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Jahresrückblick 2018: Vom Spaß mit Statistiken, dem Kampf gegen die Durchschnittlichkeit und plüschigen Helden

Hallo ihr Lieben!

Tatatataaaa! Es ist geschafft! Der Jahresrückblick 2018 ist endlich fertig! Die Zusammenfassung meines vergangenen Lesejahres war wie immer eine Mammutaufgabe, die mich wieder einmal viel länger in Anspruch nahm, als ich eigentlich plante. Jedes Jahr unterschätze ich, wie viel Zeitaufwand dieser Rückblick erfordert. Aber: es ist mir noch im Januar gelungen, ihn fertigzustellen und ich freue mich sehr, ihn euch heute präsentieren zu können! Eigentlich wäre heute ja die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise dran, doch da diese aus privaten Gründen ausfällt, dachte ich, ich nutze die Gelegenheit, um meinen Jahresrückblick einen Tag vorzuziehen. 😉

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Verfasst von - 28. Januar 2019 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Tad Williams – Die Hexenholzkrone 2

Tad Williams‘ neue Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ wird für Fans wieder einmal zu einem Geduldsspiel. Nachdem „Das Herz der Verlorenen Dinge“ und „Die Hexenholzkrone“ (für den deutschen Markt gesplittet) 2017 zügig nacheinander erschienen, heißt es nun warten. Hodder & Stoughton, Williams‘ Verlag in Großbritannien, kündigt den zweiten Band „Empire of Grass“ für September 2018 an. Ein deutsches Veröffentlichungsdatum existiert bisher nicht. Wahrscheinlich wird dieser Band erneut geteilt, da das Originalmanuskript ca. 1.200 Seiten umfasst. Ich bin guter Hoffnung, dass Hobbit Presse | Klett-Cotta zeitnah reagieren werden. Schließlich waren sie auch mit dem zweigeteilten ersten Band fix und darüber hinaus so freundlich, mir Rezensionsexemplare zur Verfügung zu stellen.

Der Frieden in Osten Ard wankt. Nabban steht am Rande eines Bürgerkriegs. Der hernystirische Blutkult breitet sich aus wie ein Geschwür. Wieder paktieren Menschen aus Habsucht und Machtgier mit den Nornen der Sturmspitze. Als Hochkönigspaar bemühen sich Miriamel und Simon, die schwelenden Brände in ihrem Reich einzudämmen, doch sie können nicht überall zugleich sein. Sie brauchen Hilfe. Mit gemischten Gefühlen entsenden sie ihren Enkel Prinz Morgan in den magischen Wald Aldheorte, um die Sithi aufzusuchen. Sie hoffen, von ihren alten Verbündeten Antworten und Unterstützung gegen die Hikeda’ya zu erhalten. Leider war das lange Schweigen zwischen den Völkern kein Missverständnis. Die Sithi weigern sich, den Menschen beizustehen. Werden Simon und Miriamel ihr Volk allein vor der unheilvollen Magie der finsteren Nornenkönigin Utuk’ku schützen können?

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Verfasst von - 15. Mai 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Tad Williams – Die Hexenholzkrone 1

Endlich ist es da! Seit ich erfahren habe, dass Tad Williams 2017 nach Osten Ard zurückkehrt und uns mit der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ beglückt, konnte ich die Veröffentlichung des ersten Bandes „Die Hexenholzkrone“, der auf dem deutschen Markt geteilt erscheint, kaum erwarten. Das Zwischenspiel „Das Herz der Verlorenen Dinge“ versüßte mir natürlich die Wartezeit, doch es fachte meine Ungeduld auch zusätzlich an. Im September war es dann soweit. Der erste Teil „Die Hexenholzkrone 1“ erblickte das Licht der Welt und ich zögerte nicht, den Verlag Klett-Cotta um ein Rezensionsexemplar zu bitten, das ich rechtzeitig vor Erscheinen des zweiten Teils im November lesen und rezensieren wollte. Voller Vorfreude stürzte ich mich in mein Wiedersehen mit Simon und seinen Freunden, wohl wissend, dass mich Tad Williams im Grunde nicht enttäuschen konnte.

30 Jahre nach dem Sturmkönigskrieg sind die gefürchteten Nornen nur noch eine Schauergeschichte. Osten Ard erblühte und gedieh unter der Regentschaft des Königspaares Simon und Miriamel; es herrschen Frieden und Wohlstand. Doch der Schein trügt. Tief unter der Sturmspitze regen sich die Hikeda‘ya erneut. Ihre finstere Königin Utuk’ku erwachte aus ihrem Heilschlaf und plant, Rache für die verheerende Niederlage am Hochhorst zu nehmen. Immer häufiger erreichen Simon und Miriamel Berichte von Sichtungen der Nornen. Unruhe breitet sich wie ein beklemmender Schatten in Osten Ard aus. In Hernystir künden besorgniserregende Gerüchte von der Wiederbelebung eines grässlichen Blutkultes. Im nabbanischen Süden droht eine Fehde zwischen Brüdern zu eskalieren und das Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Simon und Miriamel müssen handeln. Unglücklicherweise sind sie nicht mehr jung. Ihre Verbündeten sind entweder alt oder tot. Können sie es wagen, das Schicksal ihres Reiches in die Hände der nächsten Generation zu legen?

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Verfasst von - 1. November 2017 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Tad Williams – Das Herz der Verlorenen Dinge

29 Jahre sind vergangen, seit Tad Williams den ersten Band seiner Trilogie (bzw. Tetralogie) „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ erstveröffentlichte. Der Abschluss des Mehrteilers liegt 24 Jahre zurück. Ich denke, wir können über den Autor demzufolge getrost als Urgestein der High Fantasy sprechen. Wenn ein Urgestein nach so vielen Jahren in seine erste Welt zurückkehrt und eine Geschichte, die die Fans für längst abgeschlossen hielten, weiterführt, ist das eine Sensation. Ohne Wenn und Aber. Als ich hörte, dass es ab 2017 neue Abenteuer aus Osten Ard geben wird, war ich völlig aus dem Häuschen. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf Williams‘ Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ und schließt eine bedeutende Handlungslücke. Klett-Cotta war so freundlich, mir ein heißersehntes Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.

Der Sturmkönig wurde besiegt. Das Gute triumphierte, das Böse wurde zurückgedrängt und Osten Ard ist wieder frei. Ebenso wie die Menschen erlitten die gefürchteten Nornen in dem verheerenden Kampf am Hochhorst schreckliche Verluste. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich vor dem Zorn der Sterblichen in ihre Heimat zu retten, den tief im Norden thronenden Berg Sturmspitze, in dem ihre Königin Utuk’ku in einem gefährlichen komatösen Heilschlaf liegt. Ihr Rückzug zieht eine blutige Spur durch das Land. Plündernd und mordend verwüsten sie jedes Dorf, das ihren Weg kreuzt. Herzog Isgrimnur und seine Männer nehmen die Verfolgung auf und treiben die Weißfüchse mitleidlos vor sich her. Wie soll die Menschheit je wieder in Frieden leben, solange die finsteren Verwandten der Sithi unter der Erde ihr Unwesen treiben? Der Krieg mag beendet sein, doch die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen.

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Verfasst von - 20. April 2017 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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I can’t get over it, this is my job: Mein Abend mit Peter V. Brett

Bericht zur Lesung

Hallo ihr Lieben! 🙂

Donnerstag Abend hatte ich das große Glück, wieder einmal einer Lesung beiwohnen zu dürfen. Die Otherland Buchhandlung veranstaltete abermals einen Abend mit einem der ganz großen Namen der High Fantasy – Literatur: Peter V. Brett. Seine Reihe „Demon Cycle“ gehört zu meinen liebsten Entdeckungen des letzten Jahres, obwohl mir mittlerweile bewusst ist, dass die Bücher hinsichtlich des weiblichen Rollenbilds, das sie vermitteln, nicht ganz unproblematisch sind. Trotzdem bewundere ich den New Yorker für sein originelles und intelligentes Design, denn die Geschichte, die er erzählt, unterscheidet sich stark von der traditionellen Fantasy mit all ihren Magiern, Elben und Zwergen. Ich freute mich sehr darauf, ihn kennenzulernen.

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Rysa Walker – Time’s Divide

2016-02-12 - Walker Time's Divide

Mit dem Abschluss ihrer Trilogie „The CHRONOS Files“ hat die Autorin Rysa Walker etwas sehr Großzügiges getan: sie hat ihr Universum verschenkt. Sie schenkt es allen Autor_innen, die gern ihre eigene Geschichte darin erzählen möchten. Das bedeutet, sie stellt es anderen Schriftsteller_innen frei, auf der Grundlage ihrer Trilogie die „CHRONOS Files“ weiterzuführen. Ich kannte das Prinzip bereits von den „Metro“ – Romanen von Dmitry Glukhovsky, der seine Kolleg_innen ebenfalls dazu ermunterte, sich bei seiner Fantasie zu bedienen. Ich finde, das hat etwas von offiziell genehmigter Fanfiction und ist ziemlich selbstlos. Es gehört einiges dazu, das eigene Universum, die eigene Fantasie zu teilen. Hut ab für Rysa Walker, dass sie zulässt, dass die „CHRONOS Files“ auch nach ihrem Finale „Time’s Divide“ weiterleben.

Die Last auf ihren Schultern droht Kate zu erdrücken. Sie trägt die Verantwortung für tausende Menschenleben, denn sie allein besitzt die Fähigkeit, ihren Großvater Saul an der Spitze der Cyrists aufzuhalten und die Auslese zu verhindern. Die Zeit verrinnt ihr zwischen den Fingern. Sie braucht Hilfe, weiß allerdings nicht, ob sie der Widerstandsgruppe Fifth Column trauen kann und wird auch ihre Vorbehalte gegenüber Kiernan nicht los. Als sich die Dinge zuspitzen und ihre Optionen schrumpfen, bleibt ihr keine andere Wahl, als einen gefährlichen Plan zu wagen. Sie muss in die Zukunft springen, dorthin, wo alles begann: in das statische Rauschen des CHRONOS-Hauptquartiers. Selbst wenn es unter Umständen bedeutet, ihre eigene Existenz auszulöschen.

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Verfasst von - 5. März 2016 in Science-Fiction, Young Adult

 

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Tad Williams – Der Engelsturm

„Der Engelsturm“

der engelsturm

Originaltitel: “To Green Angel Tower (Part 2)”

Reihe: Das Geheimnis der Großen Schwerter #4 / Memory, Sorrow and Thorn #3.2

Autor: Tad Williams

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 893 Seiten

Verlag: Fischer

Sprache: Deutsch

ISBN:  359613076X

Genre: Fantasy > High Fantasy

ausgelesen am: 30.10.2014

Bewertung:

Ein Sturm zieht auf über Osten Ard. Des Sturmkönigs Pläne stehen kurz vor der Vollendung. Nur noch wenig Zeit bleibt den Menschen, um ihn und seine Verbündeten aufzuhalten und das Land vor der Zerstörung zu bewahren. So sahen sich Simon und Prinzessin Miriamel gezwungen, Prinz Josuas Heer zu verlassen und auf eigene Faust zum Hochhorst zu reisen. Während Miriamel ein letztes Gespräch mit ihrem verblendeten Vater König Elias sucht, um ihn von seinem dunklen Vorhaben abzubringen, hat Simon nur ein Ziel: er will die verbliebenen Großen Schwerter an sich bringen. Leider ist diese Aufgabe fast unlösbar, denn Minneyar liegt tief unter der Erde und Leid befindet sich in Elias‘ Besitz.
Es wird die vereinten Kräfte der Völker Osten Ards brauchen, um Ineluki in seine Schranken zu weisen. Doch Geheimnisse werfen ihre langen Schatten von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Hütet euch vor falschen Boten, denn nicht alles ist so, wie es scheint.

Obwohl ich mit der Saga „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ so sehr gekämpft habe, bin ich jetzt ein bisschen traurig, dass sie zu Ende ist. Aber ich bin auch glücklich, dass Tad Williams ein so würdiges Finale konstruiert hat. Es war genau das richtige Maß an Informationen über lieb gewonnene Charaktere; so fiel es mir wesentlich leichter, sie gehen zu lassen.
Müsste ich ein Adjektiv auswählen, dass „Der Engelsturm“ passend beschreibt, würde ich mich für „rund“ entscheiden. Ich glaube, Williams hat eine Schwäche für das Motiv des Kreises und für Anfang und Ende, denn die Handlung gleicht in vielen Punkten dem ersten Band der Saga, „Der Drachenbeinthron“. Beispielsweise irrt Simon im ersten Band durch das Labyrinth unter dem Hochhorst und nun tut er es wieder. Was sich verändert hat, ist er selbst. Wäre ich in den vorangegangenen Bänden ein bisschen aufmerksamer gewesen, wäre mir das vermutlich bereits aufgefallen, denn ein wiederkehrendes Bild ist das der Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, gleichermaßen wie das Rad, von dem Simon wiederholt träumte. In „Der Engelsturm“ wird er auf eben dieses Rad geschnallt, was die Frage aufwirft, ob sich Tad Williams gedanklich auch mit der Thematik des Schicksals beschäftigte. Simon wusste, dass das Rad eine Bedrohung für ihn darstellt, entgehen konnte er dieser Bestrafung aber trotzdem nicht, es war unvermeidlich.
Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich offenbare, dass die Guten am Ende gewinnen. Hey, wir sprechen über High Fantasy, da gehört ein Happy End obligatorisch dazu. Mir gefiel es sehr gut, dass es der Wranna Tiamak ist, dem die Ehre gebührt, vom finalen Showdown zu erzählen. Die weiteren Beteiligten (deren Namen ich nicht nennen werde) sind nach den Ereignissen viel zu verstört, um eine einigermaßen objektive Einschätzung liefern zu können. Außerdem strafft es einen Plot, der leicht ins Ausschweifende hätte abrutschen können. Ich war froh, nicht einzeln durchkauen zu müssen, was jeder empfunden und gedacht hat.
Allen positiven Aspekten zum Trotz muss ich gestehen, dass mir der Sieg über Ineluki, Utuk’ku, König Elias und den teuflischen Pryrates etwas zu unspektakulär war. Ich wurde ca. 3.500 Seiten lang auf diesen Augenblick vorbereitet. Da hätte es für meinen Geschmack weit mehr Feuerwerk samt „OOOHHHHs“ und „AAAAAHHHHs“ geben müssen. So viel Leid, so viel Schmerz, so viel Kummer, so viel Tod – und dann ist die Erlösung so einfach. Sicher gibt es LeserInnen, die diese Schlichtheit schätzen mögen, aber ich hatte das Gefühl, dass sie der Komplexität der Saga nicht ganz gerecht wird.
Vor dem ultimativen Showdown gibt es noch die ein oder andere überraschende Wendung, die ich allerdings nicht so richtig verblüffend fand. Bestimmte Details der Saga beschäftigten mich gedanklich sowieso schon so lange, dass ich eigene Theorien aufgestellt hatte; andere bereiteten mir Magengrummeln, weil ich bereits ahnte, dass da etwas nicht stimmte. Trotzdem begeistert es mich, dass Tad Williams jedes noch so kleine Geheimnis bedacht und aufgelöst hat. So schafft man einen Abschluss. Keine offenen Fragen, kein Cliffhanger. Meine HeldInnen ritten in den Sonnenuntergang.

Die Saga „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ hat mich viel Geduld und Durchhaltevermögen gekostet. Doch jetzt am Schluss muss ich wirklich sagen, dass sich das allemal gelohnt hat. Tad Williams wird im Finale „Der Engelsturm“ allen Charakteren gerecht, jede/r bekommt sein/ihr persönliches Ende, das die LeserInnen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lässt. In einer der allerletzten Szenen habe ich sogar mitten im Zug geweint, einfach aus Freude für eine bestimmte Figur.
Williams ist ein großartiger Autor, dessen blumigen, poetischen Schreibstil ich noch lange in Erinnerung behalten werde. Noch immer erstarre ich in Ehrfurcht, wenn ich nur daran denke, wie viele Charaktere, Handlungsstränge, Geheimnisse und Entwicklungen er im Auge behielt, ohne dabei jemals ungelenk oder ziellos zu wirken.

Im Durchschnitt würde die Saga von mir 3,5 Sterne erhalten, nach den Bewertungen, die ich bereits vergeben habe. Da ich aber keine halben Sterne vergebe und 3,5 auch nicht dem entspricht, was ich empfinde, entscheide ich mich für eine Gesamt-Wertung von 4/5 Sternen.

Ich fasse zusammen: fantastische Völker, die alte Prophezeiung eines Verrückten, ein abgrundtief böser Feind, zahlreiche sympathische Charaktere mit denen man mitfiebern kann und ein Krieg zwischen Brüdern um das Schicksal eines gesamten Landes – „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ ist ein Muss für alle High Fantasy Fans!

„Das Geheimnis der Großen Schwerter“ – Die Rezensionen zur Saga im Überblick:

Das Geheimnis der Großen Schwerter #1: „Der Drachenbeinthron“
Das Geheimnis der Großen Schwerter #2: „Der Abschiedsstein“
Das Geheimnis der Großen Schwerter #3: „Die Nornenkönigin“
Das Geheimnis der Großen Schwerter #4: „Der Engelsturm“

 
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Verfasst von - 23. November 2014 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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