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Montagsfrage: Buchläden am Urlaubsort?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute fällt meine Antwort auf die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja kurz aus. Das hat zwei Gründe. Erstens liegt mir die Frage nicht und zweitens muss ich mich um die Schonkost für meine Hündin kümmern. Sie hat Verdauungsprobleme, wirkt insgesamt schlapp und antriebslos und wollte nicht fressen, deswegen waren wir heute morgen bereits beim Tierarzt. Ihr wurde allerlei Zeugs gespritzt, Blut abgenommen und eine Diät aus Huhn und Kartoffeln verordnet. Also muss ich mich jetzt in die Küche stellen und ihr einige Portionen vorbereiten. Drückt die Daumen, dass es ihr bald wieder besser geht und das Blutbild o.B. ist.

Seid ihr im Urlaub auch immer auf der Suche nach besonders schönen oder interessanten Buchläden?

Nein. Das liegt einfach daran, dass ich nicht wegfahre. Urlaub mit Hund ist schwierig, wenn man kein Auto und nicht mal einen Führerschein hat. Sicher könnte man Zug fahren, aber das ist mir ehrlich gesagt zu teuer und außerdem wäre sie gezwungen, die ganze Fahrt über einen Maulkorb zu tragen. Die Alternative wäre, sie in einer Transportbox unterzubringen, dann würde ich nichts bezahlen. Aber ich kann einen 30kg-Dobermann-Mix nicht als Handgepäck deklarieren, weil ich sie ja nicht einmal tragen könnte. Außerdem kennt sie das nicht und würde wohl glauben, ich will sie bestrafen. Das fällt also raus.
Ohne sie zu verreisen, kommt für mich nicht in Frage. Das ist eine Einstellungssache. Ich habe mir den Hund angeschafft, also muss ich auch die Verantwortung und die Konsequenzen dessen tragen. Ich gebe sie nicht 10 Tage oder länger weg, nur, weil ich der Meinung bin, Urlaub machen zu wollen. Für mich fühlt sich das wie Abschieben an. Ich verurteile niemanden dafür, wenn jemand das anders sieht und handhabt. Das ist nur meine persönliche Meinung. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, so lange von ihr getrennt zu sein. Ich vermisse sie ja schon, wenn sie mal die Nacht über woanders ist. Wir haben das Glück, einen wunderschönen Park quasi direkt vor der Tür zu haben. Mir reicht es, mich dort gemeinsam mit ihr zu entspannen; ich muss nicht wegfahren.
Angenommen, ich würde an einem anderen Ort Urlaub machen, würde ich aber garantiert auch nach tollen, außergewöhnlichen Buchläden Ausschau halten. 🙂

Schaut ihr euch im Urlaub nach Buchläden um?

Ich freue mich wie immer auf eure Meinungen und Kommentare, komme aber unter Umständen nicht sofort zum Antworten. Die Prinzessin geht nun einmal vor. Euch wünsche ich trotzdem einen wundervollen Start in die neue Woche! 🙂
Alles Liebe,
Elli

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[Getaggt] 10 Wünsche für meinen Sommer

Summer-Bucket-Lis

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich wurde wieder einmal getaggt, dieses Mal vom lieben Alex vom Blog Lies-Diers. Beim Summer-Bucket-List-TAG geht es darum, 10 Wünsche für meinen Sommer zusammenzustellen. Also ausnahmesweise mal keine Fragen, die es zu beantworten gilt. 😉 Eigentlich bin ich für diesen TAG ja fast schon ein bisschen spät dran Ende Juli, aber was soll’s, Spaß macht es trotzdem. 😀

1. Arbeiten

Ja, ich weiß, das klingt ganz schrecklich, aber ich möchte diesen Sommer wieder mehr arbeiten, als ich es während des Semesters darf. Im Sommer häufen sich in meinem Haushalt die jährlichen Rechnungen, sodass ich eigentlich kein Geld übrig habe, um mich beispielsweise mit neuen Büchern zu versorgen. Das finde ich inakzeptabel, also wird mehr geschuftet.

2. Hund bespaßen

Ich möchte versuchen, so viel wie möglich mit meiner Hündin draußen im Park zu sein. Natürlich nicht, wenn das Thermometer auf 35° und mehr klettert, aber solange es erträglich ist, will ich das schöne Wetter genießen. Wenn schon nicht für mich, dann für sie. Ginge es nur um mich, könnte ich mich auch den ganzen Sommer über in meiner Bude verkriechen und die Hitze einfach aussitzen. Geht es aber nicht. Also raus in die Natur. Mit Buch und Wasser in rauen Mengen. 😉

3. „House of Cards“ gucken

Ich glaube, dass diese Netflix-Serie mit Kevin Spacey in der Hauptrolle genau das richtige für mich ist. Ich kam nur nie dazu, sie mir endlich mal anzugucken. Es wird sich zeigen, ob jetzt im Sommer was draus wird. Ich habe es zumindest fest vor. 😀

4. Beiträge regelmäßiger vorbereiten

Es nervt mich total, dass ich es nicht schaffe, meine Blogbeiträge regelmäßig vorzubereiten. Ich will eigentlich jeden Tag irgendetwas posten, aber ich will nicht jeden Tag irgendetwas schreiben. Also muss ich mir vielleicht mal eine Woche Blog-frei nehmen, um einen gewissen Vorlauf zu schaffen. Oder noch fleißiger Rezensionen schreiben, damit zumindest das wegfällt. Mal sehen. Ich weiß noch nicht, wie ich das Problem löse, aber irgendwas wird mir schon einfallen.

5. Einmal mit dem Lieblingsmenschen frühstücken gehen

Ich esse ja insgesamt sehr gern auswärts, aber auswärts frühstücken hat für mich bis heute den Reiz des Exotischen, weil ich das noch nicht sehr oft gemacht habe. Da mein Bezirk sich langsam von gefährlich und verrucht zu hip und angesagt mausert (was ich davon halte, ist ein anderes Thema), schießen hier Stück für Stück immer mehr kleine Restaurants, Bistros, Cafés und Bars aus dem Boden. Auf meiner morgendlichen Hunde-Runde laufe ich jeden Tag an einem speziellen Restaurant vorbei und wenn ich sehe, was die Gäste dort so auf ihren Tellern haben, läuft mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen. Also möchte ich diesen Sommer dort unbedingt einmal mit dem Lieblingsmenschen frühstücken gehen.

6. Anfangen, „A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin zu lesen

Ich habe es satt, offenbar die letzte Person auf der Welt zu sein, die weder die Bücher gelesen noch die Serie gesehen hat. Ich will endlich mitreden können. Den ersten Band „A Game of Thrones“ habe ich ja sogar schon hier, bisher hat es mir nur einfach an Motivation gemangelt, die Reihe anzufangen. Ich weiß schließlich, dass ich unter Umständen an einen Punkt komme, der mich zwingt, auf die Veröffentlichung der nächsten Bände zu warten. Was Mist ist. Trotzdem möchte ich jetzt nicht mehr länger unwissend sein und endlich auch zu den coolen Kids gehören. 😀

7. Meine externe Festplatte reparieren oder ersetzen lassen

Meine externe ist schon ewig kaputt. Ihr kennt das vielleicht, diesen Hinweis, dass das Gerät erst formatiert werden müsste, um es verwenden zu können? Tja, schön und gut, aber dann sind meine Daten weg. Alle Daten. Musik, Fotos, Texte. Wertvolle Fachliteratur, die ich niemals wieder so zusammenstellen könnte. Eine umfangreiche Sammlung subkultureller Musik, an die man zum Teil gar nicht mehr herankommt. Tausende Fotos von den schönsten Momenten meines Lebens. Das kommt nicht in Frage, also muss ich sie unbedingt zu einem Fachmann bringen (der seinen Laden um die Ecke hat). Ich weiß allerdings, dass es ziemlich lange dauern wird, bis ich mal eine Rückmeldung von ihm bekomme. Was ich nicht weiß, ist, was der Spaß kosten wird. Ganz billig wird das sicher nicht, denn entweder wird die externe Festplatte repariert (was ich nicht glaube), oder die Daten werden extrahiert und auf eine neue Festplatte gespielt, die ich erst kaufen muss. Ich weiß, was die für solche Aufträge bei MediaMarkt nehmen. Mein Fachmensch ist natürlich VIEL günstiger, nichtsdestotrotz ist das allerdings eine Ausgabe, die mir eigentlich gegen den Strich geht. Na ja. Gemacht werden muss es trotzdem.

8. Erwachsen sein und endlich zum Augenarzt gehen

Ahhh, ich hasse Arztbesuche. Ich muss aber dringend mal zum Augenarzt, weil meine Brillenstärke nicht mehr ausreicht. Meine Augen haben sich über die Jahre verschlechtert und ich merke, dass ich wieder häufiger mit Kopfschmerzen zu kämpfen habe. Von den Problemen, etwas in der Ferne zu erkennen, mal ganz zu schweigen. Ich habe mir fest vorgenommen, das dieses Jahr endlich in Angriff zu nehmen – mittlerweile ist Juli und ich habe noch nichts unternommen. Mir läuft die Zeit davon, wenn ich mich an meinen Vorsatz halten will.

9. Die Vorbereitungen für meine Bachelor-Arbeit treffen

Ich plane, im nächsten Semester endlich mein Studium abzuschließen. Dafür muss ich noch ein paar E-Mails schreiben, weil ich erstens zwei Hindernisse bezüglich der Leistungserfassung aus dem Weg räumen muss und zweitens einen Betreuer brauche. Ich habe zwei Themen im Kopf, über die ich mir vorstellen könnte zu schreiben, die allerdings völlig verschiedene Fachrichtungen betreffen: Phonologie oder Typologie. Beides interessiert mich, also werde ich mich mit zwei verschiedenen Dozenten unterhalten, um auszuloten, was besser zu mir passt und überhaupt im Rahmen des Möglichen liegt.

10. Dinge tun, die mich glücklich machen

Das klingt total banal, oder? Für mich ist es sehr sehr wichtig, dass ich mich regelmäßig belohne, um mich nicht überarbeitet, gestresst oder abgespannt zu fühlen. Sonst bekomme ich schnell den Eindruck, für nichts Zeit zu haben, nur zu arbeiten (wobei da alles reinzählt, was nicht freie Zeitgestaltung ist, also z.B. auch Hausarbeit) und niemals zur Ruhe zu kommen. Ich muss mir Momente schaffen, auf die ich mich richtig freuen kann. Plane ich, mich selbst glücklich zu machen, kann ich nämlich auch noch die Vorfreude auskosten. Meistens sind das Kleinigkeiten: der Vorsatz, am Abend beim Fernsehen mein Lieblingseis zu löffeln; ein Zeitfenster, das ich mir extra zum Lesen oder vielleicht auch zum Zocken frei gehalten habe; vor der Arbeit noch schnell ein paar Folgen meiner aktuellen Serie gucken (hoffentlich ist das diesen Sommer „House of Cards“ *hust*); einige Stunden im Park mit meiner Schnecke. Es geht einzig und allein darum, meine Zeit FÜR MICH zu nutzen und mir etwas Gutes zu tun, ohne darüber nachzudenken, was eigentlich alles noch erledigt werden sollte oder müsste.

 

Diese 10 Dinge plane und/oder wünsche ich mir für meinen Sommer. Hmm… ein bisschen langweilig, oder? 😀 Ich kann es nicht ändern, etwas Aufregenderes habe ich mir nun mal nicht vorgenommen. Im Zweifelsfall hole ich mir Aufregung aus Büchern. Wozu hat man die Dinger denn sonst? 😀
Eigentlich müsste ich jetzt noch taggen. Aber ehrlich gesagt habe ich dazu weder Lust, noch weiß ich überhaupt, wer diesen TAG schon gemacht hat und wer nicht. Lasst es uns also ganz einfach handhaben: wer immer das hier liest, fühle dich getaggt! Wenn du Lust hast, mach mit, falls nicht, lass es sein. Solltest du den TAG schon beantwortet haben, kannst du gern deinen Beitrag in den Kommentaren verlinken. 😉
Ich wünsche euch allen einen wundervollen Rest-Donnerstag und natürlich einen großartigen Sommer!
Alles Liebe,
Elli

 
 

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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese Aktion wird abwechselnd von Schlunzen-Bücher und Weltenwanderer betreut; die Fragen dieser Woche findet ihr bei Schlunzen-Bücher durch einen Klick aufs Bild. 🙂

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich fange heute mit „Red Queen“ (Red Queen Trilogy #1) von Victoria Aveyard an, bin also noch auf Seite 1 von 388.

Red Queen „Mare Barrow’s world is divided by blood—those with red and those with silver. Mare and her family are lowly Reds, destined to serve the Silver elite whose supernatural abilities make them nearly gods. Mare steals what she can to help her family survive, but when her best friend is conscripted into the army she gambles everything to win his freedom. A twist of fate leads her to the royal palace itself, where, in front of the king and all his nobles, she discovers a power of her own—an ability she didn’t know she had. Except . . . her blood is Red.

To hide this impossibility, the king forces her into the role of a lost Silver princess and betroths her to one of his own sons. As Mare is drawn further into the Silver world, she risks her new position to aid the Scarlet Guard—the leaders of a Red rebellion. Her actions put into motion a deadly and violent dance, pitting prince against prince—and Mare against her own heart.

From debut author Victoria Aveyard comes a lush, vivid fantasy series where loyalty and desire can tear you apart and the only certainty is betrayal.“

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„I hate First Friday.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich kann zu „Red Queen“ noch nichts sagen, außer, dass ich mich jetzt sehr sehr lange auf dieses Buch gefreut habe. Ich bin sehr neugierig, ob die Geschichte dem wundervollen Cover gerecht wird. 😉
Da ich mit „Red Queen“ noch nicht begonnen habe, möchte ich stattdessen noch in paar Worte zu „My Sister, My Love“ von Joyce Carol Oates sagen, das ich heute nacht (irgendwann nach Mitternacht) beendet habe. Normalerweise würde ich mit meinen Gedanken bis zur Rezension warten, aber ich weiß bereits, dass ich aus Platzgründen sowieso nicht alles integrieren kann, das mir durch den Kopf geht. Außerdem habe ich das Gefühl, noch nicht richtig damit abgeschlossen zu haben.
„My Sister, My Love“ ist das emotionalste Buch, das ich je gelesen habe. Als ich gestern damit fertig wurde, habe ich mich furchtbar gefühlt: wund und verletzlich. Ich hätte gern ein bisschen geweint, um das Gefühl los zu werden und weil Skyler als Protagonist eine ganze Flut von Tränen des Mitgefühls und der Anteilnahme verdient. Aber ich konnte nicht. Es ging einfach nicht; es war, als wäre ich paralysiert. Die letzten Seiten haben mich in einen emotionalen Schockzustand versetzt. Als wären die Gefühle, die ich mit Skyler durchlebt habe, zu groß, zu heftig, um damit fertig zu werden. Es wird sehr schwer, meine Emotionen für die Rezension in Worte zu fassen, weil mich Joyce Carol Oates wieder einmal völlig überwältigt hat. Und so gern ich geweint hätte, ich glaube, Skyler hätte das nicht gewollt. Ich weiß, er ist nicht real, aber es ist fast unmöglich für mich, ihn als fiktive Persönlichkeit zu betrachten. So GUT schreibt Joyce Carol Oates. Ich kann nicht begreifen, warum sie hier in Deutschland offenbar kaum jemand kennt. Ihr müsst ihre Bücher lesen, das ist mein voller Ernst. Man weiß nicht, was gute Literatur ist, bevor man nicht erlebt hat, wie sie Geschichten zum Leben erweckt. Ihr Stil wird als „psychologischer Realismus“ bezeichnet – das ist die einzige Beschreibung, Einteilung und Kategorisierung, die mir passend und angemessen für ihre Werke erscheint. Sie schreibt keine „realistische Fiktion“; ihre Bücher sind so realistisch, dass man nicht mehr von Fiktion sprechen kann meiner Meinung nach. Bitte gebt ihr eine Chance. Bitte lernt sie kennen. Sie ist einfach unerreicht, unvergleichlich und – kurz gesagt – meine liebste weibliche Autorin.

4. Was ist euer liebster Leseplatz? Gerne dürft ihr uns auch Fotos davon zeigen!

Ich habe zwei Plätze ausgewählt, die ich euch heute zeigen möchte. Meine geliebte Couchecke (mein Lesenest) und den Park, in dem ich im Sommer gern lese. 🙂 Die Fotos sind heute entstanden; die Bilder vom Park habe ich geschossen, während ich mit meiner Hündin dort im schönsten Sonnenschein spazieren war. Ihr könnt alle Fotos anklicken, falls ihr sie gern größer sehen möchtet.

Meine Couch

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Hier seht ihr meine Leseecke auf meiner großen, gemütlichen Couch. Das Regal, das direkt dahinter steht, ist meine kleine Blogger-Ecke. Dort stehen die Bücher, die ich noch rezensieren muss und auf der Pinnwand sammele ich Ideen für Beiträge. Im Moment liegen dort zum Beispiel auch die Artikel zum Thema Gender in der Urban Fantasy. Alles, was direkt mit dem Prozess des Lesens zu tun hat, habe ich in diesem Regal verstaut: meinen Kindle, meine Lesezeichen, Notizbücher, Stifte… alles schön geordnet an einem Platz. 🙂

Unser Park

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Im Park gibt es viele Plätze, an denen man entspannt lesen kann. Doch meistens sitze ich an dem Ort, den euch die ersten beiden Fotos zeigen. Für euch sieht das vermutlich nur wie ein Haufen Steine aus, aber in Wirklichkeit sind es Steinbänke, die ein paar meiner Bekannten extra aufgebaut haben, damit man im Sommer dort sitzen kann. Was wie ein Tisch wirkt, ist eigentlich ein Grill. 😉 Momentan wirkt es noch recht trostlos und kahl, aber im Sommer ist alles grün und für mich eine Oase der Entspannung, mitten in der Stadt. Das Gebiet wird nicht gewartet, dadurch ist alles naturbelassen und der perfekte Auslauf für meine quirlige Hündin. Dort lese ich. Es ist so schön, einfach zwischen den Bäumen zu sitzen, meine Kleine in der Nähe (in Sicherheit) zu wissen und in ein Buch abzutauchen. Ich liebe es. 🙂

Was lest ihr im Moment und wo lest ihr am liebsten?

Ich freue mich sehr auf eure Kommentare und Geschichten! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
 

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23. 02. 2015 – Montagsfrage: In welcher Umgebung liest du am meisten?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Montagmorgen, ein Tässchen Kaffee und die Wiederholung der Oscars im Fernsehen (da ich sie heute Nacht leider nicht gucken konnte). Dazu die Montagsfrage von Svenja aka Buchfresserchen. Kein schlechter Start in die Woche, oder? 😉
Ende der Woche ist meine Hausarbeit fällig, was bedeutet, dass ich danach wieder mehr Zeit für euch habe. Ich freue mich schon sehr darauf, weil ich ein paar interessante Themen im Kopf habe, die ich unbedingt mit euch besprechen möchte. Aber heute widmen wir uns erst einmal meinem Liebslingsplätzchen zum Lesen, denn Svenja möchte wissen:

In welcher Umgebung liest du am meisten?

Obwohl ich eigentlich immer und überall lese, wo es möglich ist, lese ich doch zu Hause am meisten. Auf meiner Couch habe ich mir eine Ecke komplett mit Kissen ausgepolstert, sodass einfach jede Leseposition bequem ist. Hier kann ich stundenlang sitzen und/oder liegen und mich völlig in einer Geschichte verlieren, am liebsten mit einer Decke über den Beinen, selbst wenn mir nicht wirklich kalt ist. Links neben mir ist dann immer noch genug Platz, dass ich alles, was ich sonst so brauche, dort abstellen kann. So nehme ich dann schnell mal meine ganze, relativ große Couch in Beschlag, habe aber auch alles in Reichweite. Ich baue mir quasi ein Nest beim Lesen. 😀 Außerdem ist direkt rechts neben meiner Couch der Platz meiner Hündin. Wenn sie sitzt, kann ich sie auch beim Lesen streicheln und kraulen. Das ist wirklich schön, weil meine Leseatmosphäre dadurch sehr entspannt und einfach… kuschelig ist. 🙂
Im Bett lese ich auch gern, tue es aber fast nie. Der Lieblingsmensch muss immer sehr früh aufstehen um zur Arbeit zu fahren und muss dementsprechend auch ziemlich früh ins Bett, einige Stunden, bevor ich mich selbst dazu lege. Ich möchte nicht, dass er aufwacht, also ist Licht anmachen keine Option.
Im Sommer lese ich auch recht gern im Park, während die Prinzessin durch die Gegend springt und auf Baumstämmen (das sind keine Äste mehr) herumkaut, aber da ich immer ein Auge auf sie habe, schaffe ich dabei nicht so viele Seiten. Schön ist es trotzdem. 🙂

Wo lest ihr am meisten?

Beschreibt mir euren liebsten Leseplatz, ich bin neugierig! Ich freue mich wie immer sehr auf eure Antworten und Kommentare und wünsche euch einen tollen Start in die Woche!

Alles Liebe,
Elli

 
5 Kommentare

Verfasst von - 23. Februar 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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