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Schlagwort-Archive: September 2014

29. 09. 2014 – Montagsfrage: Merchandise?

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Hallo ihr Lieben, einen wunderschönen Wochenstart wünsche ich euch! Wir beginnen Kalenderwoche 40 wie immer mit der Montagsfrage von Nina aka Libromanie, die diese Woche wirklich interessant ist.

Was haltet ihr von Merchandise-Artikeln zu Büchern?

Ich mag Merchandise. Ich habe eine ziemlich umfangreiche Sammlung Band-T-Shirts und das eine oder andere Superhelden-Shirt findet sich wohl auch in meinem Schrank. Von der Cookie-Monster-Kaffeetasse und der Bettwäsche meines Fußballvereins mal ganz zu schweigen. Aber Buch-Merchandise… da ist der Kelch an mir vorbei gewandert und das hat Gründe.
Streng genommen hat das meiste Buch-Merchandise nämlich gar nichts mit dem Buch zu tun, sondern mit der Verfilmung. Es ist also kein Buch-Merchandise, sondern stinknormales Film-Merch. Kleidung, Schreibartikel, Nippes – all das kommt meist erst mit dem Film in die Läden. Ich bin aber in der Regel kein Fan des Films, sondern des Buches, also möchte ich keine Fanartikel kaufen, die bei mir eine Assoziation mit dem Film auslösen.
Nina hat in ihrem Beitrag das Beispiel „Harry Potter“ genannt. Obwohl ich die Filme wirklich großartig umgesetzt finde, gibt es in meinem Haushalt nicht einen einzigen Artikel aus der Merchandise-Reihe. Ich kann verstehen, dass es viele Fans gibt, die das Bedürfnis haben, ihre Liebe zu der Geschichte nach außen zu zeigen. Das meiste Merch ist auch recht hübsch. Trotzdem entsprechen die meisten Umsetzungen einfach nicht meinen Vorstellungen. Nehmen wir nur mal das T-Shirt, auf dem Dobby abgebildet ist. In meiner Vorstellung sah Dobby völlig anders aus. Ich sehe keinen Sinn darin, ein Shirt zu tragen, auf dem eine Figur ist, von der ich ein anderes Bild hatte.
Bei anderen Filmen finde ich dafür, dass das Merch einen ungesunden Hype begünstigt, Stichwort „Twilight“. Es mag voreingenommen sein, aber wenn ich junge Mädels sehe, die eine Edward-Cullen-Tasche mit sich herum tragen, frage ich mich immer, ob sie die Bücher überhaupt gelesen haben. Oder diese Shirts mit „Team Edward“ oder „Team Jacob“ drauf. Ich frage mich, ob es dabei überhaupt noch um die Buch-Charaktere geht, oder ob es mittlerweile nicht doch um Robert Pattinson (der in meinem Kopf wohl für immer Cedric Diggory heißen wird) und Taylor Lautner geht.

Bourbon Kid T-ShirtEs gibt eine große Ausnahme und die besteht aus meinem Bourbon-Kid-T-Shirt. Da ist die Situation für mich anders. Dieses Shirt wurde von einer winzigen französischen Underground-Filmfirma produziert. Mit den Einnahmen finanzieren sie ihre Mini-Produktionen zur Bourbon-Kid-Reihe. Bisher gibt es einen kleinen Trailer zur Trilogie und zwei Kurz-Videos zu „Das Buch des Todes“, die ich recht gelungen finde. Das heißt, mein Shirt hat nichts mit einem richtigen Film zu tun. Vielleicht werden SoJa Films irgendwann einmal genug Geld haben, um mehr als nur Trailer umzusetzen, aber selbst dann wurde mein Shirt VOR dem Film designt und hergestellt. Es ist Prä-Film-Buch-Merch und damit für mich völlig akzeptabel. Außerdem ist das Motiv eindeutig bezüglich des Buches, aber nicht eindeutig bezüglich eines potentiellen Films. Bourbon Kid zeigt so gut wie nie sein Gesicht, es ist immer von seiner Kapuze bedeckt. Da finde ich es nur richtig, dass mein Shirt auch genau das zeigt.

Abschließend kann ich also sagen, dass ich mit dem Merch, das zu Verfilmungen von Büchern herauskommt, meist nichts anfangen kann. Merch hingegen, das sich eindeutig auf ein Buch bezieht und nicht auf einen Film, finde ich toll.

Wie steht ihr zu Buch-Merch?

Habt ihr das eine oder andere Stück bei euch zu Hause? Oder habt ihr sogar eine ganze Sammlung? Wenn ja, erklärt mir doch, warum ihr euch zum Kauf entschieden habt, das interessiert mich nämlich wirklich sehr.

Ich freue mich wie immer auf eure Antworten und Kommentare! 🙂

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Verfasst von - 29. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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23. 09. 2014 – Banned Books Week 2014

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Heute bin ich über einen Beitrag von Yvo auf ihrem Blog It’s All About Books gestolpert, der mich ziemlich nachdenklich hat werden lassen. Ihr Beitrag ist von einer Initiative inspiriert, die sich „Banned Books Week 2014“ nennt und von der American Library Association ins Leben gerufen wurde. Die ALA kämpft für intellektuelle Freiheit, die ihrer Meinung nach in den USA bis heute regelmäßig eingeschränkt wird, indem Bücher und Publikationen verboten oder angezeigt werden können. Angezeigt, das bedeutet, dass Eltern einen Antrag stellen können, um ein Buch verbieten zu lassen, wenn sie überzeugt sind, die Lektüre sei unpassend für ihre Kinder. Kommt so ein Antrag durch, was glücklicherweise nur selten der Fall ist, wird das betreffende Buch aus Bibliotheken entfernt und der Zugang dementsprechend verhindert.
ALA veröffentlicht Zahlen zu diesen Anträgen. Sie machen sichtbar, welche Bücher aufgrund welcher Vorbehalte wie oft angezeigt werden und welche Bücher sogar verboten werden. In der Dekade von 2000 bis 2009 waren das laut ALA 5.099 Anträge, davon

  • 1.577 Anzeigen wegen „sexueller Freizügigkeit“
  • 1.291 Anzeigen wegen „anstößiger Sprache“
  • 989 Anzeigen, weil das Material „unpassend für die Altersgruppe“ sei
  • 619 Anzeigen wegen „Gewalt“‚
  • 361 Anzeigen wegen „Homosexualität“
  • 274 Anzeigen wegen „okkulten“ oder „satanistischen“ Themen
  • 291 Anzeigen wegen den vermittelten „religiösen Ansichten“
  • 119 Anzeigen, weil sich das Material „gegen die Familie“ richte

Die ersten vier Punkte scheinen recht logische Gründe zu sein, um ein Buch für Kids verbieten zu lassen, oder? Das Problem daran ist, dass jeder Mensch diese Punkte unterschiedlich streng interpretiert. Werfen wir mal einen Blick auf die Top 10 der angezeigten Bücher im Jahr 2013:

  1. „Captain Underpants“ (Reihe), von Dav Pilkey
    Gründe: anstößige Sprache, unpassend für die Altersgruppe, Gewalt
  2. „The Bluest Eye“, von Toni Morrison
    Gründe: anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe, Gewalt
  3. „The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian, von Sherman Alexie
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Rassismus, anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  4. „Fifty Shades of Grey“, von E.L. James
    Gründe: Nacktheit, anstößige Sprache, religiöse Ansichten, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  5. „The Hunger Games“, von Suzanne Collins
    Gründe: religiöse Ansichten, unpassend für die Altersgruppe
  6. „A Bad Boy Can Be Good for A Girl“, von Tanya Lee Stone
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Nacktheit, anstößige Sprache, sexuelle Freizügigkeit
  7. „Looking for Alaska“, von John Green
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  8. „The Perks of Being a Wallflower“, von Stephen Chbosky
    Gründe: Drogen/Alkohol/Rauchen, Homosexualität, sexuelle Freizügigkeit, unpassend für die Altersgruppe
  9. „Bless Me Ultima“, von Rudolfo Anaya
    Gründe: Okkultes/Satanismus, anstößige Sprache, religiöse Ansichten, sexuelle Freizügigkeit
  10. „Bone“ (Reihe), von Jeff Smith
    Gründe: politische Ansichten, Rassismus, Gewalt

Nehmt euch ruhig mal die Zeit, euch diese 10 literarischen Werke anzusehen. Mir hat eine kurze Recherche nämlich gezeigt, dass ich den Großteil der Anzeigen als unbegründet und überempfindlich einschätze. „The Hunger Games“, von Suzanne Collins vermittelt religiöse Ansichten? Ich kann mich nicht erinnern, dass mir etwas in der Art aufgefallen wäre. „The Bluest Eye“ – Toni Morrison WOLLTE schockieren. Es geht schließlich um realen Rassismus in den 40er Jahren.
Aber gut, vielleicht findet ihr diese Auswahl noch irgendwie nachvollziehbar. Schauen wir uns mal ein paar Titel an, die von 2000 bis 2009 verboten oder angezeigt wurden:

  • „Harry Potter“ (Reihe) von J.K. Rowling
  • „The Adventures of Huckleberry Finn“ von Mark Twain
  • „The Color Purple“ von Alice Walker
  • „Catcher in the Rye“ von J.D. Salinger
  • „To Kill A Mockingbird“ von Harper Lee
  • „Beloved“ von Toni Morrison
  • „Brave New World“ von Aldous Huxley
  • „Slaughterhouse-Five“ von Kurt Vonnegut
  • „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury
  • A Prayer for Owen Meany“ von John Irving
  • „Goosebumps“ (Reihe) von R.L. Stine

Wenn ihr die komplette Liste sehen möchtet, klickt HIER. Mich haben gerade diese Bücher sehr überrascht, weil sie erstens zu großen Teilen in den Bestenlisten dieser Welt auftauchen (siehe Let’s talk about…) und zweitens… ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, es erscheint mir einfach unglaublich ignorant, diese Bücher verbieten zu wollen. Gerade „Slaughterhouse-Five“ von Kurt Vonnegut ist ein so wichtiges und trauriges Buch, ein so deutliches Statement gegen Krieg, dass es mich schmerzt, zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht wollen, dass es gelesen wird. Und die „Gänsehaut“ – Serie von R.L. Stine? Also mal ehrlich, ich habe diese Grusel-Romane als Kind gelesen (so mit 12, 13) und hatte viel Spaß daran. Geschadet hat es mir meiner Meinung nach nicht.
Wenn ich mir diese Auflistungen ansehe, bin ich sehr froh, dass es die ALA gibt. Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für die Freiheit des geschriebenen Wortes einsetzen. Danke.

Die Frage, die sich mir aufdrängte, ist die nach der Situation in Deutschland. Sicher habt ihr, wie auch ich, bereits vom sogenannten Index gehört. Bei uns kümmert sich die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien um die Indizierung von Büchern, eine Unterabteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ich habe versucht, mir diese Indexliste anzusehen. Das ist allerdings nicht so einfach, weil nur ein Teil selbiger überhaupt veröffentlicht wird und dieser öffentliche Teil ebenfalls aus rechtlichen Gründen nicht einfach publiziert werden kann. Möchte man den Index zu Rate ziehen, muss man die offizielle Veröffentlichung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kaufen. Ja, die verdienen Geld mit diesen Informationen.
Kurz gesagt: es gibt in Deutschland einen Index, den man aber nicht problemlos einsehen kann.
Auch hier können Anträge zum Verbot bestimmter Medien gestellt werden, das beinhaltet Bücher, Filme, Musik und Spiele. Indiziert bedeutet in der Regel erst einmal nur, dass diese Medien jugendgefährdend sind und deswegen nur an volljährige Bürger verkauft werden dürfen, Stichwort FSK 18. Mir ist das sogar schon passiert, dass ich ein PS3-Spiel kaufen wollte und dafür meinen Ausweis vorlegen musste. Es gibt allerdings auch Medien, die überhaupt nicht verkauft oder erworben werden dürfen, meist, wenn eine Straftat wie Volksverhetzung vorliegt.
Eine Indizierung ist für 25 Jahre gültig, danach muss das Medium aus dem Index gelöscht und gegebenenfalls neu geprüft werden.
Das klingt alles erst mal sehr typisch deutsch. Bürokratisch eben. Aber lasst das mal sacken. Deutsche Bürger sollen Geld dafür bezahlen, den Index einsehen zu können.
Für indizierte Medien besteht darüber hinaus ein absolutes Werbeverbot. Der Versandhandel ist strengen Auflagen unterworfen was den Verkauf dieser Medien angeht. Daraus ergibt sich eine Situation, in der eigentlich niemand richtig erfährt, was indiziert ist und was nicht. Eine Debatte hinsichtlich der Angemessenheit einer Indizierung wird dementsprechend massiv erschwert. Es ist die alte Frage: wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Uns wird von oben vorgegeben, was angeblich jugendgefährdend ist. Das ist nicht sehr demokratisch, wenn ihr mich fragt. Obwohl der Verbotsmechanismus bei uns in meinen Augen objektiver abläuft als in den USA, halte ich ihn für unzureichend. Natürlich habe ich nichts dagegen, dass Bücher verboten werden, die beispielsweise volksverhetzend sind. Eine Straftat ist und bleibt nun mal eine Straftat. Auch halte ich es nicht für falsch, den Zugang zu bestimmten Medien für Jugendliche zu erschweren oder unmöglich zu machen. Was mich stört, ist das Wie.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr von Verboten und Indizierungen von Medien?

Findet ihr es richtig, wie die Mechanismen in Deutschland und den USA ablaufen? Würdet ihr daran etwas verändern? Empfindet ihr es als Zensur?

 
 

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22. 09. 2014 – Montagsfrage: Markennennungen?

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Wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich momentan fleißig dabei, ausstehende Rezensionen abzuarbeiten. Ich gebe mir die größte Mühe, endlich wieder auf den neusten Stand zu kommen. Trotzdem muss für die Montagsfrage einfach immer Zeit sein. 😉 Nina aka Libromanie möchte heute wissen, wie wir mit Markennennungen zurecht kommen:

Sind Markennennungen in Büchern für euch okay?

Mich haben Markennamen in Büchern noch nie gestört. Ich habe auch noch nie wirklich darüber nachgedacht, weil ich das nicht als Schleichwerbung empfinde. Es ist ja nicht so, dass auf Büchern der nette Spruch „Unterstützt durch Produktplatzierungen“ stünde. Ich glaube nicht, dass AutorInnen tatsächlich die Anpreisung einer Marke im Kopf haben, wenn sie ihre Geschichten konzipieren. Wie Nina schon schrieb, konkrete Markennennungen unterstützen die Fantasie. Es fällt mir viel leichter, mir eine Situation vorzustellen, in der die Charaktere in einem Volvo fahren, als eine Situation, in der sie eben nur in irgendeinem Auto sitzen. Hört die Protagonistin unterwegs gern Musik über ihren iPod, kann ich mich besser mit ihr identifizieren, weil ich das selbst auch gern tue. Je konkreter eine Beschreibung ist, desto besser funktioniert meine Vorstellungskraft.
Außerdem denke ich, man sollte das nicht so streng sehen, weil man sich sonst genau überlegen müsste, wo die Grenzen liegen. Ist es schon zu viel, wenn Markus Heitz in seiner „Kinder des Judas“– Reihe einen bestimmten Leipziger Club benennt? Darf dann niemand mehr Coke in Büchern trinken? Muss es dann „eine Zeitung“ heißen statt „die New York Times“? Ich glaube, man läuft sehr schnell Gefahr, päpstlicher als der Papst zu werden und sich selbst den Spaß am Lesen zu vermiesen. Also genieße ich einfach meine Lektüre und denke weiterhin nicht darüber nach, ob und wenn ja, wie viele Markennamen auftauchen. Sollte es mich jemals doch stören, lasse ich es euch wissen. 😉 Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass das irgendwann passiert, denn ich schätze, dass ich dafür allein schon zu viel High Fantasy lese. Und da gibt es nun mal keine Marken. 😉

Wie denkt ihr darüber? Stören euch Markennennungen in Büchern?

Ich freue mich wie üblich auf eure Meinungen und Kommentare! 😀

 
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Verfasst von - 22. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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20. 09. 2014 – Das Geburtstagsgewinnspiel von Arena

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Gestern feierte der Arena Verlag seinen 65.Geburtstag – ich wünsche alles Gute nachträglich!
Anlässlich dieses freudigen Ereignisses hat sich Arena ein Gewinnspiel ausgedacht, dass BuchbloggerInnen anspricht. Der Deal: wir promoten Buch-Trailer von Arena und dafür gibt es die Chance, Buchpakete zu gewinnen. Aus einer Liste von sechs Trailern soll der eine ausgesucht und gebloggt werden, der uns am meisten anspricht. Ich bekam die Info als E-Mail und habe mir vorgenommen, nur dann teilzunehmen, wenn mich einer der Trailer auch wirklich reizt und meine Neugier auf das Buch weckt. Teilnehmen, nur um zu gewinnen, ohne dass mich die Bücher interessieren, finde ich blöd. Aber: tatsächlich ist ein Buch für mich dabei! 😉
Lustigerweise habe ich schon gestern gelesen, dass auch die liebe Buchmacherin mitmacht und sich darüber hinaus für genau das gleiche Buch interessiert wie ich. Schaut mal rein in den Trailer:

Ich finde gerade diesen Trailer für „Stigmata“ von Beatrix Gurian spannend, weil das alles so herrlich mysteriös, geheimnisvoll und auch ein bisschen gruselig wirkt. Es erinnert mich an die Geschichten aus dem Ferienlager, als ich zwei Wochen in einem alten Schloss bzw. einer Burg verbrachte, das angeblich von einem Geist heimgesucht wurde. Man erzählte sich, es sei der Geist des ehemaligen Burgherren, der vom höchsten Turm der Burg stürzte. Es war unglaublich aufregend, weil in so einem alten, großen Gebäude natürlich auch massenhaft Geheimgänge verbaut wurden, das Gemäuer Geräusche von sich gibt und die Fantasie eines jungen Mädchens einfach verrückt spielt, wenn es besagten Turm besucht.
Buchmacherin erwähnte es bereits und ich muss ihr da zustimmen: irgendwie erwartet man eine Exorzismus-Sekten-Geschichte, oder etwas in die Richtung, dass der/die SchlossherrIn durchdrehte und kleine Kinder ermorden ließ. Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe schon mal in die Goodreads-Beschreibung geschmult, allerdings half mir das nicht so richtig weiter. Ich werde wohl einfach Geduld haben und abwarten müssen. Auf meiner Wunschliste ist „Stigmata“ jedenfalls schon verzeichnet.
Des Weiteren werde ich mich wohl auch noch mal mit zwei weiteren Büchern aus der Trailer-Liste genauer beschäftigen – „So rot wie Blut“ und „Das Buch aus Blut und Schatten“ von Robin Wassermann. Ersteres ist ein Thriller der finnischen Autorin Salla Simukka mit einer jugendlichen Protagonistin, letzteres klingt für mich ein bisschen nach einem Verschwörungstheorie-Agenten-Thriller.

Hat der Buch-Trailer von „Stigmata“ auch eure Neugier geweckt? Dann schaut euch doch auch die restlichen Trailer an und nehmt am Gewinnspiel teil! 🙂

Außerdem wüsste ich gerne, wie wichtig euch Buch-Trailer sind. Normalerweise bin ich überhaupt nicht der Typ für YouTube. Gar nicht. Mich langweilen diese Kurz-Videos sehr schnell, ich verliere oft schon nach ein paar Sekunden die Lust daran. Daher suche ich sonst eigentlich nie Trailer raus, egal für was. Gut, dass ich jetzt mal eine Ausnahme gemacht habe, sonst wäre ich wohl nicht so schnell auf „Stigmata“ gestoßen.

Ich freue mich wie üblich auf eure Antworten, Meinungen und Kommentare! 🙂

 
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Verfasst von - 20. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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15. 09. 2014 – Montagsfrage: Frankfurter Buchmesse?

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Montag in Berlin, die Sonne scheint, da ist es wohl Zeit für die Montagsfrage von Nina aka Libromanie! 🙂 Heute geht es um das Mekka aller deutschen Buchfans:

Besuchst du nächsten Monat die Frankfurter Buchmesse?

Nein. 😦 Ich wäre gern hingefahren, aber das geht leider nicht. Es ist zu weit, zu teuer und mein Partner hat unglücklicherweise auch keine Urlaubstage mehr übrig. Wenn man sowas plant, sind ja meist nicht die Eintrittspreise das Problem, sondern all das, was noch mit dran hängt: Fahrt-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten. Wären wir oder ich eher auf diese Idee gekommen, wäre es vermutlich noch machbar gewesen, aber so war es etwas arg kurzfristig. Dieses Jahr muss ich also noch mal verzichten, aber nächstes Jahr werden wir das ernsthaft in Betracht ziehen. Fest steht bereits, dass wir zur Leipziger Buchmesse fahren werden, ob die Frankfurter Buchmesse dann auch mit uns rechnen kann, wird sich zeigen. In jedem Fall werde ich vorher noch ein paar Vorbereitungen treffen, um für meinen Blog ein bisschen zu werben. 🙂

Wie sieht es bei euch aus? Fahrt ihr zur Frankfurter Buchmesse?

Ich freue mich wie immer auf eure Antworten und Kommentare! 🙂

 
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Verfasst von - 15. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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08. 09. 2014 – Montagsfrage: War euch das Lesen schon mal peinlich?

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Heute erzähle ich euch mal wieder ein bisschen was aus meiner Bücher-Welt, denn es ist Montag und damit Zeit für die Montagsfrage von Libromanie! 🙂 Nina möchte heute folgendes von uns wissen:

Gab es schon mal eine Situation, in der dir das Lesen in der Öffentlichkeit peinlich war?

Nina selbst nannte als Antwort eine Situation, in der sie beim Lesen des sechsten Harry Potter Bandes in der Bahn geweint hat. Das ist mir auch schon passiert, aber ich muss ehrlich sagen, dass mir das nicht peinlich war. Das ist der Vorteil einer Großstadt, man kann die gesamte U-Bahn unter Wasser setzen – so wie ich – und dabei vor sich hin schluchzen – so wie ich – und keiner, wirklich keiner, interessiert sich dafür. Doch selbst wenn, es wäre mir egal gewesen. Sollen die Leute doch denken, was sie wollen. Sollen sie sich doch das Maul zerreißen. Besonders schlimm war es bei dem dritten Teil von Dave Pelzers Lebensgeschichte, „Ein Mann namens Dave“. Was dieser Mann von seiner frühsten Kindheit an erlebt und durchgestanden hat… wem das nicht die Tränen in die Augen treibt, hat ein Herz aus Stein.
Trotzdem gab es Situationen, in denen mir zwar nicht das Lesen, aber meine Lektüre peinlich war. Ich weiß, ich sollte drüber stehen, aber jedes Mal, wenn ich zur Uni fahre und ein höchst triviales Buch auf dem Schoß habe, ist mir das peinlich. Ich sehe einfach, was ich lese und dann, was all die anderen Studenten lesen – da kann man sich schon mal total ungebildet vorkommen. Allerdings hindert mich das nicht daran, einfach immer wieder Bücher mitzunehmen, die eher brain candy sind als anspruchsvolle Bildungslektüre. Ich bin nämlich fest überzeugt, dass man das Gefühl der Peinlichkeit los wird, wenn man sich der entsprechenden Situation immer wieder aussetzt. Außerdem möchte ich meine Buch-Auswahl nicht von dem Gedanken beeinflussen lassen, was andere Leute davon halten. Mir ist durchaus bewusst, dass mir das egal sein sollte. Etwas ist nur dann peinlich, wenn man die Peinlichkeit zulässt, also weigere ich mich eben einfach. 😀

Wie ist es bei euch? War euch schon mal das Lesen oder eure Lektüre peinlich?

Ich freue mich wie immer auf eure Kommentare, Meinungen und Erfahrungen! 🙂

 
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Verfasst von - 8. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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06. 09. 2014 – Platz! Mehr Platz!

HINWEIS: Alle Fotos können angeklickt werden, wenn ihr sie gern größer sehen möchtet. 🙂

Heute möchte ich endlich etwas nachholen, das schon längst fällig war: ich möchte euch mein neues Bücherregal vorstellen! 🙂
Der Ausdruck „neu“ ist eigentlich nicht ganz korrekt, denn ich habe nicht ein neues bekommen und das alte aussortiert, nein, wir haben expandiert. Mein Bücherregal ist ein Regalsystem, das man beliebig erweitern kann. Dieses System ist vom Hersteller als Lösung für Keller und Werkstätten gedacht, daher sieht es nicht sonderlich spektakulär aus, bietet aber vor allem eines: PLATZ. Außerdem ist es wahnsinnig variabel. Es besteht aus Stangen, Auflegern und Brettern. Das alles gibt es in verschiedenen Ausmaßen und Farben, daher kann man es an die jeweilige Umstände anpassen.
Natürlich wäre ein schickes Regal aus Massivholz ansehnlicher, aber ganz ehrlich, solche Regale finde ich einfach total unpraktisch. Ich bräuchte eine Menge davon, um alle meine Bücher unterzubringen. Sie sind unglaublich schwer, was einen Umzug schwierig gestaltet. Ich lebe in einem Altbau mit hohen Decken; um diesen Platz optimal auszunutzen, bräuchte ich spezielle, hohe Regale, die unter Garantie sehr teuer sind. Nein, da bleibe ich lieber bei meinem Keller-Regalsystem. 😀
Vor dem Anbau sah mein Regal so aus und bot Platz für etwa 600 Bücher:

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Da wir nach links um die Ecke anbauen wollten, habe ich, bevor ich dieses Foto geschossen habe, alle Bücher von links nach rechts geräumt. Auf dem Foto kommt das nicht so rüber, aber ich hatte wirklich Angst, das mittlere und rechte Regal danach überhaupt auch nur anzutippen; es sah aus, als könnten sie jeden Moment zusammenbrechen. Sind sie aber nicht, zum Glück. 😀
Wenn ich von „wir“ spreche, dann meine ich meine Eltern, meinen Partner und mich. Im Voraus hatte ich den Wunsch geäußert, auch über der Wohnzimmertür Regale anzubringen, weil das einfach so hübsch aussähe. Wir waren uns aber nicht sicher, ob das möglich war. Wie gesagt, ich lebe in einer Altbau-Wohnung. Wie ihr vielleicht wisst, sind die meisten Altbau-Wohnungen früher wesentlich größer gewesen. Heute gibt es auf jeder Etage drei Wohnungen, früher waren es nur zwei. Für die dritte wurden nachträglich Wände eingezogen. Diese sind aber nicht alle von der gleichen Qualität und es ist nicht mehr nachzuvollziehen, welche nun ursprünglich da waren und aus festem Mauerwerk sind und welche erst später hinzukamen und eher… sagen wir mal weniger stabil sind. Wir hatten uns also vorgenommen, über der Tür erst einmal eine Probebohrung vorzunehmen, um herauszufinden, ob diese Wand das Regal überhaupt tragen konnte. Aber zuerst ging es an den Anbau um die linke Ecke:

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Auf den Bildern sieht das alles ein bisschen schief und scheel aus, das liegt aber an meiner Kameraführung. Ich versichere euch, alles ist im Lot und wurde mit Wasserwaage überprüft. 😉
Die Bretter haben wir erst mal zwischengelagert, wir wollten erst alle Stangen anbringen, bevor wir die Aufleger anbrachten.
Es folgte die Probebohrung über der Tür. Tja und was soll ich sagen, anscheinend ist diese Wand eine stabile! 😀 Seht selbst:

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Wenn das mal nicht schick ist, oder? Uns fehlte durch den zusätzlichen Platz ein Brett, aber mein Vater versprach mir, sich darum so schnell wie möglich zu kümmern.
Das Anbringen der Stangen ging relativ fix, innerhalb von zwei Stunden hing alles an seinem Platz. Der aufwendige Teil folgte erst jetzt: das Bücher sortieren. Alle Bücher mussten aus dem Regal raus, die Bretter runter und die Aufleger auch. Mir war schon vorher klar, dass ich die alten Bretter auch mal dringend nass abwischen musste, aber zum Glück half meine Mutter mir dabei. Sie blieb das Wochenende über bei uns, um mir auch beim Einsortieren zu helfen. Allein wäre das alles sehr viel Arbeit und äußerst anstrengend gewesen. Hoch die Leiter, runter die Leiter, hoch die Leiter, runter die Leiter, und so weiter. Darum bin ich noch immer total dankbar, dass ich ihre helfenden Hände zur Verfügung hatte. 🙂
Die Bücher haben wir schon beim Rausnehmen aus dem Regal alphabetisch nach Autor geordnet und einfach erst mal auf dem Boden zwischengelagert. Das sah aus, sag ich euch. Ich hätte ein kleines Fort aus Büchern bauen können.

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Dabei stellte sich heraus, dass ich unglaublich viele Bücher von AutorInnen habe, deren Nachname mit „H“ beginnt. oO Das liegt vor allem daran, dass die Herren und Damen mit „H“ fast alle Vielschreiber sind. Mrs. Hamilton schreibt seit Jahren an der „Anita Blake“-Reihe. Herr Heitz kann sich nicht beherrschen und schmeißt immer neue Romane auf den Markt. Die Hohlbeins sind schon immer fleißig gewesen. 😀
Ansonsten kann ich fast alle Buchstaben des Alphabets bedienen, es fehlen nur „Q“ und „X“. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das jetzt die neue Challenge für mich ist: AutorInnen mit „Q“ und „X“ finden und der Sammlung hinzufügen. Man braucht eben Ziele im Leben. 😉
Für den Samstag hatten wir uns vorgenommen, alles bis einschließlich „H“ einzusortieren und das haben wir tatsächlich auch geschafft. Mit der Hilfe meiner Ma ging das viel schneller, als ich dachte. Ich turnte oben auf der Leiter herum, während sie mir die Bücher reichte. Oft haben wir unten schon vorsortiert, damit ich oben nur noch alles an seinen Platz stellen musste. Am Ende des Tages sah das so aus:

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Den Abend haben wir dann ganz gemütlich auf der Couch vorm Fernseher verbracht. Aber natürlich ließen mich die Gedanken an mein Regal nicht los. Ich konnte mir mittlerweile vorstellen, wie das Ganze aussehen würde, wenn alles voll ist und gewann die Ansicht, dass mir noch ein entscheidendes Detail fehlte. Ich wollte Buchstützen, die nach außen den Buchstaben tragen, wie in einer richtigen Bibliothek. Ich machte mich sofort auf die Suche danach und durchforstete das Internet. Unglücklicherweise gibt es zwar Buchstützen, auf denen ein Buchstabe eingeprägt ist, aber eben auf dem Rücken und das würde man in meinem System nicht sehen. Mal davon abgesehen, dass ich die Preise für ein einfaches Paar Buchstützen absolut unverschämt finde. Ich brauchte etwas anderes. Mir kam die Idee, dass ich, wenn mein Regal aussehen sollte wie eines in einer Bibliothek, ja einfach im Bibliotheksbedarf stöbern konnte. Und siehe da, dort hatten sie so etwas. Man nennt die Dinger „Regalstopper“. Der Preis für ein Set Alphabet-Regalstopper ist gelinde gesagt anspruchsvoll, aber nun ja, wenn die Elli etwas unbedingt haben möchte… 😀
Am Sonntag haben wir den Tag langsam angehen lassen und erst mal in Ruhe etwas gefrühstückt und Kaffee getrunken. Dabei haben meine Ma und ich darüber diskutiert, wie ich in Zukunft mit neuen Büchern umgehen sollte. Bisher hatten wir die Bücher dicht eingeräumt, so, dass ich neue Bücher nicht einfach würde einsortieren können, ohne die komplette Sammlung zu verschieben. Meine Ma hatte schon die ganze Zeit gesagt, dass das ungünstig ist, aber manchmal bin ich eben einfach stur. Im Licht des neuen Tages habe auch ich erkannt, dass das nicht nur Quatsch, sondern auch unpraktisch ist. Also war unser erster Arbeitsschritt, die bereits eingeräumten Bücher zu verschieben und lockerer zu stellen.
Im Anschluss ging es dann weiter. Wir kamen genauso gut voran wie zuvor und schnell waren alle Bücher einsortiert. Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Ich war und bin unglaublich stolz. Und ich habe jetzt wieder so viel Platz! Ich habe die Bücher nicht mitgezählt, aber wie gesagt, es werden so um die 600 sein. Vorher platzte mein Regal wirklich aus allen Nähten, jetzt kann ich insgesamt 1000-1500 Büchern ein zu Hause bieten. 😀
Fotos habe ich erst ein paar Tage später gemacht, als die Regalstopper hier ankamen. Haltet euch fest, das hier ist mein Regal, wie es jetzt aussieht:

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Ich finde, mein Regal ist ein echtes Schmuckstück geworden. Die Regalstopper geben ihm irgendwie so eine professionelle Note und dass beispielsweise Sigmund Freud neben Sebastian Fitzek steht, finde ich großartig. Ich liebe die Mischung, ich liebe die Übersichtlichkeit. Und ich liebe es, dass ich genau weiß, dass ihr versteht, warum ein neues Bücherregal eine Menge Fotos und einen eigenen Beitrag verdient. Es ist ein tolles Gefühl, zu wissen, dass ihr meine Begeisterung nachvollziehen könnt, selbst wenn mein Regalsystem vielleicht nichts ist, was ihr euch an eure eigenen vier Wände hängen würdet.
Ich liebe es, dass ich Leuten, die mir vorschlagen, Bilder, Fotos oder Poster aufzuhängen, immer sagen muss „Dafür habe ich keinen Platz, meine Wände sind voller Bücherregale“. Ich freue mich auf den Tag, an dem ich meinen Eltern sagen muss „Mama, Papa, mein Regal ist voll, ich brauche die nächste Erweiterung“. Selbstverständlich weiß ich schon jetzt, wo ich die nächsten Regale hin hängen würde. Es ist das beste Geburtstagsgeschenk, das ich mir vorstellen kann. Ein zu Hause für Millionen und aber Millionen Worte.

Ihr möchtet etwas zu meinem neuen Regal sagen? Ihr seid herzlich eingeladen, mir eure Meinung mitzuteilen! 🙂 Könntet ihr euch so ein System auch für eure Bücher vorstellen? Wie sehen eure Bücher-Wohnungen aus?

 
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Verfasst von - 6. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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01. 09. 2014 – Montagsfrage: Geographischer Aufenthaltsort?

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Wenn ich auch sonst zu nichts komme, für die Montagsfrage habe ich immer noch grade so Zeit. 😉 Diese Woche möchte Nina aka Libromanie folgendes wissen:

Wo befindest du dich geographisch gerade in deiner Lektüre?

Schwer zu sagen. Ich bin mit „The Emperor’s Edge“ von Lindsay Buroker ja noch ganz am Anfang und blicke noch nicht wirklich durch. Ich weiß, ich befinde mich in einem Imperium. Vermutlich ist es das Turgonische Imperium. Bisher fiel dieser Name aber erst einmal und ich bin mir noch nicht sicher, ob es wirklich der Ort der Handlung ist oder vielleicht doch nur ein verbündetes Reich. Abwarten.
Außerdem weiß ich auch noch nicht, ob es sich beim Turgonischen Imperium (und dem Rest der Welt) um ein fiktives Universum handelt oder ob es bloß eine alternative Realität ist. Das liegt an der Mischung aus High Fantasy und Steam Punk. Es KÖNNTE alles erdacht sein. Es KÖNNTE aber auch einfach das Resultat einer anderen Entwicklung der Vergangenheit sein, was zu anderen Namen für reale Orte führte. Ihr seht, ich weiß eigentlich noch gar nichts. 😀 Ich tippe aber auf ein fiktives Universum und antworte mal vorsichtig: geographisch befinde ich mich zur Zeit nicht in dieser Welt. 😉
Gestern hätte ich noch wesentlich eindeutiger antworten können, da war ich nämlich noch mitten in Styrien.

Und ihr? Wo befindet ihr euch grade an der Seite eurer aktuellen HeldInnen?

Ich freue mich wie immer auf alle Antworten und Kommentare! 🙂

 
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Verfasst von - 1. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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