Stück „Das verwunschene Kind“, die Filmreihe „Fantastische Tierwesen“ und diverse Aussagen, wie zum Beispiel, dass Dumbledore homosexuell ist, was in den Büchern nicht erwähnt wurde. Muss man diese Erweiterungen als Teil des Kanons begreifen oder sollte man sie ignorieren?

Persönlich befinde ich mich zwischen diesen beiden Extremen irgendwo in der Mitte. Als High Fantasy – Fan ist es für mich nicht möglich, spätere Ergänzungen von Autor_innen zu ignorieren, weil das bedeuten würde, dass ich Fortsetzungen, die vielleicht andere Figuren fokussieren, sich aber im selben Universum bewegen, nicht lesen könnte. Oder Fortsetzungen, die Jahrzehnte später spielen. In meinem Lieblingsgenre ist es nicht unüblich, noch einmal zu einem Setting zurückzukehren und natürlich werden dabei auch neue Gesetzmäßigkeiten vorgestellt und festgelegt, je nachdem, was die Geschichte verlangt. Spin-Offs, Folgetrilogien, -zyklen oder -reihen gefallen mir sogar sehr gut, weil ich es immer schade finde, all die Arbeit, die im Worldbuilding steckt, lediglich für eine Geschichte zu nutzen und das Potential verfallen zu lassen. Ich finde es spannend, andere Aspekte eines Universums zu beleuchten und neue Ecken zu besuchen. Das gilt natürlich ebenfalls für andere Genres wie Science-Fiction oder Urban Fantasy. In diesem Rahmen bin ich daher offen und freue mich über Erweiterungen.

Beispiele wie „Harry Potter“ hingegen… Hm. Finde ich nicht so toll. Im Nachhinein zu behaupten, alle Leser_innen hätten dieses oder jenes Detail falsch aufgefasst oder neue Fakten zu postulieren, die im Kontext der Handlung eher dünn gerechtfertigt sind und tatsächlich auch keine große Rolle spielen, empfinde ich als… Ich suche nach dem passenden Wort… unlauter. Unglaubwürdig. Im konkreten Fall von J.K. Rowling habe ich immer das Gefühl, sie versucht, die Geschichte, die vor so vielen Jahren schrieb, nachträglich an den Zeitgeist anzupassen, statt zuzugeben, dass sie sich damals keine Gedanken über Diversität oder ähnliches gemacht hat. Es ist eine Sache, ungeklärte Punkte mit den Leser_innen zu erörtern, aber sich einfach hinzustellen und zu behaupten, ein bestimmter Sachverhalt wäre schon immer so gewesen oder gar geplant, erscheint mir falsch und unehrlich. Wenn die Geschichte abgeschlossen ist, sollte man nicht versuchen, etwas anderes aus ihr zu machen, als sie ist. Ich glaube, würde Rowling ein weiteres Buch schreiben, in dem sie alles, was sie anschließend an das Finale der ursprünglichen Reihe geäußert hat, fundiert in den Kontext des Universums einarbeitet, wäre ich versöhnt. Es ist hauptsächlich die Art und Weise, die mich stört, weshalb ich dazu neige, ihre späteren Ausführungen zu ignorieren. Ich möchte mir von ihr nicht erklären lassen, ich hätte gewisse Aspekte einer der bedeutendsten Geschichten meines Lebens vollkommen falsch interpretiert oder gleich ganz übersehen.

Ich nehme also schon eine gewisse Trennung von Autor_in und Geschichte vor. Wenn ein Buch oder eine Reihe abgeschlossen ist, gehört sie den Leser_innen. Es ist uns überlassen, was wir daraus machen. Ray Bradbury hatte zum Beispiel nie vor, mit „Fahrenheit 451“ ein Buch über staatliche Zensur zu schreiben. Er wollte lediglich auf die Gefahren übermäßigen Fernsehkonsums aufmerksam machen. Dennoch hat sich diese Interpretation im allgemeinen Bewusstsein festgesetzt, was meiner Ansicht nach völlig in Ordnung ist und Bradbury sogar schmeichelt. Interpretationen sind subjektiv. Autor_innen können nicht kontrollieren, was Leser_innen aus ihren Büchern mitnehmen und sie sollten es nicht versuchen. Haben sie den Eindruck, dass nicht alles gesagt oder erklärt ist, bitte, dann können sie gern eine Fortsetzung schreiben und die fraglichen Themen darin angehen – überzeugend, plausibel und konsequent. Aber im Nachhinein wilde Theorien aufzustellen, die dann frei durch die Fangemeinschaft geistern, bloß, weil ihnen nicht passt, wie über ihre Geschichte gesprochen wird, das sollten sie meiner Meinung nach unterlassen.

Wie stark trennt ihr Geschichte und Autor_in?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen sorgenfreien Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

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23. 09. 2014 – Banned Books Week 2014

banned books week 2014

Heute bin ich über einen Beitrag von Yvo auf ihrem Blog It’s All About Books gestolpert, der mich ziemlich nachdenklich hat werden lassen. Ihr Beitrag ist von einer Initiative inspiriert, die sich „Banned Books Week 2014“ nennt und von der American Library Association ins Leben gerufen wurde. Die ALA kämpft für intellektuelle Freiheit, die ihrer Meinung nach in den USA bis heute regelmäßig eingeschränkt wird, indem Bücher und Publikationen verboten oder angezeigt werden können. Angezeigt, das bedeutet, dass Eltern einen Antrag stellen können, um ein Buch verbieten zu lassen, wenn sie überzeugt sind, die Lektüre sei unpassend für ihre Kinder. Kommt so ein Antrag durch, was glücklicherweise nur selten der Fall ist, wird das betreffende Buch aus Bibliotheken entfernt und der Zugang dementsprechend verhindert.
ALA veröffentlicht Zahlen zu diesen Anträgen. Sie machen sichtbar, welche Bücher aufgrund welcher Vorbehalte wie oft angezeigt werden und welche Bücher sogar verboten werden. In der Dekade von 2000 bis 2009 waren das laut ALA 5.099 Anträge, davon

  • 1.577 Anzeigen wegen „sexueller Freizügigkeit“
  • 1.291 Anzeigen wegen „anstößiger Sprache“
  • 989 Anzeigen, weil das Material „unpassend für die Altersgruppe“ sei
  • 619 Anzeigen wegen „Gewalt“‚
  • 361 Anzeigen wegen „Homosexualität“
  • 274 Anzeigen wegen „okkulten“ oder „satanistischen“ Themen
  • 291 Anzeigen wegen den vermittelten „religiösen Ansichten“
  • 119 Anzeigen, weil sich das Material „gegen die Familie“ richte

Die ersten vier Punkte scheinen recht logische Gründe zu sein, um ein Buch für Kids verbieten zu lassen, oder? Das Problem daran ist, dass jeder Mensch diese Punkte unterschiedlich streng interpretiert. Werfen wir mal einen Blick auf die Top 10 der angezeigten Bücher im Jahr 2013:

  1. „Captain Underpants“ (Reihe), von Dav Pilkey
    Gründe: anstößige Sprache, unpassend für die Altersgruppe, Gewalt
  2. „The Bluest Eye“, von Toni Morrison
    Gründe: anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe, Gewalt
  3. „The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian, von Sherman Alexie
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Rassismus, anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  4. „Fifty Shades of Grey“, von E.L. James
    Gründe: Nacktheit, anstößige Sprache, religiöse Ansichten, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  5. „The Hunger Games“, von Suzanne Collins
    Gründe: religiöse Ansichten, unpassend für die Altersgruppe
  6. „A Bad Boy Can Be Good for A Girl“, von Tanya Lee Stone
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Nacktheit, anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit
  7. „Looking for Alaska“, von John Green
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  8. „The Perks of Being a Wallflower“, von Stephen Chbosky
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Homosexualität, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  9. „Bless Me Ultima“, von Rudolfo Anaya
    Gründe: Okkultes/Satanismus, anstößige Sprache, religiöse Ansichten, sexuelle Freizügigkeit
  10. „Bone“ (Reihe), von Jeff Smith
    Gründe: politische Ansichten, Rassismus, Gewalt

Nehmt euch ruhig mal die Zeit, euch diese 10 literarischen Werke anzusehen. Mir hat eine kurze Recherche nämlich gezeigt, dass ich den Großteil der Anzeigen als unbegründet und überempfindlich einschätze. „The Hunger Games“, von Suzanne Collins vermittelt religiöse Ansichten? Ich kann mich nicht erinnern, dass mir etwas in der Art aufgefallen wäre. „The Bluest Eye“ – Toni Morrison WOLLTE schockieren. Es geht schließlich um realen Rassismus in den 40er Jahren.
Aber gut, vielleicht findet ihr diese Auswahl noch irgendwie nachvollziehbar. Schauen wir uns mal ein paar Titel an, die von 2000 bis 2009 verboten oder angezeigt wurden:

  • „Harry Potter“ (Reihe) von J.K. Rowling
  • „The Adventures of Huckleberry Finn“ von Mark Twain
  • „The Color Purple“ von Alice Walker
  • „Catcher in the Rye“ von J.D. Salinger
  • „To Kill A Mockingbird“ von Harper Lee
  • „Beloved“ von Toni Morrison
  • „Brave New World“ von Aldous Huxley
  • „Slaughterhouse-Five“ von Kurt Vonnegut
  • „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury
  • A Prayer for Owen Meany“ von John Irving
  • „Goosebumps“ (Reihe) von R.L. Stine

Wenn ihr die komplette Liste sehen möchtet, klickt HIER. Mich haben gerade diese Bücher sehr überrascht, weil sie erstens zu großen Teilen in den Bestenlisten dieser Welt auftauchen (siehe Let’s talk about…) und zweitens… ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, es erscheint mir einfach unglaublich ignorant, diese Bücher verbieten zu wollen. Gerade „Slaughterhouse-Five“ von Kurt Vonnegut ist ein so wichtiges und trauriges Buch, ein so deutliches Statement gegen Krieg, dass es mich schmerzt, zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht wollen, dass es gelesen wird. Und die „Gänsehaut“ – Serie von R.L. Stine? Also mal ehrlich, ich habe diese Grusel-Romane als Kind gelesen (so mit 12, 13) und hatte viel Spaß daran. Geschadet hat es mir meiner Meinung nach nicht.
Wenn ich mir diese Auflistungen ansehe, bin ich sehr froh, dass es die ALA gibt. Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für die Freiheit des geschriebenen Wortes einsetzen. Danke.

Die Frage, die sich mir aufdrängte, ist die nach der Situation in Deutschland. Sicher habt ihr, wie auch ich, bereits vom sogenannten Index gehört. Bei uns kümmert sich die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien um die Indizierung von Büchern, eine Unterabteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ich habe versucht, mir diese Indexliste anzusehen. Das ist allerdings nicht so einfach, weil nur ein Teil selbiger überhaupt veröffentlicht wird und dieser öffentliche Teil ebenfalls aus rechtlichen Gründen nicht einfach publiziert werden kann. Möchte man den Index zu Rate ziehen, muss man die offizielle Veröffentlichung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kaufen. Ja, die verdienen Geld mit diesen Informationen.
Kurz gesagt: es gibt in Deutschland einen Index, den man aber nicht problemlos einsehen kann.
Auch hier können Anträge zum Verbot bestimmter Medien gestellt werden, das beinhaltet Bücher, Filme, Musik und Spiele. Indiziert bedeutet in der Regel erst einmal nur, dass diese Medien jugendgefährdend sind und deswegen nur an volljährige Bürger verkauft werden dürfen, Stichwort FSK 18. Mir ist das sogar schon passiert, dass ich ein PS3-Spiel kaufen wollte und dafür meinen Ausweis vorlegen musste. Es gibt allerdings auch Medien, die überhaupt nicht verkauft oder erworben werden dürfen, meist, wenn eine Straftat wie Volksverhetzung vorliegt.
Eine Indizierung ist für 25 Jahre gültig, danach muss das Medium aus dem Index gelöscht und gegebenenfalls neu geprüft werden.
Das klingt alles erst mal sehr typisch deutsch. Bürokratisch eben. Aber lasst das mal sacken. Deutsche Bürger sollen Geld dafür bezahlen, den Index einsehen zu können.
Für indizierte Medien besteht darüber hinaus ein absolutes Werbeverbot. Der Versandhandel ist strengen Auflagen unterworfen was den Verkauf dieser Medien angeht. Daraus ergibt sich eine Situation, in der eigentlich niemand richtig erfährt, was indiziert ist und was nicht. Eine Debatte hinsichtlich der Angemessenheit einer Indizierung wird dementsprechend massiv erschwert. Es ist die alte Frage: wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Uns wird von oben vorgegeben, was angeblich jugendgefährdend ist. Das ist nicht sehr demokratisch, wenn ihr mich fragt. Obwohl der Verbotsmechanismus bei uns in meinen Augen objektiver abläuft als in den USA, halte ich ihn für unzureichend. Natürlich habe ich nichts dagegen, dass Bücher verboten werden, die beispielsweise volksverhetzend sind. Eine Straftat ist und bleibt nun mal eine Straftat. Auch halte ich es nicht für falsch, den Zugang zu bestimmten Medien für Jugendliche zu erschweren oder unmöglich zu machen. Was mich stört, ist das Wie.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr von Verboten und Indizierungen von Medien?

Findet ihr es richtig, wie die Mechanismen in Deutschland und den USA ablaufen? Würdet ihr daran etwas verändern? Empfindet ihr es als Zensur?

 
 

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