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Schlagwort-Archive: Erfüllung

Lev Grossman – The Magician King

Wenn ich einen Blick auf die Liste der Menschen werfe, die Lev Grossmann interviewte, bleibt mir die Luft weg. Beispiele? Steve Jobs, Salman Rushdie, J.K. Rowling und – haltet euch fest – Johnny Cash. Ich bin sowas von neidisch. Es scheint zu stimmen, dass ein Harvard-Abschluss alle Türen öffnet. Ich finde es sympathisch, dass sich Grossman trotzdem nicht zu schade ist, Fantasy zu schreiben. „The Magician King“ ist der zweite Band seiner Trilogie „The Magicians“ und führt die Geschichte des Zauberlehrlings Quentin Coldwater weiter.

Fillory ist ein magisches Paradies, in dem Quentin Coldwaters Träume Realität wurden. Seit Janet, Eliot und Julia ihn aus seinem jämmerlichen Dasein auf der Erde befreiten und in das Land seiner Lieblingsromane entführten, erlebt Quentins die reinste Utopie. In Fillory ist er kein Versager, sondern ein König. Und doch… Irgendetwas fehlt. Mit den bequemen Annehmlichkeiten des Throns schlichen sich Langeweile und Monotonie in Quentins Leben. Er verzehrt sich nach einer Aufgabe, einem Abenteuer, neuen Herausforderungen. Als sich herausstellt, dass der äußerste Zipfel des Königreichs jahrelang keine Steuern zahlte, ergreift Quentin die Gelegenheit, endlich mal rauszukommen. Unterstützt von Julia stattet er ein Schiff aus und sticht in See. Auf ihrer Reise erfahren sie von einem magischen Schlüssel, der angeblich die Welt aufzieht. Quentin ist sofort Feuer und Flamme: der Schlüssel ist seine Quest! Doch dieser birgt eigene Geheimnisse und schon bald verwandelt sich Quentins heiß ersehntes Abenteuer in einen Albtraum. Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten wahr werden.

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Amber Benson – Lieber Tod als Teufel

2015-12-17 - Benson Lieber Tod als Teufel

„Lieber Tod als Teufel“ habe ich bereits vor einigen Jahren schon einmal gelesen. Ich weiß noch genau, wie sehr ich mich darüber freute, dass meine Mutter es mir schenkte; nicht nur, weil die Inhaltsangabe vielversprechend klang, sondern auch, weil die Autorin Amber Benson jahrelang die Figur der Tara Maclay in der Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ verkörperte und dadurch bei mir einen besonderen Stein im Brett hat. Mir gefiel das Buch damals wirklich gut, doch die Fortsetzung „Einmal Tod ist nicht genug“ aufzutreiben, stellte sich als schwierig heraus. Die Zeit verging und meine Erinnerungen an den ersten Band der „Jenseits GmbH“ verblassten. Da der zweite Band mittlerweile in meinem Regal steht, sollte mich das Reread auf eine Entscheidung hinsichtlich dieser Reihe vorbereiten, die ich ab dem dritten Band in Englisch lesen müsste. Weiterverfolgen oder abbrechen?

Die Tochter des Todes zu sein ist weitaus schwieriger, als es klingt. Deswegen wandte sich Calliope Reaper-Jones von ihrer Familie ab und begann ein normales Leben in New York. Langweilig, ja, aber zumindest weit entfernt vom übernatürlichen Chaos. Doch als ihr Vater samt dem kompletten Aufsichtsrat der Jenseits GmbH entführt wird, bleibt ihr nichts Anderes übrig, als sich erneut in eben dieses Chaos zu stürzen. Um ihre Familie zu schützen, muss sie die Leitung der Firma übernehmen – und ihren Vater als Tod vertreten. Unglücklicherweise ist eine einfache Unterschrift dafür natürlich nicht ausreichend. Callie ist gezwungen, durch die Erfüllung dreier mörderischer Aufgaben ihre Würdigkeit zu beweisen. Als wäre das nicht bereits Herausforderung genug, macht ihr der unverschämt attraktive, charmante Protegé des Teufels auch noch Konkurrenz und scheut sich dabei nicht, fiese Tricks anzuwenden. Einmal Hölle und zurück – wird Callie die Aufgaben meistern und ihre Familie retten?

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Ein Kommentar

Verfasst von - 29. Dezember 2015 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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