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Jean-François Parot – Commissaire Le Floch und Das Geheimnis der Weißmäntel

„Commissaire Le Floch und Das Geheimnis der Weißmäntel“ von Jean-François Parot ist eine weitere Station in meiner andauernden Suche nach meiner Heimat im Genre der historischen Romane. Der Reihenauftakt, der in Frankreich bereits 2000 veröffentlicht wurde, wurde mir vom Newsletter der Random House Gruppe schmackhaft gemacht. Die Mischung aus Setting, einer delikaten Staatsaffäre und einer Mordermittlung weckte meine Neugier. Außerdem habe ich bisher nur sehr wenig Erfahrung mit französischen Schriftsteller_innen; ich konnte also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ich fragte das Buch beim Bloggerportal an und erhielt ein Rezensionsexemplar.

1759 wird der junge Notariatsgehilfe Nicolas Le Floch von heute auf morgen nach Paris beordert. Er soll sich bei Polizeipräfekt Gabriel de Sartine melden, um eine Ausbildung als Gesetzeshüter zu beginnen. Sartine teilt ihn dem grimmigen, schroffen Kommissar Lardin zu, der sich den Anweisungen des Polizeichefs widerwillig beugt. So beginnt Nicolas‘ neues Leben in der pulsierenden französischen Metropole. Er arbeitet und lernt fleißig und besitzt zu viel Anstand und Respekt, um die regelmäßigen Fragen des Polizeipräfekten zu den Gewohnheiten seines Mentors Lardin in Zweifel zu ziehen. 1761, zwei Jahre später, verstirbt unerwartet Nicolas‘ Vormund. Er eilt in seine bretonische Heimat, um an den Trauerfeierlichkeiten teilzunehmen. Bei seiner Rückkehr nach Paris erwartet ihn eine unerfreuliche Überraschung: Lardin ist verschwunden und Sartine eröffnet ihm, dass der gealterte Kommissar in eine weitreichende Korruptionsaffäre verwickelt ist, die sogar König Ludwig XV. bedroht. Nicolas soll Lardin finden. Unerschrocken stürzt er sich in die Ermittlungen, während auf den Straßen der Stadt der Karneval tobt. Wird er den abtrünnigen Lardin aufspüren und so einen internationalen Skandal verhindern können?

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Markus Heitz – Totenblick

2015-09-28 - Heitz Totenblick

Ich bin ein Fan von Markus Heitz. Er ist der meistvertretene Autor in meinem Bücherregal und das will bei all den Reihen, die ich mehr oder weniger konsequent verfolge, schon etwas heißen. Trotzdem habe ich so meine Probleme mit seinen Büchern, weswegen meine letzte Reise mit ihm ein Weilchen her ist. Ich finde seine Ideen toll, liebe seine Vorstellungskraft und fühle mich in der Atmosphäre seiner Geschichten äußerst wohl. Doch seine Spannungsbögen sind für meinen Geschmack ab und zu ein wenig lasch. Daher haben seine Bücher Längen, durch die ich mich durchkämpfen muss. Er ist einer dieser Autor_innen, auf die ich wirklich Lust haben muss, damit ich die zähen Passagen in Kauf nehme. Dieser Zeitpunkt war Ende letzten Monats gekommen – mein Bauch entschied, dass es Zeit für „Totenblick“ war.

Leichen, die wie große Werke der Kunst inszeniert sind. Eine Botschaft: „Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“. Leipzig wird von einem Serienmörder heimgesucht, der Angst und Schrecken säht. Nicht nur unter der Bevölkerung, sondern auch unter den Ermittlern, denn wer den Toten in die Augen sieht, muss kurz darauf selbst sterben. Der Aberglaube des Totenblicks zieht sich wie ein Geschwür durch die Behörden, gegen das Kriminalhauptkommissar Peter Rhode parallel zur Jagd auf den Mörder ankämpfen muss. Er ist auf die Hilfe seines alten Freundes Ares Löwenstein angewiesen. Auf seine Hilfe – und auf seine Kontakte aus seiner dunklen Vergangenheit bei einem Biker-Club. Doch schon bald geraten Rhode und Löwenstein selbst ins Visier des Mörders. Werden auch sie Opfer des Totenblicks?

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Ein Kommentar

Verfasst von - 28. Oktober 2015 in Krimi, Rezension, Thriller

 

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