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[Lieber Literaturnobelpreis, wir müssen reden] Kapitel 5: Ein Plädoyer für die Abschaffung des Literaturnobelpreises

Ein Plädoyer für die Abschaffung des Literaturnobelpreises

Heute präsentiere ich euch den letzten Beitrag zur Thematik des Literaturnobelpreises. Halleluja, ein Ende ist in Sicht! Ich hoffe, ihr seid bereit für das große Finale, denn obwohl auch ich froh bin, wenn ich mich erneut dem normalen Blogalltag widmen und endlich wieder eine Rezension schreiben kann (Ich vermisse das wirklich!), ist dieser Post für mich ohne Zweifel der wichtigste der ganzen Serie. Heute resümiere ich all die Fakten, die wir in den letzten vier Tagen zusammengetragen haben und stelle euch anhand der Argumente, die sich aus den einzelnen Beiträgen für mich ergaben, mein Fazit vor. Ich werde euch erklären, warum ich glaube, dass der Literaturnobelpreis abgeschafft werden sollte. Schenkt mir ein letztes Mal eure Aufmerksamkeit, es wird Zeit für ein harsches Urteil.

Im ersten Kapitel «Erbschaft mit Folgen» haben wir uns mit dem Testament von Alfred Nobel beschäftigt, das der Auslöser für die Vergabe der Nobelpreise war. Wir haben die Struktur der von ihm verfügten und finanzierten Nobelstiftung aufgeschlüsselt, ihre Zusammenarbeit mit den einzelnen Einrichtungen, die die Preise verleihen, analysiert und die relevanten Statuten für den Vergabeprozess gesichtet. Kurz: Wir haben die rechtliche und organisatorische Basis für die Nobelpreisvergabe allgemein und für die Literaturnobelpreisverleihung im Speziellen identifiziert. Bereits diese nüchterne Faktensammlung offenbarte mir einige problematische Punkte, die das Prozedere meiner Ansicht nach ernsthaft belasten.

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[Lieber Literaturnobelpreis, wir müssen reden] Kapitel 3: Ein unpolitischer Preis für politische Menschen?

Ein unpolitischer Preis für politische Menschen?

Heute beschäftigen wir uns mit den bisherigen Literaturnobelpreisträger_innen. Wir wollen untersuchen, welche Menschen in der Vergangenheit mit dieser prestigeträchtigen Auszeichnung geehrt wurden und welche Ideale sie verkörperten. Schauen wir doch mal, was die Schwedische Akademie in ihnen sah.

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17. 07. 2014 – Liebster Award

Als ich heute morgen die Augen aufschlug und noch ein wenig bedröppelt nach meinem Handy auf dem Nachttisch griff, wurde ich mit einer tollen Nachricht überrascht: DarkFairy hat mich bzw. meinen Blog für den „Liebster Award“ nominiert! 😀
liebster-awardIch freue mich darüber wirklich sehr; es ist so schön zu wissen, dass mein Gekritzel geschätzt wird. Und wie ich es schon einmal sagte: das ist für mich nicht selbstverständlich. 😉
Natürlich nehme ich daran teil, denn DarkFairy hat sich wirklich interessante Fragen ausgedacht!

Die Regeln

  1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Awardbild ein und verlinke die Person, die dir diesen Award verliehen hat.
  2. Beantworte die 10 Fragen.
  3. Denke dir weitere 10 Fragen aus.
  4. Tagge (also nominiere) 10 Blogger, die unter 200 Leser haben (manche schreiben auch unter 1000 Leser, also ist es wohl jedem überlassen, wen du nominierst.) –> Aber nicht zurück-taggen!
  5. Sage den Bloggern, die du nominiert hast, dass sie einen Award bekommen haben und somit getaggt wurden.

Die Antworten

  1. Warst du schon mal auf einem Festival, wenn ja auf welchem?
    Oh ja. Ich habe schon so einige Festivals mitgemacht. So viele, dass ich mittlerweile ein bisschen Festival-müde geworden bin. Auch ich werde eben älter und bequemer. Über die Jahre wurde das Gepäck immer umfangreicher, immer mehr (unnötiger) Luxus wurde mitgeschleppt. Ich gehe davon aus, dass die Festivals, die ich besucht habe, den meisten von euch völlig unbekannt sind. Es sind eben Punk-, Ska- und Oi-Festivals. Wer zu den Festivals Fragen hat, kann sie gern stellen. 🙂 Jedenfalls habe ich meine alten Festivalbändchen durchgesehen und kam zu folgender Liste:

    • Force Attack 2004, 2006, 2007, 2008, 2009
    • Spirit from the Streets 2010, 2011, 2013
    • Endless Summer 2009, 2010
    • Blackfield 2010
    • OFT 2010, 2011
    • Punk im Pott (im Exil) 2008
    • Back on the Streets 2011
    • Vaya con tioz Böhse Onkelz Abschiedskonzert 2005
    • Resist to Exist
      Das Resist ist ein Berliner Festival, auf dem ich meist nur einen Tag war. Es gab keine Bändchen, daher weiß ich nicht mehr, wann. Ich schätze aber, dass ich dort drei oder vier Mal gefeiert habe.
  2. Was ist deine schlechteste Eigenschaft?
    Ungeduld
  3. Und deine beste?
    Meine Fantasie in Kombination mit meiner Kreativität.
  4. Welches Buch steht genau in der Mitte deines untersten Buchregals?
    John Katzenbach – „Das Rätsel“
  5. Was ist dein Handyklingelton? oO (Ich hoffe, es haben nicht alle so Standard-Töne…)
    Zur Zeit ist es „Dead End Street“ von Blood for Blood. Kennt ihr nicht? HIER klicken.
  6. PC-, Konsolen- oder doch lieber Brettspiele?
    Oh, schwere Frage. Ich spiele auf allen Medien. Aber meine erste Liebe waren PC-Spiele und deswegen bleibe ich dabei. Meine Konsole habe ich noch nicht lange und Brettspiele… na ja, nur, wenn es sich ergibt, nicht wahr? Dann aber vor allem Scrabble. Und überhaupt, was ist mit Kartenspielen? 😀
  7. Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
    Ich glaube, das war „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“. War aber eher enttäuschend.
  8. Ich musste mich jetzt so viel mit Kunst beschäftigen, du jetzt auch: Wer ist dein Lieblingskünstler und warum?
    Salvador Dalí. Der Surrealismus entspricht meiner Fantasie. In dieser Kunstrichtung ist einfach alles erlaubt. Dalí war ein begnadet talentierter Künstler, dessen Bilder mich immer wieder zum Nachdenken bringen. In seinen Traumwelten konnte ich schon immer völlig abtauchen.
  9. Würdest du dich noch mal für deinen Beruf entscheiden bzw. wenn du noch keinen hast, für welchen hast du dich entschieden? Für beide gilt: Warum?
    Ich bin ja noch im Studium, aber das Ziel ist, Journalistin zu werden. Diesen Weg würde ich jederzeit wieder einschlagen. Das Schreiben hat mir schon immer am meisten Freude bereitet und es ist auch das größte Talent, das ich besitze. Ich kann mir nicht vorstellen, etwas anderes mit meinem Leben zu machen. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, etwas anderes PARALLEL zu machen. Wenn es danach ginge, bräuchte ich vermutlich 10 Leben. 😀
  10. Was ist die Antwort auf Alles? 😉
    Das ist leicht: 42 😀

Gut, jetzt bin ich dran. Ich muss mir 10 Fragen ausdenken für die nächsten Nominierten.

Die Fragen

  1. Was war dein erstes Konzert?
  2. Warst du schon einmal in einer Oper oder einem Ballett? Wenn ja, welche/s?
  3. Liest du täglich Zeitung? (Online-Versionen gelten natürlich auch.)
  4. Welchen Klassiker wolltest du schon immer einmal lesen, hast es aber bisher immer aufgeschoben?
  5. Nenne drei Gegenstände, die du täglich mit dir herumschleppst, außer Schlüssel, Geldbörse und Handy!
  6. Gibt es ein Gedicht, das dich schon seit Jahren begleitet? Wenn ja, welches?
  7. Wenn du dir eine übernatürliche Fähigkeit aussuchen könntest, welche hättest du gern?
  8. Wärst du lieber ein Vampir oder lieber ein Werwolf? Warum?
  9. Welches Buch liest du immer wieder?
  10. Mit welcher berühmten, bereits verstorbenen Person würdest du gern einen trinken gehen?

Die Nominierten

  1. Zroyas Papiergeflüster
  2. zuendegelesen
  3. It’s All About Books
  4. {Bookraptured}
  5. Bücherwurm und Schreiberling
  6. WortGestalt
  7. i am bookish
  8. Lottasbuecher
  9. Tirilu
  10. Lesemomente

So, dann werde ich mal allen Bescheid sagen, dass ich sie nominiert habe! 🙂 Ich freue mich schon auf all die Antworten; ich gehe davon aus, dass sie ganz unterschiedlich sein werden. Genau das macht ja den Reiz aus. Ich hoffe, dass ich den Nominierten damit ebenso eine Freude machen kann, wie DarkFairy sie mir gemacht hat. Und an alle, die sich nicht in der Liste finden: seid nicht traurig, ich hatte eben leider nur 10 Plätze frei. Sollte der Kelch irgendwann noch einmal zu mir kommen, denke ich bestimmt an euch. 😉

 
 

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