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Schlagwort-Archive: Sommer

Montagsfrage und wortmagieblog im Urlaubsmodus

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Die liebe Svenja aka Buchfresserchen ist seit letzter Woche in ihrem wohlverdienten Sommerurlaub, daher gibt es heute keine Montagsfrage. Bis nächste Woche bleibt es ruhig bei ihr. Ich werde mir ein Beispiel an ihr nehmen und ebenfalls eine kleine Pause einlegen, um vielleicht endlich mal mit meinen ausstehenden Rezensionen voranzukommen. Ich nehme mir zwei Wochen blogfrei, werde allerdings nächsten Montag brav die Montagsfrage beantworten. Die nächsten Rezensionen gibt es dann in drei Wochen. Es wird Zeit, den Stapel abzuarbeiten.
Ich wünsche euch schöne zwei Wochen, genießt den Sommer! 🙂
Alles Liebe,
Elli ❤️

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Bücherregal-Erweiterung 2018: Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich habe euch versprochen, dass ich euch zeige, was aus der seit Ewigkeiten geplanten Erweiterung meines Bücherregals und der daraus resultierenden Umgestaltung unseres Wohnzimmers geworden ist. Heute löse ich dieses Versprechen ein.
Viele von euch wissen mittlerweile, dass ich zu großen Kompromissen bereit bin, wenn es darum geht, meinen Büchern ein angemessenes Zuhause zu kreieren. In unserem Wohnzimmer hängen keine Bilder an den Wänden. Es gibt keine schmucken Wandtattoos, Fotocollagen oder ähnliches. Die einzige Deko, die ich brauche, akzeptiere und wirklich schön finde, sind Bücher. Ich halte es mit Cicero: „Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele“. Ich kann wunderbar damit leben, in anderen Räumen das eine oder andere Kinkerlitzchen an die Wand zu hängen, doch das Wohnzimmer gehört meinen Büchern. Es ist ihr Heim und ihre Gesellschaft beruhigt mich. Ich kann nicht zählen, wie oft ich einfach nur auf der Couch sitze und meine Augen über die Buchrücken wandern lasse.

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Montagsfrage: Sommerlektüre?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Meine Güte, war die letzte Woche vielleicht stressig. Ich kam zu gar nichts, ich hatte sogar Schwierigkeiten, an meinen ausstehenden Rezensionen zu arbeiten. Immerhin stehen jetzt Kommode und Low-Board! Wooohoooo! Ich weiß, ich schulde euch noch einen Beitrag mit dem Ergebnis und ich verspreche, sobald ich dazu komme, werde ich mich auch darum kümmern. Heute wird das allerdings nichts, denn ich muss arbeiten und außerdem steht ja die wöchentliche Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja an:

Wenn du Bücher mit in den Sommerurlaub nimmst, liest du dann typische, leichte Sommerlektüre oder einfach ganz normal Bücher wie sonst auch?

Das wird heute mal wieder eine kurze Antwort. Jedes Jahr kommt im Sommer in irgendeiner Form die Frage nach der Urlaubslektüre auf und jedes Jahr muss ich dieselbe Antwort geben: entfällt, denn ich fahre nicht in Urlaub. Als Ur-Berliner Kind besitze ich keinen Führerschein und mit anderen Verkehrsmitteln zu verreisen, ist mit einem Hund als Anhang eher schwierig und teuer. Ohne sie wegzufahren kommt für mich maximal für ein paar Tage (allerhöchstens 5) in Frage. Ich nehme meine Verantwortung ernst und schiebe sie nicht ab, nur weil ich gern am Strand faulenzen würde. Das mögen andere Hundehalter_innen anders sehen und ich mache niemandem einen Vorwurf, aber ich will sie nicht zu meinen Gunsten allein lassen. Das finde ich nicht fair. Außerdem empfinde ich unsere Verbindung als so intensiv, dass ich gar nicht von ihr getrennt sein möchte. Ohne sie ist alles, was ich erleben kann, nur halb so schön. Also bleiben wir in Berlin und nutzen lieber die grünen Oasen in unserem Bezirk oder fahren ins Umland, um die Natur zu genießen – gemeinsam mit Chilli.
Grundsätzlich lese ich allerdings ohnehin nicht saisonal. Ich lese, was immer der Bauch mir vorschlägt und würde auch an den Strand keine ausgewiesene Sommerlektüre mitnehmen, es sei denn, der Bauch besteht darauf. Ich würde ebenso Geschichten einpacken, in denen es schneit und stürmt wie anspruchsvolle Sachliteratur, wenn der Allwissende denkt, es ist die richtige Entscheidung. Es gibt da keine Tabus.

Welche Lektüre nehmt ihr mit in den Sommerurlaub?

Ich freue mich wie immer auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen sonnigen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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[Getaggt] 10 Wünsche für meinen Sommer

Summer-Bucket-Lis

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich wurde wieder einmal getaggt, dieses Mal vom lieben Alex vom Blog Lies-Diers. Beim Summer-Bucket-List-TAG geht es darum, 10 Wünsche für meinen Sommer zusammenzustellen. Also ausnahmesweise mal keine Fragen, die es zu beantworten gilt. 😉 Eigentlich bin ich für diesen TAG ja fast schon ein bisschen spät dran Ende Juli, aber was soll’s, Spaß macht es trotzdem. 😀

1. Arbeiten

Ja, ich weiß, das klingt ganz schrecklich, aber ich möchte diesen Sommer wieder mehr arbeiten, als ich es während des Semesters darf. Im Sommer häufen sich in meinem Haushalt die jährlichen Rechnungen, sodass ich eigentlich kein Geld übrig habe, um mich beispielsweise mit neuen Büchern zu versorgen. Das finde ich inakzeptabel, also wird mehr geschuftet.

2. Hund bespaßen

Ich möchte versuchen, so viel wie möglich mit meiner Hündin draußen im Park zu sein. Natürlich nicht, wenn das Thermometer auf 35° und mehr klettert, aber solange es erträglich ist, will ich das schöne Wetter genießen. Wenn schon nicht für mich, dann für sie. Ginge es nur um mich, könnte ich mich auch den ganzen Sommer über in meiner Bude verkriechen und die Hitze einfach aussitzen. Geht es aber nicht. Also raus in die Natur. Mit Buch und Wasser in rauen Mengen. 😉

3. „House of Cards“ gucken

Ich glaube, dass diese Netflix-Serie mit Kevin Spacey in der Hauptrolle genau das richtige für mich ist. Ich kam nur nie dazu, sie mir endlich mal anzugucken. Es wird sich zeigen, ob jetzt im Sommer was draus wird. Ich habe es zumindest fest vor. 😀

4. Beiträge regelmäßiger vorbereiten

Es nervt mich total, dass ich es nicht schaffe, meine Blogbeiträge regelmäßig vorzubereiten. Ich will eigentlich jeden Tag irgendetwas posten, aber ich will nicht jeden Tag irgendetwas schreiben. Also muss ich mir vielleicht mal eine Woche Blog-frei nehmen, um einen gewissen Vorlauf zu schaffen. Oder noch fleißiger Rezensionen schreiben, damit zumindest das wegfällt. Mal sehen. Ich weiß noch nicht, wie ich das Problem löse, aber irgendwas wird mir schon einfallen.

5. Einmal mit dem Lieblingsmenschen frühstücken gehen

Ich esse ja insgesamt sehr gern auswärts, aber auswärts frühstücken hat für mich bis heute den Reiz des Exotischen, weil ich das noch nicht sehr oft gemacht habe. Da mein Bezirk sich langsam von gefährlich und verrucht zu hip und angesagt mausert (was ich davon halte, ist ein anderes Thema), schießen hier Stück für Stück immer mehr kleine Restaurants, Bistros, Cafés und Bars aus dem Boden. Auf meiner morgendlichen Hunde-Runde laufe ich jeden Tag an einem speziellen Restaurant vorbei und wenn ich sehe, was die Gäste dort so auf ihren Tellern haben, läuft mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen. Also möchte ich diesen Sommer dort unbedingt einmal mit dem Lieblingsmenschen frühstücken gehen.

6. Anfangen, „A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin zu lesen

Ich habe es satt, offenbar die letzte Person auf der Welt zu sein, die weder die Bücher gelesen noch die Serie gesehen hat. Ich will endlich mitreden können. Den ersten Band „A Game of Thrones“ habe ich ja sogar schon hier, bisher hat es mir nur einfach an Motivation gemangelt, die Reihe anzufangen. Ich weiß schließlich, dass ich unter Umständen an einen Punkt komme, der mich zwingt, auf die Veröffentlichung der nächsten Bände zu warten. Was Mist ist. Trotzdem möchte ich jetzt nicht mehr länger unwissend sein und endlich auch zu den coolen Kids gehören. 😀

7. Meine externe Festplatte reparieren oder ersetzen lassen

Meine externe ist schon ewig kaputt. Ihr kennt das vielleicht, diesen Hinweis, dass das Gerät erst formatiert werden müsste, um es verwenden zu können? Tja, schön und gut, aber dann sind meine Daten weg. Alle Daten. Musik, Fotos, Texte. Wertvolle Fachliteratur, die ich niemals wieder so zusammenstellen könnte. Eine umfangreiche Sammlung subkultureller Musik, an die man zum Teil gar nicht mehr herankommt. Tausende Fotos von den schönsten Momenten meines Lebens. Das kommt nicht in Frage, also muss ich sie unbedingt zu einem Fachmann bringen (der seinen Laden um die Ecke hat). Ich weiß allerdings, dass es ziemlich lange dauern wird, bis ich mal eine Rückmeldung von ihm bekomme. Was ich nicht weiß, ist, was der Spaß kosten wird. Ganz billig wird das sicher nicht, denn entweder wird die externe Festplatte repariert (was ich nicht glaube), oder die Daten werden extrahiert und auf eine neue Festplatte gespielt, die ich erst kaufen muss. Ich weiß, was die für solche Aufträge bei MediaMarkt nehmen. Mein Fachmensch ist natürlich VIEL günstiger, nichtsdestotrotz ist das allerdings eine Ausgabe, die mir eigentlich gegen den Strich geht. Na ja. Gemacht werden muss es trotzdem.

8. Erwachsen sein und endlich zum Augenarzt gehen

Ahhh, ich hasse Arztbesuche. Ich muss aber dringend mal zum Augenarzt, weil meine Brillenstärke nicht mehr ausreicht. Meine Augen haben sich über die Jahre verschlechtert und ich merke, dass ich wieder häufiger mit Kopfschmerzen zu kämpfen habe. Von den Problemen, etwas in der Ferne zu erkennen, mal ganz zu schweigen. Ich habe mir fest vorgenommen, das dieses Jahr endlich in Angriff zu nehmen – mittlerweile ist Juli und ich habe noch nichts unternommen. Mir läuft die Zeit davon, wenn ich mich an meinen Vorsatz halten will.

9. Die Vorbereitungen für meine Bachelor-Arbeit treffen

Ich plane, im nächsten Semester endlich mein Studium abzuschließen. Dafür muss ich noch ein paar E-Mails schreiben, weil ich erstens zwei Hindernisse bezüglich der Leistungserfassung aus dem Weg räumen muss und zweitens einen Betreuer brauche. Ich habe zwei Themen im Kopf, über die ich mir vorstellen könnte zu schreiben, die allerdings völlig verschiedene Fachrichtungen betreffen: Phonologie oder Typologie. Beides interessiert mich, also werde ich mich mit zwei verschiedenen Dozenten unterhalten, um auszuloten, was besser zu mir passt und überhaupt im Rahmen des Möglichen liegt.

10. Dinge tun, die mich glücklich machen

Das klingt total banal, oder? Für mich ist es sehr sehr wichtig, dass ich mich regelmäßig belohne, um mich nicht überarbeitet, gestresst oder abgespannt zu fühlen. Sonst bekomme ich schnell den Eindruck, für nichts Zeit zu haben, nur zu arbeiten (wobei da alles reinzählt, was nicht freie Zeitgestaltung ist, also z.B. auch Hausarbeit) und niemals zur Ruhe zu kommen. Ich muss mir Momente schaffen, auf die ich mich richtig freuen kann. Plane ich, mich selbst glücklich zu machen, kann ich nämlich auch noch die Vorfreude auskosten. Meistens sind das Kleinigkeiten: der Vorsatz, am Abend beim Fernsehen mein Lieblingseis zu löffeln; ein Zeitfenster, das ich mir extra zum Lesen oder vielleicht auch zum Zocken frei gehalten habe; vor der Arbeit noch schnell ein paar Folgen meiner aktuellen Serie gucken (hoffentlich ist das diesen Sommer „House of Cards“ *hust*); einige Stunden im Park mit meiner Schnecke. Es geht einzig und allein darum, meine Zeit FÜR MICH zu nutzen und mir etwas Gutes zu tun, ohne darüber nachzudenken, was eigentlich alles noch erledigt werden sollte oder müsste.

 

Diese 10 Dinge plane und/oder wünsche ich mir für meinen Sommer. Hmm… ein bisschen langweilig, oder? 😀 Ich kann es nicht ändern, etwas Aufregenderes habe ich mir nun mal nicht vorgenommen. Im Zweifelsfall hole ich mir Aufregung aus Büchern. Wozu hat man die Dinger denn sonst? 😀
Eigentlich müsste ich jetzt noch taggen. Aber ehrlich gesagt habe ich dazu weder Lust, noch weiß ich überhaupt, wer diesen TAG schon gemacht hat und wer nicht. Lasst es uns also ganz einfach handhaben: wer immer das hier liest, fühle dich getaggt! Wenn du Lust hast, mach mit, falls nicht, lass es sein. Solltest du den TAG schon beantwortet haben, kannst du gern deinen Beitrag in den Kommentaren verlinken. 😉
Ich wünsche euch allen einen wundervollen Rest-Donnerstag und natürlich einen großartigen Sommer!
Alles Liebe,
Elli

 
 

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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese Aktion wird abwechselnd von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher betreut; die Fragen dieser Woche findet ihr bei Schlunzen-Bücher durch einen Klick aufs Bild!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Die Zeitwanderer“ (Die Schimmernden Reiche #1) von Stephen R. Lawhead und befinde mich auf Seite 93.

die zeitwanderer

 

Ley-Linien. Uralte Pfade, die sich schnurgerade von einem mystischen Ort zum anderen ziehen. Nur eine verrückte Theorie? Oder sind es tatsächlich Tore zu anderen Zeiten und Welten?
Als der junge Kit Livingstone eines Tages seinem vermeintlich toten Urgroßvater begegnet, schenkt er dessen Erklärungen keinen Glauben. Doch dann verschlägt es Kits Freundin Wilhelmina auf einem dieser Pfade ins Unbekannte, und Kit macht sich auf eine abenteuerliche Suche durch Raum und Zeit.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Der Fremde schien zu glauben, dass sie ihn nicht verstanden hatte, denn er wiederholte lächelnd seinen Gruß.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Hach, das ist Urban Fantasy nach meinem Geschmack. Die Ley-Linien sind Wege in andere Zeiten, andere Orte, andere Welten, andere Dimensionen. Man geht in eine Gasse und puff! – ein bisschen Regen und Wind später hat man die bekannte Realität hinter sich gelassen. Und sie liegen direkt vor unserer Nase. Theoretisch könnte ich schon längst über eine hinweg geschritten sein, ohne es zu wissen und ohne zu begreifen, wie man sie verwendet. Ich liebe solche Ideen, weil sie mich zum Träumen einladen. Wo hätte ich mit den Ley-Linien schon überall hinreisen können? Was hätte ich alles sehen können? Was hätte ich erleben können? Unbemerkte Magie im Alltag, mitten unter uns. Wenn ich ehrlich bin, mag ich diese Art der Urban Fantasy lieber als jede Reihe mit einer Kick-Ass-Heldin oder einem coolen Anti-Held. Es berührt mich einfach tiefer und trainiert meinen Lieblingsmuskel: meine Fantasie.

Die ersten 50 Seiten von „Die Zeitwanderer“ waren für mich ein bisschen holprig, weil Stephen R. Lawhead seine LeserInnen ohne Vorwarnung, ohne Geplänkel ins kalte Wasser schubst. Ich hatte das Gefühl, nicht so richtig zu verstehen, was die Ley-Linien bedeuten. Man folgt dem Protagonisten Kit (eigentlich Cosimo Christopher Livingstone) durch das moderne London und als nächstes steht plötzlich sein Uropa vor ihm, der ihn mit einem Wimpernschlag in ein malerisches kleines Fischerdorf bringt.
Mit Kit muss ich erst warm werden. Ich hatte angenommen, er sei jünger, dabei ist er bereits 27 und ein typischer Durchschnittsmensch, dessen Leben man getrost als grau und ereignislos bezeichnen kann. Er scheint allerdings ein Naturtalent in Bezug auf die Ley-Linien zu sein. Schwierig ist für mich, dass er mir zu wenige Fragen stellt und wenn doch, sind es meiner Meinung nach die falschen Fragen. Er ist ziemlich passiv bisher. Das ändert sich hoffentlich noch, denn ihm steht ja ein echtes Abenteuer bevor. 😉

 4. Stimmt ihr euch aktuell buchig schon auf die kommende Sommer- und Urlaubssaison ein?

Nein. Ja, die Antwort ist tatsächlich so einfach. 😀 Ich lese nicht saisonal. Das liegt daran, dass das tückische Bauchgefühl keine Jahreszeiten kennt und sich kein Bisschen dafür interessiert, ob es draußen stürmt und schneit oder die Sonne scheint.
Wenn überhaupt, neige ich ein wenig dazu, im Hochsommer Bücher zu lesen, die in Eis und Schnee spielen, weil es mir hilft, besser mit der Hitze zurecht zu kommen. Wenn es in der Realität schon heiß ist, muss ich ja nicht auch noch in meiner Fantasie an einem Ort sein, an dem man schwitzt.
Ich weiß eigentlich auch gar nicht so genau, was Sommerlektüre ist. Mit Urlaubslektüre verbinde ich leichte Literatur, die nicht zu stark fordert. Aber Sommerlektüre… muss die Geschichte im Sommer spielen? Soll das Cover sommerlich sein? Ist Fantasy dann sowieso schon raus? Wenn ich an Sommerliteratur denke, denke ich automatisch an Chic-Lit. Die ich im Großen und Ganzen nicht mag (Ausnahmen gibt es natürlich immer). Es kann schon mal vorkommen, dass ich ein Buch im Sommer lese, das auch im Sommer spielt, doch das ist dann eher Zufall. Wie letztes Jahr, als ich Tad Williams Saga „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ las, während wir hier in Berlin unter einer Hitzewelle litten, genau wie Simon in Osten Ard. Das war irgendwie witzig.
Allgemein kann ich aber nicht sagen, dass die Jahreszeiten meine Lektüreauswahl beeinflussen würden. Ich habe auch im Sommer Lust auf Fantasy, Young Adult, Dystopien und Thriller. 🙂

Was lest ihr im Moment? Beeinflusst die Sommer- und Urlaubssaison eure Lektüreauswahl?

Ich freue mich schon auf eure Antworten und Kommentare und da ich heute frei habe, werde ich mich wohl fleißig durch eure Beiträge wühlen! 😀
Alles Liebe,
Elli

 
 

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16. 06. 2014 – Montagsfrage: Sommerbuch?

 

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Passend zum Wetter hat sich Nina alias Libromanie diese Woche eine sommerliche Montagsfrage ausgedacht:

Euer liebstes Sommerbuch?

Irgendwie habe ich in den letzten Wochen nicht so richtig Glück mit den Montagsfragen. Mir will kein Buch einfallen, das ausgesprochen sommerlich ist.
Nun, man muss nehmen, was man kriegt, also nenne ich euch das einzige Buch, das eine sommerliche Assoziation bei mir weckt. Es ist nicht sommerlich, aber es erinnert mich an den Sommer. Vermutlich ist es das un-sommerlichste Buch überhaupt: „Dino Park“ von Michael Crichton. Ja, genau, die Vorlage zu dem Film „Jurassic Park“.
Warum? Ich habe dieses Buch gelesen, als ich meiner Erinnerung nach etwa 13 Jahre alt war. Weil ich den Film liebte. Zu dieser Zeit hatte meine Familie noch einen Strebergarten, in dem wir die Sommer verbrachten. Ich erinnere mich noch genau daran, dass ich in kurzen Klamotten im Liegestuhl unter unserem Sauerkirschbaum saß/lag, das Buch in der Hand. Ich weiß noch genau, welches Lesezeichen ich benutzt habe – es war ein Plüsch-Lesezeichen in Form einer Giraffe. Ihr wisst schon, so eins, bei dem Kopf und Füße aus dem Buch hervorlugen und der „Körper“ aus einem Satinband besteht. Ich habe es immer an den Füßen herumgewirbelt beim Lesen. Dieser Tag war perfekt. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, ein erfrischendes Lüftchen wehte. Den ganzen Tag habe ich nichts anderes getan, als in diesem Liegestuhl zu sitzen und die spannende Geschichte über den Park der Dinosaurier zu genießen.
Darum ist „Dino Park“ mein Sommerbuch. Weil ich mit ihm in meiner Erinnerung einen perfekten, entspannten Sommertag verbinde.

Wie ist es bei euch? Habt ihr ein liebstes Sommerbuch?

 
 

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