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Beatrix Gurian – Stigmata: Nichts bleibt verborgen

Der Jugendthriller „Stigmata: Nichts bleibt verborgen“ ist ein Projekt der deutschen Autorin Beatrix Gurian, das sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Erol Gurian realisierte. In dem Roman spielen alte Fotos eine entscheidende Rolle. Bevor das Buch erschien, entwickelte sich in einem Gespräch zwischen der Schriftstellerin und ihrer Agentin die Idee, diese Fotos tatsächlich abzubilden. Glücklicherweise ist ihr Mann hauptberuflich Fotograf und war sofort bereit, seinen kreativen Beitrag zu leisten. Die Motive ergaben sich aus der Geschichte, an einigen Stellen passte Beatrix Gurian diese jedoch den Ergebnissen ihres Shootings an. Auf diese Weise entstand ein einzigartiges Gesamtwerk, in dem die Fotos von Erol Gurian mehr als Illustrationen sind.

Emmas letzte Worte an ihre Mutter waren hässlich. Leider kann sie sie nicht zurücknehmen, denn ihre Mutter verunglückte bei einem Autounfall. Seit zwei Wochen verbarrikadiert sich Emma in ihrer Wohnung, zerfressen von Schuld und Kummer. Das penetrante Klingeln an der Tür ignoriert sie. Als das Läuten endlich aufhört, liegt auf ihrer Schwelle ein Päckchen. Es enthält ein altmodisches Fotoalbum, aus dem alle Fotos entfernt wurden. Bis auf eines. Auf der letzten Seite klebt eine Fotografie, die ihre Mutter als Kleinkind zeigt. Darunter steht in Druckbuchstaben „Wenn du wissen willst, wer die Mörder deiner Mutter sind, meldest du dich an“. Ein beigelegtes Prospekt führt Emma zu einem elitären Jugendcamp in einem alten Schloss. Was hat das mit dem Tod ihrer Mutter zu tun? Wieso behauptet der unbekannte Absender, sie sei ermordet worden? Fest entschlossen, dem Rätsel auf den Grund zu gehen, meldet sich Emma für das Camp an und erreicht wenige Wochen später das mysteriöse Schloss. Doch die Geheimnisse ihrer Mutter sind tief vergraben und schon bald gerät Emma selbst in tödliche Gefahr…

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Verfasst von - 17. März 2020 in Rezension, Thriller, Young Adult

 

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Jahresrückblick 2019: Zahlen, Diagramme und ein bisschen Sentimentalität

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich kann es kaum glauben. Mein Jahresrückblick 2019 ist tatsächlich innerhalb der ersten zwei Wochen des Jahres 2020 fertig geworden! Ich finde, das verdient einen Tusch! Es hat sich ausgezahlt, dass ich dieses Mal sehr diszipliniert war und bereits zum Jahresende angefangen habe, mein Resümee zusammenzustellen. Übrigens, laut Duden ist ein Resümee eine „knappe Inhaltsangabe“ oder „kurze Zusammenfassung“. Nun, das ist hier nicht der Fall. Mit „kurz und knapp“ kann ich nicht dienen – wie auch, schließlich soll dieser Rückblick 12 volle Lesemonate statistisch und emotional Revue passieren lassen.

Wie immer habe ich eine zweigeteilte Struktur gewählt, um euch die verschiedenen Facetten meines vergangenen Lesejahrs zu präsentieren. Im ersten Part werden wir 2019 statistisch aufarbeiten und anhand der Fakten ein objektives Fazit ziehen. Dafür habe ich bei Piktochart Infografiken erstellt, die euch mithilfe von Zahlen und Diagrammen einen transparenten Überblick verschaffen. Ich werde jede Kategorie einzeln kommentieren und interpretieren, damit ihr das nötige Kontextwissen erhaltet, um zu verstehen, wie die Statistiken einzuordnen sind. Ich möchte mich im Voraus dafür entschuldigen, dass die Legenden der Diagramme nicht mehr so gut zu lesen sind; das liegt einfach daran, dass Piktochart die Aufmachung veränderte und ich die Schriftgröße leider nicht beeinflussen kann. Ich bemühe mich, Zahlen und Prozentangaben in meinen Diskussionsabschnitten zu erwähnen, damit ihr diese trotzdem kennenlernt. Außerdem werde ich natürlich den Bezug zu den vergangenen Jahren herstellen, denn die entscheidende Frage, die es zu beantwortet gilt, lautet: Wie entwickelt sich mein Leseverhalten?

Im anschließenden zweiten Part machen wir es uns bequem, lehnen uns zurück und lassen 2019 emotional Revue passieren, Popcorn, Chips und Erfrischungen inklusive. Dafür werde ich 30 Fragen beantworten, die ursprünglich von Martina Bookaholics stammen. Seit einigen Jahren bietet sie das Formular nicht mehr auf ihrer Website an, deshalb habe ich auf die alte, bewährte Version von 2016 zurückgegriffen und meinen Header, den ich letztes Jahr erstellt habe, aktualisiert. Ich lade euch in die Kommandozentrale meines Bücherhirns ein; in dem kleinen Büro in einem Nebenraum meines Lektürearchivs wird es für uns alle vermutlich reichlich eng, aber ich habe Kissen und Decken ausgelegt, damit ihr es euch gemütlich machen könnt!

Habt ihr Lust auf einen ausführlichen Ausflug in die jüngste Vergangenheit? Dann klemmt euch die Sepiabrille auf die Nase, lasst euch von einem sentimentalen Harfenthema in die richtige Stimmung bringen und schon starten wir mit meinem Jahresrückblick 2019!

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Verfasst von - 14. Januar 2020 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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20. 09. 2014 – Das Geburtstagsgewinnspiel von Arena

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Gestern feierte der Arena Verlag seinen 65.Geburtstag – ich wünsche alles Gute nachträglich!
Anlässlich dieses freudigen Ereignisses hat sich Arena ein Gewinnspiel ausgedacht, dass BuchbloggerInnen anspricht. Der Deal: wir promoten Buch-Trailer von Arena und dafür gibt es die Chance, Buchpakete zu gewinnen. Aus einer Liste von sechs Trailern soll der eine ausgesucht und gebloggt werden, der uns am meisten anspricht. Ich bekam die Info als E-Mail und habe mir vorgenommen, nur dann teilzunehmen, wenn mich einer der Trailer auch wirklich reizt und meine Neugier auf das Buch weckt. Teilnehmen, nur um zu gewinnen, ohne dass mich die Bücher interessieren, finde ich blöd. Aber: tatsächlich ist ein Buch für mich dabei! 😉
Lustigerweise habe ich schon gestern gelesen, dass auch die liebe Buchmacherin mitmacht und sich darüber hinaus für genau das gleiche Buch interessiert wie ich. Schaut mal rein in den Trailer:

Ich finde gerade diesen Trailer für „Stigmata“ von Beatrix Gurian spannend, weil das alles so herrlich mysteriös, geheimnisvoll und auch ein bisschen gruselig wirkt. Es erinnert mich an die Geschichten aus dem Ferienlager, als ich zwei Wochen in einem alten Schloss bzw. einer Burg verbrachte, das angeblich von einem Geist heimgesucht wurde. Man erzählte sich, es sei der Geist des ehemaligen Burgherren, der vom höchsten Turm der Burg stürzte. Es war unglaublich aufregend, weil in so einem alten, großen Gebäude natürlich auch massenhaft Geheimgänge verbaut wurden, das Gemäuer Geräusche von sich gibt und die Fantasie eines jungen Mädchens einfach verrückt spielt, wenn es besagten Turm besucht.
Buchmacherin erwähnte es bereits und ich muss ihr da zustimmen: irgendwie erwartet man eine Exorzismus-Sekten-Geschichte, oder etwas in die Richtung, dass der/die SchlossherrIn durchdrehte und kleine Kinder ermorden ließ. Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe schon mal in die Goodreads-Beschreibung geschmult, allerdings half mir das nicht so richtig weiter. Ich werde wohl einfach Geduld haben und abwarten müssen. Auf meiner Wunschliste ist „Stigmata“ jedenfalls schon verzeichnet.
Des Weiteren werde ich mich wohl auch noch mal mit zwei weiteren Büchern aus der Trailer-Liste genauer beschäftigen – „So rot wie Blut“ und „Das Buch aus Blut und Schatten“ von Robin Wassermann. Ersteres ist ein Thriller der finnischen Autorin Salla Simukka mit einer jugendlichen Protagonistin, letzteres klingt für mich ein bisschen nach einem Verschwörungstheorie-Agenten-Thriller.

Hat der Buch-Trailer von „Stigmata“ auch eure Neugier geweckt? Dann schaut euch doch auch die restlichen Trailer an und nehmt am Gewinnspiel teil! 🙂

Außerdem wüsste ich gerne, wie wichtig euch Buch-Trailer sind. Normalerweise bin ich überhaupt nicht der Typ für YouTube. Gar nicht. Mich langweilen diese Kurz-Videos sehr schnell, ich verliere oft schon nach ein paar Sekunden die Lust daran. Daher suche ich sonst eigentlich nie Trailer raus, egal für was. Gut, dass ich jetzt mal eine Ausnahme gemacht habe, sonst wäre ich wohl nicht so schnell auf „Stigmata“ gestoßen.

Ich freue mich wie üblich auf eure Antworten, Meinungen und Kommentare! 🙂

 
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Verfasst von - 20. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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