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Alexey Pehov – Dunkeljäger

2016-11-13-pehov-dunkeljaeger

Alexey Pehov ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste russische Fantasy-Autor. Sein Werdegang ist interessant: vom studierten Kieferorthopäden zum gefeierten Schriftsteller. Diese Geschichte würde mich ja schon interessieren. Leider ist bei uns offenbar nur wenig über sein Privatleben bekannt.
Ich habe entschieden, es hinsichtlich seines Schaffens als erstes mit „Dunkeljäger“ zu versuchen, weil es sich dabei um einen Einzelband handelt und ich irgendwann eine Rezension dazu gelesen habe, die eine ungewöhnliche, aber liebevoll gezeichnete High Fantasy – Welt versprach.

Der Elf Lass liebt das Fliegen. Lange Zeit diente er in der Luftstreitkraft der Kyralletha, bis diese einen Befehl gab, den Lass nicht ausführen wollte. Des Hochverrats angeklagt floh er und entkam in seinem Aeroplan in letzter Sekunde. Nun befindet er sich am anderen Ende der Welt, auf der Schildkröteninsel, zwar noch immer auf der Flucht, aber vorerst in Sicherheit. Dachte er zumindest. Eine unerwartete Verkettung der Umstände spielte Lass ein Artefakt in die Hände, dessen Verwendungszweck ihm Rätsel aufgibt. Äußerlich unauffällig und bar jeder erkennbaren Magie scheint das Medaillon doch einen gewissen Wert zu besitzen. Warum sonst sollten die aggressiven Margudier danach suchen, bereit, Blut zu vergießen? Lass muss herausfinden, was es mit dem Artefakt auf sich hat, will er sich ein neues Leben aufbauen. Glücklicherweise muss er sich dieser Aufgabe nicht allein stellen. Auf der Schildkröteninsel findet er Freunde, die bereitwillig ihr Leben riskieren, um ihm zu helfen. Ein Elf, ein Ork und ihr pfirsichrotes Wollknäuel von einem bissigen Haustier. Was kann da schon schiefgehen?

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Verfasst von - 25. November 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Kai Meyer – Die Seiten der Welt

2016-06-10 - Meyer Die Seiten der Welt

Wie die Existenz und das Schaffen des deutschen Fantastik-Autors Kai Meyer so lange an mir vorbeigehen konnte, ist mir ein Rätsel. Seit 1993 veröffentlichte Meyer über 50 Romane – ich weiß nicht, warum ich volle 21 Jahre brauchte, um auf ihn aufmerksam zu werden. Erst 2014 schob er sich mit „Die Seiten der Welt“ in mein Bewusstsein, weil Fischer eine recht aggressive Werbekampagne für diesen Trilogieauftakt initiierte, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Geduldig wartete ich, bis alle drei Bände erschienen waren, bevor ich die Trilogie begann. Ich glaubte fest daran, dass mich die Geschichte überzeugen würde und ließ mich optimistisch zu meinem ersten Date mit Kai Meyer entführen.

Die angehende Bibliomantin Furia Salamandra Faerfax wünscht sich nichts sehnlicher, als ihr Seelenbuch zu finden. Bisher brachten sie ihre ausgedehnten Streifzüge durch die gigantische Bibliothek ihrer Familie ihrem Ziel, eine vollwertige Buchmagierin zu werden, allerdings keinen Schritt näher. Könnte sie die Welt der Bibliomantik erforschen, stünden ihre Chancen besser, doch das ist unmöglich. Die Familie Faerfax befindet sich seit Generationen auf der Flucht vor der Adamtischen Akademie. Selbst Furias kleiner Bruder Pip, der ohne bibliomantisches Talent geboren wurde, schwebt permanent in Gefahr. Ihr Vater Tiberius hofft, ihren Namen eines Tages reinwaschen zu können, indem er die berüchtigten Leeren Bücher zerstört und somit die Bedrohung der Entschreibung aller Bücher ein für alle Mal beseitigt. Furia unterstützt ihn, trotz ihrer Zweifel an seinem Plan. Doch ihr letzter gemeinsamer Sprung endet katastrophal und plötzlich muss sich Furia allein der bibliomantischen Welt und ihren mächtigen Herrschern stellen.

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Laini Taylor – Night of Cake & Puppets

2015-08-12 - Taylor Night of Cake & Puppets

Nachdem ich den letzten Band der Daughter of Smoke & Bone – Trilogie „Dreams of Gods & Monsters“ ausgelesen hatte, war ich emotional nicht in der Lage, Laini Taylors wundervolle Geschichte bereits zu verlassen. Die Tränen auf meinen Wangen waren daher noch nicht einmal trocken, als ich ihre Kurzgeschichte „Night of Cake & Puppets“ auf meinen Kindle lud. Chronologisch ist „Night of Cake & Puppets“ zwischen dem zweiten Band „Days of Blood & Starlight“ und dem Finale der Trilogie einzuordnen, da es sich dabei aber eher um einen Zusatz handelt, wollte ich die Kurzgeschichte nicht dazwischen schieben.

Normalerweise ist Zuzana alles andere als schüchtern. Das kann sie sich mit ihrem elfenhaften Äußeren auch nicht erlauben, wenn sie ernst genommen werden möchte. Doch sobald es um Mik geht, den Violinisten des Prager Marionettentheaters in dem Zuzana arbeitet, ist sie einfach nicht sie selbst. Dieser Junge, der beim Violinspiel errötet, geht ihr unter die Haut. Trotzdem ist sie das Warten leid. Es wird Zeit, dass Mik sie bemerkt und endlich ihrem ganz speziellen Charme erliegt. Also plant Zuzana eine Nacht, die er nie mehr vergessen wird, eine Nacht der Marionetten und der Magie. Auf einer erfindungsreichen Schnitzeljagd führt sie Mik durch ganz Prag; in der Hoffnung, dass er den Schatz am Ende der Suche zu schätzen weiß: Zuzana selbst.

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Verfasst von - 25. September 2015 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy, Young Adult

 

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