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Jahresrückblick 2017: Zahlen-Jonglage, gealterte Söldner und Zwerge, die Gartenzwerge sammeln

Hallo ihr Lieben! 🙂

Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Jahr habe ich – aus verschiedenen privaten Gründen – wesentlich länger für den Jahresrückblick gebraucht als sonst, aber nun ist es vollbracht! Ich bin bereit, gemeinsam mit euch einen kritischen Blick zurück auf das vergangene Jahr 2017 zu werfen und munter zu analysieren, was ich wann wie gelesen habe.
Die alten Hasen unter euch kennen den Aufbau meines jährlichen Rückblicks bereits: zuerst spielen wir mit Statistiken herum, jonglieren mit Zahlen und beurteilen anhand einiger Infografiken, die ich in präziser Fummelarbeit bei Piktochart.com erstellt habe, inwiefern sich mein Leseverhalten 2017 im Vergleich zum Vorjahr verändert hat. Wir befassen uns mit jeder Kategorie einzeln; ich werde ein paar Worte dazu sagen und die Diagramme für euch interpretieren.

Danach folgt der spaßige Part. Wir bewerten 2017 auf der emotionalen Ebene. In den letzten beiden Jahren habe ich hierfür das Formular von Martina Bookaholics ausgefüllt, die mit detaillierten 30 Fragen nach unseren Leseerlebnissen des vergangenen Jahres forschte. Leider hat Martina für 2017 offenbar kein neues Formular erstellt (ich habe jedenfalls nichts gefunden), was vermutlich daran liegt, dass ihre Familie Nachwuchs bekommen hat. An dieser Stelle Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite! Allerdings haben sich die Fragen von 2015 zu 2016 nicht verändert, also nehme ich einfach mal an, dass das für 2017 auch nicht der Fall gewesen wäre und beantworte noch einmal die Fragen des letzten Jahres. Das einzige, worauf wir verzichten müssen, ist Martinas schicker Header. Aber keine Sorge, ich habe dafür selbst einen gebastelt. 😉

Bringt eure Sitze in eine aufrechte Position, klappt die Tische hoch und schnallt euch an – los geht die rasante Reise durch das vergangene Jahr 2017!

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Verfasst von - Januar 23, 2018 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Montagsfrage: Halbjahreshighlights?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

An einem so grauen, verregneten Montag will mir nicht so recht eine gute Einleitung für die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja einfallen. Der Blick aus dem Fenster ist einfach zu deprimierend. Eigentlich das perfekte Wetter, um wieder ins Bett zu kriechen und dort den ganzen Tag zu bleiben, samt Buch. Leider geht das nicht, ich muss ein bisschen Geld verdienen. Hier jetzt also ganz unkreativ meine heutige Antwort, übrigens vom neuen Laptop. 😉

Das Jahr ist schon zur Hälfte vorbei, welche Bücher sind bislang eure Buchhighlights?

Im April musste ich an dieser Stelle noch zähneknirschend zugeben, dass ich hinter meinem Plansoll gelesener Bücher zurückliege. Erfreulicherweise konnte ich deutlich aufholen und hinke jetzt nicht mehr mit 4 Büchern hinterher, sondern nur noch mit einem, was definitiv machbar ist. Trotzdem bin ich dieses Jahr offenbar recht geizig mit 5-Sterne-Bewertungen. Zwar haben mir die meisten meiner gelesenen Bücher gefallen, aber die Highlights kann ich an einer Hand abzählen. Von den 39 Büchern, die ich bisher gelesen habe, schaffen es nur fünf, sich zu qualifizieren.

1. „Kings of the Wyld“ (The Band #1) von Nicholas Eames

2. „The Magician’s Land“ (The Magicians #3) von Lev Grossman

3. „Die Feuer der Rebellion“ & „Die Knochenjäger“ (Das Spiel der Götter #6) von Steven Erikson

4. „The Daylight War“ (Demon Cycle #3) von Peter V. Brett

5. Der Reread von „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ (Harry Potter #7) von J.K. Rowling

Ich bin gespannt, ob sich an dieser Liste noch etwas ändert und weitere Einträge dazukommen. Ich nehme es an, weil meine aktuelle Lektüre „Hass“ (Opcop #4) von Arne Dahl höchstwahrscheinlich auch zu meinen Highlights in 2017 zählen wird. Ich hoffe es jedenfalls, denn fünf Highlights in einem ganzen Jahr wären schon recht mager.

Welche Bücher sind eure Halbjahreshighlights?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare! Ich hoffe, bei euch ist es etwas sonniger und wünsche euch einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Nicholas Eames – Kings of the Wyld

Wisst ihr, wie ich auf „Kings of the Wyld“ von Nicholas Eames aufmerksam wurde? Auf dem Cover steht „The Boys Are Back In Town“. Ich dachte sofort an den berühmten Thin Lizzy – Song. Assoziationen von Sex, Drugs and Rock’n‘Roll schwirrten wild durch meinen Kopf und als ich las, dass die Geschichte von einer gealterten Söldnertruppe handelt, die sich auf eine letzte selbstmörderische Mission durch ein monsterverpestetes Land begibt, kannte ich kein Halten mehr. Ich bestellte das Buch, zählte die Stunden bis zu seinem Eintreffen, riss das Paket auf (vielleicht waren Zähne im Spiel) und begann die Lektüre, ohne auch nur daran zu denken, es auf meinen SuB zu legen.

Clay Cooper ist alt geworden. Seine Knie schmerzen, seine Blase treibt ihn peinlich oft aus dem Bett und er wird dafür bezahlt, tagein tagaus als Wache auf der Stadtmauer die Berge anzustarren. Früher, ja früher, war er ein Mitglied der besten und berüchtigtsten Söldnerbande im Heartwyld: Saga. Seite an Seite kämpfte er mit Gabriel, Arcandius Moog, Ganelon und Matrick Skulldrummer. Legenden, allesamt. Doch das ist so lange her, dass er sich nicht mehr erinnern kann, wie er all ihre irrwitzigen, mörderischen Abenteuer eigentlich überlebte. Die Erinnerung überfällt ihn eines Abends, als Gabriel persönlich auf seiner Türschwelle hockt. Sein alter Freund ist ein abgerissenes, verdrecktes Häufchen Elend. Vom Glamour vergangener Tage keine Spur. Verzweifelt bittet er Clay um Hilfe: seine Tochter Rose ist in der schwer belagerten Stadt Castia eingeschlossen. Castia wird nicht standhalten. Eine Rettungsmission wäre dumm, gefährlich, vollkommen aussichtslos – und genau Sagas Stil. Es ist Zeit, die Jungs zusammenzutrommeln, eine letzte Tour durch den Heartwyld zu unternehmen und dem Alter den Mittelfinger zu zeigen.

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Verfasst von - Juni 6, 2017 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Montagsfrage: Quartalsfazit?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich habe heute früh so einen richtigen grumpy Morgen. Alles nervt, nichts passt und überhaupt könnte die Welt ja mal Rücksicht nehmen auf meine Laune. Aber nein, stattdessen Baulärm, Auspuffgase, knallende Autotüren, andere Menschen mit und ohne Hund, eine tief stehende Sonne, Tauben, Müllwagen, Schulkinder, Jogger und Fahrradfahrer. Könnte ich, ich würde jetzt wieder ins Bett kriechen. An solchen Tagen müsste man auf Arbeit anrufen können, um mitzuteilen, dass man unter keinen Umständen produktiv sein kann und deshalb zu Hause bleiben wird. Und die müssten sagen, klar, kein Problem, bleib daheim, wir sehen uns dann morgen. Das wäre toll. Ist es aber nicht. Ich muss sehr wohl zur Arbeit und versuche deswegen, meine Laune jetzt etwas zu bessern. Vielleicht klappt’s ja mit der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja?

Das erste Quartal des Jahres ist fast vorüber, wie viel hast du schon gelesen und welche Bücher sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?

Okay, so richtig ist dieses Thema nicht geeignet, um meine Laune zu heben. Ich hinke hinterher. Ich habe bisher 22 Bücher gelesen von angepeilten 85. Das bedeutet, zumindest laut Goodreads, dass ich 4 Bücher hinter meinem Plansoll zurückliege. Ich weiß zwar, dass das alles harmlos ist und ich durchaus noch aufholen kann, weil ja noch einige Monate vor uns liegen in 2017, doch es wurmt mich. Ich strenge mich sehr an, mich nicht unter Druck zu setzen, schließlich setzt sich meine bisherige Bilanz hauptsächlich aus dicken Schinken mit 500 bis 1.000 Seiten zusammen. Trotzdem kann ich nicht behaupten, dass ich zufrieden mit mir wäre.

Die meisten Bücher, die ich bisher in 2017 gelesen habe, haben mir gefallen. Es waren nur zwei Ausreißer dabei. Ich denke, als Highlights qualifizieren sich folgende:

1. „Die Feuer der Rebellion“ & „Die Knochenjäger“ (Das Spiel der Götter #6) von Steven Erikson
2. Der Reread von „Harry Potter und Der Halbblutprinz“ (Harry Potter #6) sowie von „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ (Harry Potter #7) von Joanne K. Rowling
3. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ (Der Letzte König von Osten Ard #0,5) von Tad Williams

Außerdem hoffe ich, dass auch meine aktuelle Lektüre „Kings of the Wyld“ (The Band #1) von Nicholas Eames zu meinen Highlights zählen wird. Im Moment sieht es sehr gut aus, ich fühle mich in dieser Welt und mit den Figuren unheimlich wohl. Das Lesen macht mir großen Spaß.

Wie viele Bücher habt ihr bisher gelesen und welche zählen zu euren Highlights?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Kommentare und Beiträge! Bevor ich mich jetzt gleich verabschiede und euch einen tollen Start in die neue Woche wünsche, möchte ich die Chance nutzen, auf mein Gewinnspiel zum Welttag des Buches hinzuweisen! Lust, ein Wunschbuch im Wert von 20€ abzustauben? Dann einmal auf das Logo des Welttags klicken! 😉

Lasst euch vom Montag nicht kleinkriegen!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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