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Heinz Strunk – Der goldene Handschuh

„Der goldene Handschuh“ ist ein Tatsachenroman des Autors Heinz Strunk, der den Serienmörder Fritz Honka in den Mittelpunkt stellt. Honka war in den 1970er Jahren in Hamburg aktiv und ermordete mindestens vier Frauen, deren Leichen durch Zufall entdeckt wurden. Seine Opfer waren gescheiterte Existenzen ohne soziales Netz, weshalb niemand sie als vermisst meldete. Honka gabelte sie in den übelsten Kneipen im Bezirk St. Pauli auf, darunter auch das Lokal „Zum goldenen Handschuh“. Er wurde im Juli 1975 verhaftet und im Dezember 1976 zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt. Das Gericht ordnete eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik aufgrund verminderter Schuldfähigkeit an. Er starb 1998. Zu Recherchezwecken erhielt Strunk Einsicht in Honkas Prozessakten, die bis dahin verschlossen im Hamburger Staatsarchiv lagerten. Der daraus entstandene Roman ist eine von Kritikern gelobte Milieustudie, die mir von einem Kollegen empfohlen und ausgeborgt wurde.

Fritz Honka ist ein Frauenmörder. Innerlich verkommen und äußerlich entstellt, findet er seine Opfer am untersten Bodensatz der Gesellschaft. Er ist ein Verlierer, der von einem besseren Leben träumt und seinen verstörenden Fantasien nicht entkommen kann. Er weiß, er ist ein Säufer, ein bedauernswerter Tropf, eine Niete. Doch Frauen lassen sich selbst für einen wie ihn auftreiben. Die Verlorenen. Die Verzweifelten. Diejenigen, die längst nicht mehr auf bessere Tage hoffen. In der Hamburger Kneipe „Zum goldenen Handschuh“ geht Honka auf die Jagd. Dort kreuzen sich die Wege aller sozialen Klassen. Arm und Reich trinken Schulter an Schulter, Jung und Alt begegnen sich in den ranzigen Schatten der schäbigen Kaschemme. Im „Handschuh“ ist das Elend zu Hause. Und es ist kein Privileg der Unterschicht.

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Montagsfrage: Bunte Bildchen?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Diese Woche gibt es wieder Rezensionen! Ich habe mich dagegen entschieden, meinen Urlaub zu verlängern, deshalb bekommt ihr áb morgen wieder Buchbesprechungen zu lesen. Sonst komme ich ja nie zu Potte hier. 😀 Insgesamt konnte ich leider weniger Rezensionen vorbereiten, als ich mir gewünscht hätte, aber diejenigen, die ich fertig geschrieben habe, waren dafür harte, widerspenstige Nüsse. Unter Umständen muss ich vielleicht einen weiteren Rezensionsurlaub einlegen, bevor das Jahr zu Ende geht, doch das sehen wir dann.
Heute freue ich mich erst einmal auf die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja, die folgendes wissen möchte:

Von manchen Buch-Reihen gibt es eine Comic-Version. Ist das etwas, das dich interessiert oder findest du es überflüssig?

Ich finde, Graphic Novels bzw. Comics haben grundsätzlich eine Daseinsberechtigung. Es ist Kunst. Kunst muss sich niemals rechtfertigen. Daher denke ich nicht, dass diese Varianten von Buchreihen überflüssig sind. Ich kann allerdings auch nicht behaupten, dass ich mich großartig dafür interessieren würde. Das liegt einfach daran, dass ich nicht so recht verstehe, warum ich eine Geschichte doppelt im Regal stehen haben sollte, unabhängig davon, wie beeindruckend diese von einem grafischen Künstler oder einer grafischen Künstlerin umgesetzt wurde. Ich sammle ja auch keine Schmuckausgaben, aus exakt demselben Grund.
Außerdem bin ich offenbar nicht der Typ für visuell unterstützte Geschichten und bin visuellen Reizen gegenüber generell ziemlich unempfindlich. Ich mag es nicht, wenn meine Vorstellungskraft zu stark gesteuert wird. Ich möchte mir Szenen, Figuren und Ereignisse selbst ausmalen. Bilder und/oder Fotografien fesseln mich weit weniger als das geschriebene Wort, weshalb sich zum Beispiel keine Fotobände in meiner Bibliothek finden. Verfilmungen schaue ich mir ebenfalls nur noch sehr selten an. Ich bleibe eben lieber in meinem Kopf, hier ist es schön. 😀
Zusammengefasst kann ich also sagen, dass ich Graphic Novels und Comics als Kunstform durchaus schätze, persönlich jedoch keinen richtigen Bezug dazu habe. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass sie überflüssig wären.

Finden sich in euren Regalen Comic-Versionen von Buchreihen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen grandiosen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Oliver Dierssen – Fledermausland

Oliver Dierssen, Jahrgang 1980, ist hauptberuflich Kinder- und Jugendpsychiater. Nach drei eher unglücklichen Schreibversuchen setzte er sich 2008 an seinen Debütroman „Fledermausland“. Die Idee war, „ein Buch zu schreiben, das man in der Bahnhofsbuchhandlung Hannover kauft, dann im ICE nach München flott durchliest und in München gut gelaunt aussteigt“. Statt das Manuskript einfach an Verlage zu schicken, nahm Dierssen an dem Heyne-Schreibwettbewerb „Schreiben Sie einen magischen Bestseller“ teil und schaffte es unter die besten Fünf. 2009 veröffentlichte Heyne den Roman; 2010 erhielt er den Deutschen Phantastik Preis als „Bester deutschsprachiger Debütroman“. Ich entschied mich, „Fledermausland“ im März 2018 zu lesen, weil ich nach „Vaterland“ von Robert Harris dringend etwas zum Lachen brauchte.

Fragte man Sebastian Schätz, wann genau sein Leben völlig außer Kontrolle geriet, würde er ohne zu zögern antworten: in der Nacht der Fledermaus. Seit ihn das fürchterliche Biest heimtückisch angriff, ist nichts mehr, wie es sein sollte. Erst muss er sich mit unwirschen Sanitätern herumplagen, die sein Fledermausproblem nicht ernstnehmen. Tags darauf wird er auf der Kinotoilette von einem depressiven Typen überfallen, der sich als Theodor vorstellt und behauptet, ein Vampir zu sein. Und wann ist eigentlich dieser Domowoj in seinem Spülschrank eingezogen? Sebastians Leben mutiert rasant zu einem chaotischen Mahlstrom, dabei will er doch eigentlich nur seine umwerfende Angebetete Kim davon überzeugen, endlich seine Freundin zu werden. Ist denn die ganze Welt verrückt geworden? Als dann auch noch Zwerge von der GEZ auf seiner Couch sitzen und ihm verbieten wollen, Kim jemals wiederzusehen, reicht es Sebastian. Es wird Zeit, den Dingen auf den Grund zu gehen, ob es diese Dinge nun geben sollte oder nicht!

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Verfasst von - 28. Juni 2018 in Fantasy, Humor, Rezension, Urban Fantasy

 

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Bücherregal-Erweiterung 2018: Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich habe euch versprochen, dass ich euch zeige, was aus der seit Ewigkeiten geplanten Erweiterung meines Bücherregals und der daraus resultierenden Umgestaltung unseres Wohnzimmers geworden ist. Heute löse ich dieses Versprechen ein.
Viele von euch wissen mittlerweile, dass ich zu großen Kompromissen bereit bin, wenn es darum geht, meinen Büchern ein angemessenes Zuhause zu kreieren. In unserem Wohnzimmer hängen keine Bilder an den Wänden. Es gibt keine schmucken Wandtattoos, Fotocollagen oder ähnliches. Die einzige Deko, die ich brauche, akzeptiere und wirklich schön finde, sind Bücher. Ich halte es mit Cicero: „Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele“. Ich kann wunderbar damit leben, in anderen Räumen das eine oder andere Kinkerlitzchen an die Wand zu hängen, doch das Wohnzimmer gehört meinen Büchern. Es ist ihr Heim und ihre Gesellschaft beruhigt mich. Ich kann nicht zählen, wie oft ich einfach nur auf der Couch sitze und meine Augen über die Buchrücken wandern lasse.

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Susie Orbach – Bodies: Schlachtfelder der Schönheit

Susie Orbach ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Psychoanalyse und der Psychotherapie. Als Expertin für Essstörungen und das enge Verhältnis von Körper und Selbstwertgefühl führt sie seit Jahrzehnten eine Praxis in London, gründete 1976 das „Women’s Therapy Centre“, veröffentlichte mehrere Bücher (darunter der Bestseller „Anti-Diät-Buch“) und behandelte Prinzessin Diana wegen ihrer Bulimie. Sie ist eine engagierte Feministin, die unermüdlich die Prozesse unserer Gesellschaft demaskiert, die unser Körpergefühl zielgerichtet unterminieren, Unsicherheiten bewusst provozieren, aus selbigen profitieren und uns in einen Krieg gegen den eigenen Körper treiben. Sie trug entscheidend zur feministischen Debatte bei, in der das Empfinden von Körperlichkeit heute mehr denn je als essenzieller Faktor für die Entwicklung einer gesunden Persönlichkeit angesehen wird.

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Jahresrückblick 2017: Zahlen-Jonglage, gealterte Söldner und Zwerge, die Gartenzwerge sammeln

Hallo ihr Lieben! 🙂

Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Jahr habe ich – aus verschiedenen privaten Gründen – wesentlich länger für den Jahresrückblick gebraucht als sonst, aber nun ist es vollbracht! Ich bin bereit, gemeinsam mit euch einen kritischen Blick zurück auf das vergangene Jahr 2017 zu werfen und munter zu analysieren, was ich wann wie gelesen habe.
Die alten Hasen unter euch kennen den Aufbau meines jährlichen Rückblicks bereits: zuerst spielen wir mit Statistiken herum, jonglieren mit Zahlen und beurteilen anhand einiger Infografiken, die ich in präziser Fummelarbeit bei Piktochart.com erstellt habe, inwiefern sich mein Leseverhalten 2017 im Vergleich zum Vorjahr verändert hat. Wir befassen uns mit jeder Kategorie einzeln; ich werde ein paar Worte dazu sagen und die Diagramme für euch interpretieren.

Danach folgt der spaßige Part. Wir bewerten 2017 auf der emotionalen Ebene. In den letzten beiden Jahren habe ich hierfür das Formular von Martina Bookaholics ausgefüllt, die mit detaillierten 30 Fragen nach unseren Leseerlebnissen des vergangenen Jahres forschte. Leider hat Martina für 2017 offenbar kein neues Formular erstellt (ich habe jedenfalls nichts gefunden), was vermutlich daran liegt, dass ihre Familie Nachwuchs bekommen hat. An dieser Stelle Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite! Allerdings haben sich die Fragen von 2015 zu 2016 nicht verändert, also nehme ich einfach mal an, dass das für 2017 auch nicht der Fall gewesen wäre und beantworte noch einmal die Fragen des letzten Jahres. Das einzige, worauf wir verzichten müssen, ist Martinas schicker Header. Aber keine Sorge, ich habe dafür selbst einen gebastelt. 😉

Bringt eure Sitze in eine aufrechte Position, klappt die Tische hoch und schnallt euch an – los geht die rasante Reise durch das vergangene Jahr 2017!

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Verfasst von - 23. Januar 2018 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Montagsfrage: Jüngste Cover-Schönheit?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Die liebe Svenja aka Buchfresserchen hat ein neues Logo für die Montagsfrage gebastelt. Nun, wieso nicht. Öfter mal was Neues, würde ich sagen. Und da wir jezt schon beim Thema „neu“ sind, hier gleich die heutige, dazu passende Frage:

Wenn du dir deine 10 letzten Neuzugänge anschaust, welches ist das schönste Cover?

Meine 10 letzten Neuzugänge waren insgesamt keine besonderen Cover-Schönheiten, aber wenn ich mich entscheiden muss, wähle ich „The Goblins of Bellwater“ von Molly Ringle.

»Most people have no idea goblins live in the woods around the small town of Bellwater, Washington. But some are about to find out. Skye, a young barista and artist, falls victim to a goblin curse in the forest one winter night, rendering her depressed and silenced, unable to speak of what happened. Her older sister, Livy, is at wit’s end trying to understand what’s wrong with her. Local mechanic Kit would know, but he doesn’t talk of such things: he’s the human liaison for the goblin tribe, a job he keeps secret and never wanted, thrust on him by an ancient family contract. Then Kit starts dating Livy, and Skye draws Kit’s cousin Grady into the spell through an enchanted kiss in the woods. Skye and Grady are doomed to become goblins and disappear from humankind forever, unless Livy, the only one untainted by enchantment, can unravel the spell by walking a dangerous magical path of her own.«

„The Goblins of Bellwater“ ist ein Rezensionsexemplar, dass ich via Netgalley erhalten habe. Der Klappentext erinnert mich an ein altmodisches Märchen, was für mich Motivation genug war, das Buch anzufragen. Das Cover wiederum betont diese Aura zusätzlich, deshalb finde ich es schön. Es weckt bei mir Assoziationen an einen verwunschenen Wald, an verzauberte Prinzessinnen und sprechende Tiere. Es muss eben nicht immer glamourös sein. 🙂

Welcher eurer Neuzugänge hat das schönste Cover?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli

 

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Patrick Ness – The Crane Wife

„The Crane Wife“ von Patrick Ness basiert auf einem japanischen Volksmärchen. Im Nachwort schreibt Ness, dass er die Erzählung bereits seit dem Kindergarten kennt. Ich hingegen musste sie nachschlagen. Die Geschichte existiert in verschiedenen, alternativen Versionen, die grundlegenden Elemente gleichen sich jedoch sehr. Stets geht es um einen verletzten Kranich, der von Menschen gesundgepflegt wird und sich für ihre Hilfsbereitschaft großzügig revanchiert. Ich bin froh, dass mir das Märchen völlig unbekannt war, da ich aufgrund meiner Unwissenheit gänzlich unbelastet an „The Crane Wife“ herangehen konnte.

George Duncans Leben lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: unspektakulär. Er ist Inhaber eines kleinen Copyshops, der mäßigen Gewinn abwirft, Vater einer erwachsenen Tochter, die ihn nicht ernstnimmt und geschieden, weil seine Ex-Frau ihn für „nicht Manns genug“ hielt. George ist sich seiner sanftmütigen Durchschnittlichkeit bewusst und hätte niemals erwartet, dass sich daran etwas ändert, doch das Schicksal hat andere Pläne. Eines nachts weckt ihn ein unmenschlicher, herzzerreißender Schrei. Verschlafen taumelt George aus dem Bett und staunt nicht schlecht: in seinem Garten hockt ein großer weißer Kranich. Ein echter Kranich! Ist das ein Traum? Nein, das kann nicht sein, der Kranich wurde angeschossen. Ein Pfeil steckt in seinem Flügel. Kurzentschlossen hilft er dem Vogel. Als das majestätische Tier davonsegelt, ahnt George nicht, dass er soeben den Verlauf seiner Zukunft fundamental veränderte. Am nächsten Tag betritt eine Frau seinen Laden. Sie heißt Kumiko, ist wunderschön und wird all das in Georges Leben bringen, das er bisher vermisste: Liebe, Wunder und Magie.

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Verfasst von - 21. Juni 2017 in Mystery, Rezension

 

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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Libba Bray – Beauty Queens

2016-04-07 - Bray Beauty Queens

Sehr verehrtes Publikum, herzlich Willkommen zum Miss Teen Dream Schönheitswettbewerb! 50 Teilnehmerinnen kämpfen allein zu Ihrer Unterhaltung um Ruhm, Ehre und die Krone!
Die Firma freut sich, Ihnen dieses Jahr eine ganz besondere Ausgabe von Miss Teen Dream präsentieren zu dürfen: die Survival Edition, der erste Schönheitswettbewerb auf einer einsamen Insel! Wer überlebt den Flugzeugabsturz und wird trotz Hunger, Durst und Angst die Choreografie einstudieren? Wer bewahrt sich auch im Angesicht größter Gefahr das Lächeln einer wahren Königin? Wird es Miss Texas? Miss Rhode Island? Oder doch Miss Illinois? Die Firma hat keine Kosten und Mühen gescheut, um für Sie die spannendste Competition aller Zeiten zu veranstalten! Schalten Sie ein!
Unterstützt durch Produktplatzierungen.

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