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Erfahrungsbericht zum Reread von Harry Potter und Der Orden des Phönix

Der Tod der Unschuld

Erinnert ihr euch daran, dass zwischen der Veröffentlichung des vierten Bandes der „Harry Potter“ – Reihe, „Harry Potter und Der Feuerkelch“ (zum Erfahrungsbericht geht es HIER lang), und des fünften Bandes „Harry Potter und Der Orden des Phönix“ 3 Jahre vergingen? Ich nicht. Ich habe das Gefühl, ich müsste diese lange Wartezeit irgendwo in meinem Gedächtnis abgespeichert haben, aber vermutlich interessierten mich in dieser Zeitspanne andere Dinge einfach mehr.
Als „Der Orden des Phönix“ am 08. November 2003 in Deutschland erschien, war ich 14 Jahre alt. Was für ein Alter. Meine ganze Welt war im Begriff, sich zu verändern, weil ich mich veränderte. Ich verabschiedete mich spontan von meinen langen schwarzen Haaren auf der linken Seite meines Kopfes und ließ mir – lange, bevor es modern wurde – von einem Kumpel einen Halfcut rasieren. Ich trug mein erstes Paar Springerstiefel. Ich versuchte mich an der Rebellion der Jugend; wollte frei, wild und unabhängig sein. Die Punker-Szene zog mich magisch an, ich wollte unbedingt dazu gehören. Kein Jahr mehr und ich würde mein Elternhaus verlassen, um bei meinem damaligen Freund zu wohnen.

Dass Harry in dieser chaotischen Phase meines Lebens überhaupt seinen Platz hatte, ist ein kleines Wunder. Lesen war in den Kreisen, in denen ich mich bewegte, nicht hoch angesehen. Ich konnte diese Leidenschaft mit niemandem teilen. Ich verschwieg meine Liebe zum geschriebenen Wort nicht, aber ich erwähnte sie meiner Erinnerung nach nur sehr, sehr selten. Für mich war (und ist) Lesen selbstverständlich, etwas, das ganz natürlich zu mir gehörte. Ich musste nicht darüber sprechen und vielleicht habe ich einfach angenommen, dass all meine verrückten Freunde zu Hause auch lesen würden. Rückblickend weiß ich, dass das nicht der Fall war. Als Bücherwurm war ich in der Punker-Szene eine Kuriosität. Ich denke, es ist gut, dass mir das damals nicht bewusst war. Andernfalls hätte ich dieses Hobby eventuell aufgegeben, weil ich geglaubt hätte, dass sich das für eine richtige Punkerin nicht schickt. Die Anerkennung meines Umfelds war mir in diesem Alter so wichtig, dass ich bereit gewesen wäre, mich zu verbiegen. Wer weiß, wann und ob ich diesen Bestandteil meiner Persönlichkeit und Identität wiederentdeckt hätte. Die typisch jugendliche Eigenschaft, von sich auf andere zu schließen, diese blinde Ignoranz anderer Lebensweisen, bewahrte mich davor, zu vergessen, wie viel mir das Lesen bedeutet. Sie bewahrte mich davor, Harry zu vergessen.

Nichtsdestotrotz erinnere ich mich leider überhaupt nicht daran, in welcher Situation mir „Der Orden des Phönix“ das erste Mal begegnete. Ich weiß nicht, ob ich den Veröffentlichungstermin herbeisehnte, ob ich den fünften Band kurz darauf bekam oder länger warten musste. All diese Eindrücke prägten sich nicht tief genug ein, weil mein Leben damals voller Neuheiten und (subjektiver) Abenteuer war. Ich war abgelenkt. Ich finde das heutzutage schade, aber ich kann mir verzeihen. Es macht nichts, dass ich nicht mehr weiß, unter welchen Umständen ich den fünften Band das erste Mal las, denn ich erinnere mich sehr wohl an die Gefühle meines 14-jährigen Ichs während der ersten Lektüre – ich mochte ihn nicht besonders. Im Ernst. Kein Spaß. Natürlich handelte es sich dabei um Jammern auf hohem Niveau, schließlich ist es ein Potter und somit automatisch ein gutes Buch, doch ich erinnere mich, dass ich mich mit der Düsternis in „Der Orden des Phönix“ nicht wohl fühlte. In meinem persönlichen Ranking der Reihe stand er immer ganz unten.

Seit dem Tag, an dem Marina aka DarkFairy und ich 2016 begannen, alle „Harry Potter“ – Bände noch einmal zu lesen, vermutete ich, dass ich „Der Orden des Phönix“ als Erwachsene anders bewerten würde. Ich war von Anfang an überzeugt, dass sich meine Meinung wandeln würde. Als wir uns zum fünften Band vorgelesen hatten, war ich deshalb besonders gespannt, wie dieser auf mich wirken würde. Ich war bereit, neue Erinnerungen zu schaffen.

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Montagsfrage: Kaufverbot?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Hach, Normalität und Routine haben durchaus ihr Reize. Endlich gibt es wieder die wöchentliche Montagsfrage, nachdem sich Buchfresserchen Svenja eine wohlverdiente Pause gegönnt hat. Ich freue mich riesig und habe erst jetzt das Gefühl, richtig in 2017 angekommen zu sein. Also wollen wir heute nicht lange rumquatschen und direkt loslegen! 😀

Hast du dir schon mal vorgenommen (und es geschafft), länger kein Buch zu kaufen?

*beäugt den Stapel neu gekaufter Bücher neben sich, die später noch ins Regal sollen*
Nein. Ich kann mir nicht vornehmen, keine Bücher zu kaufen, weil ich das Bücherkaufen für mich dadurch noch attraktiver mache, als es sowieso schon ist. Verbotenes ist eben immer besonders verlockend. Wenn ich mir verbiete, meinen SuB aufzustocken, denke ich viel zu bewusst darüber nach und lasse den Gedanken größer werden, als er es sonst wäre. Darum vermeide ich das. Denke ich nicht darüber nach, entsteht das Bedürfnis, Bücher zu kaufen, viel seltener und ist auch nicht so vehement. Ich kann es besser kontrollieren und gebe nicht zwangsläufig nach. Ich habe nämlich eine ganz banale, grundsätzliche Regel für den Bücherkauf: es werden keine Bücher gekauft, nur um Bücher zu kaufen. Klingt vielleicht seltsam, ist für mich aber sehr hilfreich. Manchmal sagt mein Bauch mir „Ich würde gern Bücher kaufen, das ist immer so ein schönes Gefühl“. Schaue ich anschließend meine Wunschliste durch und entdecke dabei kein Buch, das ich in diesem Augenblick unbedingt haben möchte, das nicht mehr warten kann, dann lasse ich es sein. Mein Bauch sehnt sich dann nur nach dem Gefühl beim Kauf, nicht nach den Büchern an sich und das ist meiner Meinung nach die falsche Motivation. Das ist ein Muster, das an Suchtverhalten erinnert und das wollen wir ja nun nicht. 😉 So kann es passieren, dass ich einige Monate am Stück keine Bücher kaufe und es nicht mal bemerke. Mit Verboten kann ich nicht gut umgehen, aber das heißt ja nicht, dass ich immer jedem Impuls nachgebe. Außerdem machen solche Verbote einfach keinen Spaß. 😀

Funktioniert ein Buchkauf-Verbot für euch?

Ich werde mir jetzt noch den mega Wildcard-Kracher New York Giants vs. Green Bay Packers zu Ende anschauen und mich dann erst mal ins Bett verkrümeln. Ich freue mich bereits sehr auf eure Meinungen und Kommentare und werde zu meinem Frühstückskaffee eine ausgedehnte Stöberrunde bei euch einlegen! Habt einen tollen Start in die neue Woche! 🙂
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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23. 09. 2014 – Banned Books Week 2014

banned books week 2014

Heute bin ich über einen Beitrag von Yvo auf ihrem Blog It’s All About Books gestolpert, der mich ziemlich nachdenklich hat werden lassen. Ihr Beitrag ist von einer Initiative inspiriert, die sich „Banned Books Week 2014“ nennt und von der American Library Association ins Leben gerufen wurde. Die ALA kämpft für intellektuelle Freiheit, die ihrer Meinung nach in den USA bis heute regelmäßig eingeschränkt wird, indem Bücher und Publikationen verboten oder angezeigt werden können. Angezeigt, das bedeutet, dass Eltern einen Antrag stellen können, um ein Buch verbieten zu lassen, wenn sie überzeugt sind, die Lektüre sei unpassend für ihre Kinder. Kommt so ein Antrag durch, was glücklicherweise nur selten der Fall ist, wird das betreffende Buch aus Bibliotheken entfernt und der Zugang dementsprechend verhindert.
ALA veröffentlicht Zahlen zu diesen Anträgen. Sie machen sichtbar, welche Bücher aufgrund welcher Vorbehalte wie oft angezeigt werden und welche Bücher sogar verboten werden. In der Dekade von 2000 bis 2009 waren das laut ALA 5.099 Anträge, davon

  • 1.577 Anzeigen wegen „sexueller Freizügigkeit“
  • 1.291 Anzeigen wegen „anstößiger Sprache“
  • 989 Anzeigen, weil das Material „unpassend für die Altersgruppe“ sei
  • 619 Anzeigen wegen „Gewalt“‚
  • 361 Anzeigen wegen „Homosexualität“
  • 274 Anzeigen wegen „okkulten“ oder „satanistischen“ Themen
  • 291 Anzeigen wegen den vermittelten „religiösen Ansichten“
  • 119 Anzeigen, weil sich das Material „gegen die Familie“ richte

Die ersten vier Punkte scheinen recht logische Gründe zu sein, um ein Buch für Kids verbieten zu lassen, oder? Das Problem daran ist, dass jeder Mensch diese Punkte unterschiedlich streng interpretiert. Werfen wir mal einen Blick auf die Top 10 der angezeigten Bücher im Jahr 2013:

  1. „Captain Underpants“ (Reihe), von Dav Pilkey
    Gründe: anstößige Sprache, unpassend für die Altersgruppe, Gewalt
  2. „The Bluest Eye“, von Toni Morrison
    Gründe: anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe, Gewalt
  3. „The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian, von Sherman Alexie
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Rassismus, anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  4. „Fifty Shades of Grey“, von E.L. James
    Gründe: Nacktheit, anstößige Sprache, religiöse Ansichten, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  5. „The Hunger Games“, von Suzanne Collins
    Gründe: religiöse Ansichten, unpassend für die Altersgruppe
  6. „A Bad Boy Can Be Good for A Girl“, von Tanya Lee Stone
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Nacktheit, anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit
  7. „Looking for Alaska“, von John Green
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  8. „The Perks of Being a Wallflower“, von Stephen Chbosky
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Homosexualität, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  9. „Bless Me Ultima“, von Rudolfo Anaya
    Gründe: Okkultes/Satanismus, anstößige Sprache, religiöse Ansichten, sexuelle Freizügigkeit
  10. „Bone“ (Reihe), von Jeff Smith
    Gründe: politische Ansichten, Rassismus, Gewalt

Nehmt euch ruhig mal die Zeit, euch diese 10 literarischen Werke anzusehen. Mir hat eine kurze Recherche nämlich gezeigt, dass ich den Großteil der Anzeigen als unbegründet und überempfindlich einschätze. „The Hunger Games“, von Suzanne Collins vermittelt religiöse Ansichten? Ich kann mich nicht erinnern, dass mir etwas in der Art aufgefallen wäre. „The Bluest Eye“ – Toni Morrison WOLLTE schockieren. Es geht schließlich um realen Rassismus in den 40er Jahren.
Aber gut, vielleicht findet ihr diese Auswahl noch irgendwie nachvollziehbar. Schauen wir uns mal ein paar Titel an, die von 2000 bis 2009 verboten oder angezeigt wurden:

  • „Harry Potter“ (Reihe) von J.K. Rowling
  • „The Adventures of Huckleberry Finn“ von Mark Twain
  • „The Color Purple“ von Alice Walker
  • „Catcher in the Rye“ von J.D. Salinger
  • „To Kill A Mockingbird“ von Harper Lee
  • „Beloved“ von Toni Morrison
  • „Brave New World“ von Aldous Huxley
  • „Slaughterhouse-Five“ von Kurt Vonnegut
  • „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury
  • A Prayer for Owen Meany“ von John Irving
  • „Goosebumps“ (Reihe) von R.L. Stine

Wenn ihr die komplette Liste sehen möchtet, klickt HIER. Mich haben gerade diese Bücher sehr überrascht, weil sie erstens zu großen Teilen in den Bestenlisten dieser Welt auftauchen (siehe Let’s talk about…) und zweitens… ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, es erscheint mir einfach unglaublich ignorant, diese Bücher verbieten zu wollen. Gerade „Slaughterhouse-Five“ von Kurt Vonnegut ist ein so wichtiges und trauriges Buch, ein so deutliches Statement gegen Krieg, dass es mich schmerzt, zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht wollen, dass es gelesen wird. Und die „Gänsehaut“ – Serie von R.L. Stine? Also mal ehrlich, ich habe diese Grusel-Romane als Kind gelesen (so mit 12, 13) und hatte viel Spaß daran. Geschadet hat es mir meiner Meinung nach nicht.
Wenn ich mir diese Auflistungen ansehe, bin ich sehr froh, dass es die ALA gibt. Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für die Freiheit des geschriebenen Wortes einsetzen. Danke.

Die Frage, die sich mir aufdrängte, ist die nach der Situation in Deutschland. Sicher habt ihr, wie auch ich, bereits vom sogenannten Index gehört. Bei uns kümmert sich die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien um die Indizierung von Büchern, eine Unterabteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ich habe versucht, mir diese Indexliste anzusehen. Das ist allerdings nicht so einfach, weil nur ein Teil selbiger überhaupt veröffentlicht wird und dieser öffentliche Teil ebenfalls aus rechtlichen Gründen nicht einfach publiziert werden kann. Möchte man den Index zu Rate ziehen, muss man die offizielle Veröffentlichung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kaufen. Ja, die verdienen Geld mit diesen Informationen.
Kurz gesagt: es gibt in Deutschland einen Index, den man aber nicht problemlos einsehen kann.
Auch hier können Anträge zum Verbot bestimmter Medien gestellt werden, das beinhaltet Bücher, Filme, Musik und Spiele. Indiziert bedeutet in der Regel erst einmal nur, dass diese Medien jugendgefährdend sind und deswegen nur an volljährige Bürger verkauft werden dürfen, Stichwort FSK 18. Mir ist das sogar schon passiert, dass ich ein PS3-Spiel kaufen wollte und dafür meinen Ausweis vorlegen musste. Es gibt allerdings auch Medien, die überhaupt nicht verkauft oder erworben werden dürfen, meist, wenn eine Straftat wie Volksverhetzung vorliegt.
Eine Indizierung ist für 25 Jahre gültig, danach muss das Medium aus dem Index gelöscht und gegebenenfalls neu geprüft werden.
Das klingt alles erst mal sehr typisch deutsch. Bürokratisch eben. Aber lasst das mal sacken. Deutsche Bürger sollen Geld dafür bezahlen, den Index einsehen zu können.
Für indizierte Medien besteht darüber hinaus ein absolutes Werbeverbot. Der Versandhandel ist strengen Auflagen unterworfen was den Verkauf dieser Medien angeht. Daraus ergibt sich eine Situation, in der eigentlich niemand richtig erfährt, was indiziert ist und was nicht. Eine Debatte hinsichtlich der Angemessenheit einer Indizierung wird dementsprechend massiv erschwert. Es ist die alte Frage: wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Uns wird von oben vorgegeben, was angeblich jugendgefährdend ist. Das ist nicht sehr demokratisch, wenn ihr mich fragt. Obwohl der Verbotsmechanismus bei uns in meinen Augen objektiver abläuft als in den USA, halte ich ihn für unzureichend. Natürlich habe ich nichts dagegen, dass Bücher verboten werden, die beispielsweise volksverhetzend sind. Eine Straftat ist und bleibt nun mal eine Straftat. Auch halte ich es nicht für falsch, den Zugang zu bestimmten Medien für Jugendliche zu erschweren oder unmöglich zu machen. Was mich stört, ist das Wie.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr von Verboten und Indizierungen von Medien?

Findet ihr es richtig, wie die Mechanismen in Deutschland und den USA ablaufen? Würdet ihr daran etwas verändern? Empfindet ihr es als Zensur?

 
 

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