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Susan Ee – End of Days

2015-07-09 - Ee - End of Days

Die Entscheidung, die Trilogie Penryn & the End of Days erst weiterzulesen, wenn auch das Finale veröffentlicht ist, war weise. Ich bin richtig stolz auf mich, dass ich so geduldig war, denn das hat sich wirklich ausgezahlt. So konnte ich direkt nach „World After“ herausfinden, wie Penryns und Raffes Geschichte endet. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schlimm es gewesen wäre, nach diesem Cliffhanger warten zu müssen.

Nachdem Raffe und Penryn Raffes Flügel retten konnten, ist er die letzte Hoffnung, die die Menschheit noch hat. Die beiden müssen einen Arzt finden, der Raffe hilft, wieder er selbst zu werden und vielleicht auch Paiges einzige Chance auf ein normales Leben ist. Nur dann kann er zu den Engeln zurückkehren, um Uriel daran hindern, sich zum Boten Gottes wählen zu lassen und die Apokalypse auszurufen. Während sich Menschen und Engel für die letzte alles entscheidende Schlacht um alles Irdische rüsten, haben Raffe und Penryn keine andere Wahl, als einen Ausflug in Gefilde zu unternehmen, die kein Mensch je betreten sollte – und somit auch in Raffes Vergangenheit. Sie hoffen, hier eine Möglichkeit zu finden, Penryns Welt zu retten. Doch werden sie auch einander retten können?

Wollt ihr wissen, wie gut „End of Days“ ist? Es ist so gut, dass ich meine Haustür nicht aufschließen wollte. Ich stand davor und hatte den Schlüssel in der Hand, aber zum Aufschließen musste ich meine Augen vom Buch losreißen. Das hat mir sowas von nicht gepasst, dass ich den Bruchteil einer Sekunde darüber nachgedacht habe, einfach draußen stehen zu bleiben. Wenn mir schon so kleine Tätigkeiten zu viel sind, weil ich nicht aufhören möchte zu lesen, sollte euch das eine Menge darüber verraten, wie großartig ich „End of Days“ fand. 😉 Nach der Lektüre von „Angelfall“ und „World After“ hatte ich fast schon unverschämt hohe Erwartungen, doch Susan Ee erfüllte sie spielend. Bisher fügte sie ihrer fantasievollen Dystopie in jedem Band eine weitere Ebene hinzu und auch in „End of Days“ erhält das Auftauchen der Engel eine weitere Facette. Sie arbeitet die Apokalypse in einen größeren Kontext ein und lässt ihre LeserInnen erahnen, was aus unserer Welt werden könnte, wenn die Engel nicht verschwinden. Durch Penryns Augen durfte ich sehen, welches Schicksal der Erde bevorstünde. Mutig bringt die Autorin damit eine philosophisch-religiöse Streitfrage zum Höhepunkt, die die ganze Geschichte über bereits anklang: könnten Engel eher Zerstörer denn Bewahrer sein? Penryn erlebt hautnah, dass die Engel alles zu Grunde richten, was sie berühren und zu unfassbarer Grausamkeit fähig sind, nicht nur den Menschen gegenüber, sondern auch ihrer eigenen Art gegenüber. Diese eiskalte Härte machte Raffe zu einem Einzelgänger und zerfraß Beliels Seele, dessen Geschichte in „End of Days“ endlich offenbart wird. Ich habe nicht damit gerechnet, doch ich habe tatsächlich Mitgefühl mit ihm. Ich verstehe jetzt, warum er alles dafür tat, wieder zu den Engeln zurückkehren zu können. Wieso er nicht einmal davor zurückschreckte, Raffe seiner Flügel zu berauben. Er erhält von Susan Ee keine Absolution, aber sie erklärt seine Motivation eingängig und nachvollziehbar, sodass ich mich davor nicht verschließen konnte. Ich empfinde Beliel gegenüber nun definitiv anders. Weicher. Sanfter. Sein Schicksal ist eng mit Raffes Vergangenheit verknüpft, die ich einfach nur als tragisch bezeichnen kann. Kein Wunder, dass er solche Probleme hat, Penryn an sich heran zu lassen. Das ändert jedoch nichts daran, dass er ein gütiges, gerechtes Herz hat. Ich denke, ich habe in den Rezensionen zu den letzten beiden Bänden nicht deutlich genug beschrieben, wie sehr ich Raffe mag. Ich wäre mit ihm genauso gern befreundet wie mit Penryn, denn er hat so viele gute Eigenschaften, auch wenn er sie meist hinter einer Maske aus Distanz und Abwehr versteckt. Er trägt Umengen uralten Ballasts mit sich herum, weswegen er viel Wert darauf legt, stets kontrolliert und stark zu erscheinen. Penryn und er ergänzen sich gegenseitig fabelhaft, weil sie miteinander loslassen können. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit haben sich zwei Seelen gefunden, die einfach zusammen gehören. Gemeinsam sind sie die personifizierte Hoffnung.

„End of Days“ ist der stimmige, würdige Abschluss einer hervorragenden Trilogie. In diesem Buch entlud sich explosionsartig all die Spannung, die sich über die vorangegangenen Bände in mir aufgebaut hatte. Es war, als hätte ich nur auf ein Ventil gewartet – Susan Ee hat es mir auf dem Silbertablett präsentiert. Ich war überwältigt von all den Emotionen, die über mich einstürzten. Natürlich bin ich traurig, vor allem Penryn nun gehen lassen zu müssen, aber ich finde auch, die Autorin hat genau den richtigen Zeitpunkt gewählt. Penryn kommt zurecht, davon bin ich überzeugt. Ein Teil von mir hofft allerdings ein bisschen darauf, dass Susan Ee Penryn noch einmal einen Besuch abstattet. Vielleicht, wenn 20 Jahre vergangen sind. Ich würde unheimlich gern erleben, was für eine Frau aus ihr wird.
Penryn & the End of Days ist eine der besten YA-Dystopien, die ich je gelesen habe. Sie überzeugt mit starken, individuellen Charakteren, die alles andere als Stereotypen sind und zeichnet das Bild einer runden, spannenden und kreativen Apokalypse. Völlig egal, wie enttäuscht ihr bisher vielleicht von Young Adult-Literatur wart – ihr müsst Penryn einfach eine Chance geben, denn sie wird euch den Glauben an und die Begeisterung für das Genre zurückgeben.

 

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Susan Ee – World After

2015-07-06 - Ee - World After

Endlich, endlich, endlich. Endlich konnte ich die Trilogie Penryn & the End of Days von Susan Ee weiterlesen. Im Mai letzten Jahres war ich hemmungslos und überschwänglich begeistert vom ersten Band „Angelfall“, wollte aber unbedingt die Veröffentlichung des Finales abwarten, um die Geschichte in einem Rutsch auslesen zu können. Der Cliffhanger am Ende von „Angelfall“ lehrte mich, geduldig zu sein. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an „World After“, denn der Auftakt der Trilogie war vermutlich die bisher beste YA-Dystopie meiner Lesekarriere.

Der Engel-Horst ist zerstört. Der Angriff des Widerstands war ein voller Erfolg. Auch für Penryn, denn sie konnte ihre kleine Schwester Paige aus den Fängen der Engel befreien. Doch ist Paige überhaupt noch Paige? Die Experimente der Engel gaben ihr zwar ihre Beine zurück, sodass sie wieder laufen kann, aber sie verwandelten sie auch in etwas, das nicht mehr völlig menschlich ist. Ihr monströses Äußeres und seltsames Verhalten machen den Rebellen des Widerstands Angst. Wenn Menschen Angst haben, tun sie fürchterliche Dinge. Die Situation eskaliert, Paige läuft davon und Penryn sieht es als ihre Pflicht an, sie zu finden. Währenddessen jagt Raffe noch immer seinen Flügeln nach, die ihm der Gefallene Beliel gestohlen hat und ohne die er nicht zu den Engeln zurückkehren kann. Im denkbar unwahrscheinlichsten Moment treffen Penryn und Raffe wieder aufeinander. Können sie gemeinsam die entsetzlichen Pläne des Erzengels Uriel vereiteln und so die Menschheit retten?

„World After“ ist eine fantastische Fortsetzung, anders kann ich es einfach nicht ausdrücken. Schon im ersten Band „Angelfall“ war ich ein Riesenfan der Protagonistin Penryn und nun wurde ich in meiner Begeisterung erneut bestätigt. Sie ist eine unheimlich starke Figur, die die spannende, packende Geschichte rund um diese kreative Version einer Apokalypse mit Leichtigkeit trägt und vorantreibt. Obwohl zwischen der Lektüre des Auftakts der Trilogie und „World After“ über ein Jahr lag, hatte ich keine Probleme mit dem Wiedereinstieg. Susan Ees Schreibstil ist direkt und gradlinig, sodass ich mich schnell in die Geschichte einfand und das Gefühl hatte, wirklich in Penryns Kopf zu sein. Ich sah, was sie sah; fühlte, was sie fühlte. Diese intensive Nähe kam auch deshalb zu Stande, weil ich Penryn verstehe. In jeder Situation, in jedem Moment, in jeder einzelnen Emotion. Sie ging mir nicht ein einziges Mal auf die Nerven, was mir sonst mit YA-Protagonistinnen sehr oft passiert, unabhängig davon, wie gut mir das Buch gefällt. In Penryn entdecke ich einige meiner eigenen Wesenszüge; wir sind uns ähnlich. Sie ist rational, handelt niemals überstürzt und hat absolut keinen Hang zum Selbstmitleid. Sie tut, was getan werden muss, mutig und selbstlos. Sie hat immer einen Plan und gibt niemals auf. Klingt zu gut, um wahr zu sein und fast ein bisschen langweilig, richtig? Falsch. Natürlich zweifelt auch diese starke Heldin und erliegt der einen oder anderen unschönen Emotion. In „World After“ wird das vor allem durch den Handlungsstrang mit ihrer kleinen Schwester Paige deutlich. Penryn ist sich ihrer Gefühle ihr gegenüber seit Paiges… Veränderung nämlich keineswegs mehr so sicher. Ihre Schwester ist monströs und obwohl sie nichts dafür kann, tut sich Penryn sehr schwer damit, das zu akzeptieren und zu erkennen, dass Monstrosität stets im Auge des Betrachters liegt. Ich fand das äußerst realistisch und nachvollziehbar, denn was die Engel aus Paige gemacht haben, ist wirklich unheimlich. Mir wäre es auch schwer gefallen, damit klarzukommen. Ihre verletzliche Seite zeigt Penryn darüber hinaus auch im Umgang mit Raffe und vor allem mit ihrer Mutter. Ihre Beziehung ist viel komplizierter, als es den Großteil der Geschichte über den Anschein hat – in „World After“ konnte ich einen Blick hinter Penryns starke Fassade werfen. Ihre Mutter geht ihr unter die Haut; ich konnte erahnen, wie Penryn aufgewachsen ist und wie viel Schmerz sie seit so vielen Jahren aushalten muss. Sie ist vermutlich die Einzige, die Penryn wahrhaft zu verletzen vermag, denn sie trifft zielsicher ihre wunden Punkte. Nicht einmal Uriel, der diabolische, katastrophale Pläne für die Menschheit und die Erde verfolgt, dringt dermaßen durch ihre Mauern. Ich fand es sehr interessant, dass ein Engel so verdorben sein kann und musste darüber schmunzeln, dass der fieseste Bösewicht, den Susan Ee sich ausgedacht hat, im Grunde nur ein außerordentlich skrupelloser Politiker ist. Wenn man will, kann man darin sicher einen reichlich bissigen Kommentar zu unserer Gesellschaft sehen.

Ich fand „World After“ mindestens genauso gut und mitreißend wie den ersten Band der Trilogie. Susan Ee hält ihr Niveau und führt ihre Geschichte in eine überzeugende Richtung weiter. Ich liebte die Einblicke in die Politik der Engel und kann von Penryn einfach nicht genug bekommen. Ich wünschte ein bisschen, sie wäre eine reale Person, denn ich wäre so gern mit ihr befreundet. Nicht nur wegen ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften, sondern auch, um ihr eine Schulter zum Ausweinen zu bieten. Meiner Meinung nach hat sie das dringend nötig. Meine Güte, das Mädchen ist 17. Sie hat nur keine Zeit, sich auch dementsprechend zu verhalten. Ich drücke ihr von ganzem Herzen die Daumen, dass im Finale „End of Days“ ein Happy End auf sie wartet. Vielleicht sogar mit Raffe. Ich möchte sie glücklich sehen.
Ich kann nur allen LeserInnen, die den ersten Band „Angelfall“ gelesen haben und mochten, empfehlen, die Trilogie weiterzuverfolgen. Es ist kreativ, es ist frisch, es ist aufregend. Kein Gejammer, nur faszinierende Ideen voller Action und genau dem richtigen Maß an Gefühl. Soll die Apokalypse nur kommen. Penryn zeigt uns, wie man sie in ihre Schranken weist!

 

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Susan Ee – Angelfall

„Angelfall“

angelfall

Reihe: Penryn and the End of Days #1

Autor: Susan Ee

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 325 Seiten

Verlag: Hodder and Stoughton

Sprache: Englisch

ISBN: 144477851X

Genre: Fantasy > Urban Fantasy > Young Adult & Science Fiction > Dystopie > Young Adult

ausgelesen am: 23.05.2014

Bewertung:

Wenn ein Buch als „Internet Phänomen“ bezeichnet wird und bei Goodreads eine sensationelle Bewertung von 4,23/5 Sternen erhält, kann man schon mal mächtig neugierig werden. Wären diese Punkte nicht gewesen, ich hätte vermutlich Skrupel gehabt, es mit „Angelfall“ von Susan Ee zu versuchen. Meine bisherigen Erfahrungen mit Engeln in der Urban Fantasy waren sehr gemischt; in Christoph Marzis „Uralte Metropole“ – Reihe liebte ich sie, Heather Killough-Waldens Auftakt ihrer „Engelssturm“ – Reihe, „Uriel“, fand ich hingegen schrecklich. Da ich aber wusste, dass es sich bei „Angelfall“ nicht ausschließlich um einen Urban Fantasy Roman handelt, sondern parallel um einen Vertreter des Dystopie – Genres, war ich optimistisch, dass mir Susan Ees Erstlingswerk gefallen würde.

Die Welt liegt in Trümmern, die Menschheit ringt um ihr Überleben. Sechs Wochen ist es her, seit die biblische Offenbarung Realität wurde und Engel alles Irdische angriffen und zerstörten. Inmitten dieser Apokalypse kämpft Penryn darum, ihre Familie am Leben zu erhalten. Als sie ihre paranoid-schizophrene Mutter und ihre an den Rollstuhl gefesselte kleine Schwester Paige in die Berge bringen möchte, beobachten die drei einen brutalen Kampf zwischen Engeln. In dem Versuch, die Engel von ihrer Mutter und Paige abzulenken, mischt sich Penryn in den Kampf ein, doch leider geht ihr Plan schief und Paige wird entführt. Nun kennt Penryn nur noch ein Ziel und ist bereit, einfach alles dafür zu tun: sie muss Paige finden und retten. Selbst, wenn das bedeutet, sich mit dem Feind zu verbünden…

Ich glaube, „Angelfall“ ist der beste Young Adult Dystopie Roman, den ich je gelesen habe und schlägt darüber hinaus auch einige Urban Fantasy Bücher um Längen. Durch den Genre – Mix war Susan Ee nicht gezwungen, sich mit aller Gewalt eine logische, realistische Erklärung für ihre Apokalypse einfallen zu lassen und konnte ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Trotz dessen blieb sie innerhalb der Grenzen des Vorstellbaren; hat man sich als LeserIn erst einmal mit der Existenz von Engeln abgefunden, überzeugt ihre Dystopie durch Intelligenz und Systematik.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht natürlich die Protagonistin Penryn und ihre Suche nach ihrer entführten kleinen Schwester Paige. Penryn fungiert als Ich – Erzählerin; hierbei beeindruckte mich Susan Ee mit einer bemerkenswerten Konsequenz. Jegliche Details, die für Penryn nicht relevant sind, sind nicht in die Erzählung integriert. Das empfand ich als plausibel, denn für Penryn spielt es beispielsweise überhaupt keine Rolle, warum die Engel sich zu dem Angriff auf die Menschheit entschlossen oder welche Ziele sie verfolgen, also denkt sie auch nie darüber nach. Sie ist eine der stärksten, rationalsten, pragmatischsten und zielstrebigsten Figuren, die ich je kennenlernen durfte, wirkt deswegen aber nicht kalt oder gefühlsarm. Ihre Rettungsaktion ist mörderisch und gefährlich, doch durch ihre Art erschien sie mir als das normalste und logischste der Welt. Ich habe nie daran gezweifelt, ob es vielleicht einen besseren Weg gegeben hätte, um Paige aus den Fängen der Engel zu befreien. Seit Jahren sorgt Penryn für sie und ihre Mutter; es ist dementsprechend schlüssig, dass sie sich für beide verantwortlich fühlt. Damit einher geht eine außergewöhnliche Reife, die durch Penryns Vergangenheit jedoch ebenfalls glaubwürdig ist und nicht fehl am Platze wirkt, wie bei vielen anderen Young Adult Romanen. Selbstverständlich hat auch eine so rigorose Persönlichkeit wie Susan Ees Protagonistin ab und zu mal schwache und irrationale Momente, die mir die Identifikation mit ihr zusätzlich erleichterten, sodass ich mich mit ihr verbunden fühlte.
Penryns Verbündeter, der Engel Raffe, ist da das genaue Gegenteil. Für ihn konnte ich erst am Ende des Buches ein Gefühl entwickeln, da er den gesamten Roman über gewollt distanziert bleibt. Doch durch den kurzen Ausblick, den ich letztlich auf ihn erhaschen konnte, bin ich nur noch neugieriger, wie er sich in Band zwei entwickeln wird.

Die letzten hundert Seiten von „Angelfall“ sind so rasant und spannend gestaltet, dass ich unfassbar enttäuscht war, als die Geschichte dann endete. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass es schon vorbei war und kann es jetzt kaum abwarten, mir den nächsten Band „World After“ zu besorgen. Susan Ees Reihe „Penryn and the End of Days“ verspricht wirklich, überwältigend zu werden und die Chancen stehen gut, dass sie Lauren Olivers „Delirium“ – Reihe vom Thron meiner liebsten Young Adult Dystopie stößt. In „Angelfall“ ist mir keine einzige Schwäche aufgefallen; ich wüsste nicht, wie man Urban Fantasy und Postapokalypse noch besser umsetzen könnte, ergo empfehle ich sie allen LiebhaberInnen dieser Genres. Penryn ist etwas ganz Besonderes, ihre Geschichte ein Schmuckstück – ihr werdet euch garantiert verlieben, ebenso wie ich.

 

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