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Schlagwort-Archive: verhärten

Peter V. Brett – The Skull Throne

Sie fielen tief. Als ihr Duell auf Leben und Tod seinen Höhepunkt erreichte, stürzte der Tätowierte Mann Arlen Bales sich selbst und seinen Gegner Ahmann Jardir, selbsternannter Shar’Dama Ka, in den Abgrund. Doch ihr Sturz war kein Zufall, kein Akt der Verzweiflung. Arlen braucht Jardir. Er verfolgt einen wahnwitzigen Plan, um den Krieg gegen die Dämonen ein für alle Mal zu beenden. Er glaubt, dass sie ihre Streitigkeiten beilegen müssen, um wie früher mit vereinten Kräften zu kämpfen. Können Arlen und Jardir Jahre der Enttäuschung und des Grolls im Namen der Menschheit hinter sich lassen?
Unterdessen versinken die Völker Krasias und des Nordens im Chaos. Erbitterte Machtkämpfe destabilisieren den zerbrechlichen Frieden. Krasia steht am Rande eines Bürgerkriegs um den Schädelthron, den vielleicht nicht einmal Jardirs durchtriebene Ehefrau Inevera verhindern kann. Im Norden bemühen sich Leesha und Rojer, die Herzogtümer Angiers und Miln zur Einigkeit zu bewegen, aber als Jardirs ältester Sohn mit seinen Truppen in Lakton einfällt, verhärten sich die Fronten. Von der Hitze des Krieges überwältigt drohen die Völker zu vergessen, wer ihr wahrer Feind ist…

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Steven Erikson – Der Goldene Herrscher & Im Sturm des Verderbens

Die Tiste Edur zwangen die Letherii auf die Knie. Mit goldenen Münzen übersät, furchtbar und unsterblich regiert Rhulad Sengar über das einstmals mächtige Reich Lether. Von seiner Knechtschaft durch den Verkrüppelten Gott in den Wahnsinn getrieben ist er blind für die subtilen Manipulationen der Letherii, die seinen instabilen geistigen Zustand skrupellos ausnutzen. Sie wiegen ihn in Sicherheit, schüren das paranoide Misstrauen seinem eigenen Volk gegenüber und verfolgen perfide Intrigen, die Rhulad und die Edur langsam entmachten sollen. Die Eroberung ist nicht mehr als schöner Schein; die Kinder des Schattens begreifen nicht, dass Lether in Wahrheit niemals von einer Person regiert wurde, sondern von den abstrakten Gesetzen des Profits. Unbeeindruckt von ihren neuen Herren führen die Letherii weiterhin eine verlogene, grausame Kampagne gegen die indigenen Stämme des Landes, um deren Gebiete an sich zu reißen. Doch die Verzweiflung der Stämme wendet das Blatt. Von der Ausrottung bedroht sammeln sie sich hinter dem legendären Krieger Rotmaske und stellen sich der letherischen Armee entgegen. Erstmals vereint schlagen sie zurück. Blutige Scharmützel fordern auf beiden Seiten zahllose Leben. Lether versinkt im Chaos, sodass die Ankunft einer neuen Bedrohung beinahe unbemerkt bleibt. An der Küste wurden fremde Segel gesichtet. Malazanische Segel…

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Ein Kommentar

Verfasst von - 30. Januar 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Montagsfrage: Fiktion vs. Non-Fiktion?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich freue mich, dass meine neue Kategorie „Literarisches Kochen“ gut bei euch ankam! Das Sturmwelten Curry erhielt einige Likes, woraus ich mal schließe, dass es euch nicht stört, wenn auf einem Buchblog auch mal gekocht wird. 😉 Voraussichtlich werde ich am kommenden Samstag das nächste Rezept ausprobieren. Ich möchte dem Lieblingsmenschen eine Freude machen. Ich habe mich noch nicht für ein Gericht entschieden, also lasst euch überraschen, was es wird. 😉
Bis zum Wochenende ist es allerdings noch ein bisschen hin, heute ist ja gerade mal Montag und somit Zeit für die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Ich würde behaupten, das Verhältnis pendelt sich etwa bei 85:15 ein. Die Fiktion überwiegt bei weitem. Die Non-Fiktion schleicht sich eher still und heimlich in mein Leseleben. Ich lese sehr, sehr selten Sachbücher, Biografien oder ähnliches. Ginge es ausschließlich nach diesen Genres, läge das Verhältnis vermutlich bei 95:5. Fiktive Geschichten machen mir einfach mehr Spaß. Aber – und das ist ein dickes, fettes Aber – das beinhaltet eben auch Fiktion, die mit non-fiktiven, reellen Fakten untermauert ist. In politischen Thrillern trifft man diese Mischung oft. Erst gestern habe ich mich mit meinen Eltern darüber unterhalten, dass ich gern Bücher lese, die mir durch eine fiktive Erzählung etwas über Geschichte, Wirtschaft und Politik beibringen. Es fällt mir leichter, auf diese Weise zu lernen, als einen Wikipedia-Artikel nach dem anderen zu wälzen. Spannend verpacktes Wissen bleibt in meinem Kopf besser hängen. Ich versuche, so all die Punkte abzudecken, die meine Schulbildung ausklammerte, die mich interessieren und die meiner Ansicht nach bedeutsam für ein umfassendes Verständnis der aktuellen Weltlage sind. Es ist mir wichtig, zu begreifen, was auf der Welt passiert und dank toller politischer Autor_innen wie zum Beispiel Tom Rob Smith, Arne Dahl oder Frank Schätzing muss ich dafür keine trockenen Abhandlungen lesen, sondern kann die Vorzüge der Fiktion genießen. Ich lerne beiläufig, nebenbei, was es sehr viel einfacher macht, komplizierte Zusammenhänge zu verinnerlichen. Oftmals spreche ich parallel zur oder nach der Lektüre mit meinen Eltern über das Gelesene, um den Bezug zur Gegenwart und Realität zu verhärten und zu intensivieren. Ich frage so lange nach, bis ich glaube, mir ein Gesamtbild machen zu können. Das heißt, obwohl ich selten zu Literatur greife, die keine fiktive Geschichte erzählt, ist die Non-Fiktion trotzdem präsent und ich bin dankbar dafür, dass ich mein Wissen auf diese Weise erweitern kann.

Wie präsent ist die Non-Fiktion in eurem Leseleben?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli

 

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