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Alexey Pehov – Dunkeljäger

2016-11-13-pehov-dunkeljaeger

Alexey Pehov ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste russische Fantasy-Autor. Sein Werdegang ist interessant: vom studierten Kieferorthopäden zum gefeierten Schriftsteller. Diese Geschichte würde mich ja schon interessieren. Leider ist bei uns offenbar nur wenig über sein Privatleben bekannt.
Ich habe entschieden, es hinsichtlich seines Schaffens als erstes mit „Dunkeljäger“ zu versuchen, weil es sich dabei um einen Einzelband handelt und ich irgendwann eine Rezension dazu gelesen habe, die eine ungewöhnliche, aber liebevoll gezeichnete High Fantasy – Welt versprach.

Der Elf Lass liebt das Fliegen. Lange Zeit diente er in der Luftstreitkraft der Kyralletha, bis diese einen Befehl gab, den Lass nicht ausführen wollte. Des Hochverrats angeklagt floh er und entkam in seinem Aeroplan in letzter Sekunde. Nun befindet er sich am anderen Ende der Welt, auf der Schildkröteninsel, zwar noch immer auf der Flucht, aber vorerst in Sicherheit. Dachte er zumindest. Eine unerwartete Verkettung der Umstände spielte Lass ein Artefakt in die Hände, dessen Verwendungszweck ihm Rätsel aufgibt. Äußerlich unauffällig und bar jeder erkennbaren Magie scheint das Medaillon doch einen gewissen Wert zu besitzen. Warum sonst sollten die aggressiven Margudier danach suchen, bereit, Blut zu vergießen? Lass muss herausfinden, was es mit dem Artefakt auf sich hat, will er sich ein neues Leben aufbauen. Glücklicherweise muss er sich dieser Aufgabe nicht allein stellen. Auf der Schildkröteninsel findet er Freunde, die bereitwillig ihr Leben riskieren, um ihm zu helfen. Ein Elf, ein Ork und ihr pfirsichrotes Wollknäuel von einem bissigen Haustier. Was kann da schon schiefgehen?

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Verfasst von - 25. November 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Jennifer Armintrout – The Turning

2015-11-06 - Armintrout The Turning

Mir ist ein peinlicher Fauxpas passiert. Wie ihr sicher alle wisst, ist Jennifer L. Armentrout eine äußerst erfolgreiche, populäre Autorin. Sie wird von vielen Blogger_innen glühend verehrt. Ich hingegen habe bisher noch nie etwas von ihr gelesen, wollte das aber mit „The Turning“ nachholen. Dumm nur, dass dieser Reihenauftakt gar nicht von Jennifer L. Armentrout ist, sondern von Jennifer Armintrout. Noch dümmer, dass mir das erst nach der Lektüre aufgefallen ist. Warum müssen die beiden Damen auch so ähnliche Namen haben? Mein erstes Date mit Jennifer L. Armentrout steht also noch immer aus, dafür habe ich aber nun ihre Namensvetterin kennengelernt.

Dr. Carrie Ames hat hart dafür gearbeitet, Ärztin zu werden. Doch all ihre Träume platzen in dem einzigen, schrecklichen Moment, in dem sie von einem totgeglaubten Patienten angegriffen und lebensgefährlich verletzt wird. Bereits während der langen Monate ihrer Rekonvaleszenz spürt sie, dass der Angriff sie verändert hat. Wer war dieser Patient, der tödliche Wunden wie durch ein Wunder überleben konnte? Was hat er mit ihr gemacht? Als sie das Krankenhaus verlassen darf, beginnt sie, über ihren mysteriösen Zustand zu recherchieren. Sie findet eine Antwort, die, wenn auch absurd und schier unmöglich, die einzig logische ist: sie ist ein Vampir. Der Fremde hat sie verwandelt und ist somit ihr Erzeuger, an den sie durch ihr gemeinsames Blut für immer gebunden ist. Hals über Kopf stürzt Carrie in einen brutalen Kampf der Vampirfraktionen und muss sich entscheiden: gibt sie dem Sog der Blutsbande nach und schließt sich ihrem sadistischen Erzeuger Cyrus an oder wählt sie seinen Todfeind Nathan, der ihr zwar hilft, sie aber auch ohne zu zögern töten würde?

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Verfasst von - 25. November 2015 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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