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Montagsfrage: Medien-Vielfalt?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ahhh, endlich Urlaub! Ich habe darauf hingefiebert wie verrückt und jetzt ist es endlich soweit: heute ist mein erster Urlaubstag! Zwei Wochen lang muss ich nicht arbeiten und habe – dank Corona – auch keinerlei Termine. Eigentlich wollte ich ein paar erste Reisevorbereitungen treffen und hätte heute zum Beispiel meinen Reisepass beantragt, aber da das Bürgeramt immer noch geschlossen ist, geht das natürlich nicht. Als die Mail mit der Terminabsage kam, hat mich das erst ziemlich gewurmt, aber mittlerweile finde ich es ganz schön, wirklich nirgendwo hinzumüssen. Stattdessen habe ich beschlossen, meinen Urlaub für intensive Blogarbeit zu nutzen. Ich werde endlich das Conan-Projekt angehen! Ich freue mich darauf, die Zeit zu haben, mich ausführlich mit Robert E. Howard und seinem berühmten Barbaren zu beschäftigen und diese Altlast abarbeiten zu können. Es ist noch nicht absehbar, wie lange ich am Ende tatsächlich dafür brauche, doch keine Sorge, der Blog wird in dieser Phase nicht brachliegen. Ich habe ein paar Rezensionen vorbereitet und diesen Donnerstag steht ja außerdem der höchste Feiertag jedes Bücherwurms an, der Welttag des Buches. Dieses Jahr habe ich mir einen besonderen Leckerbissen für euch überlegt, also schaut vorbei und lasst uns gemeinsam feiern!
Bevor ich mich gleich in die Welt von Robert E. Howard, Conan und Pulp Fiction begebe, möchte ich allerdings natürlich noch die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise beantworten!

Lest ihr außer Büchern auch andere Medien regelmäßig?

Privat nicht, nein. Antonia bezieht diese Frage hauptsächlich auf Zeitungen und Magazine. Ich lese beides nicht, allerdings aus unterschiedlichen Gründen.

Zeitungen habe ich früher exzessiv gelesen. Ich hatte den RSS-Feed mehrerer Tages- bzw. Wochenzeitungen abonniert und habe mir morgens die Zeit genommen, die Artikel zu lesen, die mich interessierten, quer durch die Ressorts. Dann habe ich angefangen, selbst bei der Online-Ausgabe einer Tageszeitung zu arbeiten. Die große Überregionale mit den vier Buchstaben und den vielen Bildern gehörte nie zu meinen bevorzugten Quellen und tut es auch heute nicht, aber die Tatsache, dass auf meiner Position beinahe alle Geschichten, die online gestellt werden, durch meine Hände gehen, hat mich verändert. Ich werde beruflich mit so vielen Nachrichten konfrontiert, dass ich mich viel zu übersättigt fühle, als dass ich noch die Muße hätte, privat zusätzliche Inhalte zu konsumieren. Wenn ich arbeite, sehe ich täglich hunderte Meldungen. Ich kann weder aussuchen, was ich lese, noch kann ich den Input filtern. Ich erfahre alles, von schockierenden Berichten aus Flüchtlingslagern, über politische Entscheidungen bis zu der Frage, welches junge Mädchen die besten Chancen hat, Germanys Next Topmodel zu werden. Von bedeutsam bis hochgradig trivial ist alles dabei. Das ist schon unter normalen Umständen sehr anstrengend und obwohl ich über die Jahre definitiv abgestumpft bin, überwältigt mich auch heute noch manchmal die geballte Schlechtigkeit der Welt. Man müsste ein Herz aus Stein haben, um Tage, an denen eine negative Meldung die nächste jagt, unberührt aushalten zu können. Aktuell ist das alles natürlich gewaltig potenziert durch die Corona-Krise. Deshalb versuche ich ja, allen in meinem Umfeld zu vermitteln, mir bitte keine Links, Memes oder ähnliches zu schicken.

Zeitschriften und Magazine lese ich hingegen nicht, weil ich immer das Gefühl habe, diese Medien rauben mir die Zeit, die ich für das Lesen von Büchern habe. Ich will nicht sagen, dass ich sie als Zeitverschwendung auffasse, denn ich weiß, dass gewisse Inhalte auch für mich wertvoll, lehrreich und nützlich sein könnten. Ich ordne Büchern einfach eine höhere Priorität zu. Es ist mir wichtiger, Bücher zu lesen, als Zeitschriften und Magazine, weil ich darin die höchste Form der Entspannung für mich sehe. Natürlich lese ich auch, um mich zu bilden und meinen Horizont zu öffnen, was andere Medien ebenfalls erreichen könnten, aber Bücher entspannen und beruhigen mich wie sonst kaum etwas auf der Welt. Ich sehe nicht ein, warum ich die kostbare Zeit, die ich für Bücher habe, anderen Medien widmen sollte. Finanziell lautet das Argument ähnlich: warum sollte ich Geld für ein teures Magazin ausgeben (und einige sind ja wirklich recht kostspielig), wenn ich für diese Summe auch Bücher kaufen kann? In meinem Kopf sind Bücher grundsätzlich die Default-Antwort auf die Frage, was ich mit meinem Geld und meiner Zeit anstellen soll. Neben ihnen haben andere Medien in meinem Alltag einfach keinen Platz. Daher verzichte ich auf diese Form der Lektüre.

Bevor ihr nun aber glaubt, ich würde zusätzlich zu meinen Büchern tatsächlich bloß Nachrichten aus dem Haus mit den vier Buchstaben konsumieren, möchte ich kurz hinzufügen, dass ich unter bestimmten Bedingungen durchaus auch andere Quellen zu Rate ziehe. Wenn ich auf Arbeit bin und mal einen Moment Zeit habe, surfe ich gern auf den Seiten anderer Zeitungen und Zeitschriften, zum Beispiel der taz, der ZEIT, der Süddeutschen und seit einigen Monaten auch der deutschen Vogue. Letztere ist für mich eine überraschende Ergänzung. Ich hätte nie gedacht, dass ich bei der Vogue Artikel finden könnte, die meine Neugier wecken, aber ja, so ist es. Die Geschichten zu Mode und Make-Up interessieren mich nicht, aber ihr Kultur-Ressort hat wirklich spannende Berichte, Interviews und Gastbeiträge zu bieten. Ich bin zum Beispiel ein Fan der Kolumne von Mirna Funk, die jüdisches Leben in Deutschland thematisiert, weil ich daraus so viel lernen kann, was nicht in meinem eigenen Erlebenshorizont liegt. Darüber hinaus portäriert die Redaktion mit Vorliebe starke Frauen, was ich sehr inspirierend finde. Ich begrenze diese Erkundungstouren auf den Websites anderer Zeitungen und Magazine zwar auf die Situation auf Arbeit, aber ich lese sie. Privat nutze ich sie eher für meine Recherchen für Rezensionen und Blogprojekte, dann allerdings strikt themenbezogen.
Zu guter Letzt möchte ich außerdem ein völlig anderes Medium erwähnen, für das ich in meinem Leben eine kleine Nische geschaffen habe. Ich liebe politisch-gesellschaftliche Talkshows. Mein persönlicher Favorit ist Markus Lanz auf dem ZDF, nicht wegen des Moderators, sondern aufgrund der Themenfülle. Die Mischung aus politischen und gesellschaftlich relevanten Themen gefällt mir dort am besten. Nun habe ich natürlich nicht die Zeit, mir Lanz oder andere Sendungen wie Hart aber Fair, Anne Will oder Maischberger live anzusehen, aber zum Glück gibt es ja die Mediathek. Ich habe mir angewöhnt, Talkshows nebenbei beim Kochen über unser Tablet laufen zu lassen. Das funktioniert sehr gut und informiert mich sowohl über das Tagesgeschehen als auch über Themen, mit denen ich mich selbst vielleicht nie auseinander gesetzt hätte.

Ihr seht also, ich verweigere mich anderen Medien nicht komplett, ich muss dafür aufgrund meines Berufs und meiner Prioritäten nur ausgewählte, spezifische Räume schaffen.

Konsumiert ihr regelmäßig andere Medien?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Montagsfrage: Buchcommunities?

Hallo ihr Lieben 🙂

Da bin ich wieder. Nach meiner trauerbedingten Pause möchte ich versuchen, langsam wieder in den Blog-Alltag zu starten. Ich danke euch allen für eure lieben Worte und Beleidsbekundungen. Euer Mitgefühl hat mich wirklich berührt und obwohl es mir Chilli natürlich nicht zurückbringt, half es mir sehr, zu wissen, dass ich nicht allein bin. Ich habe mich mittlerweile einigermaßen in meinem neuen Leben ohne Hund eingefunden. Es tut noch immer weh und ich vermisse sie furchtbar, aber ich glaube ganz fest daran, dass sie, wo auch immer sie jetzt ist, glücklich, gesund und munter durch die Gegend springt. Am Samstag haben wir ihre Asche in unserem Park im Rahmen einer kleinen Trauerfeier mit Freunden und Familie verstreut. Sie ist frei. Ich finde Trost in dem Gedanken, dass es für sie jetzt keine irdischen Fesseln mehr gibt und sie gehen kann, wohin sie will. Ich trage sie für immer in meinem Herzen, als Tattoo auf der Haut und bald auch einen kleinen Teil ihrer Asche in einer Kette um meinen Hals. Ich möchte sie stolz machen. Ich bemühe mich, nach vorn zu schauen und mich wieder aufzurappeln. Diese Woche wird es zwar noch keine Rezensionen geben, ich möchte es gemächlich angehen, doch der Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise möchte ich mich heute stellen. Schritt für Schritt zurück in die Normalität. Für dich, mein Schatz.

Was haltet ihr von Buchcommunities wie Goodreads oder LovelyBooks?

Huch, das ist ja meine Frage. Na wie gut, dass ich heute Spätschicht habe und erst nachmittags zur Arbeit muss. Ich hoffe, ihr habt ebenfalls etwas Zeit mitgebracht, denn ich habe wirklich einiges zu berichten.

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Montagsfrage: Irgendwas mit Büchern?

Hallo ihr Lieben 🙂

Die Blutegeltherapie war erfolgreich. Chillis Physiotherapeutin konnte am Freitag drei Egel davon überzeugen, an ihren Gelenken herumzuschlabbern und dabei hoffentlich ganz viel Speichel abzusondern. Der enthält nämlich lauter gutes Zeug: Enzyme, die schmerzstillend, abschwellend, entzündungshemmend und lösend wirken. Trotzdem war das Ganze eine ziemliche Sauerei. Alles war voller Blut, ihre Decken, ihre Handtücher, die Verbände, alles. Sah aus wie ein Tatort. Ich musste mich bewusst daran erinnern, dass das völlig normal ist. Blutegel erzeugen beim Saugen ein Vakuum. Durch den Gerinnungshemmer in ihrem Speichel brauchen die Wunden sehr lange, bis die Blutung stoppt. Außerdem verkrusten sie nicht, das Blut, das allerdings zu 60% aus Wasser und Zellflüssigkeit besteht, geliert. Bei Chilli dauerte das mehr als drei Stunden und begann auch erst, als ich mit ihr draußen an der frischen Luft war. Glücklicherweise begegnete uns niemand, den/die wir kannten, sodass ich nicht erklären musste, warum mein Hund heftig blutet und ich nichts dagegen unternehme. Richtig high war sie übrigens nicht, eher düselig und anhänglich. Das war dennoch sehr niedlich, weil sie so gar nicht begriff, was mit ihr los war. 😀 Den Effekt sollten wir in zwei bis drei Wochen sehen können. Vorausgesetzt, sie hat sich am Samstag nicht ernsthaft verletzt. Die alte Frau wurde nämlich von ihren Frühlingsgefühlen überwältigt und stürmte los, sobald wir im Park waren. Dabei ist sie offenbar falsch aufgetreten und hat sich weh getan. Sie hat noch im Lauf aufgejault und als ich ihr Gelenk (natürlich das frisch geegelte) untersucht habe, hat sie ebenfalls geweint. Ich hätte heulen können. Ich habe sofort Videos an ihre Physiotherapeutin geschickt, die vermutet, dass sie eins ihrer Bänder überdehnt hat. Jetzt muss Chilli deshalb draußen einen Stützverband tragen und kriegt nur das Schonprogramm. Ganz toll. Mittlerweile ist es schon wieder besser, aber ich werde das genau beobachten und notfalls zum Arzt gehen mit ihr. Es ist wie verhext. Drückt uns die Daumen, dass es wirklich nichts Schlimmeres als eine Überdehnung ist und sich die ganze Aufregung mit den Egeln doch noch gelohnt hat.
Jetzt lasse ich meine Sorgen um Chilli aber mal ein bisschen beiseite und kümmere mich um den Blogalltag. Auf zum Montagsritual, der Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise!

Machst du auch beruflich etwas mit Büchern oder könntest du dir das irgendwann einmal vorstellen?

Nein, ich arbeite derzeit nicht mit Büchern. Ich bin im Contentmanagement tätig. Das heißt, ich organisiere den Content von Websites, sitze hinter den Kulissen und sorge dafür, dass User den entsprechenden Content fehlerfrei und ansprechend zu sehen bekommen. Das schließt je nach Projekt unterschiedliche Aufgaben ein. Manchmal geht es nur darum, Printcontent in online-taugliche Artikel umzuwandeln, manchmal helfe ich dabei, ganze Websites umziehen zu lassen. Das heißt, ich arbeite den lieben langen Tag mit Content Management Systemen und finde Lösungen für die Probleme, die sich dabei ergeben. Die Bandbreite reicht von monoton und langweilig bis herausfordernd und aufregend. Vereinfacht gesprochen mache ich beruflich genau das, was wir als Blogger_innen in unserer Freizeit tun, schreibe aber eher selten selbst. Außerdem bin ich Mitglied eines kleinen Teams, das Werbegrafiken für bestimmte Websites erstellt. Dafür arbeite ich mit Photoshop. Das macht mir sehr viel Spaß, denn irgendwie erinnert es mich an das Zeichnen von Hand. Es ist beruhigend und befriedigt meine kreative Seite.

Im Moment bin ich zufrieden mit meinem Job. Am Horizont existiert aber immer noch mein großer Traum, Buchkritikerin zu werden. Kaum überraschend, denn das würde bedeuten, dafür bezahlt zu werden, Bücher zu lesen und sie zu besprechen. Ich weiß, dass das heutzutage ein aussterbendes Berufsbild ist und meine Chancen, diesen Traum zu erreichen, mit der zunehmenden Digitalisierung beinahe täglich geringer werden. Deshalb sehe ich das nicht so verbissen. Ich bin flexibel. Es muss nicht der Print sein. Wer weiß, vielleicht verdiene ich eines Tages mit meinem Blog Geld. Vielleicht schreibe ich für ein kleines, ausgesuchtes Online-Magazin Rezensionen. Vielleicht wird es auch gar nichts und ich blogge weiter in meiner Freizeit. Ich werde eine Möglichkeit finden, mich zu verwirklichen.

Arbeitet ihr in der Buchbranche?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fantastischen Wochenstart!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Tiffanie DeBartolo – How to Kill a Rock Star

Tiffanie DeBartolo ist neben ihrer Karriere als Schriftstellerin und Filmproduzentin auch die Gründerin des Indie-Musiklabels Bright Antenna. Ihre Verbindung zur Musik prägte ihren Roman „How to Kill a Rock Star“. Als ich das Buch aufschlug, freute ich mich, dass auf der ersten Seite die Songs aufgelistet sind, die in der Geschichte eine Rolle spielen und nahm mir vor, mal reinzuhören. Leider musste ich feststellen, dass offenbar alle Songs rein fiktiv sind. Ich fühle mich veralbert. Ich hätte gern gewusst, wie der Soundtrack zu einem Buch klingt, das einen so starken Bezug zur Musik hat wie „How to Kill a Rock Star“.

Manche Menschen würden Eliza als besessen von Musik bezeichnen. Sie selbst… Nun gut, vielleicht ist sie besessen, aber diese Besessenheit öffnete ihr immerhin die Türen zur aufregenden Welt des Musikjournalismus. Jetzt lebt Eliza in New York und schreibt für ein angesagtes Magazin. Sie teilt sich eine Wohnung mit Paul, dem Sänger von Bananafish, der Band ihres Bruders Michael. Paul ist nicht nur verboten attraktiv, sondern auch ein musikalischer Virtuose. Seine Stimme berührt Eliza. Er versteht ihre wilde Leidenschaft für die Musik, fühlt und erlebt sie ebenso wie sie. Ihre Liebe entflammt heiß und machtvoll. Eliza fördert Pauls Karriere und keine sechs Monate nach ihrem Kennenlernen zieht Bananafish einen großen Plattendeal an Land. Doch mit dem Erfolg der Band entstehen Probleme, die das junge Paar nicht voraussehen konnte. Als Bananafish auf Tour gehen sollen, muss Eliza die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Ein Leben mit einem angehenden Rockstar ist eben weit weniger glamourös, als man meinen sollte.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 13. Juni 2017 in Chic-Lit

 

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