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Amber Benson – Lieber Tod als Teufel

2015-12-17 - Benson Lieber Tod als Teufel

„Lieber Tod als Teufel“ habe ich bereits vor einigen Jahren schon einmal gelesen. Ich weiß noch genau, wie sehr ich mich darüber freute, dass meine Mutter es mir schenkte; nicht nur, weil die Inhaltsangabe vielversprechend klang, sondern auch, weil die Autorin Amber Benson jahrelang die Figur der Tara Maclay in der Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ verkörperte und dadurch bei mir einen besonderen Stein im Brett hat. Mir gefiel das Buch damals wirklich gut, doch die Fortsetzung „Einmal Tod ist nicht genug“ aufzutreiben, stellte sich als schwierig heraus. Die Zeit verging und meine Erinnerungen an den ersten Band der „Jenseits GmbH“ verblassten. Da der zweite Band mittlerweile in meinem Regal steht, sollte mich das Reread auf eine Entscheidung hinsichtlich dieser Reihe vorbereiten, die ich ab dem dritten Band in Englisch lesen müsste. Weiterverfolgen oder abbrechen?

Die Tochter des Todes zu sein ist weitaus schwieriger, als es klingt. Deswegen wandte sich Calliope Reaper-Jones von ihrer Familie ab und begann ein normales Leben in New York. Langweilig, ja, aber zumindest weit entfernt vom übernatürlichen Chaos. Doch als ihr Vater samt dem kompletten Aufsichtsrat der Jenseits GmbH entführt wird, bleibt ihr nichts Anderes übrig, als sich erneut in eben dieses Chaos zu stürzen. Um ihre Familie zu schützen, muss sie die Leitung der Firma übernehmen – und ihren Vater als Tod vertreten. Unglücklicherweise ist eine einfache Unterschrift dafür natürlich nicht ausreichend. Callie ist gezwungen, durch die Erfüllung dreier mörderischer Aufgaben ihre Würdigkeit zu beweisen. Als wäre das nicht bereits Herausforderung genug, macht ihr der unverschämt attraktive, charmante Protegé des Teufels auch noch Konkurrenz und scheut sich dabei nicht, fiese Tricks anzuwenden. Einmal Hölle und zurück – wird Callie die Aufgaben meistern und ihre Familie retten?

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Ein Kommentar

Verfasst von - 29. Dezember 2015 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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22. 09. 2014 – Montagsfrage: Markennennungen?

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Wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich momentan fleißig dabei, ausstehende Rezensionen abzuarbeiten. Ich gebe mir die größte Mühe, endlich wieder auf den neusten Stand zu kommen. Trotzdem muss für die Montagsfrage einfach immer Zeit sein. 😉 Nina aka Libromanie möchte heute wissen, wie wir mit Markennennungen zurecht kommen:

Sind Markennennungen in Büchern für euch okay?

Mich haben Markennamen in Büchern noch nie gestört. Ich habe auch noch nie wirklich darüber nachgedacht, weil ich das nicht als Schleichwerbung empfinde. Es ist ja nicht so, dass auf Büchern der nette Spruch „Unterstützt durch Produktplatzierungen“ stünde. Ich glaube nicht, dass AutorInnen tatsächlich die Anpreisung einer Marke im Kopf haben, wenn sie ihre Geschichten konzipieren. Wie Nina schon schrieb, konkrete Markennennungen unterstützen die Fantasie. Es fällt mir viel leichter, mir eine Situation vorzustellen, in der die Charaktere in einem Volvo fahren, als eine Situation, in der sie eben nur in irgendeinem Auto sitzen. Hört die Protagonistin unterwegs gern Musik über ihren iPod, kann ich mich besser mit ihr identifizieren, weil ich das selbst auch gern tue. Je konkreter eine Beschreibung ist, desto besser funktioniert meine Vorstellungskraft.
Außerdem denke ich, man sollte das nicht so streng sehen, weil man sich sonst genau überlegen müsste, wo die Grenzen liegen. Ist es schon zu viel, wenn Markus Heitz in seiner „Kinder des Judas“– Reihe einen bestimmten Leipziger Club benennt? Darf dann niemand mehr Coke in Büchern trinken? Muss es dann „eine Zeitung“ heißen statt „die New York Times“? Ich glaube, man läuft sehr schnell Gefahr, päpstlicher als der Papst zu werden und sich selbst den Spaß am Lesen zu vermiesen. Also genieße ich einfach meine Lektüre und denke weiterhin nicht darüber nach, ob und wenn ja, wie viele Markennamen auftauchen. Sollte es mich jemals doch stören, lasse ich es euch wissen. 😉 Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass das irgendwann passiert, denn ich schätze, dass ich dafür allein schon zu viel High Fantasy lese. Und da gibt es nun mal keine Marken. 😉

Wie denkt ihr darüber? Stören euch Markennennungen in Büchern?

Ich freue mich wie üblich auf eure Meinungen und Kommentare! 😀

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 22. September 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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