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Schlagwort-Archive: Oktober 2016

Montagsfrage: Horrorbücher?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich bin gespannt, welche Früchte Halloween dieses Jahr schlägt. Letztes Jahr wurden uns tatsächlich Eier an die Fenster geworfen. Manchmal hat es eben doch nicht nur Vorteile, im 1. Stock zu wohnen. Ich habe aber den Verdacht, dass die dafür Verantwortlichen gar nicht geklingelt haben, sondern eben einfach Eier durch die Gegend werfen wollten. Mal schauen, was ich vorfinde, wenn ich heute Nacht nach der Arbeit heim komme…
Apropos Halloween, zu diesem Thema passt auch die heutige Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Magst du Bücher mit Gruselfaktor oder Horror und was gefällt dir daran?

Ich muss gestehen, ich habe nicht allzu viel Erfahrung mit Horrorliteratur. Bis auf eine Handvoll Stephen King – Romane habe ich mich noch nicht groß mit dem Genre auseinander gesetzt. Ich sollte das vermutlich mal ändern, denn prinzipiell bin ich durchaus für Gruselgeschichten und Horror zu haben. Ich liebe ja auch Horrorfilme. Ich denke, was mich daran reizt, ist der Nervenkitzel. Der Schub Adrenalin, der durch spannende, nervenaufreibende Szenen entsteht, in denen man auf der Sofakante hockt und sich um die Figuren sorgt, macht einfach Spaß. Ich mag es, wenn meine persönlichen Ängste angesprochen werden und ich mir ausmalen kann, wie ich in einer bestimmten Situation reagieren würde. Die Erlebnisse in einem Buch sind gefiltert, man erlebt extreme Momente indirekt und sicher. Es ist aufregend, sich mit Gefahren auseinanderzusetzen, ohne tatsächlich in Gefahr zu sein.
Heute mal eine relativ kurze Antwort, aber ich glaube, ich habe alles gesagt. 😀

Was reizt euch an grusliger Horrorliteratur, falls ihr sie denn mögt?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Montag!
Alles Liebe,
Elli ❤

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14 Kommentare

Verfasst von - 31. Oktober 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Montagsfrage: Eigenheiten eines Bücherwurms?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Wisst ihr was? Ich muss jetzt noch zwei Wochen arbeiten, dann habe ich Urlaub – für fabelhafte 3 Wochen! Da ich mich schon seit Wochen fühle, als würde ich auf dem Zahnfleisch kriechen, ist es dringend Zeit. Vielleicht komme ich dann auch endlich mal dazu, alles abzuarbeiten, was an Blog-Arbeit liegen geblieben ist. Wir werden sehen. Zwei Wochen noch, das heißt, noch zwei Montagsfragen vom Buchfresserchen Svenja. Die heutige finde ich mal wieder richtig toll:

Welche 5 Eigenheiten oder Verhaltensweisen zeichnen dich – vom Lesen abgesehen – als Bücherwurm aus?

Das ist wirklich eine gute Frage. Was machen Bücherwürmer anders als der durchschnittliche Leser? Ich denke, ein Bücherwurm empfindet für Bücher und das Lesen einfach einen Funken mehr Leidenschaft. Wir sind kompromissloser, beschäftigen uns intensiver mit Literatur, räumen Büchern mehr Raum in unseren Leben ein. Das Wie ist dabei natürlich absolut individuell. In meinem Fall äußert sich meine Leidenschaft folgendermaßen:

1. Ich verlasse das Haus nie ohne ein Buch in meiner Tasche.

2. Ich habe immer eine aktuelle Lektüre. Habe ich ein Buch beendet, beginne ich sofort das nächste. Ich mache keine Pausen vom Lesen.

3. Betrete ich eine Buchhandlung, will ich nie „einfach nur mal gucken“. Ich behaupte zwar das Gegenteil, auch mir selbst gegenüber, aber in Wahrheit habe ich eine ganze Kartei in meinem Kopf, in der fein säuberlich abgespeichert ist, welche Bücher ich bereits gelesen habe, welche ich besitze und welche ich mir noch zulegen möchte. Ich bin niemals planlos und selbst beim Stöbern suche ich hauptsächlich nach Lektüre, die auf meiner Wunschliste vermerkt ist. Natürlich bin ich trotzdem offen für Neuentdeckungen, doch ich lege es nicht darauf an. Muss ich ja auch nicht, denn ich weiß ja bereits, was ich haben möchte.
Ich schlendere mit dem Smartphone bewaffnet durch die Gänge. Es ist mir egal, wie das aussieht. Falls mich meine Kopf-Kartei im Stich lässt, gibt mir das die Möglichkeit, herauszufinden, in welchem Zusammenhang mir ein bestimmtes Buch schon einmal begegnet ist. Ich vermeide so, unwissentlich einen Folgeband zu kaufen. Außerdem habe ich mir angewöhnt, vor jedem Kauf einen schnellen Preischeck zu machen. Wenn man Bücher wie ich massenweise kauft, spielen selbst 1-2€ Ersparnis eine Rolle.
Manchmal murmele ich auch vor mich hin in einer Buchhandlung: „Hab ich“, „Kenn ich“, „Will ich“.

4. Ich hänge keine Bilder, Fotos oder Poster an die Wände meines Wohnzimmers. Meiner Ansicht nach ist das Platzverschwendung. Ich brauche jedes freie Fleckchen für weitere Bücherregale. Wenn alle Wände eines Tages voll sind, muss ich wohl umziehen.

5. Meine Liebe zum Lesen und zu Büchern ist so groß, dass ich mir vor ein paar Jahren ein Bücherregal auf die Innenseite meines rechten Oberarms tätowieren ließ. Hebe ich den Arm und trage ein kurzärmeliges Shirt, kann jede_r sehen, wo meine Prioritäten liegen.

Welche 5 Verhaltensweisen brandmarken euch als Bücherwurm?

Mir wären noch mehr Eigenheiten eingefallen, die mich als Bücherwurm auszeichnen, aber Svenja fragte nach fünf. Jetzt bin ich äußerst gespannt, welche Punkte ihr aufgezählt habt und in welchen ich mich selbst wiedererkenne. Ich freue mich schon auf das Stöbern in euren Antworten und wünsche euch allen einen großartigen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli

 
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Verfasst von - 24. Oktober 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Montagsfrage: Nächster Einzelband?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Auf mich wartet eine kurze Woche. Ich muss nur heute und am Dienstag arbeiten – den Rest der Woche habe ich frei. Ich brauche diese Atempause dringend und freue mich wahnsinnig darauf. Endlich mal wieder Zeit für mich und Zeit zum Bloggen. Dafür muss ich aber erst die beiden Arbeitstage durchstehen. Kopfüber in die Routine, damit ich nicht merke, wie die Stunden vergehen. Zur Routine gehört auch die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Welcher Einzelband steht bei dir aktuell als nächstes auf dem Leseplan?

Ich mache ja keine Lesepläne. Funktioniert für mich nicht. Mein Bauch ist dafür a) zu eigensinnig und b) zu unberechenbar. Trotzdem habe ich für diesen Monat ein paar Bücher auf meinem Radar, die gut zum Motto „Nervenkitzel“ passen und die ich mir dementsprechend für Weltenwanderers Motto-Challenge anrechnen könnte. Ich überlasse es meinem Bauch, ob er eines davon auswählen möchte. Alles kann, nichts muss. 😉
Unter meiner vagen Vorauswahl befinden sich aktuell zwei Einzelbände, die ich theoretisch gern noch diesen Monat lesen würde. Das erste ist „Say Her Name“ von James Dawson. Zumindest steht auf meinem Cover noch James Dawson. Mittlerweile hat er sich zu seiner Identität als Transsexueller bekannt, heißt Juno und ist nun eine Sie. Herzlichen Glückwunsch und Hut ab für so viel Mut! 🙂 In dem Buch verarbeitet sie die Legende der Bloody Mary – eine Geistergeschichte, die hervorragend in den Horrorctober und zu den Halloween-Wochen von Bücher verschlingen passt. Ich hoffe sehr, dass der Bauch sich von diesem Buch überzeugen lässt und es vielleicht direkt als nächste Lektüre auswählt.
Der zweite Einzelband ist „Five Days in May“ von Ninie Hammon, ein Mystery-Thriller. Dieser Roman würde nicht nur perfekt zum Motto „Nervenkitzel“ passen, ich könnte mit ihm auch endlich eine weitere Aufgabe des Lesebingos erfüllen: ein Buch mit einem Monatsnamen im Titel. Die Geschichte folgt vier Charakteren, die jeweils in irgendeiner Form eine Verabredung mit dem Tod haben (Suizid, Todesstrafe, Sterbehilfe und Abtreibung). Soweit ich es verstanden habe, werden all ihre Pläne von einem verheerenden Tornado durcheinander gewirbelt. Inwiefern, weiß ich noch nicht. Ich bin auf jeden Fall ziemlich neugierig und hoffe, dass sich die 3,65€ für das E-Book lohnen werden.
Mit ein bisschen Glück und dem Wohlwollen des allwissenden Bauches kann ich beide Bücher noch diesen Monat von meinem SuB befreien. Drückt die Daumen! 😀

Welchen Einzelband wollt ihr als nächstes lesen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Kommentare, vielleicht sind diese Woche ja sogar ein paar neue Lektüretipps dabei. 😉 Wundervollen Start in die Woche für euch alle!
Alles Liebe,
Elli

 
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Verfasst von - 17. Oktober 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Montagsfrage: Werdegang als Buchbloggerin?

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Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Wieder einmal ein Frühschicht-Montag, daher sitze ich bereits vor 4 Uhr morgens am PC und widme mich der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja. Letzte Woche konnte sie die Frage ja leider erst nachmittags veröffentlichen, wodurch ich keine Chance hatte, sie zu beantworten (Spätschicht). Ich hätte zwar theoretisch eine ganze Woche Zeit für meine Antwort gehabt, aber da ich momentan ein bisschen mit den ausstehenden Rezensionen kämpfe, fand ich, dass ich mich lieber darauf konzentrieren sollte.
Heute geht es in der Montagsfrage genau um dieses Thema, denn Svenja möchte folgendes wissen:

Warum bloggt ihr (über Bücher) und wie seid ihr dazu gekommen?

Die Idee, den wortmagieblog auf den Weg zu bringen, verdanke ich meiner Schwester. Meine Schwester borgt sich seit Jahren Bücher von mir aus. Mittlerweile ist das recht selten, weil sie sich einen Kindle zugelegt hat und lieber eBooks als Print-Ausgaben liest, doch noch vor drei Jahren habe ich regelmäßig Bücher durch die Gegend geschleppt, da sie neue Lektüre brauchte. Sie hatte zu dieser Zeit keinen Überblick über mein Bücherregal und bat mich meistens, einfach etwas auszusuchen, das ihr gefallen könnte. Ich empfahl ihr fast wöchentlich Lesestoff, denn ihr fehlten Zeit und Muße, sich selbst mit dem aktuellen Buchmarkt auseinander zu setzen und nach interessanten Romanen zu suchen. Ich war ihre literarische Vorkosterin. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass sie mit diesem Problem wahrscheinlich nicht allein ist. Ich vermutete, dass es viele Menschen gibt, die gern lesen würden, aber einfach nicht wissen, was, weil sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht dazu kommen, herauszufinden, was sie mögen und welche Bücher es überhaupt Wert sind, gelesen zu werden. Sie wissen nicht, was gut ist.
Ich hatte bereits hin und wieder Rezensionen auf Amazon verfasst – diese ersten tapsigen Versuche amüsieren mich heute maßlos, denn ich hatte damals keine Ahnung, wie man eine Rezension überhaupt aufbaut, wie lang sie sein sollte und wie man Spoiler vermeidet. Aber ich wusste, dass es mir Spaß machte und ich gern das für andere Menschen tun würde, was ich bereits für meine Schwester tat: Literatur bewerten und empfehlen, vorkosten. Ich wollte helfen.
Ende 2013 begann ich, mich zu informieren, welche Möglichkeiten ich hatte, um Rezensionen zu veröffentlichen. Ich wollte nicht von Plattformen wie Amazon oder Goodreads (Mitglied seit September 2013) abhängig sein. Ich wollte meine eigene Plattform. Ich wollte einen zentralen Ort, an dem ich all meine Gedanken zu Büchern in die Welt entlassen konnte, egal wie direkt oder indirekt diese waren. Am 19.12.2013 meldete ich den wortmagieblog bei WordPress an. Die erste Version sah… plump und roh aus. Erst einige Zeit später befasste ich mich ernsthaft mit Blogdesign und machte einen Online-HTML-Kurs, um mir die Basics selbst beizubringen und Einfluss auf das Aussehen des wortmagieblogs nehmen zu können. Tja und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. 😉

Wieso habt ihr mit dem Bloggen angefangen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤

 
19 Kommentare

Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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