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Steven Erikson – Die Stadt des blauen Feuers & Tod eines Gottes

Nach der Zerstörung Mondbruts fanden die Tiste Andii in Schwarz-Korall eine neue Heimat. Sie hüllten die Stadt in ewige Nacht, eine Reminiszenz an Kurald Galain. Doch Mutter Dunkel ist noch immer taub für die Nöte ihrer Kinder. Vor den Toren Schwarz-Koralls entstand der Kult des Erlösers: aus ganz Genabackis pilgern Menschen zum Grabhügel des gefallenen Schild-Amboss Itkovian und bitten um seinen Segen. Der Erlöser stellt keine Ansprüche. Er schließt ausnahmslos jede Seele in seine Arme. Er ist wehrlos, verletzlich gegenüber denjenigen, die seinen Kult zu missbrauchen gedenken. Denn Itkovian ist nicht der einzige Aufgestiegene, dessen Einfluss in Schwarz-Korall spürbar ist. Aus den Tiefen des Chaos steigt der Sterbende Gott empor, der süßes Vergessen verspricht. Seine Anhänger_innen planen, den Erlöser zu überwältigen und Schwarz-Korall zu übernehmen. Mehr denn je brauchen die Andii die Führung ihres Lords Anomander Rake, dieser schaut jedoch sorgenvoll nach Darujhistan.
In der Stadt des blauen Feuers kündigt sich eine gewaltige Konvergenz an. Reisende nähern sich der Metropole, Schlitzer kehrt in Begleitung seiner Gefährten zurück in die Straßen seiner Jugend, malazanische Veteran_innen und die Assassinengilde liefern sich blutige Scharmützel, das Azath-Haus speit Totgeglaubte aus und in der Ferne ist das Geheul furchteinflößender Hunde zu hören. Darujhistan ist in Aufruhr. Leben und Tod tanzen Hand in Hand und noch immer giert der Verkrüppelte Gott nach jedem Fetzen Macht, dem er habhaft werden kann. Im Schatten der Konvergenz richtet er seinen Blick auf das verfluchte Schwert Dragnipur, dessen schwarzes Herz tausende Seelen knechtet. Sein Träger ist Anomander Rake und so obliegt es dem Sohn der Dunkelheit, Schwarz-Korall und Darujhistan gleichermaßen vor dem Gift zweier wahnsinniger Götter zu bewahren. Ein Gott muss sterben, damit ein anderer aufgehalten werden kann.

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Aslı Erdoğan – Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch

Wie gut kennt ihr euch mit der aktuellen politischen Situation in der Türkei aus? Versteht ihr, was dort zurzeit passiert? Begreift ihr, warum der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf hervorragende Zustimmungswerte in der Bevölkerung blickt, obwohl ihm von westlichen Ländern der Status eines Diktators und menschenrechtsverletzende Politik vorgeworfen wird?
Ich habe die Nachrichten aus der Türkei stets aufmerksam verfolgt, habe versucht, zu erfassen, was in diesem Land am Bosporus geschieht. Ich habe die Bilder der Putschnacht vom 15. zum 16. Juli 2016 gesehen und den Prozess gegen Jan Böhmermann beobachtet. Ich erlebte, wie die Meinungsfreiheit mehr und mehr eingeschränkt wurde. Immer öfter trudeln Meldungen von verhafteten Deutschen ein, denen vorgeworfen wird, eine terroristische Vereinigung zu unterstützen. Sie sitzen heute in den gleichen Gefängnissen ein, in denen türkische Akademiker_innen, Journalist_innen und unbequeme Staatsangestellte inhaftiert sind. Ich setzte mich mit diesen Nachrichten auseinander – doch völlig verstanden habe ich sie nicht. Keine der Mitteilungen vermochte es, mir zu erklären, wieso sich die Türkei plötzlich in einen rückständigen Staat verwandelt und Niemand. Etwas. Dagegen. Unternimmt.

Dieser Eindruck täuscht. Es gibt sehr wohl zahllose Menschen, die sich gegen die Regierung Erdoğans auflehnen – wir kriegen das hier in Deutschland nur nicht ausreichend mit. Die Verhaftungen erscheinen uns willkürlich, dabei sind sie für den türkischen Präsidenten ein praktikables Mittel, seine politischen Kritiker_innen mundtot zu machen. Eine von ihnen ist die Schriftstellerin Aslı Erdoğan, die bis August 2016 für die kurdisch-türkische Zeitung Özgür Gündem arbeitete. Sie wurde verhaftet, weil ihr „Propaganda für eine illegale Organisation“, „Mitgliedschaft bei einer illegalen Organisation“ und „Volksverhetzung“ vorgeworfen wurde. Ihre Kolumnen und Essays sind hochpolitisch; sie spricht sich seit Jahren aktiv für die kurdische Minderheit in der Türkei aus und verarbeitet ihre Empfindungen literarisch. Ihr Schaffen ist preisgekrönt, doch da sie regierungskritisch ist, kann sie ihre Texte seit ihrer Verhaftung nicht mehr in der Türkei veröffentlichen. Stattdessen nahm sich der deutsche Verlag Knaus ihren Werken an. Im März 2017 erschien dort eine Sammlung ihrer Essays unter dem Titel „Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“, angedickt mit einem Vorwort des türkischstämmigen Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen Cem Özdemir.

Ich stolperte auf der Arbeit über dieses Buch. Einige von euch wissen mittlerweile, dass ich bei der größten deutschen überregionalen Tageszeitung mit den vier Buchstaben angestellt bin. Ja, genau die. In den Tiefen unseres Systems entdeckte ich einen Artikel, der die bald anstehende Veröffentlichung der Essay-Sammlung thematisierte und das Vorwort von Cem Özdemir abbildete. Ich las es und hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass mir dort jemand wirklich begreiflich machen konnte, warum sich die politische Situation in der Türkei in einer schwer aufzuhaltenden Abwärtsspirale befindet und wieso Präsident Erdoğan von der Mehrheit seines Volkes glühend verehrt wird, obwohl er aus deutscher Sicht ein Despot ist. Ich sah eine Möglichkeit, endlich Antworten auf all meine Fragen zu erhalten, den historischen Zusammenhang zu verstehen und darüber hinaus der Stimme einer Systemgegnerin zu lauschen. Der Knaus Verlag gehört zur Random House Gruppe, also bat ich um ein Rezensionsexemplar von „Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“ beim Bloggerportal von Random House. Meine Anfrage wurde angenommen.

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Verfasst von - 4. Oktober 2017 in Non-Fiction, Politik, Rezension

 

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Montagsfrage: Wertsteigerung oder Wertminderung?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich bin stolz auf mich. Wirklich. Ich finde nämlich, ich arbeite sehr fleißig daran, endlich die ausstehenden Rezensionen von meiner Liste zu streichen. Nicht zu fassen, wie faul ich dieses Jahr bisher war. Ich hatte einen richtigen Durchhänger, aber jetzt sehe ich so langsam wieder Land. Offenbar war es die richtige Entscheidung, mich erst einmal von Gemeinsam Lesen zurückzuziehen. Der Montagsfrage bleibe ich allerdings weiterhin treu. Heute möchte das Buchfresserchen Svenja wissen, wie pingelig wir mit unseren Büchern sind:

Machen Lesespuren im Buch (Annotationen, Unterstreichungen, Besitzvermerke) ein Buch für dich wertvoller oder mindern sie den Wert?

Weder noch. Rational betrachtet stellt jede Gebrauchsspur eines Buches eine Wertminderung dar. Darum sind gebrauchte Bücher ja auch viel günstiger als druckfrische Exemplare, die keine_n Vorbesitzer_in hatten. Im Großen und Ganzen interessieren mich die Hinterlassenschaften der ehemaligen Leser_innen nicht. Ich weiß, worauf ich mich einlasse, wenn ich ein gebrauchtes Buch kaufe und am Inhalt ändern diese Spuren nichts. Tatsächlich finde ich Unterstreichungen oder kleine Anmerkungen sogar ziemlich spannend, weil sie Aufschluss darüber geben, was meinen Vorgängern beim Lesen durch den Kopf ging. Besitzvermerke sind mir völlig egal, denn die stehen meist vorn und beeinträchtigen mich bei der Lektüre nicht. Es gibt selbstverständlich Bücher, die ich gern neu besitzen möchte, dann kaufe ich sie aber einfach neu.

Trotzdem muss ich zugeben, dass auch ich da eine gewisse Toleranzgrenze habe. Ich finde, man darf in einem Buch ausschließlich mit Uncle Toms Cabin 1Bleistift markieren und Notizen schreiben. Die Ausnahme sind Sachbücher, da sind Markierungen mit Textmarker meiner Meinung nach okay, damit man bestimmte Stellen leichter und schneller wiederfindet, wenn man sie nachschlagen möchte. Doch bei Romanen jeder Art empfinde ich bunte Markierungen oder Kugelschreiber-Notizen als inakzeptabel. Ich besitze so ein Buch: „Uncle Tom’s Cabin“ von Harriet Beecher Stowe.  Vermutlich war das gute Stück in einem früheren Leben Schulliteratur und wurde deshalb so lieblos verschandelt. Ich habe es gekauft, weil ich es unbedingt haben wollte und mir eingeredet habe, dass mich die Kuli-Notizen und grellorangen Markierungen nicht stören würden, aber da habe ich mir erfolgreich selbst in die Tasche gelogen. Es stört mich. Sehr sogar. Es erscheint mir einfach so respektlos, ein Buch so zu behandeln. Kugelschreiber und Textmarker bekommt man nie wieder weg, das heißt, die Geschichte wird für immer die Spuren des ehemaligen Besitzers bzw. der ehemaligen Besitzerin tragen. Das ist nicht richtig und ich finde es frech, so ein Buch dann auch noch zu wegzugeben. Wenn ich schon der Meinung wäre, ich müsste einem Buch meinen persönlichen Stempel aufdrücken, würde ich es Uncle Toms Cabin 4zumindest behalten. Dem Händler mache ich keinen Vorwurf, denn ich weiß, dass der kleine Gebrauchtbuchladen, in dem ich es gekauft habe, seinen Bestand fast ausschließlich über Spenden bezieht. Bei Medimops wäre das Buch jedenfalls nicht angenommen worden.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass Lesespuren den Wert eines Buches für mich weder steigern noch mindern, weil diese mit der Geschichte nicht das Geringste zu tun haben. Sie beeinträchtigen mich nicht. Ich finde allerdings, dass Markierungen, Unterstreichungen und/oder Notizen respektvoll verwendet werden müssen, sonst stören sie mich, weil ich dann das Gefühl habe, das Buch wurde entweiht.

Wirken sich Lesespuren eurer Meinung nach auf den Wert eines Buches aus?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Montag! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
 

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Montagsfrage: Peinliche Schandflecke?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Puh, ich habs geschafft. Ich bin durch mit „Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson. Dafür ging zwar etwas kostbare Schlafenszeit drauf, aber jetzt bin ich fertig. Es war ein tolles Leseerlebnis, obwohl ich die Geschichte ja eigentlich schon kannte. Ich habe wirklich eine Menge vergessen. Die Rezension jagt mir allerdings eine Heidenangst ein. Die Inhaltsangabe wird ein richtig harter Brocken. Ich werde wohl wieder mal ein hübsches Schaubild anfertigen müssen. Luxusproblemchen aus dem Leben einer Bloggerin. 😀
Die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja ist da eine weitaus leichtere Aufgabe, denn heute möchte sie folgendes wissen:

Besitzt du Bücher, die ganz hinten oder gar nicht im Regal stehen, weil du dich insgeheim dafür schämst?

Nein. Ich besitze zwar Bücher, die nicht im Regal stehen, aber das liegt an meinem dynamischen Ordnungsprinzip – nicht daran, dass ich mich für diese Werke schämen würde.
Bücher, die mir nicht gehören und nur ausgeborgt sind, stehen extra in einer freien, unteren Ebene meines Regals. Ordentlich, aber mehr oder weniger weit entfernt von meinen eigenen Büchern. Sie sind ja nur zu Gast und verlassen mich irgendwann wieder. Ich fände es unverschämt, würde ich sie in mein Regal einräumen, denn meiner Ansicht nach ist das gleichbedeutend damit, einen Besitzanspruch zu stellen. Hunde pinkeln an Bäume, ich stelle Bücher ins Regal. So markiere ich mein Eigentum. Es würde mir nie einfallen, den Besitz anderer so zu behandeln. Außerdem kann ich sie auf diese Weise gut sehen und erinnere mich schneller daran, dass ich diese Bücher auch irgendwann einmal lesen und wieder zurückgeben muss. Ein weiterer, positiver Nebeneffekt ist der, dass es mir weniger Mühe macht, sie nach dem Lesen einzusammeln und nach Hause zu bringen.
Bücher, die ich gelesen, aber noch nicht rezensiert habe, stehen in auf der anderen Seite des Raumes, in meiner Mini-Blog-Ecke. Das ist im Grunde nur ein kleines Standregal mit Schubladen, aber dort sammele ich alles mögliche, das mit meinem Blog zu tun hat. Diese Bücher stehen absichtlich extra, damit ich sie einerseits gut im Blick habe und sie andererseits erreichen kann, ohne zwangsläufig von der Couch aufstehen zu müssen. Oft genug muss ich beim Schreiben einer Rezension das Eine oder Andere nachschlagen; es wäre kontraproduktiv, käme ich schlecht an diese Bücher heran, denn ich weiß, dass mich aus purer Faulheit gerne mal von solchen Hindernissen aufhalten lasse. Habe ich ein Buch fertig rezensiert, wandert es von meiner Blog-Ecke zurück zur anderen Seite des Wohnzimmers, auf den nächsten separaten Stapel.
Dieser Stapel enthält Bücher, die ich gelesen und rezensiert habe und daher zurück ins Regal sortieren muss. Ich warte damit meistens, bis es sich lohnt, es sei denn, ich kann die Stammplätze der Bücher erreichen, ohne die Leiter rauszuholen. Für ein einziges Buch klettere ich ungern an meinem Regal herum; es müssen schon mehrere sein, damit ich diese Strapazen auf mich nehme. Denn ja, bestimmte Stellen kann ich nur mit Leiter und geschickter Beweglichkeit erreichen (Buchstabe B, ganz oben links in der Ecke). Diese Bücher liegen alphabetisch sortiert neben den ordentlich aufgereihten geborgten Büchern.
Zu guter Letzt habe ich noch Bücher, die nicht regulär einsortiert sind, weil das aus verschiedenen Gründen nicht ohne Weiteres möglich ist. Bücher, die beispielsweise keinen Autor haben wie „Die Edda“ oder „Märchen aus 1001 Nacht“. Wo sollte ich diese Bücher in einem alphabetisch nach Autor_in geordneten Regal bitte hinstellen? Kinderbücher und Bildbände passen oft nicht ins Regal, weil sie zu groß sind. Die Formate sind so unhandlich, dass sie gelegt werden müssen. Außerdem habe ich meine alten Kinderbücher gern extra, da ich hier auch einen thematischen Unterschied mache. Diese Bücher haben ebenfalls ein freies, unteres Regalbrett bekommen.
All diese Bücher sind nicht regulär einsortiert, aber das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass ich mich für sie schämen oder sie gar verstecken wollen würde. Es hat praktische Gründe. Alles andere landet im System meiner kleinen Privatbibliothek, völlig egal, um was für ein Buch es sich handelt. Ich verstehe nicht, warum ich mich für ein Buch schämen sollte. Es geht doch niemanden was an, was mir gefällt und niemand hat das Recht, sich darüber lustig zu machen oder sich zu beschweren. Das ist ganz allein meine Sache. Wieso sollte es mich kümmern, was jemand anderes darüber denkt?
Ich habe noch nie viel auf die Meinung anderer gegeben. Andernfalls wäre es mir wohl nicht möglich gewesen, jahrelang mit einem quietschbunten Irokesen-Schnitt auf dem Kopf durchs Leben zu gehen. Jetzt werde ich bestimmt nicht damit anfangen.

Besitzt ihr Bücher, für die ihr euch insgeheim schämt?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen eine wundervolle neue Woche! Übrigens starten wir heute theoretisch auch in die erste kalendarische Frühlingswoche. Bei uns in Berlin sieht es zwar nicht danach aus, aber vielleicht habt ihr ja mehr Glück und könnt ein paar Sonnenstrahlen genießen. 😉
Alles Liebe,
Elli

 
 

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