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O.J. Simpson – If I Did It: Confessions of the Killer

Herzlich Willkommen zum zweiten Teil unseres dreiteiligen Rezensionsexperiments zum Thema „O.J. Simpson“. Gestern habe ich „The Run of His Life: The People V. O.J. Simpson” von Jeffrey Toobin besprochen und euch die Fakten des Strafprozesses gegen den ehemaligen Footballspieler nahegebracht. Heute widmen wir uns dem zweiten Buch in diesem Themenkomplex: „If I Did It: Confessions of the Killer“, O.J. Simpsons hypothetisches Geständnis der Morde an Nicole Brown Simpson und Ronald Goldman am 12. Juni 1994. Die Geschichte dieses höchst umstrittenen Werkes ist – wie so ziemlich alles, was Simpson betrifft – äußerst verzwickt, kompliziert und kann ausschließlich im Kontext des Zivilprozesses der Familien Goldman und Brown gegen Simpson betrachtet werden. Daher bin ich gezwungen, erneut weit auszuholen und Hintergrundinformationen zusammenzufassen. Ich verlange also wieder eine Menge Geduld von euch. 😉


O.J. Simpsons Strafprozess wegen zweifachen vorsätzlichen Mordes an seiner Ex-Frau Nicole Brown Simpson und dem Kellner Ronald Goldman endete am 03. Oktober 1995 mit einem vollständigen Freispruch. Trotz der überwältigenden Beweislast befand ihn die 12-köpfige Trial Jury in allen Anklagepunkten als unschuldig. Da die Geschworenen ihr Urteil nicht begründeten, ist unklar, ob sie die Unschuldsvermutung zugunsten des Angeklagten anwendeten oder Simpson im Sinne der „Jury Nullification“ entgegen geltenden Rechts und der Beweise freisprachen.
Sollte O.J. Simpson jedoch geglaubt haben, er sei damit vom Haken, irrte er sich.

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4 Kommentare

Verfasst von - 26. September 2018 in Biografie, Non-Fiction, Rezension

 

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Terry Pratchett – Die volle Wahrheit

Sir Terry Pratchett verstarb mit 66 Jahren am 12. März 2015. Sein Vermächtnis ist die „Scheibenwelt“, die ihm schwindelerregende Popularität als Fantasy-Autor verlieh. Das Gesamtwerk umfasst 41 Romane, die in verschiedene Zyklen kategorisiert werden können. Pratchett erwartete von seinen Leser_innen allerdings nie, seine Bücher in einer festgelegten Reihenfolge zu lesen. Die meisten Geschichten sind in sich abgeschlossen und verlangen kein Vorwissen. Deshalb habe ich bereits vor Jahren beschlossen, mich bei der Lektüre der „Scheibenwelt“ nicht an eine spezifische Chronologie zu halten, sondern frei nach Bauchgefühl zu lesen. „Die volle Wahrheit“ ist offiziell der 25. Band, der in meinem Bücherregal zu Hause ist, weil es darin um Pressefreiheit und Journalismus geht.

Ein Gerücht hält sich hartnäckig in Ankh-Morpork. Es heißt, die Zwerge könnten Blei in Gold verwandeln. Die neue Innovation der Druckerpresse ermöglicht es ihnen, auf fast magische Weise schnell beliebig viele Kopien eines Schriftstücks anzufertigen. Zufällig landet der junge William de Worde in ihrer Werkstatt, der sein Geld damit verdient, Adlige per Post mit Neuigkeiten aus der Stadt zu versorgen. Aus Versehen stellt er bei einem seiner Besuche die erste Tageszeitung der Scheibenwelt auf die Beine. Kaum gegründet, erhält die Ankh-Morpork-Times auch schon ihre erste Schlagzeile: der Patrizier wird des Mordes angeklagt! William und sein Team ziehen los, um Fragen zu stellen und finden rasch heraus, dass die Fakten nicht zusammenpassen. Es sieht ganz so aus, als wäre der Regent Opfer einer böswilligen Verschwörung geworden. Aber wieso? Wem könnte daran gelegen sein, ihn abzusetzen? Und was noch viel wichtiger ist: wird die Wahrheit überhaupt jemanden interessieren?

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J.D. Allen – 19 Souls

Liest man sich durch J.D. Allens Website, könnte man annehmen, sie sei eine Debütautorin. Für das Thriller-Genre ist das korrekt, doch gräbt man tiefer, stellt sich schnell heraus, dass sie bereits eine veröffentlichte Schriftstellerin ist. Sie schrieb jahrelang Liebesromane, eine Vergangenheit, von der sie sich heute bewusst zu distanzieren scheint und die hauptsächlich dazu diente, Rechnungen zu zahlen. Mit dem Auftakt der Reihe „Sin City Investigations“ fand sie ihre literarische Heimat, eine meiner Meinung nach naheliegende Entwicklung, da sie über einen Abschluss in forensischer Anthropologie verfügt. Vielleicht veranlasste sie ihr professioneller Hintergrund, gleich im ersten Band „19 Souls“ eine gewagte Thematik anzusprechen: weibliche Serienmörder.

Vor Jahren war Jim Bean auf dem besten Wege, FBI-Agent zu werden, bis die Lüge einer Frau sein Leben zerstörte. Heute ist er Privatdetektiv in Las Vegas. Er trinkt und arbeitet zu viel. Auf seinem Schreibtisch türmen sich Rechnungen. Der Auftrag einer gewissen Cynthia Hodge kommt ihm daher gerade gelegen. Jim soll ihren verschwundenen Bruder Daniel finden, einen Meth-Junkie, der die Ersparnisse ihrer Mutter durchbringt. Standard-Vertrag, regelmäßige Updates, keine Polizei. Keine große Sache. Jim macht sich an die Arbeit und spürt Daniel in Utah auf. Entgegen seiner Absprache mit Cynthia nimmt er Kontakt auf. Was Daniel ihm erzählt, lässt alles Blut aus Jims Gesicht weichen. Daniel ist kein Junkie. Er lebt unter dem Radar, um sich selbst zu schützen. Denn die Frau, die Jim beauftragte, ist nicht seine Schwester. Sie heißt Sophie Evers und verfolgt Daniel seit ihrer Kindheit. Frauen, mit denen Daniel eine Beziehung hatte, verschwanden rätselhafterweise und wurden später tot aufgefunden. Sieben Jahre hörte er nichts von Sophie. Doch jetzt führte Jim sie direkt zu ihm…

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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Wortmagie’s Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches – Rätsel #5

Wortmagies Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches

Hallo ihr Lieben! 🙂

Wir sind über den Berg. Den Großteil der Rätsel der Buchigen Schnitzeljagd zum Welttag des Buches haben wir hinter uns. Einschließlich heute stehen uns noch 3 Rätsel bevor, die gelöst werden wollen. Ich fiebere bei jeder und jedem von euch mit und drücke so fleißig meine Däumchen, dass sie bereits ganz blau anlaufen. 😀 >>> Weiterlesen & Mitmachen!

 
 

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Dave Eggers – The Circle

„The Circle“

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Autor: Dave Eggers

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 512

Verlag: Vintage

Sprache: Englisch

ISBN: 0804172293

Genre: Thriller & Realistische Fiktion > Politik & Soziales

ausgelesen am: 23.06.2014

Bewertung:

Der Autor Dave Eggers wurde mir wenig subtil von meinem ehemaligen Dozenten in amerikanischer Literatur empfohlen. Ihr hättet dabei sein müssen, als er anfing, von „Zeitoun“ und „The Circle“ zu schwärmen. So ein Leuchten in den Augen sehe ich sonst nur bei einer Person: mir selbst. 😉 Durch den Kurs vertraue ich seinem Urteil vorbehaltslos und wer einen Blick auf meine Wunschliste wirft, wird feststellen, dass „Zeitoun“ noch immer vermerkt ist. Thematisch trifft „The Circle“ für mich voll ins Schwarze, daher war ich maßlos neugierig und habe es als erste Lektüre von Dave Eggers ausgewählt.

Für Mae Holland ist ein Traum wahr geworden: dank ihrer College – Freundin Annie hat sie einen Job in der mächtigsten und populärsten Firma der Welt ergattert. The Circle ist mehr als nur ein Internet – Unternehmen, mit seinen revolutionären Ideen und Entwicklungen betrifft es täglich Millionen Menschen weltweit. Mae geht in The Circle völlig auf und merkt nicht, dass sie sich auf einen gefährlichen Weg begibt. Ihr Leben auf dem Campus der Firma rückt immer mehr nicht nur in ihren Fokus, sondern auch in den der Öffentlichkeit. Selbst als sich ihre Freunde und ihre Familie von ihr distanzieren, bleibt Mae The Circle treu. Während ihr Arbeitgeber das öffentliche Leben entscheidend in eine neue, grenzwertige Richtung lenkt, kommt unvermeidlich der Tag, an dem sie Prioritäten setzen muss. Wird Mae weiterhin zu The Circle stehen oder entscheidet sie sich für ein Leben außerhalb der Firma?

Dieses Buch hat mich völlig verstört und verängstigt. Ich weiß, das sind starke Worte, doch es sind die einzigen, die meine Gefühle treffen. Ich bin sehr froh, dass die Firma The Circle (noch) nicht existiert, denn am Beispiel von Mae beschreibt Dave Eggers erschütternd und eingängig, wie die Zukunft aussehen kann, beobachten wir nicht sehr genau, wie sich die Einflussnahme bestimmter Firmen entwickelt.
Anfangs wirkt Mae wie das einfache, nette Mädel von nebenan; ein bisschen planlos, etwas schüchtern und bis ins Mark beeindruckt von The Circle. Doch während sich die Handlung immer weiter zuspitzt, werden die LeserInnen hautnah Zeuge einer intensiven Gehirnwäsche. Es beginnt so harmlos, die Firma erscheint wie der perfekte Arbeitsplatz. Stück für Stück schleichen sich Szenen ein, die mir einen kalten Schauer über den Rücken jagten: Mae muss sich vor ihren Personalchefs dafür rechtfertigen, dass sie intime Details über den Krankheitsverlauf ihres Vaters (er leidet an Multiple Sklerose) nicht veröffentlicht; ein Kollege ist zutiefst verletzt, weil sie auf seine – nicht berufliche – E-Mail nicht antwortet und beruft eine Beratung mit ihrem direkten Vorgesetzten ein. Mae eignet sich eine beängstigend verdrehte Logik an und findet Entschuldigungen für alle Handlungsweisen ihrer Firma. Gleichzeitig glaubt sie, zu einer perfekteren Version ihrer selbst zu werden, in meinen Augen ist jedoch das genaue Gegenteil der Fall, ihre schlimmsten Eigenschaften treten zu Tage. Sie verkauft ihre Seele; verlernt den Unterschied zwischen Richtig und Falsch, denn der Zweck heiligt für The Circle alle Mittel. Sie bemerkt nicht einmal die zunehmende Distanz ihrer Eltern und Freunde.
Eggers hat mit „The Circle“ ein Buch geschaffen, das den bitteren Geschmack einer beklemmend realistischen Vorgeschichte einer Dystopie hinterlässt. Ich bewundere seine intelligente Weitsicht, seinen Blick für die Implikationen ursprünglich gut gemeinter Ideen, Erfindungen und Entwicklungen. Dabei ist das gesamte Werk spannend und aufregend; ich würde es als anspruchsvollen Pageturner bezeichnen. Es ist ihm großartig gelungen, sich als männlicher Autor in seine weibliche Protagonistin hineinzuversetzen und sie lebendig wirken zu lassen. Darüber hinaus hat er einen Sinn für subtile, feinsinnige Metaphern und Gleichnisse, die so unaufdringlich daher kommen, dass ich mir diverse Szenen bewusst vergegenwärtigen musste, um sie zu erkennen. Ich glaube, „The Circle“ ist ein Buch, das man wieder und wieder lesen kann und dabei jedes Mal neue Ebenen entdeckt.

Ich nehme unglaublich viel aus „The Circle“ mit, vor allem die Überzeugung, dass wir genau überlegen sollten, in was für einer Welt wir leben möchten. Geheimnisse und die eigene Privatsphäre sind keine Verbrechen an der Allgemeinheit, sie sind unser gutes Recht; niemals dürfen wir uns einreden lassen, es sei anders.
Dave Eggers Thriller ist ein wichtiges, äußerst intelligentes Buch, von dem ich allerdings befürchte, dass es viel zu wenige Menschen lesen werden und gleichzeitig die Parallelen zur Realität erkennen. Es hat mich sehr aufgeregt und war der perfekte Einstieg, um den Autor kennenzulernen.
Ich empfehle es allen LeserInnen weiter, die unsere moderne Zeit kritisch reflektieren und sich über die Vor – und Nachteile des Internet/Computer – Zeitalters bewusst sind oder werden möchten. Seid nicht wie Mae; schluckt und entschuldigt nicht alles, was euch vorgesetzt wird.

 

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