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Katherine Arden – The Girl in the Tower

Von Trauer überwältigt flieht Vasja vom Hof ihres Vaters. Sie möchte ihre Zukunft selbst bestimmen, sehnt sich nach Abenteuern. Begleitet von ihrem treuen Hengst Solovey streift sie durch die Wälder, sucht nach einem erfüllenden Leben. Um nicht aufzufallen, verkleidet sie sich verbotenerweise als Mann. Als Vasja drei entführte Mädchen aus den Händen räuberischer Tartaren befreit und mit ihnen in ein Kloster flüchtet, ahnt sie nicht, dass ihrer Verkleidung eine harte Probe bevorsteht. Denn im Kloster trifft sie auf ihren älteren Bruder Sasha, der an der Seite des Großfürsten von Moskau nach eben jener Räuberbande fahndet, der Vasja die Mädchen entriss. Der Großfürst ist vom Mut des furchtlosen jungen „Mannes“ begeistert. Unbekümmert lädt er Vasja nach Moskau ein und bringt sie damit in eine gefährliche Zwickmühle: sie kann sich nicht als Frau offenbaren, die Einladung aber keinesfalls ablehnen. Wird ihre Täuschung enttarnt, riskiert sie nicht nur ihr Leben, sondern auch Sashas. In Moskau angekommen, verschlägt es Vasja schier die Sprache. Doch schon bald erkennt sie, dass sich hinter der prunkvollen Fassade eine Schlangengrube politischer Intrigen verbirgt. Und die größte Bedrohung ist übernatürlichen Ursprungs…

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Montagsfrage: Buchige Kinkerlitzchen?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Ich fühle mich amputiert. Wir haben zur Zeit kein W-LAN. Wir hätten wohl auch schon längst überhaupt kein (schnelles) Internet mehr, hätte mir die großzügige Dame unseres Anbieters für mein Telefon nicht 50 GB Volumen freigeschaltet. Mein Handy ist zur Zeit ein Hotspot. Angeblich ist unser Router der Übeltäter. Der Anbieter hat bereits einen neuen losgeschickt, der eigentlich Samstag ankommen sollte. Sicherheitshalber habe ich das Paket zur Packstation umleiten lassen, weil wir beide nicht zu Hause waren am Samstag. Nichts ist passiert. Jetzt sagt mir die DHL-App, voraussichtlicher Zustellungstermin sei heute. Ich könnte mich fürchterlich aufregen. Aber ich tue es nicht. Ich freue mich lieber darüber, dass ich die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja trotzdem beantworten kann und hoffe, dass der neue Router heute eintrifft, bereits vom Lieblingsmenschen installiert und einsatzbereit ist, wenn ich von der Arbeit heimkomme und es einfach gar keinen Grund für Ärger gibt. Zen.

Besitzt du Merchandise zu bestimmten Buchreihen, z.B. Lesezeichen, Tassen, Kunstdrucke, etc.?

Endlich mal wieder eine Montagsfrage, die ich mit „Ja“ beantworten kann! 😀 Allerdings muss ich dieses „Ja“ relativieren. Ja, ich besitze Buch-Merchandise, aber ich bin längst nicht so sammelwütig wie viele andere Buchblogger_innen. In meinem Haushalt gibt es keine buchigen Funko-Pop-Figuren (Staubfänger), Tassen (der Schrank quillt sowieso schon über), Poster (der Platz an den Wänden wird für Bücherregale benötigt) oder andere aus meiner Sicht überflüssige Kinkerlitzchen. Das hat mehrere Gründe. Erstens ist Buch-Merchandise in der Regel unverschämt teuer. Allein all das „Harry Potter“-Merch kostet ein kleines Vermögen. Das ist es mir nicht wert. Zweitens brauche ich das meiste davon nicht. Ich bin nicht der Typ für Deko und neige nicht dazu, meine Besitztümer zu schonen. Für mich müssen Gegenstände einen praktischen Nutzen haben. Dinge, die ich wie ein rohes Ei behandeln muss, damit sie ansehnlich bleiben, überleben bei mir nicht lange. Ich bin kein behutsamer Mensch. Und drittens ärgert es mich, dass das meiste Buch-Merch gar kein Buch-Merch ist, sondern Film- bzw. Serien-Merch. Fanartikel werden oft erst mit einer Verfilmung produziert und auf den Markt geworfen. Sie haben weniger mit der literarischen Vorlage zu tun als mit der filmischen Umsetzung. Für mich fühlt sich das falsch an, weil ich dadurch den Eindruck gewinne, nicht meine Liebe zu einem Buch oder einer Buchreihe zu verkünden, indem ich Merch kaufe, sondern nur die Verfilmung zu propagieren.
Deshalb suche ich Buch-Merch sehr bewusst und differenziert aus und bin grundsätzlich eher zurückhaltend, was das betrifft. Bisher kam es genau einmal vor, dass ich mir ein Stück gegönnt habe. Dabei handelte es sich um ein T-Shirt der „Bourbon Kid“-Reihe von Anonymus. Ich erinnere mich, dass ich es euch sogar schon einmal gezeigt habe, aber hier gern noch mal das Foto:

Ich habe das T-Shirt 2014 bei der französischen Filmproduktionsfirma SoJa gekauft. Soweit ich es damals verstanden hatte, versuchten SoJa Films, durch den Verkauf von Merchandise genug Geld zusammen zu bekommen, um die „Bourbon Kid“-Reihe verfilmen zu können. Das heißt, bei meinem T-Shirt handelt es sich um Prä-Film-Merch, wenn man so will. Ob SoJa das Projekt je umsetzen konnte, war aktuell nicht zu erkennen.
Darüber hinaus besitze ich noch ein Lesezeichen von „Harry Potter“, das es vor einem gefühlten Jahrhundert beim Kauf eines der Bände umsonst dazu gab. Leider ist das gute Stück verschollen. Während meines Rereads mit Marina hatte ich es noch, aber jetzt ist es weg.

Aktuell war es das mit Buch-Merchandise in meinem Haushalt. Ziemlich mager, ich weiß. Aber ich gebe mein Geld nun mal lieber für Bücher selbst aus, statt Krimskrams zu einem Buch zu kaufen. Prioritäten. 😉

Sammelt ihr Buch-Merchandise?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 
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Verfasst von - November 20, 2017 in Montagsfrage

 

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Montagsfrage: Technische Helferlein?

Guten Morgen ihr Lieben!

Hach, war das vielleicht schön heute früh, ich habe wieder einmal einen wundervollen Sonnenaufgang miterlebt. Ich wusste das tägliche Schauspiel schon immer zu schätzen, aber seit ich morgens vor der Arbeit joggen gehe, ist meine Begeisterung noch gestiegen. Ja, richtig gelesen, Elli macht Sport. 3 bis 4 Mal die Woche laufen, 7 Tage die Woche Yoga. Ich starte heute in meine sechste Trainingswoche und bin optimistisch, dass ich dieses Mal auch wirklich dabei bleibe. Das Laufen selbst macht mir zwar keinen Spaß, aber das Gefühl danach ist großartig und Yoga tut mir einfach gut. Wenn man so viel vor dem PC sitzt wie ich, sollte man einen Ausgleich schaffen. Womit wir auch schon beim Thema der heutigen Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja wären:

Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen?

Ich blogge so gut wie ausschließlich auf meinem Laptop. Hin und wieder nutze ich auch mal den Mac auf Arbeit (*hust*), aber im Großen und Ganzen schreibe ich meine Beiträge zu Hause auf meinem Filius. Ja, genau, mein Laptop hat einen Namen. Hier habe ich einfach alles, was ich brauche: Internetzugang, Word, verschiedene Bildbearbeitungsprogramme. Auf dem Smartphone zu bloggen finde ich mega unbequem und umständlich. Alles ist viel zu klein und unübersichtlich, weil die mobile Version von WordPress etwas anders aufgebaut ist als die stationäre Variante. HTML-Code zu schreiben empfinde ich auf dem kleineren Bildschirm als Zumutung. Auch reagiert mein Smartphone nicht so fix und stabil wie mein Laptop. Ich nutze es wenn überhaupt nur zum Lesen und Beantworten von Kommentaren und natürlich für Twitter, da mir die App tatsächlich besser gefällt als die Website. Ein anderes Gerät besitze ich nicht, denn obwohl ich Tablets verlockend finde, brauche ich keins. Es wäre eine überflüssige Spielerei, die meinen Laptop vermutlich dennoch nicht ersetzen würde. Filius und ich kriegen meine Blogbeiträge auch so ganz passabel hin. 😉

Auf welchen technischen Geräten bloggt ihr?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fantastischen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Robert Jackson Bennett – City of Miracles

Worum geht es in der Trilogie „The Divine Cities“? Laut Autor Robert Jackson Bennett geht es um Veränderung. Schmerzhafte, quälende Veränderungen. In einem kurzen Essay über das Finale „City of Miracles“ schreibt er, der Kern seiner Geschichte sei der Versuch seiner Figuren, ihre traumatischen Erfahrungen zu überleben und zu überwinden. Ich stimme Bennett daher zu, dass es mehr als passend ist, den letzten Band aus Sigruds Perspektive zu bestreiten, da dieser unter zahllosen unaufgearbeiteten Traumata leidet. Ich wusste allerdings auch, dass Sigrud zu folgen bedeutet, einen blutigen Pfad einzuschlagen.

Eine Explosion zerreißt den regnerischen Tag in Ahanashtan. In der Detonation, die ein halbes Stockwerk des noblen Golden Hotels zerstört, kommt die ehemalige saypurische Premierministerin Shara Komayd ums Leben. Sechs Tage später erreicht die Nachricht ihrer Ermordung ein Holzfällerlager nahe Bulikov. 13 lange Jahre versteckte sich Sigrud je Harkvaldsson in der Anonymität wechselnder Gelegenheitsjobs. Damit ist jetzt Schluss. Sein Herz schlägt im Takt eines einzigen Wortes: Rache. Ohne zu zögern nutzt er die tödliche Effizienz seiner außergewöhnlichen Talente, um die Mörder seiner Freundin ausfindig zu machen. Leichen pflastern seinen Weg. Je tiefer Sigrud gräbt, desto klarer wird, dass der Anschlag Teil eines größeren Schemas war. Shara war in schockierend schmutzige Geheimnisse verstrickt, verschleiert hinter der wohltätigen Fassade eines Programms für kontinentale Waisenkinder, die systematisch zu verschwinden scheinen. Was ist dran an den Gerüchten einer neuen Gottheit, die aus den Schatten heraus agiert? Welche Rolle spielt Sharas Adoptivtochter Tatyana? Rache ist Sigruds Spezialität. Doch dieser Kampf könnte selbst den hartgesottenen Dreyling an seine Grenzen bringen. Ihn – und die gesamte Welt.

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Gutes kommt dreifach ODER Warum es wundervoll ist, eine Buchbloggerin zu sein

Hallo ihr Lieben! 🙂

Geht euch eigentlich auch manchmal durch den Kopf, wie großartig es ist, Buchblogger_in zu sein? An manchen Tagen kann ich einfach nicht fassen, wie viele Türen mir das Schreiben von Rezensionen öffnet. Ich habe Kontakt zu tollen Menschen, die meine größte Leidenschaft teilen. Ich bekomme Bücher geschenkt und muss dafür nichts weiter tun, als meine Meinung niederzuschreiben, was ich ja ohnehin tun würde. Wenn ich wollte, könnte ich die deutschen Buchmessen als Fachbesucherin besichtigen. Das alles ist einfach fabelhaft und deshalb kümmert es mich nicht, dass Buchblogger_innen immer wieder belächelt und kritisiert werden, wie kürzlich von Samuel Hamen in der ZEIT. Doch das vermutlich Beste an meinem Dasein als Buchbloggerin ist der Austausch mit den Autor_innen.

Gestern hatte ich einen phänomenalen Tag und diesen verdanke ich drei tollen Autoren, die mich sehr glücklich gemacht haben und mich erneut schätzen ließen, wie außergewöhnlich die spezielle Beziehung zwischen Schriftsteller_innen und Blogger_innen ist. Dieser Beitrag feiert das respektvolle Miteinander, das ich gestern erleben durfte und heute mit euch teilen möchte.

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Verfasst von - September 1, 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Leigh Bardugo – Shadow and Bone

Ich bin vermutlich die letzte, die „Shadow and Bone“ von Leigh Bardugo liest. Der Trilogieauftakt erschien 2012 und löste einen verrückten Hype aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Ich kaufte das Buch 2014, lies es dann aber drei Jahre warten. Nicht, weil es mich nicht mehr interessierte, sondern weil ich die Vorfreude darauf voll auskosten wollte. Die Aussicht auf ein High Fantasy – Universum, das vom zaristischen Russland inspiriert wurde, war einfach zu delikat, um kopfüber in die Geschichte zu stürzen.

Manchmal ändert ein einziger Moment alles. Seit Alina Starkov, Waise und mittelmäßige Kartografin beim Militär von Ravka, ihrem besten Freund Malyen und ihrem Trupp im Schatten-Spalt das Leben rettete, erkennt sie sich selbst kaum wieder. Als sie in der schwärenden Wunde tiefster Dunkelheit angegriffen wurden, brach etwas aus ihr hervor: eine Macht, von der sie nicht wusste, dass sie sie besitzt. Verwirrt und desorientiert wurde sie dem Dunklen vorgeführt, dem Anführer der Grischa, der magischen Elite des Landes. Er sandte sie in die Hauptstadt Os Alta und riss sie brutal aus ihrer Existenz. Nun wird Alina als Grischa ausgebildet, weit entfernt von Mal und allem, was ihr vertraut ist. Ihre Fähigkeiten sind selbst für eine Magierin einzigartig. Große Hoffnungen lasten auf ihren Schultern. Sie könnte Ravkas Kriege beenden. Sie könnte den Hunger in ihrem Land bekämpfen. Gemeinsam mit dem Dunklen könnte sie sogar den Spalt schließen. Aber kann sie dem Dunklen und ihren neuen Kräften überhaupt vertrauen, ohne Mal an ihrer Seite, der sie daran erinnert, wer sie ist?

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Verfasst von - August 29, 2017 in Fantasy, High Fantasy, Rezension, Young Adult

 

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Laurell K. Hamilton – Circus of the Damned

Die „Anita Blake“-Reihe ist der umfangreichste Mehrteiler, den ich kenne. Laurell K. Hamilton schreibt seit 24 Jahren daran. Im Schnitt erscheint jedes Jahr ein neuer Band. Mittlerweile besteht die Hauptreihe aus 25 Bänden, Nummer 26 befindet sich aktuell im Lektorat und soll 2018 erscheinen. Rechnet man die Kurzgeschichten hinzu, bewegen wir uns steil auf ein Gesamtwerk von 30 Bänden zu. Ich weiß ehrlich nicht, wie Hamilton das macht. Hat sie denn nie genug von Anita? Ich liebe Anita sehr, aber ich kann mir nicht vorstellen, mich ein Vierteljahrhundert lang ständig mit ihr zu beschäftigen. Glücklicherweise muss ich das auch nicht, sondern kann sie besuchen, wann immer mir danach ist.

Eine blutleere Leiche im Morgengrauen zu untersuchen, gehört nicht gerade zu Anita Blakes bevorzugten Arten, einen neuen Tag zu beginnen. Die Bissspuren am Körper des Toten deuten darauf hin, dass dieser das Opfer von fünf Vampiren wurde: ein Meister und seine Gefolgschaft. Hält sich ein neuer Meister in St. Louis auf, weiß der Meister der Stadt darüber Bescheid. Anita muss mit Jean-Claude sprechen, obwohl sie sich lieber den rechten Arm abhacken würde, als ihn aufzusuchen, seit sie von seinem Plan weiß, sie zu seiner menschlichen Dienerin zu machen. Sie ist die einzige, die Informationen aus ihm herauskitzeln kann, um weitere Morde zu verhindern. Keinesfalls darf er den Gewissenskonflikt bemerken, der in ihr tobt. Denn nur Stunden zuvor wurde sie bedrängt, Jean-Claudes Identität und Schlafplatz einer radikalen Anti-Vampir-Bewegung preiszugeben. Sie weigerte sich, doch die Zweifel nagen an ihr. Ohne Jean-Claude wäre sie frei. Kann sie es verantworten, ihn aus persönlichen Gründen ans Messer zu liefern?

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Thomas Finn – Weißer Schrecken

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„Weißer Schrecken“ von Thomas Finn erregte vor Jahren meine Aufmerksamkeit, weil der Klappentext behauptete, das Buch sei der ultimative Thriller für alle Fans von Stephen King. Das war kurz nachdem ich begeistert meinen ersten King gelesen hatte, „ES“. Ich war sozusagen frisch angefixt. Ich erinnere mich sogar daran, dass ich meiner Schwester euphorisch von „Weißer Schrecken“ erzählte. Das Buch landete auf meiner Wunschliste, ich konnte mich aus Geiz aber wieder einmal lange nicht überwinden, es zu kaufen. Ich weiß nicht, wie lange, mehr als drei Jahre auf jeden Fall. Im März 2016 begegnete es mir dann günstig gebraucht bei Medimops. Ich zögerte nicht und nutzte die Chance, diese WuLi-Altlast endlich abzuarbeiten. 10 Monate später nahm ich mir „Weißer Schrecken“ als ideale Winterlektüre vor.

Andreas verbrannte alle Brücken zu seiner Vergangenheit. Er ließ seine Heimat, das verschlafene Berchtesgadener Dörfchen Perchtal, weit hinter sich. Um zu vergessen. Um zu entkommen. 26 Jahre lang täuschte er vor, die schrecklichen Ereignisse seiner Jugend überwunden zu haben. Doch nun holt das Grauen ihn ein. Kurz vor Nikolaus ruft ihn das Schicksal nach Hause. Unter Schnee und Eis regt sich erneut das Böse in Perchtal und droht, weitere Kinder als Opfer zu fordern. Andreas hat keine Wahl. Er muss sich erinnern. Er braucht seine Jugendfreunde, um sich der uralten Macht entgegenstellen zu können. Das dunkelste Kapitel seines Lebens ist noch nicht abgeschlossen.

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Verfasst von - Januar 24, 2017 in Mystery, Rezension, Thriller

 

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Kevin Hearne – Tricked

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Was lange währt, wird endlich gut. Im April 2015 verkündete Kevin Hearne auf einer Lesung, die ich besuchte, dass er an einer High Fantasy – Trilogie schreibe. Das ist so lange her, dass ich nicht mehr so recht daran glaubte, dass er dieses Projekt verwirklichen würde, doch nun gibt es endlich konkrete Informationen: der erste Band „A Plague of Giants“ wird voraussichtlich am 03. Oktober 2017 erscheinen! Ich freue mich riesig darauf! Höchste Zeit, mit „The Iron Druid Chronicles“ zu Potte zu kommen, schließlich nähert sich diese Reihe ihrem Ende. 2017 möchte Hearne am neunten, angeblich finalen Band arbeiten. Nach der Lektüre des vierten Bandes „Tricked“ fehlen mir damit noch fünf Bände und diverse Kurzgeschichten rund um den letzten Druiden.

Atticus O’Sullivan muss sterben. Wer in Asgard ein Blutbad anrichtet, kann man nicht erwarten, unbehelligt weiterzuleben. Atticus hat keine Lust, ewig vor den Asen und jedem dahergelaufenen Donnergott zu fliehen. Also inszeniert er mithilfe des Trickster-Gottes Coyote seinen eigenen tragischen Tod. Ausgerüstet mit einer neuen Identität plant er, sich im Navajo-Reservat niederzulassen und sich dort in Ruhe der Lehre seiner Auszubildenden Granuaile zu widmen. Zuvor ist er Coyote allerdings einen Gefallen schuldig. Der Gott verlangt von ihm, die Goldvorkommen unter dem Reservat zu bewegen. Doch Coyote wäre nicht Coyote, hätte seine Bitte nicht einen Haken. Plötzlich steckt Atticus in einem Kampf mit wildgewordenen Skinwalkern, ohne zu wissen, wie er sie besiegen kann. Seine Magie wirkt bei den Gestaltwandlern nicht. Atticus muss sich etwas einfallen lassen, will er sein neues Leben beginnen, ohne unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Schon jetzt sind ihm die Asen auf der Spur. Was er braucht, ist ein Plan – und vielleicht ein paar Würstchen für Oberon.

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[Schlüpftag-Special] Zurück zu meinen Anfängen ODER Was habe ich mir nur dabei gedacht?

Schlüpftag

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich weiß, es ist Montag. Ich weiß, eigentlich erwartet ihr von mir, dass ich die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworte. Da es sich dabei heute allerdings um eine offene Montagsfrage und darüber hinaus die letzte des Jahres 2016 handelt, setze ich aus. Nicht nur, weil ich meiner Meinung nach konstant alle Montagsfragen dieses Jahres beantwortet habe, sondern auch, weil ich heute ausnahmsweise mal etwas in eigener Sache zu feiern habe. Jetzt mal alle die Ohren zuhalten, ich möchte singen!

Happy Birthday to me, Happy Birthday to me, Happy Birthday lieber wortmagieblog, Happy Birthday to me! 😀
Ja, es ist wieder einmal so weit. Heute wird der wortmagieblog unfassbare 3 Jahre alt! Der dritte Schlüpftag ist ein Meilenstein, den ich ohne euch niemals erreicht hätte. Ich danke euch für eurer Feedback, eure Kommentare und natürlich eure Likes! Ihr seid die Besten! Bis heute macht mir das Bloggen unheimlich viel Spaß, ich möchte es in meiner Freizeitgestaltung nicht mehr missen und hoffe, dass ich euch noch viele Jahre erhalten bleiben und Freude bereiten kann!

Zu meinem ersten Blog-Schlüpftag 2014 habe ich euch 52 Fakten über mich selbst verraten. Letztes Jahr habe ich einfach nur Danke gesagt. Für dieses Jahr habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht, um diesen Tag zu feiern.
Meine erste Rezension auf dem wortmagieblog ging am 20. Dezember 2013 online. Es war eine Buchbesprechung von „Dark Eden“ von Chris Beckett und ja, sie existiert noch. Also dachte ich mir, schauen wir uns doch mal an, wie sehr sich mein Schreibstil in 3 Jahren verändert hat.

Heute nehme ich mir – zu unser aller Belustigung – meine erste Blog-Rezension vor und korrigiere sie. Ich werde gnadenlos alles hervorheben, was meiner Meinung nach mangelhaft, sinnlos und überflüssig ist. Absatz für Absatz werde ich das gute Stück auseinandernehmen, meine eigene Arbeit unnachgiebig kommentieren und meinem vergangenen Ich freimütig mitteilen, was ich jetzt von diesem ersten wahrhaft öffentlichen Versuch einer Buchbesprechung halte. Ich verspreche, streng mit mir selbst zu sein. Danach werde ich die Rezension dann auch noch neu schreiben, damit ihr damals und heute direkt vergleichen könnt.

Habt ihr Lust, gemeinsam mit mir über meine ersten tapsigen Schritte auf dem Weg zu einer hoffentlich recht passablen Buchbloggerin zu lachen? Na dann los, ich lade euch ein!

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Verfasst von - Dezember 19, 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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