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Steven Erikson – Die Gärten des Mondes

2016-03-21 - Erikson Die Gärten des Mondes

„Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson ist ein längst überfälliger Reread. Ich besitze das Buch seit Dezember 2012 und habe es etwa zur gleichen Zeit das erste Mal gelesen. Damals wusste ich noch nicht, dass es sich dabei um den Auftakt der sehr umfangreichen Reihe „Das Spiel der Götter“ handelt, die bis heute 15 Bände umfasst. Es dauerte, bis ich mich soweit vorwärts gekauft hatte, dass sich ein Reread des ersten Bandes lohnte, doch im März 2016 war es soweit. Ich holte „Die Gärten des Mondes“ aus dem Regal, bereit, erneut in Eriksons hochkomplexe High Fantasy – Welt abzutauchen.

Der Machthunger der malazanischen Imperatrix kennt keine Grenzen. Seit Jahrzehnten streckt sie ihren starken Arm nach Genabackis aus. Eine Perle fehlt noch in ihrer Sammlung: Darujhistan, die letzte freie Stadt Genabackis‘. Doch der entscheidende Feldzug wird von einer düsteren Erscheinung überschattet. Über Darujhistan thront die schwebende Festung Mondbrut und bietet der Stadt einen zweifelhaften Schutz. Um den Einfluss Mondbruts auszuhebeln, entscheidet die Imperatrix, eine Eliteeinheit nach Darujhistan zu schicken. Die Brückenverbrenner unter Sergeant Elster waren die Lieblinge des alten Imperators, die Imperatrix scheint jedoch alles daran zu setzen, Elsters Truppe loszuwerden. Darujhistan zu infiltrieren gleicht einem Selbstmordkommando. Nicht nur, weil der Herr von Mondbrut im Geheimen Intrigen mit den Meistern der Stadt schmiedet, sondern auch, weil sich die Götter selbst eingemischt haben. Unschuldige werden zu unberechenbaren Marionetten. Das Spiel um Macht zwischen Herrschern, Assassinen, Magiern und Göttern hat begonnen und niemand kann vorhersagen, wer überleben wird.

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5 Kommentare

Verfasst von - 4. Mai 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese tolle Aktion wird wöchentlich von den Schlunzen-Büchern veranstaltet; die Fragen dieser Woche findet ihr durch einen Klick aufs Logo!

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Wortmagie’s Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches – Rätsel #1

Wortmagies Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute geht es endlich los! Wir starten die Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches! In einer Woche werden wir gemeinsam das Lesen, Bücher und unsere Liebe zum geschriebenen Wort feiern, aber da das noch sooooo lange hin ist, dachte ich, wir vertreiben uns die Wartezeit mit sieben kleinen Rätseln, jeden Tag eines. Das erste Rätsel bekommt ihr heute zu sehen; das letzte am 22.04.2016.

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[Ankündigung] Wortmagie’s Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches

Ankündigung transparent

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute gibt es ausnahmsweise mal keine Rezension. Stattdessen möchte ich den heutigen Tag nutzen, um euch zu berichten, was ich mir für den Welttag des Buches überlegt habe. Wie ihr ja wisst, habe ich mich Anfang März bei Blogger schenken Lesefreude angemeldet. Da das Ganze letztes Jahr ein mega Erfolg war, möchte ich auch dieses Jahr unbedingt wieder an dieser gigantischen Leseparty teilnehmen. Allerdings war mir ein schnödes Gewinnspiel zu wenig und auch etwas zu langweilig. Natürlich wird es dieses auch geben, aber ich wollte 2016 einfach mehr machen. Deswegen habe ich entschieden, etwas Besonderes zu veranstalten.

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Montagsfrage: Filmbücher?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Diese Woche muss ich meinen üblichen Blogplan ein wenig abändern. Die Freitagsrezension wird sich verschieben, weil ich am Freitag hoffentlich Besseres zu erzählen haben werde. Donnerstag findet nämlich wieder mal eine Lesung statt, die ich unbedingt besuchen möchte: Peter V. Brett wird aus seinem Werk lesen. Wenn ein Rockstar der High Fantasy nach Berlin kommt, muss ich da natürlich hin! Ich weiß noch nicht, was genau er vorlesen wird, doch eigentlich ist mir das auch nicht so wichtig. Ich freue mich vor allem darauf, den Mann hinter den Büchern kennenzulernen und mir meine Ausgaben des „Demon Cycle“ signieren zu lassen. 😀
Den Wochenstart gestalte ich allerdings wie üblich mit der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja, die heute folgendes fragt:

Was haltet ihr von Büchern, die auf Filmen basieren, also die erst nach dem Film geschrieben worden sind?

Ehrlich gesagt nehme ich diese Bücher nicht so richtig ernst. Für mich sind das keine „echten“ Bücher, sondern Ausdruck von Marketingmechanismen. So, wie ein verfilmtes Buch mit dem Erscheinen des Films eben auch immer gleich das Filmcover bekommt. Ich wüsste keine andere Erklärung, warum ein Buch nach einem Film geschrieben werden sollte. In der Regel sehe ich daher auch keine Veranlassung, solche Bücher zu lesen. Ich glaube nicht, dass ich etwas verpasse, weil ich mir keine Sorgen mache, dass wichtige Details im Film ausgelassen wurden. Mir reicht es völlig, mir die Geschichte im Kino oder auf dem Fernseher anzusehen, was ja auch wesentlich zeitsparender ist. Wenn der Film das Original ist, wüsste ich nicht, was mir das Buch bringen sollte.
Etwas anders sieht es mit Büchern aus, die die Geschichte eines Films oder einer Filmreihe weiterführen. „Star Wars“ ist da ein gutes Beispiel. Es gibt mittlerweile viele Romane, die sich im „Star Wars“ – Universum bewegen, aber eigene Geschichten abseits der Filme erzählen. Diese Bücher respektiere ich, selbst wenn ich bisher keines davon gelesen habe. Der große Unterschied ist für mich, dass sie eben keine schnöden Nacherzählungen sind. Zwar werden auch hier Autor_innen beauftragt oder gebeten, diese Bücher zu schreiben, aber sie enthalten wenigstens ein Mindestmaß an Eigenkreativität, die ich ernst nehmen kann.

Wie findet ihr Bücher, die auf Filmen basieren?

Habt ihr solche Bücher bereits gelesen? Was hat euch dazu veranlasst?
Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli

 
 

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Richard K. Morgan – The Steel Remains

2016-01-16 - Morgan The Steel Remains

„The Steel Remains“ ist ein Buch, das bei mir einen Anfall akuter, inbrünstiger Gier auslöste. Cover und Titel hätten mich fast sabbern lassen. Ich wollte es unbedingt haben, sodass im Klappentext wohl auch der letzte Quatsch hätte stehen können, ich hätte es trotzdem gekauft. Der Autor Richard K. Morgan war mir bis dahin völlig unbekannt, was daran liegt, dass er seine Karriere mit Science-Fiction Romanen begann. Seine erste Veröffentlichung „Altered Carbon“ gewann 2003 den Philip K. Dick Award; das Buch wird nun von Netflix als Serie verfilmt.
„The Steel Remains“ ist Morgans erster Ausflug in die High Fantasy sowie der Auftakt seiner Trilogie „A Land Fit for Heroes“.

Ringil Eskiath ist ein Kriegsheld. Sein Heldenstatus brachte ihm zweifelhaften Ruhm, der es ihm erlaubt, seinen Lebensunterhalt mit fast vergessenen Kriegsgeschichten zu verdienen, weit entfernt von seiner adligen Familie. Bis seine Mutter ihn besucht und ihn um einen Gefallen bittet. Seine Cousine wurde in die Sklaverei verkauft. Obwohl der Menschenhandel mit dem Ende des Krieges legalisiert wurde, soll Gil sie ausfindig machen und zurück in den Schoß der Familie bringen. Gil zögert, denn er weiß, dass er sich alten Sünden stellen muss, sollte er den Auftrag annehmen. Doch er kann der Verlockung nicht widerstehen, Trelayne, die Stadt seiner Jugend, wiederzusehen. Er beginnt seine Nachforschungen. Schnell zeigt sich, dass hinter dem Verkauf weit mehr steckt, als er erwartet hatte. Geflüsterte Gerüchte ziehen durch Trelayne, von Magie und der Rückkehr des Volkes der Dwenda, das für seine Grausamkeit noch immer gefürchtet wird. Eine Prophezeiung sagt die Auferstehung eines dunklen Lords voraus. Seite an Seite mit zwei alten Kampfgefährten wagt sich Gil auf einen finsteren, blutigen Weg, an dessen Ende die Zerstörung der Welt stehen könnte.

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Verfasst von - 10. Februar 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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