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Schlagwort-Archive: Malazan Book of the Fallen

Montagsfrage: Anspruchsvoll und unzugänglich?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Habt ihr schon mal einen Allergietest gemacht? Ich habe vor vielen Jahren – ich war noch auf der Oberschule – schon einmal testen lassen, auf welche Stoffe ich reagiere. Damals kam heraus, dass ich Nickel nicht vertrage, aber das ist wahrscheinlich die gewöhnlichste Allergie, die man so haben kann. Diese Woche werde ich mich erneut testen lassen, denn ich habe seit langer Zeit den Verdacht, dass Nickel nicht mein einziges Allergen ist. Ich kämpfe immer wieder mit Ausschlag, Hautveränderungen und dem Juckreiz aus der Hölle. Betroffen ist vor allem mein rechtes Handgelenk. Manchmal wache ich nachts davon auf, dass ich kratze. Hautkrankheiten tragen ein gewisses Stigma, das ich völlig daneben finde, deshalb erzähle ich heute davon.

Vor zwei Wochen habe ich entschieden, dass ich es nach Jahren des Juckens, Kratzens und zahllosen Hautpflegeprodukten, die alle nicht halfen, einfach nicht mehr aushalte. Es nervt. Also werde ich heute, morgen und am Donnerstag zum Hautarzt tingeln und finde so hoffentlich heraus, was eigentlich das Problem ist. Glücklicherweise wusste ich vorher nicht, wie aufwendig diese Art von Allergietest ist, sonst hätte ich wahrscheinlich einen Rückzieher gemacht. Heute werden mir mögliche Allergene auf den Rücken geklebt. Morgen wird dann „abgelesen“, was auch immer das genau heißt. Am Donnerstag wird noch mal „abgelesen“, danach werden die Allergene wieder entfernt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Ergebnisse auch gleich am Donnerstag erhalte oder noch mal wiederkommen muss, wenn die Ärztin sich alles angeschaut hat. Das werde ich heute aber bestimmt erfahren. Persönlich glaube ich ja nicht, dass es „bloß“ eine Allergie ist. Ich vermute, dass ich eine Neigung zu Neurodermitis habe, die von bestimmten Allergenen getriggert wird. Ich berichte nächsten Montag.

Bevor ich mich einer Woche voller Termine stelle, beantworte ich heute aber erst mal wieder die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise.

Muss ein anspruchsvolles Buch schwer zu lesen sein?

Nun, das hängt natürlich erst einmal davon ab, was man unter „anspruchsvoll“ versteht. Wird es für Bücher verwendet, verstehe ich dieses Adjektiv als Beschreibung dafür, dass ich meine grauen Zellen beim Lesen aktiviere, offen und aufmerksam bin und möglicherweise meine Wohlfühlzone verlasse. Anspruchsvolle Literatur, das ist meiner Auffassung nach eine Dehnungsübung für mein Hirn, mit der ich meine Grenzen auslote und vielleicht ein bisschen erweitere. Für mich hat das nicht zwangsläufig etwas damit zu tun, ob das Buch schwer oder leicht zu lesen ist, zumindest nicht, wenn wir dabei vom Schreibstil ausgehen.

Ich habe bereits anspruchsvolle Bücher gelesen, die ich trotzdem als zugänglich geschrieben empfand. „Genesis“ von Bernard Beckett beschäftigt sich zum Beispiel mit äußerst abstrakten philosophischen Ideen, richtet sich aber eher an ein heranwachsendes Publikum. Dadurch liest es sich einfach, obwohl die Thematik ziemlich anspruchsvoll ist. „Moby-Dick“ ist inhaltlich ein anspruchsvoller Klassiker, doch zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass Herman Melville durchaus eine gewisse Kurzweiligkeit entstehen ließ, weil er eingängig schrieb. „Die Abschaffung der Arten“ von Dietmar Dath ist hingegen in jeder Hinsicht ein anspruchsvolles Buch, das mir sehr viel abverlangte und sich extrem schwer las. Jedes Buch von Joyce Carol Oates ist anspruchsvoll, aber nicht jedes ist auch vom Schreibstil her eine Herausforderung. Steven Eriksons „Malazan Book of the Fallen“ ist die anspruchsvollste High Fantasy – Reihe, die ich kenne – und doch lesen sich die Bände flüssig.

Ihr seht, anspruchsvoll ist meiner Meinung nach nicht dasselbe wie zugänglich. Demnach müssen anspruchsvolle Bücher nicht unbedingt schwer zu lesen sein. Ich glaube, dabei kommt es auf viele Faktoren an, von Zielgruppe bis Thema, aber wenn es Autor_innen gelingt, ihre anspruchvollen Ideen zugänglich zu verpacken, ist das kein Qualitätsmanko, sondern positiv.

Findet ihr, dass anspruchsvolle Bücher schwer zu lesen sein müssen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen gesunden Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Montagsfrage: Mehr Erfolg, mehr Ruhm?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Mannomann, die erste Woche in meinem neuen Job ist rum. Ich bin sehr glücklich in der Agentur. Dort ist wirklich alles anders, als ich es bisher gewohnt war. Ich wurde herzlich und offen aufgenommen, meine Kolleg_innen kümmern sich um mich, alle sind nett und freundlich, niemand zickt sich an und positive, konstruktive Kommunikation wird großgeschrieben. Die Geschäftsleitung ist sehr bemüht, für alle Mitarbeiter_innen ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen (Das involviert sogar Firmenyoga einmal die Woche!) und hat sowohl für Wünsche und Bedürfnisse als auch für Kritik stets ein offenes Ohr. Es gibt keine verschlossenen Türen, keine undurchdringlichen Hierarchien. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Meine Aufgabenzuteilung ist noch ein wenig unstrukturiert, ich habe aber das Gefühl, das liegt hauptsächlich an der Corona-Situation (die meisten Kolleg_innen arbeiten vom Homeoffice aus) und am Status der aktuellen Projekte. Ich gehe davon aus, dass sich das legen wird, sobald ich wirklich angekommen und in die Abläufe integriert bin. Es waren ja erst fünf Tage.

Trotzdem muss ich gestehen, die Umstellung ist für mich gewaltig. Nach so vielen Jahren im Schichtbetrieb und überwiegend Spätschichten bis Mitternacht ist es gar nicht so einfach, mich an einen „normalen“ Tagesablauf zu gewöhnen. Jeden Tag zur selben Zeit aufzustehen, keinen Dienstplan mehr zu haben, feste Arbeitszeiten und alles, was damit verbunden ist, gestaltet sich als echte Herausforderung in der Alltagsplanung. Allein die Organisation meiner Mahlzeiten ist ein Thema, das ich komplett unterschätzt habe. Bisher habe ich mein Abendessen zu einer Uhrzeit eingenommen, zu der ich jetzt schon fast wieder im Bett sein muss. Ich rudere noch und probiere herum, was für mich funktioniert, bin jedoch optimistisch, dass ich Strategien entwickeln werde, die es mir erlauben, eine gesunde Work-Life-Balance aufzubauen. Es wird. Ganz bestimmt. 🙂

Für die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise muss ich ebenfalls eine Strategie entwickeln, denn da ich Montags nun immer tagsüber arbeite, habe ich es gestern nicht geschafft, sie zu beantworten. Aber wie sagt man so schön? Besser spät als nie. 😉

Welches Buch läuft leider nicht so erfolgreich, wie du es ihm wünschen würdest?

Ich kann leider nicht verhindern, dass ich an dieser Stelle wieder einmal einen Namen nennen muss, der euch mittlerweile wahrscheinlich wirklich zu den Ohren (oder Augen?) rauskommt: Robert E. Howard. Ja, ich weiß, ich weiß, das ist ein Autor und kein Buch, aber nach meiner intensiven Beschäftigung mit dem König der Kurzgeschichte und seiner berühmtesten Schöpfung Conan dieses Jahr muss ich diese passende Gelegenheit nutzen, um noch einmal zu betonen, dass Howard wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient, als er aktuell bekommt. Ich will hier jetzt nicht im Detail erläutern, wieso er meiner Meinung nach einer der bedeutendsten Schriftsteller_innen der Fantasy ist, schließlich könnt ihr das ausführlich in meinem Blogprojekt „Robert E. Howard & Conan der Barbar“ nachlesen, doch ich kann euch sagen, es ist eine Schande, dass sein Werk – abgesehen von Conan, für den er mittlerweile allerdings selten die Lorbeeren erntet – in einer Nische einstaubt und der deutsche Verlag Festa die Neuauflage seiner Geschichten sogar einstellen musste, weil sich die Reihe nicht rentierte. Ich wünschte, er würde ein Revival erleben und in jeden Fantasy-interessierten Haushalt einziehen.

Außerdem wurmt es mich fürchterlich, dass alle Welt „A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin kennt und die Reihe gern als das Nonplusultra der Fantasy gehandelt wird, Steven Eriksons „Malazan Book of the Fallen“ hingegen jedoch nur denjenigen bekannt ist, die sich sowieso intensiv mit dem Genre beschäftigen. Ich leugne gar nicht, dass ASOIAF eine tolle, beeindruckende Reihe ist – ich hatte mit den Bänden, die ich gelesen habe, wirklich Freude. Aber Steven Erikson ist besser. Das ist keine Übertreibung, meiner Meinung nach ist er der beste Autor, den die Fantasy je hervorbrachte. Doch da „The Malazan Book of the Fallen“ nie verfilmt wurde und wahrscheinlich auch nicht verfilmbar ist, ist er längst nicht so populär und erfolgreich, wie er es eigentlich verdient. Wenn ihr also mal High Fantasy lesen wollt, die das Genre völlig neu definiert, ist er euer Mann. Gebt ihm eine Chance. Oh und im Gegensatz zu Mr. Martin hat er es tatächlich geschafft, sein Epos abzuschließen.

Welche Bücher sollten eurer Meinung nach erfolgreicher sein?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen eine gemütliche Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Steven Erikson – Die Stadt des blauen Feuers & Tod eines Gottes

Nach der Zerstörung Mondbruts fanden die Tiste Andii in Schwarz-Korall eine neue Heimat. Sie hüllten die Stadt in ewige Nacht, eine Reminiszenz an Kurald Galain. Doch Mutter Dunkel ist noch immer taub für die Nöte ihrer Kinder. Vor den Toren Schwarz-Koralls entstand der Kult des Erlösers: aus ganz Genabackis pilgern Menschen zum Grabhügel des gefallenen Schild-Amboss Itkovian und bitten um seinen Segen. Der Erlöser stellt keine Ansprüche. Er schließt ausnahmslos jede Seele in seine Arme. Er ist wehrlos, verletzlich gegenüber denjenigen, die seinen Kult zu missbrauchen gedenken. Denn Itkovian ist nicht der einzige Aufgestiegene, dessen Einfluss in Schwarz-Korall spürbar ist. Aus den Tiefen des Chaos steigt der Sterbende Gott empor, der süßes Vergessen verspricht. Seine Anhänger_innen planen, den Erlöser zu überwältigen und Schwarz-Korall zu übernehmen. Mehr denn je brauchen die Andii die Führung ihres Lords Anomander Rake, dieser schaut jedoch sorgenvoll nach Darujhistan.
In der Stadt des blauen Feuers kündigt sich eine gewaltige Konvergenz an. Reisende nähern sich der Metropole, Schlitzer kehrt in Begleitung seiner Gefährten zurück in die Straßen seiner Jugend, malazanische Veteran_innen und die Assassinengilde liefern sich blutige Scharmützel, das Azath-Haus speit Totgeglaubte aus und in der Ferne ist das Geheul furchteinflößender Hunde zu hören. Darujhistan ist in Aufruhr. Leben und Tod tanzen Hand in Hand und noch immer giert der Verkrüppelte Gott nach jedem Fetzen Macht, dem er habhaft werden kann. Im Schatten der Konvergenz richtet er seinen Blick auf das verfluchte Schwert Dragnipur, dessen schwarzes Herz tausende Seelen knechtet. Sein Träger ist Anomander Rake und so obliegt es dem Sohn der Dunkelheit, Schwarz-Korall und Darujhistan gleichermaßen vor dem Gift zweier wahnsinniger Götter zu bewahren. Ein Gott muss sterben, damit ein anderer aufgehalten werden kann.

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Steven Erikson – Der Goldene Herrscher & Im Sturm des Verderbens

Die Tiste Edur zwangen die Letherii auf die Knie. Mit goldenen Münzen übersät, furchtbar und unsterblich regiert Rhulad Sengar über das einstmals mächtige Reich Lether. Von seiner Knechtschaft durch den Verkrüppelten Gott in den Wahnsinn getrieben ist er blind für die subtilen Manipulationen der Letherii, die seinen instabilen geistigen Zustand skrupellos ausnutzen. Sie wiegen ihn in Sicherheit, schüren das paranoide Misstrauen seinem eigenen Volk gegenüber und verfolgen perfide Intrigen, die Rhulad und die Edur langsam entmachten sollen. Die Eroberung ist nicht mehr als schöner Schein; die Kinder des Schattens begreifen nicht, dass Lether in Wahrheit niemals von einer Person regiert wurde, sondern von den abstrakten Gesetzen des Profits. Unbeeindruckt von ihren neuen Herren führen die Letherii weiterhin eine verlogene, grausame Kampagne gegen die indigenen Stämme des Landes, um deren Gebiete an sich zu reißen. Doch die Verzweiflung der Stämme wendet das Blatt. Von der Ausrottung bedroht sammeln sie sich hinter dem legendären Krieger Rotmaske und stellen sich der letherischen Armee entgegen. Erstmals vereint schlagen sie zurück. Blutige Scharmützel fordern auf beiden Seiten zahllose Leben. Lether versinkt im Chaos, sodass die Ankunft einer neuen Bedrohung beinahe unbemerkt bleibt. An der Küste wurden fremde Segel gesichtet. Malazanische Segel…

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Ein Kommentar

Verfasst von - 30. Januar 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Steven Erikson – Die Feuer der Rebellion & Die Knochenjäger

Imperatrix Laseen entsendete Mandata Tavore mit einem eindeutigen Auftrag ins Reich der Sieben Städte: sie sollte die Rebellion des Wirbelwinds samt ihren Wurzeln herausreißen und das Land erneut befrieden. Nach dem verhängnisvollen Blutbad im Sand der Raraku ist der Aufstand niedergeschlagen; Sha’ik ist tot und die Göttin wurde bezwungen. Doch eine kleine Schar ihrer Anhänger entkam. Angeführt von Sha’iks gefürchtetem Leibwächter Leoman von den Dreschflegeln fliehen die Überlebenden in die uralte Festungsstadt Y’Ghatan. Tavore hat keine andere Wahl, als sie mit der erschöpften 14. Armee zu verfolgen, obwohl sie weiß, dass Y’Ghatan für das malazanische Imperium in der Vergangenheit nichts als Kummer und Schmerz bereithielt. Hier starb Dassem Ultor, das Erste Schwert, der größte Held der Malazaner. Trotz dessen muss Tavore ihre Soldat_innen in den Kampf gegen die Feuer der Rebellion schicken. Scheitern ist keine Option, denn sie darf der Imperatrix keine Vorwände liefern. In den letzten Monaten wurden Laseens Pläne und Absichten stetig undurchschaubarer, sie selbst unberechenbarer. Würde sie sich aus Machthunger gegen ihr eigenes Volk wenden und sich im brodelnden Krieg der Götter auf ein gefährliches Spiel einlassen? Würde sie sich mit dem Verkrüppelten Gott verbünden?

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Steven Erikson – Kinder des Schattens & Gezeiten der Nacht

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Lange Zeit lebten die Völker der Letherii und der Tiste Edur friedlich nebeneinander. Verträge legten ihre Territorien fest und bestimmten den Handel. Das Leid, das die Letherii den indigenen Stämmen antaten, berührte die langlebigen Kinder von Vater Schatten kaum. Aus der Ferne beobachteten sie die gnadenlosen Eroberungsfeldzüge, die weit häufiger mit Münze und Feder geführt wurden als mit Waffen und Soldaten; die perfiden Pläne, die die Stämme in die Abhängigkeit tricksten; Lügen, Verrat und Betrug. Erst als das gierige Auge Lethers auf die Gebiete und Rohstoffe der Edur fällt und die Kontrakte vorsätzlich gebrochen werden, sind sie gezwungen, zu reagieren. Der unausweichliche Konflikt ängstigt die Edur nicht, denn erstmals seit Generation sind sie unter der Führung des Hexenkönigs vereint. Doch auch die Letherii glauben fest an ihre Unbezwingbarkeit. Im Namen des Sieges entfesseln beide Völker schreckliche, unberechenbare Mächte, die niemand zu kontrollieren vermag. Tod, Schmerz und Verzweiflung sind die Banner der unfassbaren Gewalt zwischen Letherii und Tiste Edur, die eine gesamte Kultur auszulöschen droht. Eine uralte Prophezeiung sagt den nahenden Morgen eines neuen Imperiums voraus – wer wird sich aus der Asche des Krieges erheben?

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Steven Erikson – Der Krieg der Schwestern & Das Haus der Ketten

2016-08-16 - Erikson Der Krieg der Schwestern & Das Haus der Ketten (Das Spiel der Götter #4)

Noch immer wütet im Reich der Sieben Städte die Rebellion des Wirbelwinds. Die Seherin Sha’ik versammelte ihre Rebellenarmee in der heiligen Raraku und erwartet den unausweichlichen Gegenschlag des malazanischen Imperiums. Sie weiß, wen die Imperatrix schicken wird, um das Land zurückzuerobern: Mandata Tavore. Als Tavore in Aren eintrifft, findet sie dort demoralisierte, verängstigte Soldaten vor. Das Schicksal der Kette der Hunde und der grausame Tod von Faust Coltaine hinterließen tiefe Wunden. Die von Verrat gebeutelte malazanische Armee muss auf unerfahrene Rekruten zurückgreifen, um ihre Reihen aufzustocken, kann allerdings auf die Unterstützung einiger Veteranen bauen. Unter ihnen ist Sergeant Saiten, der schon einmal durch die Raraku marschierte und ihre Magie am eigenen Leib erfuhr. Der Armee der Mandata steht eine lange Reise und ein blutiger Krieg bevor, dessen Ausgang völlig ungewiss ist. Obwohl das Lager der Rebellen von Intrigen verseucht ist, verfügt Sha’ik über Wissen, das ihr den entscheidenden Vorteil verschaffen könnte: sie kennt die Mandata. In einem anderen Leben, bevor die Göttin von ihr Besitz ergriff, war sie eine malazanische Adlige. Sie hieß Felisin und hatte eine Schwester – Tavore. Was die Schwestern jedoch nicht ahnen, ist, dass nicht nur die Göttin des Wirbelwinds die Macht der heiligen Wüste begehrt…

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Verfasst von - 31. August 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Steven Erikson – Die Eisige Zeit & Der Tag des Sehers

2016-08-05 - Erikson Die Eisige Zeit & Der Tag des Sehers (Das Spiel der Götter #3)

Im Südosten von Genabackis regt sich eine neue Bedrohung: die Pannionische Domäne, angeführt vom Pannionischen Seher. Begleitet von einer hungrigen, blutrünstigen Bauernarmee verschlingt er gierig eine Stadt nach der anderen. Um ihn aufzuhalten, braucht es ein eigenwilliges Bündnis. Nach Jahren des Krieges stehen sich Dujek Einarm, Elster, Caladan Bruth und Anomander Rake erstmals als Alliierte gegenüber. Abtrünnige malazanische Soldaten, Tiste Andii, Söldner und Rhivi werden Seite an Seite kämpfen, um den Grauen des Pannionischen Sehers Einhalt zu gebieten. Doch das Bündnis steht auf tönernen Füßen. Ein eiskalter Hauch aus einer lang vergrabenen Vergangenheit stellt die Loyalitäten aller Beteiligten in Frage. Verrat hebt sein hässliches Haupt. Legenden offenbaren sich als Realität. Chaos vergiftet die Welt, in dessen Wirren sich der wahre Feind der vereinten Armee verbirgt und nach uralter Rache dürstet. In der Stadt Capustan wird sich entscheiden, ob die Allianz stark genug ist, dem Griff des Sehers und seines Meisters nach Genabackis ein Ende zu setzen.

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Steven Erikson – Das Reich der Sieben Städte & Im Bann der Wüste

2016-07-24 - Erikson Das Reich der Sieben Städte & Im Bann der Wüste

Im Reich der Sieben Städte existiert eine alte Prophezeiung. Wenn die Zeit reif ist, wird sich die Göttin des Wirbelwinds in der heiligen Wüste Raraku erheben und den Kontinent in einen Aufstand führen, der die Menschen vom Joch ihrer Unterdrücker befreit. Als die Rebellion mit blutdürstiger Wut ausbricht, trifft sie die malazanischen Besatzer jedoch völlig unvorbereitet. Einzig Faust Coltaine schätzte die Situation richtig ein. Nun liegt das Leben tausender malazanischer Flüchtlinge in seinen Händen. Ihre verzweifelte Reise führt sie quer über den Kontinent und wird in die Geschichte eingehen.
Die Säuberungen der Imperatrix ließen den Adel ausbluten. Die neue Mandata setzt den Willen ihrer Herrin erbarmungslos durch. Sie schickte sogar ihre eigene Schwester, Felisin Paran, als Sklavin in die Otataral-Minen. Doch Felisins Schicksal nimmt durch die Rebellion des Wirbelwinds eine unerwartete Wende und so tastet sie sich blind voran in eine Zukunft, die mehr als ungewiss ist.
Währenddessen erreichen zwei abtrünnige Brückenverbrenner unbemerkt von den Augen der Imperatrix ebenfalls das Reich der Sieben Städte. Kalam Mekhar und Fiedler haben geschworen, Apsalar nach Hause zu bringen, ihre Mission verfolgt allerdings noch ein weiteres Ziel. Ein Ziel, das potentiell tödlich ist.
Der Wirbelwind erfasst sie alle. Wenn der Staub sich legt, welche Geheimnisse wird er offenbaren?

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Verfasst von - 24. August 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Steven Erikson – Die Gärten des Mondes

2016-03-21 - Erikson Die Gärten des Mondes

„Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson ist ein längst überfälliger Reread. Ich besitze das Buch seit Dezember 2012 und habe es etwa zur gleichen Zeit das erste Mal gelesen. Damals wusste ich noch nicht, dass es sich dabei um den Auftakt der sehr umfangreichen Reihe „Das Spiel der Götter“ handelt, die bis heute 15 Bände umfasst. Es dauerte, bis ich mich soweit vorwärts gekauft hatte, dass sich ein Reread des ersten Bandes lohnte, doch im März 2016 war es soweit. Ich holte „Die Gärten des Mondes“ aus dem Regal, bereit, erneut in Eriksons hochkomplexe High Fantasy – Welt abzutauchen.

Der Machthunger der malazanischen Imperatrix kennt keine Grenzen. Seit Jahrzehnten streckt sie ihren starken Arm nach Genabackis aus. Eine Perle fehlt noch in ihrer Sammlung: Darujhistan, die letzte freie Stadt Genabackis‘. Doch der entscheidende Feldzug wird von einer düsteren Erscheinung überschattet. Über Darujhistan thront die schwebende Festung Mondbrut und bietet der Stadt einen zweifelhaften Schutz. Um den Einfluss Mondbruts auszuhebeln, entscheidet die Imperatrix, eine Eliteeinheit nach Darujhistan zu schicken. Die Brückenverbrenner unter Sergeant Elster waren die Lieblinge des alten Imperators, die Imperatrix scheint jedoch alles daran zu setzen, Elsters Truppe loszuwerden. Darujhistan zu infiltrieren gleicht einem Selbstmordkommando. Nicht nur, weil der Herr von Mondbrut im Geheimen Intrigen mit den Meistern der Stadt schmiedet, sondern auch, weil sich die Götter selbst eingemischt haben. Unschuldige werden zu unberechenbaren Marionetten. Das Spiel um Macht zwischen Herrschern, Assassinen, Magiern und Göttern hat begonnen und niemand kann vorhersagen, wer überleben wird.

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Verfasst von - 4. Mai 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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