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Montagsfrage: Jahresrückblick 2017?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich bin heute spät dran für die erste Montagsfrage des Jahres 2018. Das liegt daran, dass sich privat gerade ein kleines Drama abspielt: meine Hündin hat einen Kreuzbandriss. Wer sportinteressiert ist, weiß, was das für einen Menschen bedeutet – für einen Hund ist es eine Katastrophe, speziell für einen quirligen Wirbelwind wie meine Chilli. Sie versteht einfach nicht, wieso sie nicht normal laufen kann, wieso sie nicht rennen darf und wieso jeder Schritt weh tut. Und sie will trotzdem. Es ist schwierig, sie zu zügeln, obwohl ich schon dankbar bin, dass sie mittlerweile eine alte Frau und deshalb ohnehin nicht mehr so aktiv ist wie noch vor ein paar Jahren. Der Riss wurde am Freitag diagnostiziert. Heute waren wir bei einer Chirurgin, die eine Empfehlung für die weitere Behandlung aussprechen sollte. Chilli wird operiert. Sie bekommt ein künstliches Band, das ihr gerissenes Kreuzband ersetzt. Das Ganze ist ein teurer Spaß, aber mal ehrlich, ich würde eher hungern, als sie nicht behandeln zu lassen. Ich bin unheimlich froh, jetzt über einen Plan zu verfügen, wie es weitergeht, denn die letzten Tage voller Ungewissheit waren die reinste Qual. Ich war ein Nervenbündel, die Sorgen haben mich fertig gemacht. Im Moment fühle ich mich erleichtert und blicke zuversichtlich in die Zukunft. Wir kriegen das hin. Sie wird wieder laufen, rennen und spielen können, natürlich unter Einsatz von Krankengymnastik und Physiotherapie. Sie wird wieder gesund.
Wie ihr euch vorstellen könnt, verschieben sich meine ausstehenden Blogbeiträge dadurch nach hinten. Bloggen hat für mich im Augenblick keine Priorität. Chilli steht an erster Stelle und ich kann mich momentan nur schlecht auf etwas anderes konzentrieren. Sie braucht mich jetzt, also bin ich für sie da und es kümmert mich ehrlicherweise wenig bis gar nicht, dass der Stapel ausstehender Rezensionen in die Höhe schießt und der Jahresrückblick 2017 später als geplant rausgeht. Ich hoffe einfach auf euer Verständnis. Apropos Jahresrückblick, darum geht es auch in der heutigen Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das weniger? Wenn ja, was magst du daran?

Ich bin dran. Ich arbeite aktuell an meinem Jahresrückblick 2017, wann immer es meine momentane emotionale Situation erlaubt. Wenn ich merke, dass es mir hilft, mich abzulenken und die Sorgen mal für ein paar Stunden zu vergessen, jongliere ich mit Zahlen und Statistiken, aber wenn ich feststelle, dass ich mich nicht konzentrieren kann und eigentlich auch keine Lust habe, mich dazu zu zwingen, lasse ich den Jahresrückblick liegen, lese lieber oder flüchte mich in die Welt der Serien. Das ist natürlich blöd, aber im Augenblick funktioniert es nicht anders. Meine kleine Prinzessin geht nun mal vor.
Grundsätzlich erstelle ich jedes Jahr einen Jahresrückblick. Viele von euch dokumentieren und fassen das eigene Leseverhalten monatlich zusammen. Darauf verzichte ich, deshalb finde ich es wichtig, wenigstens einmal im Jahr Resümee zu ziehen. Ich möchte wissen, wie viele Bücher und Seiten ich gelesen habe, wie sich die Sternevergabe verteilt, welche Genres ich bevorzugte, ob ich mehr deutsch- als englischsprachige Literatur auswählte und wie das Verhältnis von Autoren gegenüber den Autorinnen aussieht. Dieser Querschnitt gestattet mir, einen besseren Überblick über meine Lesegewohnheiten zu erhalten und sie gegebenenfalls zu modifizieren. Möchte ich mehr Klassiker lesen? Möchte ich gewissenhafter daran arbeiten, Reihen abzuschließen? Möchte ich vielleicht ein neues Genre ausprobieren? Im Verlauf des Jahres merke ich nicht, dass ich eventuell festgefahren bin und zu wenig variiere. Das stelle ich erst fest, wenn ich mein Lesejahr im Ganzen reflektiere. Außerdem lerne ich durch den Jahresrückblick stets etwas über meine Vorlieben und Präferenzen. Ich kann dadurch besser einschätzen, welche Geschichten, welche Charaktere und Wendungen mir gefallen und vor allem, welche nicht. Daraus folgt, dass ich sicherer in meiner Lektüreauswahl werde. Mit jedem Jahresrückblick lerne ich mich selbst als Leserin ein bisschen besser kennen und dieses Wissen, diese Kenntnis meiner selbst ist einfach Gold wert, weil es mich davor bewahrt, meine Zeit mit schlechten Büchern zu vergeuden. Natürlich greife ich trotzdem hin und wieder daneben, doch das Risiko minimiert sich.
Zu guter Letzt macht mir das Verfassen eines Jahresrückblicks auch einfach Spaß, zumindest unter normalen Umständen. Ich stehe auf Statistiken, ich liebe es, bunte Grafiken zu erstellen und aus Zahlen Aussagen über mein Leseverhalten abzuleiten. Ja, da spricht der Nerd aus mir. 😀

Erstellt ihr einen Jahresrückblick für 2017?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und werde gleich eine ausgedehnte Stöberrunde einlegen. Die Montagsfrage hat mir gefehlt, es wird Zeit, dass hier wieder Normalität einzieht. Hoffentlich bald auch wieder mit einem gesunden, gewohnt wuseligen Vierbeiner. 😉 Kommt gut in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

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Neujahrsupdate & Gewinnerverkündung

Frohes Neues, ihr Lieben! 🙂

2018 ist zwar schon 3 Tage alt, aber ich möchte es mir nicht nehmen lassen, euch trotzdem noch alles Gute für das neue Jahr zu wünschen! Möge alles in Erfüllung gehen, was ihr euch wünscht, mögt ihr mit Gesundheit, Liebe und Glück gesegnet sein und mögen euch in den kommenden 12 Monaten Unmengen hervorragender Bücher erwarten!

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Montagsfrage: Die Bedeutung von Zahlen?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Endlich habe ich mal wieder an einem Montag frei! Deshalb komme ich heute schon mitten in der Nacht dazu, die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja zu beantworten, weil ich ohnehin noch vor dem Fernseher hänge und mir das Football-Spiel ansehe. Da ich aber nicht allzu viel verpassen möchte, gestalte ich die Einleitung heute kurz und komme direkt zum Eingemachten:

Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares… macht ihr euch etwas daraus?

Ich würde lügen, würde ich behaupten, die Statistiken wären mir egal. Klar, die Verlockung, mich etwas besser darzustellen, ist groß, denn wer von uns möchte nicht edel und selbstlos erscheinen? Aber das wäre nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass mir die Zahlen durchaus etwas bedeuten. Eine Rezension ohne Likes würde mich vermutlich arg enttäuschen. Ich liebe euer Feedback. Ich versuche, bei jedem Beitrag nicht allzu viel zu erwarten und mir selbst einzureden, dass ich meine Posts ja nicht ausschließlich für ein Publikum schreibe, doch es ist mir schon wichtig geworden, die Gewissheit zu haben, dass meine Texte ankommen. Es macht mich stolz und fungiert für mich als ultimative Bestätigung. Ja, ein wenig macht dieses Gefühl wohl süchtig. Ehrlich gesagt sehe ich darin allerdings gar nichts Negatives. Wäre es mir wirklich vollkommen egal, was andere Menschen von meinem Blog halten, hätte ich ihn nicht öffentlich gemacht, sondern privat eingestellt. Ich möchte meine Gedanken teilen, ich möchte das Feedback, deshalb dürft ihr meine Ergüsse lesen. Was soll daran falsch sein?

Falsch wäre es vermutlich nur, wenn ich mich von meiner Sucht nach Followern, Likes und Kommentaren unter Druck setzen ließe. Das vermeide ich aber seit Jahren erfolgreich. Ich freue mich über gute Klickzahlen, stürze jedoch nicht in Verzweiflung, wenn sie sich mal am unteren Ende der Skala bewegen. Ich kann sowieso nicht vollständig kontrollieren, wann mein Blog viel Traffic hat und wann nicht. Mein Ziel ist es, eine gewisse Regelmäßigkeit der Postings zu gewährleisten, keine massiven Einbrüche zu verzeichnen und meinen Leser_innen Freude zu bereiten, ohne mein Privatleben darunter leiden zu lassen. Wenn ich mal etwas länger für eine Rezension brauche, weil ich viel arbeiten muss, dann ist das so. Der Blog stirbt nicht gleich, nur weil in einer Woche mal außer der Montagsfrage nichts online geht.

Ich denke, Balance ist das A und O, um einen Blog jahrelang erfolgreich zu betreiben. Ich habe nicht den Anspruch, mit meinem Blog Geld zu verdienen und habe Angebote diesbezüglich sogar schon abgelehnt, weil es meiner Philosophie widersprach. Sicherlich wäre es irgendwie cool, von Rezensionen und Buchthemen leben zu können, doch ich weiß, dass das erstens sehr unwahrscheinlich ist und ich damit zweitens das Risiko einginge, alles, was mir jetzt Spaß macht, zu Arbeit verkommen zu lassen. Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht jede Woche auswerten müssen, welche Posts viel Traffic brachten und gezwungen sein, mich danach zu richten. Ich will über die Themen schreiben, die mich bewegen, nicht über Klickzahlen-Renner, die dann wieder und wieder durchgekaut werden. Ich will auch nicht gezwungen sein, einen engen Blogplan einzuhalten. Ich will die Freiheit, flexibel zu sein (klingt wie eine Bank-Werbung, oder?). Mein Blog soll mein Hobby bleiben. Wenn ich mal keine Lust habe, zu schreiben oder einfach nicht inspiriert bin, möchte ich alle Viere gerade sein lassen können. Der Blog muss sich nach meinem Leben richten, nicht andersherum.

Zusammenfassend kann ich von mir behaupten, dass mir die Interaktion mit meinen Blog-Leser_innen durchaus wichtig ist, ich meine Postings davon allerdings nicht bestimmen lasse. Likes, Kommentare und Follower sind wundervoll, aber sie haben für mich nicht die höchste Priorität. Letztendlich ist mein Blog immer noch meine Plattform. Es ist großartig, wenn meine Beiträge positives Feedback motivieren, doch ist das nicht der Fall, breche ich darüber nicht in Tränen aus. Wem es hier nicht gefällt, muss nicht bleiben. Ich denke, ich würde auch für eine Handvoll Follower weiterschreiben. So gefestigt und selbstbewusst bin ich dann doch. 😉

Wie wichtig ist euch Feedback für euren Blog?

Ich finde die Frage diese Woche äußerst spannend und freue mich daher besonders auf eure Meinungen und Kommentare. Morgen früh nehme ich mir die Zeit für eine ausgedehnte Stöberrunde. Habt einen fabelhaften Start in die neue Woche! 😀
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Neujahrsgrüße & Gewinnerverkündung

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr voller Gesundheit, Liebe und Freude! Möge 2017 noch besser werden als 2016 und uns allen viele großartige Bücher bescheren! Hoffentlich seid ihr gut reingerutscht. 😉

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Jahresrückblick 2015

Hallo ihr Lieben!

Gestern habe ich euch versprochen, dass wir heute gemeinsam einen Blick auf mein Lesejahr 2015 werfen. Ich halte meine Versprechen. 😉
Wie bereits 2014 habe ich auch den Jahresrückblick für 2015 zweigeteilt. Im ersten Teil präsentiere ich euch ein paar Statistiken, die mein Leseverhalten in schön greifbaren Zahlen zusammenfassen. Im zweiten Teil beantworte ich dann 30 Fragen von Martina Bookaholic, die euch einen eher emotionalen Überblick über meine Lesehighlights im Jahr 2015 verschaffen sollen.
Fertig? Alles verstanden? Na dann los! 😀

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28. 11. 2014 – The Final Countdown: Meine Vorsätze für das literarische Jahresende

kalenderFreitag, der 28. November 2014. Von diesem Jahr sind noch etwas mehr als 4 Wochen übrig. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal bemerkt, dass ich plane, wie ich den Rest von 2014 in Bezug auf meine Lektüre verbringen möchte. Statt für Silvester beziehungsweise für das Jahr 2015 habe ich sozusagen Vorsätze für das Ende des Jahres. 😉
So habe ich mir beispielsweise vorgenommen, keine neuen Reihen/Serien/Trilogien/Tetralogien/etc. mehr zu beginnen. Es ist eine Schande, wie viele Geschichten ich dieses Jahr begonnen habe, ohne sie weiterzulesen. Also habe ich entschieden, dass ich erst mal ein paar beenden möchte, bevor ich mich Neuem zuwende. Besonders drei stehen noch auf meiner Liste für 2014:

  1. Chaos Walking von Patrick Ness
  2. Legend von Marie Lu
  3. Matched von Ally Condie

Dafür habe ich sogar extra noch die fehlenden Bücher gekauft, damit ich die Trilogien nicht mit ins nächste Jahr schleppe. Ich bin optimistisch, dass ich das schaffe, weil sich alle drei ja recht leicht weg lesen und es ja „nur“ sechs Bücher sind.

Außerdem habe ich die feste Absicht, bis zum Silvesterabend alle noch ausstehenden Rezensionen des Jahres 2014 fertig geschrieben und publiziert zu haben. Das wird wohl etwas schwieriger, denn wenn ihr einen Blick in meine Sidebar werft, seht ihr ja, dass da schon jetzt noch fünf auf mich warten. Okay, an Sandman Slim bin ich bereits dran, die werde ich wohl morgen veröffentlichen können. Aber trotzdem. Mit den Büchern, die ich noch lesen will, sind das noch 10 Rezensionen. Das ist eine ganze Menge. Und dann tummelt sich in dieser Liste ja auch ein Schreckgespenst. Ich habe euch ja erzählt, dass es Rezensionen gibt, vor denen ich mich fürchte (das könnt ihr HIER nachlesen). Tja, „Pride and Prejudice“ schiebe ich nun schon EWIG vor mir her. Es hängt mal wieder am Inhalt. Ich habe überlegt, die Inhaltsangabe wegzulassen, weil ich dachte, dass jeder weiß, worum es in diesem Buch geht, aber als ich die Probe aufs Exempel gemacht habe, stellte sich heraus, dass das nicht geht. Ich habe nämlich einfach mal meinen Papa gefragt, ob er den Inhalt kennt. Die klare Antwort war „Nein“. Badamm.
Trotzdem werde ich mein Bestes geben, um 2015 bei Null beginnen zu können.

Zum Ende des Jahres ist natürlich auch noch mal eine Statistik fällig. Ich weiß, dass viele von euch das langweilt, aber der Nerd in mir verlangt es einfach. Mit Zahlen rumspielen macht mir eben Spaß und ich finde es toll, mein Leseverhalten in harte Fakten umzuwandeln. So kann ich nämlich Tendenzen sehen, die mir sonst nicht auffallen. Welches Genre habe ich am häufigsten gelesen? Waren es mehr deutsche oder mehr englische Bücher? Wie viele Seiten sind zusammen gekommen? Mich interessiert das eben und darüber hinaus bietet es mir die Möglichkeit, über Jahre die Veränderungen zu sehen, wenn ich das fleißig und gewissenhaft weiterführe.

130308Dann würde ich gern mit euch im Dezember meinen Blog-Geburtstag feiern, aber dummerweise weiß ich nicht mehr, wann ich meinen ersten Beitrag verfasst und veröffentlicht habe, weil ich diesen Beitrag eines Tages gelöscht habe. Das lag daran, dass ich irgendwann begriffen habe, wie man einen Blog organisiert und strukturiert und der Post dadurch überflüssig wurde. Heute steht dessen Inhalt nämlich auf der About – Seite. Ich habe schon versucht, irgendwie anders herauszufinden, seit wann es den Wortmagieblog gibt, weil ich mir dachte, WordPress müsste das eigentlich irgendwo verzeichnet haben, habe aber nichts gefunden. Vielleicht kann mir jemand von euch erklären, wo ich das nachschlagen kann?
Ich weiß zwar noch nicht so richtig, wie ich den Geburtstag dann feiern möchte, aber einfach übergehen möchte ich ihn auch nicht.

Was habt ihr euch für das literarische Ende des Jahres vorgenommen?

Macht ihr überhaupt Pläne oder lest ihr einfach weiter wie den Rest des Jahres auch?
Ich freue mich wie immer auf eure Meinungen, Gedanken und Kommentare! 😀

(Bildquelle 1)
(Bildquelle 2)

 
9 Kommentare

Verfasst von - November 28, 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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04. 07. 2014 – Halbjahresstatistik 2014

Unglaublich, das halbe Jahr 2014 ist bereits rum. Mir kam es so vor, als sei das Halbjahr bisher geflogen. Die Zeit ist unfassbar schnell vergangen. Doch wenn ich mir ansehe, was ich in Bezug auf meine Leseziele schon erreicht habe, muss es wohl stimmen, dass auf dem Kalenderblatt bereits Juli steht. Ich dachte mir, ich nutze diesen Umstand für einen statistischen Beitrag und vermittle euch einen Eindruck davon, welche Daten ich über das halbe Jahr zu meinem Leseverhalten sammeln konnte. Ja ja ja, ich weiß, Nerd und so, kann nicht aus ihrer Haut und so, muss alles analysieren und so – na und? :p
Wir beginnen mit den harten Fakten.

Bücher gelesen: 46
Seiten gelesen: 22.117
längstes Buch bisher: „Ich bin Charlotte Simmons“ von Tom Wolfe, 960 Seiten

Ich finde ja, ich war fleißig. 😀 Kommen wir nun zu den Genres. Ich habe aus insgesamt 27 Kategorien Bücher gelesen. Was ihr in der unten stehenden Statistik sehen könnt, sind totale Zahlen. Das heißt, ein Buch kann natürlich in mehreren Genres auftauchen. Ich habe bisher wesentlich mehr deutsche als englische Bücher gelesen, das Top-Genre ist – wenig überraschend –  Fantasy.

Halbjahresstatistik 2014

Größer? Klick mich!

Nun zur Monatsverteilung. Am fleißigsten war ich bisher im März, in diesem Monat habe ich 10 Bücher (oder 21%) auslesen können. Insgesamt habe ich nie weniger als 6 Bücher pro Monat gelesen.

Monatsverteilung

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Was die Sternevergabe angeht, hatte dieses Jahr bisher einen guten Riecher für gute Lektüre. Am häufigsten habe ich 4 Sterne vergeben, genau 19 Mal.

Sternevergabe

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Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die Challenges, an denen ich teilnehme. Auch hier habe ich bisher einen recht ordentlichen Fortschritt verzeichnen können. Für die Goodreads – Lesechallenge werde ich bald ein neues Ziel festlegen müssen, darüber muss ich mir aber erst noch Gedanken machen. Da die ABC – Challenge erst im Juni 2014 begonnen hat, bin ich hier natürlich noch nicht so weit.

Challenge-Fortschritt

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Fazit:
Ich muss sagen: ich bin zufrieden mit mir. Ich habe schon jetzt mehr Bücher gelesen, als ich mir vorgenommen hatte, hatte eine interessante Genre-Mischung (trotz des großen Anteils Fantasy), habe hauptsächlich gute Bücher gelesen und konnte einige Challenge-Aufgaben erfüllen. Ehrlich gesagt überrascht es mich selbst, denn ich habe mein Leseverhalten anders eingeschätzt.
Und das Bloggen?
Mein Blog hat mein Verständnis von reflektiertem Lesen verändert. Dafür bin ich sehr dankbar. Darüber nachzudenken, warum ich etwas gut oder schlecht finde; mit einem Buch gedanklich wirklich zu arbeiten, halte ich für einen Gewinn für mein Leben. Ich lese viel bewusster als vorher. Es hat meine Leidenschaft für Bücher noch verstärkt. Auch ihr habt einen großen Anteil daran. Ich finde es wunderbar, dass ich Meinungen, Gedanken und Fragen mit euch teilen kann. Jeden Tag macht es mir Spaß, mit euch zu interagieren. Ich danke euch dafür, dass ihr euch die Zeit nehmt, meine Ergüsse zu lesen. Für mich ist das nicht selbstverständlich und ich möchte es niemals selbstverständlich werden lassen.

Ihr habt etwas zu meinen Statistiken zu sagen? Aber gerne doch, immer her mit Kommentaren und Meinungen! 🙂

 
 

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