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Ralph »Sonny« Barger – Hell’s Angel: Mein Leben

Rezensionsheader Hells Angel Mein Leben

Ich könnte heute nicht mehr sagen, wann mein Interesse am Motorradclub Hell’s Angels begann. Ich gehe davon aus, dass Hunter S. Thompsons literarische Reportage „Hell’s Angels“ großen Anteil daran hatte, die ich las, als ich etwa 20 Jahre alt war. Der exzentrische Journalist reiste in den 60er Jahren mit dem Club. Seine Schilderungen faszinierten mich. Er malte das Bild wilder, unbeugsamer, freiheitsliebender Männer, die sich von niemandem etwas sagen ließen und eigene Gesetze schrieben. Ihre Lebensauffassung brachte meinen eigenen Freiheitsdrang, der in meiner Jugendzeit stark ausgeprägt war, zum Singen. Ich sah in ihnen moderne Piraten, Rebellen und fühlte mich zu ihren Idealen hingezogen.

Es dauerte Jahre, bis ich bereit war, einzusehen, dass meine romantischen Vorstellungen der Hell’s Angels vollkommen verklärt waren. In den Medien häuften sich Berichte von kriminellen, mafiaähnlichen Strukturen, schweren Straftaten wie Zuhälterei, Drogen- und Waffenhandel und blutigen Fehden, die nicht selten in Rachemorden gipfelten. Ich fühlte mich desillusioniert und enttäuscht. Diese Nachrichten hatten nichts mit der sympathischen Bande ruppiger Aussteiger zu tun, die ich in „Hell’s Angels“ kennengelernt hatte. Heute weiß ich, dass ich das immense kriminelle Potential des Clubs, das sich bereits in den 60ern andeutete, einfach ignorierte. Ich wollte es nicht sehen.

Mit der Erkenntnis kam die Ernüchterung. Je öfter ich Nachrichten sah oder las, die die gewalttätigen oder illegalen Exzesse der Hell’s Angels dokumentierten, desto weniger verstand ich, wie aus einem Haufen Verlierer, die der Gesellschaft freiwillig den Rücken gekehrt hatten, eine strikt organisierte, globale, kriminelle Vereinigung werden konnte. Diese Frage beschäftigt mich noch immer. Deshalb nahm ich mir im Februar 2019 die biografischen Aufzeichnungen des Mannes vor, der es meiner Ansicht nach am besten wissen musste: Ralph »Sonny« Barger, Gründungsmitglied und langjähriger Präsident der Hell’s Angels.

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Terry Pratchett – Alles Sense!

TOD ist meine absolute Lieblingsfigur des „Scheibenwelt“-Universums. Seinetwegen begann ich überhaupt erst, die Reihe zu lesen, denn mein erster Roman von Terry Pratchett war „Gevatter Tod“. Der verstorbene britische Autor selbst pflegte ebenfalls eine spezielle Beziehung zu seinem Schnitter. 2008 wurde er von der Queen in den Adels- bzw. Ritterstand erhoben und durfte sich fortan Sir Terry Pratchett nennen. Zwei Jahre später wurde ihm sein eigenes Wappen verliehen. Dieses beinhaltet ein Ankh, eine Morpork-Eule und das Motto „Noli timere Messorem“ – lateinisch für „Fürchte nicht den Sensenmann“. Damit ist es sowohl eine Anspielung auf TOD als auch auf den Song „(Don’t Fear) The Reaper“ der Hardrock-Band Blue Öyster Cult. Das beste Wappen aller Zeiten!
„Alles Sense!“ ist der elfte „Scheibenwelt“-Roman, in dem TOD erneut eine Hauptrolle spielt.

Der Tod ist sicher, das Leben nicht. Nun – er war es. TOD, der Schnitter höchstpersönlich, wurde in den Ruhestand verbannt. Ausrangiert. Strafberentet. Seine Vorgesetzten bedankten sich für seine Dienste, drückten ihm eine Lebensuhr in die knochige Hand und warfen ihn aus seinem heimelig trostlosen Domizil im Nichts. Seitdem staut sich Lebensenergie auf der Scheibenwelt. Es wird nicht mehr ordentlich gestorben. Sehr zum Missfallen derjenigen, die ein friedliches Ende erwarteten. Der greise Zauberer Windle Poons hatte sein Dahinscheiden minutiös geplant. Es gab sogar eine Party! Man stelle sich die Schmach vor, als er kurz darauf erneut in seinem Körper erwacht: untot, aber quicklebendig. Natürlich möchte niemand das hässliche Z-Wort aussprechen, dennoch sind sich alle einig, dass Poons sture Wiederauferstehung vollkommen unangemessen ist. Doch schon bald wird Ankh-Morpork auf die Hilfe der Untoten angewiesen sein, denn während TODs Abwesenheit Chaos stiftet, merkt niemand, dass die Stadt Opfer einer heimlichen Invasion wird…

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Ein Kommentar

Verfasst von - 5. Dezember 2018 in Fantasy, High Fantasy, Humor, Rezension

 

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Holly Black – Tithe

Sind Feen real? Holly Black wird diese Frage offenbar so oft gestellt, dass sie sie in den FAQ-Bogen ihrer Website aufnahm. Obwohl sie schreibt, dass sie es nicht weiß und sich selbst als optimistische Skeptikerin bezeichnet, weil sie auf einen greifbaren Beweis für die Existenz des Feenvolkes besteht, kann man ihren Leser_innen kaum verübeln, dass einige ihr eine gewisse Kompetenz bezüglich des Themas unterstellen. Feen sind Blacks literarisches Spezialgebiet, das sie 2002 mit „Tithe“ begann, ihrem Debüt und erstem Band der losen „Modern Faerie Tales“ – Trilogie.

Die 16-jährige Kaye führt ein Leben auf Achse. Ihre Mutter Ellen singt in einer Rockband und Kaye begleitet sie auf ihren Touren durch Clubs, Kneipen und Bars. Nach einem ihrer Auftritte flippt Ellens Freund Lloyd jedoch plötzlich aus. Von einer Sekunde auf die nächste haben Ellen und Kaye weder eine Band, noch einen Schlafplatz. Mutter und Tochter sind gezwungen, bei Kayes Großmutter unterzutauchen. Zurück in New Jersey glaubt Kaye, das Spannendste, das ihr passieren könnte, wäre die nächste Party. Sie irrt sich. Eines Abends hört sie auf dem Heimweg Rufe aus dem Wald. Als sie nachsieht, stolpert sie beinahe über einen atemberaubend gutaussehenden jungen Mann. Er ist verletzt: ein Pfeil ragt aus seiner Brust. Instinktiv weiß Kaye, dass der Fremde kein Mensch ist. Er ist ein Faerie, eine Fee. Sie beschließt, ihm zu helfen. Eine winzige Entscheidung. Eine einzige gute Tat, doch ihr Leben wird nicht mehr dasselbe sein. Schon bald muss Kaye einsehen, dass Feen äußerst beängstigend sind – und der Umgang mit ihnen tödlich…

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Anonymus – Das Buch ohne Gnade

2016-03-26 - Anonymus Das Buch ohne Gnade

Seit ich im Juni 2014 „Das Buch ohne Namen“ und „Das Buch ohne Staben“ gelesen habe, bin ich ein Fan des Bourbon Kid. Ich kann nicht genau erklären, warum ich diesen durchgeknallten Serienmörder sympathisch finde und vielleicht sollte mir das zu denken geben, aber ich weiß zumindest, warum ich die ersten beiden Bände der gleichnamigen Reihe liebe. Sie sind Trash. Sie sind Punk. Sie sind hart, dreckig und auf absurde Weise komisch. Die unbarmherzige Einstellung des Autors gegenüber seinen Figuren imponiert mir. Trotzdem mussten knapp zwei Jahre vergehen, bis ich mir endlich den dritten Band „Das Buch ohne Gnade“ vornahm. Wieso ich die Fortsetzung so lange verschleppt habe, kann ich ebenfalls nicht erklären. Vielleicht sind zwei Abenteuer mit dem Bourbon Kid genug für zwei Jahre?

Einmal im Jahr erfreut sich das Hotel Pasadena eines großen Auflaufs von Gästen. Jedes Jahr an Halloween veranstaltet der Inhaber des Hotels, Nigel Powell, ein Festival unter dem Motto „Back from the Dead“. Mitten in der Wüste, auf Devil’s Graveyard, treffen halbwegs talentierte Möchtegernmusiker, Kneipensternchen und abgebrannte Verzweifelte aufeinander, um sich in einem Gesangswettbewerb zu messen. Sie alle begehren das Preisgeld: einen Vertrag über 1 Million Dollar mit Nigel Powell. Kaum jemand weiß, dass Devil’s Graveyard ein gewaltiges Untotenproblem hat. Dieses Jahr sind die auferstandenen Toten jedoch die geringste Sorge der Teilnehmer. Dieses Jahr hat sich der Bourbon Kid selbst zur Party eingeladen und all die Lokalberühmtheiten müssen sich fragen, welches das schlimmere Übel ist: die Zombies oder der schlecht gelaunte Serienkiller aus Santa Mondega?

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5 Kommentare

Verfasst von - 5. Mai 2016 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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Kelley York – Modern Monsters

„Modern Monsters“

Modern Monsters

Autor: Kelley York

Format: Kindle Edition

Seitenzahl: 352 Seiten (Print-Ausgabe)

Verlag: Entangled Teen

Sprache: Englisch

ASIN: B00P5TU4QG

Genre: Realistische Fiktion > Young Adult

ausgelesen am: 24.05.2015

Bewertung:

„Modern Monsters“ ist wieder mal eine ARC-Version, zur Abwechslung jedoch kein Debüt. Kelley York hat schon einige Bücher geschrieben, die alle überwiegend positive Bewertungen bei Goodreads erhalten haben. Sie nutzt den Young Adult-Bereich, um relativ unkonventionelle Ideen zu verarbeiten. Ihre Charaktere und Geschichten sind düster; sie thematisiert Probleme, die nicht gerade zum normalen Alltag von Jugendlichen gehören, sondern Extreme darstellen. Zu ihrem Repertoire gehören Selbstmord, Vergewaltigung und Mord, aber sie ist auch eine der wenigen AutorInnen des Genres, die Homosexualität ansprechen. In „Modern Monsters“ nimmt sie eine ungewöhnliche Perspektive ein: die eines jungen Mannes, der zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt wird.

Victor Howard fristete sein Leben im Schatten seines besten Freundes Brett. Brett ist der Beliebte, der Coole – Vic hingegen war derjenige, dessen Namen kaum jemand kannte. Jetzt kennt ihn jeder und das nur, weil er auf einer Party einem Mädchen half, dem es schlecht ging: Callie Wheeler. Denn Callie wurde vergewaltigt und das Letzte, woran sie sich erinnert, ist Vics Gesicht. Inmitten all der Anschuldigungen, Drohungen und Verdächtigungen fasst Vic einen Entschluss. Er wird nur dann wieder frei leben können, wenn er herausfindet, was auf der Party wirklich geschehen ist. Gemeinsam mit Callies bester Freundin Autumn begibt er sich auf die Suche nach dem Täter. Doch je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr gerät sein Leben aus den Fugen, bis er nicht mehr weiß, ob er ihr gewachsen ist.

„Modern Monsters“ ist ein gutes Buch, das ist unbestritten. Es hat mich unterhalten und gefesselt. Ich bin jedoch der Meinung, dass Kelley York aus ihrer interessanten Idee noch weit mehr hätte herausholen können, wodurch das Buch nicht nur gut, sondern herausragend hätte werden können. Es wirkte ein bisschen, als hätte sie Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Das Thema, das sie gewählt hat, ist in sich selbst bereits brisant – vielleicht traute sie sich nicht, dessen volle Schwere zu entfalten und entschied sich deshalb, die Handlung eher seicht zu gestalten. Schon durch die Konstruktion des Charakters ihres Protagonisten Vic nahm sie der Geschichte einige Schärfe. Vic ist schüchtern, verständnisvoll und verzeihend. Er nimmt es Callie nicht ein einziges Mal übel, dass sie der Polizei seinen Namen nannte. Er ist so sensibel, dass mir als Leserin von Anfang an klar war, dass er nicht in der Lage gewesen wäre, Callie so etwas Schreckliches anzutun. Ich hätte gar nicht erleben müssen, wie Vic sich um das betrunkene Mädchen auf der Party kümmert, um davon überzeugt zu sein. Das macht ihn natürlich sehr sympathisch und liebenswert; man kann quasi nicht anders, als ihn zu mögen. Meiner Meinung nach schlachtete Kelley York das Klischee des missverstandenen, gehemmten Außenseiters jedoch zu sehr aus. Ich verstehe, dass es für York nicht einfach war, die richtige Balance zu finden. Einerseits sollen ihre LeserInnen mit Vic, dem zu Unrecht verdächtigten Protagonisten, mitfühlen und seine Entwicklung erleben. Andererseits sollen sie darüber aber nicht die Betroffene, also Callie, vergessen. Sie hat diese Herausforderung definitiv gut gemeistert, nichtsdestotrotz denke ich, die Thematik hätte davon profitiert, hätte sie Vic etwas ambivalenter charakterisiert. Mir hätte es besser gefallen, wenn ich eben nicht gewusst hätte, dass Vic Callie nicht vergewaltigt hat, sondern wenn er auch mich von seiner Unschuld hätte überzeugen müssen. Auf diese Weise hätte ich vermutlich auch nicht den Großteil des Buches über bereits geahnt, wer es tatsächlich war. Ich habe gern Recht, aber in diesem Fall fand ich die Antwort wirklich ein bisschen arg offensichtlich. Ebenso berechenbar war die Beziehung, die sich zwischen Vic und Autumn entwickelt. Sie sind selbstverständlich unheimlich süß zusammen; Autumn beflügelt Vic und zeigt ihm Facetten seines eigenen Ichs, die er vorher nicht kannte. Ohne sie hätte er diese ganze unglückliche Situation inmitten des starken Drucks von außen sicher nicht ausgehalten. So sehr ich ihm Glück, Freude und Liebe wünschte, finde ich trotzdem, dass Kelley York den Fokus zu sehr auf die Liebesgeschichte der beiden verschob. Das Buch sollte von dem Rattenschwanz handeln, den eine Vergewaltigung nicht nur für das Opfer nach sich zieht – nicht von einer Teenie-Liebelei. Plötzlich waren Vics Gefühle für Autumn viel wichtiger als seine Gefühle hinsichtlich der Beschuldigungen, denen er ausgesetzt ist. Kelley York hat die Hauptlinie ihres Romans aus den Augen verloren, was für mich letztendlich den Hauptkritikpunkt darstellt.

„Modern Monsters“ ist ein sehr moderner, mutiger Young Adult-Roman, der auf einer unheimlich spannenden Idee basiert. Trotz einiger Umsetzungsmängel hat mich Kelley York durchaus positiv überrascht und grundsätzlich überzeugt. Es gibt einfach nicht viele AutorInnen, die sich trauen, ein so schwieriges und zum Teil sicher auch tabuisiertes Thema anzusprechen. Wenn ihr Lust auf eine unkonventionelle Lektüre habt, die die düsteren Schattenseiten unserer Gesellschaft behandelt, liegt ihr mit „Modern Monsters“ genau richtig. Ich für meinen Teil werde mir Kelley Yorks andere Romane auf jeden Fall noch einmal intensiv ansehen, denn ich kann mir absolut vorstellen, weitere Bücher aus ihrer Feder zu lesen.

Vielen Dank an den Verlag Entangled Teen für diese ARC-Version!

 
 

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