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15. 12. 2014 – Montagsfrage: Euer schönstes Buch 2014

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Hallo ihr Lieben! 🙂
Bald ist das Jahr zu Ende und so langsam schleicht sich der Duft nach Veränderung ein. Nina aka Libromanie ist uns allen da schon einen Schritt voraus, denn sie verschenkt die Montagsfrage. Ab nächster Woche wird sich Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen jede Woche eine Frage für die muntere Community ausdenken.
Diese Woche gibt es aber noch einmal eine Frage von Nina, die da lautet:

Euer schönstes Buch 2014?

Das schönste Buch… hmmm… logischerweise kommen da nur 5-Sterne-Bücher in Frage. Eine Top-Bewertung haben dieses Jahr (bisher) 13 Bücher von mir bekommen. Das waren diese:

Die Bücher auf dieser Liste waren alle hervorragend, aber nicht alle waren schön. „The Circle“ ist kein schönes Buch. Es ist beängstigend und verstörend. „Blonde“ ist vor allem herzzerreißend tragisch. Bei einer SF-Trilogie wie Chaos Walking von Patrick Ness von „schön“ zu sprechen, finde ich nicht richtig passend.
Also entscheide ich mich für…. *Trommelwirbel*…. „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel. Dieses Buch ist wie eine Decke aus Optimismus, die man sich umlegen kann, wann immer die Welt schwarz aussieht. Der Gedanke an Pi und sein Abenteuer zaubert mir noch heute ein Lächeln ins Gesicht, weil es mich daran erinnert, dass einfach alles möglich ist und dass es stets Hoffnung gibt. Der pure Lebenswille, der in jedem Wort dieser Geschichte steckt, ist atemberaubend. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich mich dazu entschieden habe, das Buch zu kaufen und zu lesen. Klar, ich hätte nicht gewusst, was ich verpasse, hätte ich es nicht getan, aber ich will einfach daran glauben, dass ich es bis zu meinem Lebensende bereut hätte.

Welches war euer schönstes Buch in diesem Jahr?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten, Kommentare und Meinungen! 🙂

 
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Verfasst von - 15. Dezember 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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08. 12. 2014 – Montagsfrage: Leseziele erreicht?

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Hallo ihr Lieben und einen wunderbaren Start in die Woche wünsche ich euch! 🙂
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so langsam machen sich alle zum Endspurt bereit. Wir haben ja bereits darüber gesprochen, was ich mir für den Rest des Jahres vorgenommen habe (HIER), doch nun macht Nina aka Libromanie es auch zum Thema ihrer Montagsfrage dieser Woche:

Habt ihr eure Leseziele für 2014 erreicht?

Fast. 😉 Ich habe 79 Bücher gelesen, eines fehlt mir noch zur Vollendung der Reading Challenge. Ich versuche, jedes Jahr mindestens einen Klassiker zu lesen, das habe ich auch geschafft; ich hab sogar drei gelesen. Für das Ende des Jahres möchte ich noch drei Trilogien auslesen, da bin ich gerade auf der Hälfte, habe also drei von sechs Büchern gelesen. Ich bin optimistisch, dass ich den Rest auch noch schaffe.
Nicht ganz so gut sieht es bei den Lese-Challenges aus. Ich werde zwei nicht abschließen können. Für die Farb- und Cover – Challenge fehlen mir im Augenblick noch vier der Aufgaben:

  • ein Buch mit einem lustigen Cover
  • ein Buch mit einer Zahl auf dem Cover
  • ein Buch mit einem romantischen Cover
  • ein Buch mit einem Cover, das dir nicht gefällt

Davon werde ich voraussichtlich nur noch eine erfüllen können. Das Cover von „The Ask and the Answer“ von Patrick Ness ist in meinen Augen unsagbar hässlich, es ist also ein Buch mit einem Cover, das mir nicht gefällt. Die anderen Aufgaben schaffe ich nicht mehr.
Für die Buch – Challenge 2014 fehlen mir noch zwei Aufgaben:

  • Lies ein Buch, das aus deiner Kindheit stammt.
  • Lies ein Sachbuch.

Eventuell schaffe ich das Buch aus meiner Kindheit noch. Das kommt jetzt stark darauf an, wie schnell ich mit den fehlenden beiden Trilogien fertig werde. Ich will aber nicht zu viel versprechen und verrate deswegen noch nicht, welches Buch ich dafür im Kopf habe. 😉
Das blöde Sachbuch war von Anfang an die härteste Aufgabe. Ich besitze durchaus Sachbücher und ich habe dieses Jahr auch eines gelesen: “Living Dolls: Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen” von Natasha Walter. Aber dieses Buch habe ich schon für die Erfüllung einer anderen Aufgabe genannt, nämlich für „Ein Buch, welches du als Geschenk erhalten hast“. Ein weiteres werde ich höchstwahrscheinlich nicht mehr lesen können. Falls doch, würde mich das selbst sehr überraschen. Ich hätte mich eher darum kümmern müssen, doch für ein Sachbuch muss man nun mal in einer ganz bestimmten Stimmung sein und mein Bauch, der ja wie gesagt die Leseentscheidungen für uns trifft, war nicht davon zu begeistern. Wenn ich beide Augen zudrücken würde, könnte ich mir ein Paper anrechnen, dass ich erst vor ein paar Tagen in Bezug auf Gender in Urban Fantasy gelesen habe (der Post dazu folgt). Vielleicht mache ich das auch. Das ist zwar kein Buch, aber es ist ein wissenschaftlicher Artikel mit mehreren Seiten. Man könnte also sagen, es ist ein äußerst komprimiertes Sachbuch. Was meint ihr, gilt das?

Sehr gut sieht es dafür bezüglich der ABC – Challenge aus. Dafür habe ich noch bis zum Juni nächsten Jahres Zeit, bin aber fast fertig. Mir fehlen nur noch drei Buchstaben des Alphabets: I, O und X. Wenn ich es hinkriege, die Challenge direkt zu Anfang von 2015 abzuschließen, könnte ich vielleicht noch mal das gleiche Spiel spielen und bei DarkFairys ABC – Challenge mitmachen. Offenbar brauche ich ja nur ein halbes Jahr für 26 Buchstaben. 😀

A propos, die nächsten Wochen will ich mich schon mal nach neuen Challenges für 2015 umsehen, weil mir das wirklich Spaß macht. Vielleicht habt ihr ja einen tollen Tipp für eine interessante Challenge?

So, aber genug von mir. Genaueres über erreichte Leseziele und mein Leseverhalten in diesem Jahr erfahrt ihr dann, wenn ich den Statistik-Post zum Jahresende veröffentliche. 😉

Wie erfolgreich wart ihr in diesem Jahr? Habt ihr eure Leseziele für 2014 erreicht?

Ich freue mich wie üblich auf eure Meinungen und Kommentare! 😀

 
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Verfasst von - 8. Dezember 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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01. 12. 2014 – Montagsfrage: Eure liebsten Bücher in der (Vor-) Weihnachtszeit?

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Naaaaa, habt ihr heute auch alle schon ein Türchen aufgemacht? 😀 Es ist der erste Dezember und so langsam begreife auch ich, dass Weihnachten nicht mehr fern ist. Meine liebste Jahreszeit ist angebrochen! 😀
Da ist es nur passend, dass sich die Montagsfrage von Nina aka Libromanie mit dem Thema Weihnachten beschäftigt. Ich freue mich gleich doppelt darüber, denn sie war ein Vorschlag von der lieben DarkFairy, meiner Schwester im Geiste:

Eure liebsten Bücher in der (Vor-) Weihnachtszeit?

Leider muss ich euch enttäuschen. Ich habe kein spezielles Weihnachtsbuch, weil das für mich nicht funktioniert. Mein Bauch, der die Leseentscheidungen für uns beide trifft, lässt sich nicht hintergehen. Er giert immer nach Neuem. Ich kann ihm einfach keine Weihnachtslektüre schmackhaft machen; er ist ein sturer Mistkerl. Trotzdem möchte ich eine Empfehlung für ein Buch aussprechen, das in meinen Augen hervorragend zur (Vor-) Weihnachtszeit passt, auch wenn ich es im Hochsommer gelesen habe:

die unglaubliche geschichte des henry n brown„Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown“ – Anne Helene Bubenzer

„Von einem Bären, der auszog, die Menschen zu trösten. Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück – gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört…“

Diese Geschichte ist eine der schönsten, die ich jemals gelesen habe; sie ist ein kleiner Schatz in meinem Bücherregal. Vor zwei Jahren habe ich dazu eine Rezension geschrieben, die ihr euch bei LovelyBooks durchlesen könnt. Klickt einfach HIER und ihr landet auf der entsprechenden Seite.
Von Henrys Geschichte gibt es sogar noch einen zweiten Teil, der im Grunde noch besser zur Jahreszeit passt: „Das Weihnachtswunder des Henry N. Brown“. Leider finde ich, dass dieses Buch für die schmale Seitenzahl von 128 unverschämt teuer ist, darum habe ich es noch nicht gekauft.

Ansonsten finde ich, dass der Winter die ideale Zeit für Fantasy-Schmöker und märchenhafte Literatur ist. Christoph Marzis 4-teilige Saga „Die Uralte Metropole“ beispielsweise lädt herrlich zum Träumen ein.

Lycidas Lilith Lumen Somnia

NACHTRAG:

Mir ist jetzt noch ein Buch eingefallen, dass zu Weihnachten passt wie die Faust aufs Auge: „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak. Zu diesem Buch möchte ich nicht viel sagen, nur, dass es mich zum Heulen gebracht hat wie ein Schlosshund.

Welche Bücher sind für euch die ideale Weihnachtslektüre?

Ich freue mich wie immer auf eure Meinungen und Kommentare! 🙂

(Bildquelle 1)

 
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Verfasst von - 1. Dezember 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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24. 11. 2014 – Montagsfrage: Neue Buchblogs?

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Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch einen wundervollen Wochenstart! Wie ihr wisst, beginne ich meine Blogger-Woche stets mit der Montagsfrage von Nina aka Libromanie:

Habt ihr in diesem Jahr neue Buchblogs für euch entdeckt?

Die Antwort auf diese Frage lautet natürlich eindeutig „Ja“. Alle Blogs, die ich so fleißig lese und verfolge, wie es mir neben meinem eigenen Geschreibsel und dem Real Life eben möglich ist, habe ich dieses Jahr entdeckt, weil ich erst seit Dezember letzten Jahres blogge. Ich empfinde mich selbst immer noch ein bisschen als Blogger-Küken. 🙂
Wordpress behauptet, dass ich insgesamt 60 Blogs folge, aber das sind nicht alles Buchblogs. Tatsächlich habe ich die meisten Bücherblogs aber wirklich über die Montagsfragen entdeckt. 🙂
Ich habe mich entschieden, ausschließlich diejenigen zu nennen, die ebenso wie ich rezensieren, sonst wäre die Liste wohl zu umfangreich. Die Reihenfolge hat überhaupt gar nichts zu bedeuten, ich habe sie jetzt einfach so übernommen, wie WordPress es mir anzeigt.

Kathys Blog | Lalapeja
Liveyourlifewithbooks
JosBookCorner
Laberladen
Die Wunderbare Welt der Jane
Vom Schreiben und Lesen
Frau Zuckers Zeitvertreib
Buchmacherin
Tintenmeer
Mein Blätterwald
Read & Survive
Zum Lesenden Elch
TheWonderlandBooks
Waldschrats Bücher- Und Lehrerblog
Wörterkatze
Overflowing Bookshelves
Packing books from boxes…
Lesen Und Mehr
Mein Senf für die Welt (DarkFairys Senf)
Tirilu
Zuendegelesen
It’s All About Books
Lady Smartypants
Tinka Beere
Nema Ravenhorst
Buecherherz
Zroyas Papiergeflüster
{Bookraptured}
Wortgestalten
Kathrinsbooklove
Bücherwurmloch
Lesemomente
101 Books
Rumgeeken
i am bookish

Ich könnte nun noch all diejenigen aufzählen, denen ich via Bloglovin‘ oder Blog Connect folge. Aber ich glaube, das wird dann auch zu viel. So sehr ich die Chance schätze, auf diesem Wege die Werbetrommel für all die wunderbaren BloggerInnen zu rühren, will ich euch ja auch nicht nur mit endlosen Listen bombardieren. 😉 Außerdem bin ich sicher, dass ich sowieso schon ein paar vergessen habe. Nehmt es mir nicht übel, wenn euer Blog nicht dabei ist, vielleicht habe ich euch einfach übersehen oder bin noch nicht auf euch gestoßen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. 😉
Ich danke euch dafür, dass ihr euer Bücherleben mit der Welt und mir teilt. Ich liebe eure Rezensionen, eure inspirierenden Gedanken. Macht einfach weiter so! 😀
Ein spezielles und besonders FETTES Danke geht an DarkFairy, Buchmacherin, {Bookraptured}, It’s All About Books, i am bookish und Zroyas Papiergeflüster. Eure Blogs sind wirklich außergewöhnlich und ich finde es wunderbar, regelmäßig Einblick in eure Gedanken zu bekommen!

Wer noch einen Tipp für einen Blog anzubieten hat, der noch nicht in meiner Liste auftaucht, immer her damit! 😀

 
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Verfasst von - 24. November 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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17. 11. 2014 – Montagsfrage: Wer ist euer liebster Antiheld/Bösewicht?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Nachdem die Montagsfrage letzte Woche ausgefallen ist, hat sich Nina aka Libromanie diese Woche eine meiner Meinung nach besonders schöne Frage ausgedacht, die mir dazu noch sehr entgegen kommt:

Wer ist euer liebster Antiheld/Bösewicht?

Ich liebe Antihelden. Sie sind meist so vielschichtig, facettenreich und wesentlich realistischer als „normale“ Helden. Ich brauche keine perfekten ProtagonistInnen, die sich immer richtig verhalten. Das ist zur Abwechslung mal ganz nett, aber im Großen und Ganzen stehe ich einfach auf ambivalente Charaktere, die gute und schlechte Eigenschaften in sich vereinen.
Ganz oben auf meiner Liste steht Sand dan Glokta aus der „The First Law“ – Trilogie von Joe Abercrombie. Diese Figur hat mich nachhaltig stark beeindruckt, weil er als Inquisitor natürlich nicht gerade der perfekte Schwiegersohn ist und sein Charakter viele verwerfliche Eigenschaften aufweist. Abercrombie hat herrlich herausgearbeitet, dass all seine Verhaltensweisen jedoch Gründe haben, die mehr oder weniger gut nachvollziehbar sind. Er ist intelligent, intrigant und skrupellos. Aber tief in seinem Innern hat er noch immer ein Herz und auch ein Gewissen, obwohl diese selten zum Vorschein kommen.
Aus der gleichen Trilogie stammt noch eine Figur, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe: der Blutige Neuner. Ein des Kämpfens müder Barbar, der nicht viele Fragen stellt. Ja, er ist streng genommen ein Mörder. Aber er hat auch viel gesehen, viel erlebt und ist keinesfalls herzlos.
Dann sind da all die Urban Fantasy Antihelden, die mich immer wieder aufs Neue begeistern. Joe Pitt. Bourbon Kid. James Stark alias Sandman Slim. Sie rauchen, sie trinken, sie lügen, sie morden. Doch irgendwie kann ich ihnen all das verzeihen, weil es mir immer plausibel erscheint, wie sie sich verhalten. Ich meine, ein Blutbad in Santa Mondega, das verseuchteste, sündhafteste Rattenloch, das man sich vorstellen kann – wer kann Bourbon Kid das schon richtig übel nehmen? So wie ich Anonymus verstanden habe, kann man in Santa Mondega die Augen schließen und einfach in die Menge schießen, es trifft trotzdem immer den/die Richtige/n.
Stark tötet niemals grundlos und niemals Unschuldige, sondern Menschen und/oder Sub Rosas, die sich mit Dämonen oder ähnlich finsteren Mächten eingelassen haben. Ja, okay, er arbeitet für Luzifer. Na und? Deswegen ist er noch lange nicht böse.
Und Joe Pitt? Joe ist ein Auftragskiller, der innerhalb vampirischer Ränkespiele nur versucht, das Richtige zu tun und zu überleben.
In all diesen Büchern fließt literweise Blut, was mir tausendmal lieber ist als irgendwelche unrealistischen, romantisierenden Beschreibungen oder Friede-Freude-Eierkuchen-Sonnenschein-Darstellungen.

Wie ist es bei euch? Liebt ihr Antihelden genauso wie ich? Wer ist euer liebster Antiheld?

Ich freue mich wie üblich auf eure Meinungen und Kommentare! 🙂

 
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Verfasst von - 17. November 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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03. 11. 2014 – Montagsfrage: Schon mal gedrückt?

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Hallo ihr Lieben! 🙂
Endlich eine neue Woche. Die letzte war unglaublich anstrengend, also hoffe ich, dass diese wieder etwas entspannter wird und ich dementsprechend auch zum Bloggen komme. Natürlich war ich nicht gänzlich untätig, ich arbeite fleißig an den Rezensionen zu „Das Geheimnis der Großen Schwerter“. Allerdings ist das keine leichte Aufgabe.
Außerdem werde ich die Rezensionen zu „The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry“ und „The Love Song of Miss Queenie Hennessy“, welches ich als nächstes lesen werde, vorziehen. Letzteres habe ich nämlich bei Blog dein Buch gewonnen und möchte es noch innerhalb der 4-wöchigen Frist rezensieren.
Doch heute ist erst mal Montag und damit Zeit für die Montagsfrage von Nina aka Libromanie:

Habt ihr euch schon mal vor einem Buch gedrückt, obwohl ihr es eigentlich lesen wolltet?

Ja, schon. Wobei sich mir die Frage stellt, wie „sich drücken“ in Bezug auf Bücher definiert ist. Ist es drücken, wenn ich den „Ulysses“ immer wieder anfange und nach einigen Seiten zurück ins Regal stelle, weil ich merke, dass ich noch nicht bereit bin? Ich finde nicht. Ich glaube, für jedes Buch, das man lesen möchte, gibt es den richtigen Zeitpunkt und je anspruchsvoller ein Buch ist, desto wichtiger ist es, den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Dazu gehört eben manchmal auch, jahrelang auf diesen Zeitpunkt zu warten. Das empfinde ich dann aber nicht als drücken.
In anderen Fällen ist es aber eindeutig drücken. So erging es mir nämlich mit „Das Geheimnis der Großen Schwerter“. Den ersten Band habe ich ja bereits im Juni gelesen. Ich fand ihn recht gut, doch auch ziemlich langatmig und schwerfällig. Diese beiden Punkte waren es, die mich dazu brachten, mit dem Weiterlesen vier Monate zu warten. Ich wollte die Geschichte weiter verfolgen, war aber demotiviert, weil ich wusste, dass sich Tad Williams‘ Saga nicht so einfach weg liest.
Für mich spielt das im Grunde keine Rolle. Denn was wirklich zählt, ist, dass ich früher oder später meinen inneren Schweinehund überwinde und mich doch einem bestimmten Buch widme. 😉

Wie ist es bei euch? Drückt ihr euch manchmal vor einer Lektüre?

Ich freue mich wie immer über eure Meinungen und Kommentare!

 

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27. 10. 2014 – Montagsfrage: Geborgte Namen von Romanfiguren

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Guten Morgen ihr Lieben, einen wunderschönen Montag wünsche ich euch! 🙂
Ich bin ein bisschen unter Zeitdruck, daher machen wir es heute kurz: wir starten diese Woche wie üblich mit der Montagsfrage von Nina aka Libromanie. Diese lautet dieses Mal:

Habt ihr euch schon mal den Namen einer Romanfigur geliehen?

Ja, habe ich. Eigentlich mache ich das sogar regelmäßig, aber nicht im „wirklichen“ Leben. Ich zocke gern PC-Rollenspiele, die in einer Fantasy-Umgebung spielen. Wann immer ich einen neuen Charakter erstelle, bekommt dieser in der Regel den Namen einer High Fantasy Romanfigur. Mein absoluter Favorit ist und bleibt dabei Coilla. Es ist der Name einer Ork-Dame, die eine Fernwaffen-Spezialistin ist und die ich wirklich sehr mochte. Sie stammt aus Stan Nicholls‘ Ork-Trilogie, die mich absolut begeistert hat. Ich habe diesen Namen übernommen, als ich meinen ersten Diablo 3 – Char erstellt habe, weil ich mich damals für die Dämonenjägerin entschieden habe, die ebenfalls mit Fernwaffen kämpft. Es war eben einfach passend. 😉
Ich finde, Romane sind eine tolle Quelle für Namen. Sollte ich einmal Kinder haben, will ich nicht ausschließen, dass ich auch für deren Namensfindung Inspiration in Büchern suche. Warum auch nicht? Meine Bibliothek bietet eine breite Auswahl an mehr oder weniger ausgefallenen Namen. Ich sehe keinen Grund, auf diese Auswahl nicht zurückzugreifen. 🙂

Wie seht ihr das? Nutzt ihr Bücher und Romane als Namensquellen?

Könnt ihr euch vorstellen, einem Kind den Namen einer Romanfigur zu geben oder glaubt ihr, dass das für das Kind eher eine Strafe als ein Geschenk wäre?
Ich freue mich wie üblich auf eure Meinungen und Kommentare! 🙂

 
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Verfasst von - 27. Oktober 2014 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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