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Schlagwort-Archive: Taschenbuch

Montagsfrage: Schmuckausgaben?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich danke euch von Herzen für die vielen lieben Genesungswünsche, die mich gestern als Reaktion auf meinen Post Rechts, links, Schmerzen ODER Wie ein Huhn meine Blogpläne ruinierte erreichten! 😘 Mit so viel positiver Energie muss ich ja wieder gesund werden. Der verdammte Trümmerbruch hat keine Chance. Heute gehe ich das Projekt „OP-Termin organisieren“ an und werde dafür erst einmal rumtelefonieren, denn mit dieser Verletzung stürze ich mich nicht auf gut Glück in den Berliner Nahverkehr. Im Moment sind die Praxen der Unfallchirurgen noch nicht besetzt, also werde ich mich vorerst der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja widmen. Ganz langsam. Mit links. 😉

Besitzt du eine (oder mehrere) Schmuckausgabe/n von bestimmten Büchern?

Gott sei Dank ist das eine einfache Frage, die ich recht schnell beantworten kann: Nein. Ich weiß, dass viele Bücherwürmer auf Schmuckausgaben abfahren, aber für mich ist das bloß unnötiger Firlefanz. Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen. Ich brauche kein Buch doppelt. Die schicke, reich verzierte Ausgabe stünde bei mir bloß im Regal; ich würde mich vermutlich nicht trauen, sie tatsächlich zu lesen. Als Staubfänger sind diese Bücher definitiv zu schade. Ich bin da eher praktisch veranlagt. Ich brauche Ausgaben, die bei mir kein schlechtes Gewissen auslösen, wenn ich mal eine Seite aus Versehen umknicke oder einen Schokoladenfleck hinterlasse. Natürlich gebe ich mir Mühe, meine Bücher anständig zu behandeln, doch hin und wieder passiert mir eben ein kleines Maleur. Aktuell ist das Risiko besonders hoch, daher bin ich froh, dass in meinem Regal hauptsächlich robuste Taschenbuchausgaben zu finden sind, die meine eingeschränkte Motorik verzeihen.

Sammelt ihr Schmuckausgaben?

Ich freue mich auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen phänomenalen Start in die neue Woche! Ich schaue mal, inwieweit ich heute in der Lage bin, Kommentare bei euch zu hinterlassen. Nehmt es mir nicht übel, wenn es weniger werden als sonst. 🙂
Alles Liebe,
Elli  ❤

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Lasst zusammen, was zusammen gehört: Über die Teilung von Romanen durch Verlage

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute möchte ich mit euch über die Strategie deutscher Verlage sprechen, englische Romane für den deutschen Markt in zwei Bände (oder mehr) aufzuteilen. Anlass ist die ausstehende Rezension zu „Das Reich der Sieben Städte“ von Steven Erikson. Als ich dieses Buch begann, wusste ich bereits, dass es nur die erste Hälfte des Originals „Deadhouse Gates“ umfasst. Die zweite Hälfte wurde von blanvalet unter dem Titel „Im Bann der Wüste“ veröffentlicht. Zusammen ergeben sie den zweiten Band der Reihe „Das Spiel der Götter“.

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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese tolle Aktion wird wöchentlich von den Schlunzen-Büchern veranstaltet; die Fragen dieser Woche findet ihr durch einen Klick aufs Logo!

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Montagsfrage: Buchpreise?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Hat es bei euch letzte Nacht auch so wundervoll gewittert? In meinem Teil von Berlin-Neukölln ging fast die Welt unter und es war fan-tas-tisch! 😀 Dadurch hat sich die Luft so sehr abgekühlt, dass ich jetzt in diesem Moment sogar auf meinem Balkon sitzen, diesen Beitrag schreiben und Kaffee trinken kann. Ich hoffe sehr, euer Wochenstart ist ebenso entspannt wie der meine!
A propos Wochenstart: heute ist Montag, also Zeit für die Montagsfrage von Svenja aka Buchfresserchen:

Welche Rolle spielt beim Buchkauf der Preis für dich?

Natürlich spielt der Preis für mich eine große Rolle. Ein paar Bücher stehen schon seit Jahren auf meiner Wunschliste, weil ich bisher immer zu geizig war, sie einfach endlich zu kaufen. Meistens sind das deutsche Bücher, weil wir hier Deutschland die Buchpreisbindung haben, die eben festlegt, dass Bücher im Durchschnitt zwischen 10€ (TB) und 25€ (HC) kosten. Ich möchte übrigens noch mal darauf hinweisen, dass bis heute nicht bewiesen ist, dass dieser Mechanismus einen positiven Effekt für die KonsumentInnen hätte. Deutsche Bücher kaufe ich deswegen ebenfalls ganz gern mal gebraucht, obwohl ich trotz dessen versuche, den Büchereinkauf für mich bequem zu gestalten. Bei eBay ersteigere ich daher kaum noch (nur, wenn es nicht anders geht, wie bei vergriffenen Büchern), weil der Aufwand eben recht hoch ist. Ich bin faul, also greife ich lieber entweder auf die Sofortkauf-Option zurück oder bestelle gebrauchte Bücher bei den entsprechenden Portalen wie z.B. Medimops. Dafür bin ich dann auch bereit, 2 oder 3€ mehr zu zahlen, solange der Unterschied zum Neupreis noch groß genug ist. Ich habe da keine festen Richtwerte im Kopf, stattdessen hängt es maßgeblich davon ab, wie sehr ich das Buch haben möchte. Bei manchen Büchern reicht es mir völlig, wenn ich 2€ spare, bei anderen sollten es schon mindestens 5€ sein. Es ist jedes Mal eine Bauchentscheidung. Im Gegensatz zu Svenja spielt die Seitenanzahl für mich bei der Überlegung, ob ich bereit bin, eine bestimmte Summe für ein Buch auszugeben, übrigens keine Rolle, ebenso wenig wie die Qualität des Papiers oder ähnliches. Auf diese Weise wollte vor einiger Zeit eine Buchhändlerin für den höheren Preis deutscher Bücher argumentieren, woraufhin ich ihr erklärte, dass mich das eher peripher tangiert. Wenn überhaupt, ist es eher umgekehrt: ich liebe meine englischen Taschenbücher, die erstens wirklich günstig sind (im Schnitt so 6€) und dazu noch im Miniformat verlegt werden. Dass die Seiten dafür eine gräuliche Färbung aufweisen, weil es anscheinend Recycling-Papier ist, interessiert mich dabei nicht die Bohne. Sie passen in jede Tasche, sind so leicht, dass ich sie auch locker in einer Hand halten kann und der Inhalt ist der gleiche. „Don’t judge a book by its cover“. Diese winzig kleinen Ausgaben sind einer der Gründe, warum ich so gern in Englisch lese: ich spare pro Buch etwa 4€ und der Lesekomfort ist meinem Empfinden nach viel höher als z.B. bei deutschen Klappenbroschuren.
Außerdem verzichte ich beim Buchkauf in der Regel darauf, gebundene Ausgaben zu erwerben. Ich warte lieber mal ein Jahr oder auch länger auf das Taschenbuch, spare dafür im Schnitt aber die Hälfte des Preises. Natürlich sehen Hardcover sehr schön aus, aber erstens muss ich Svenja zustimmen, dass diese teilweise unmögliche Maße haben und deswegen kaum ins Regal passen und zweitens empfinde ich sie im Alltag einfach als unpraktisch. Ich besitze selbstverständlich trotzdem ein paar gebundene Bücher, die ich mir selbst gekauft habe. Zum Beispiel „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer. Ich bezweifle ganz stark, dass dieses Buch jemals als Taschenbuch herauskommt und wollte nicht auf einen Tag warten, der vielleicht niemals kommt. Mittlerweile ist ja auch der zweite Band draußen – mal sehen, wie lange mein Geiz die Neugier überwiegt und ich mich davor drücke, die 20€ auszugeben. Bei der englischen The Powder Mage – Trilogie geht das schon ein Jahr so. Hier habe ich den ersten Band „Promise of Blood“ (Rezension: HIER) als HC günstig bei eBay bekommen. Tja. Die Folgebände sind nun ebenfalls erschienen und kosten als HC jeweils sagenhafte 25€. Ich weigere mich, 50€ für zwei Bücher auszugeben. Dafür bekomme ich sonst mindestens 5 Bücher. Aber als Taschenbuch will ich sie eigentlich auch nicht kaufen, weil die HC-Ausgabe des ersten Bands so schön ist. Eine verdammte Zwickmühle. Ich habe mir fest vorgenommen, bis Ende des Jahres eine Entscheidung getroffen zu haben, wie es mit mir und dieser spannenden Trilogie weitergehen soll, weil ich nicht mehr allzu lange warten möchte, bis ich sie abschließe. Sonst habe ich nämlich vergessen, was in Band 1 passiert ist.

Wie wichtig ist der Preis für euch beim Buchkauf?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Wochenstart! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
 

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