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Bernhard Trecksel – Nebelmacher

2015-11-27 - Trecksel Nebelmacher

Bernhard Trecksel ist ein neues Gesicht in der deutschen Fantasy. Laut den Angaben von Random House entdeckte er sein Talent zum Geschichtenerzählen durch all die Zeit, die er mit Fantasy-Rollenspielen verbrachte. Schade nur, dass seine Biografie diesbezüglich nicht genauer ist, denn ich wette, es würde so einige Leser_innen interessieren, über welche Art Rollenspiel wir hier sprechen. Ich tippe auf die Spielleitung bei Pen-&-Paper-Rollenspielen, schließlich sagt Trecksel über sich selbst, er sei ein absoluter Geek.
„Nebelmacher“ ist sein erster Roman, den ich über das Bloggerportal von Random House als Rezensionsexemplar erhalten habe.

Als kleiner Junge stellte Clach sein Leben in den Dienst der dunklen Göttin. Heute ist er ihr ergebenster Diener und tötet, wen immer man ihm aufträgt zu töten. Er ist der Totenkaiser, der Nebelmacher, der erfolgreichste Assassine aller Zeiten, der nicht nur die Körper, sondern auch die Seelen seiner Opfer auslöscht. In letzter Zeit glaubt Clach jedoch, ein Muster hinter seinen Aufträgen zu erkennen. Seine Ziele werden strategisch und systematisch ausgewählt, verbinden sich zu einem größeren Gesamtbild. Clach beginnt zu hinterfragen und stößt auf eine ungeheuerliche Verschwörung, der er unwissend in die Hände spielte. Es kümmert ihn nicht, dass er auf seiner Suche nach Antworten selbst zum Gejagten wird, verfolgt von einem alten Bekannten und einem neuen Feind.
Im Nebel läuft man leicht Gefahr, die Orientierung zu verlieren. Wird Clach einen Weg aus dem Morast voller Geheimnissen und Intrigen finden, ohne sich in ihm zu verirren?

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3 Kommentare

Verfasst von - 11. Dezember 2015 in Fantasy, Low Fantasy, Rezension

 

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Montagsfrage: Einzeln oder parallel?

montagsfrage neu

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Die letzten Tage war es ein wenig ruhig hier auf dem Blog, weil ich versuche, endlich die ausstehenden Rezensionen abzuarbeiten, um die Zeit für den nächsten „Gender in der Urban Fantasy“ – Artikel zu haben. Bisher läuft es ganz gut, ich kann aber noch nicht sagen, wann ich wieder aktuell sein werde. Ich lasse mich einfach überraschen. 😉
Trotzdem möchte ich natürlich an den wöchentlichen Aktionen teilnehmen, an denen ich sonst auch immer teilnehme. Demzufolge ist heute Zeit für die Montagsfrage von Svenja aka Buchfresserchen:

Liest du Bücher einzeln nacheinander oder auch mehrere parallel?

Ich lese meine Bücher einzeln. Früher habe ich auch mehrere Bücher parallel gelesen, aber ich weiß ganz ehrlich nicht mehr, wie ich das gemacht habe. 😀 Heutzutage schaffe ich es einfach nicht, mich auf mehr als ein Buch zu konzentrieren. Und eigentlich will ich das auch nicht. Da es immer mindestens eine ausstehende Rezension gibt, habe ich stets mindestens zwei Bücher im Kopf, die mich beschäftigen und über die ich nachdenke. Oft genug sind es mehr als nur zwei. Ich denke, da muss ich nicht noch versuchen, den Überblick über verschiedene angefangene Bücher zu behalten.
Außerdem habe ich gar nicht das Bedürfnis, verschiedene Bücher auf einmal anzufangen. Wenn ich eine Geschichte begonnen habe, will ich wissen, wie sie verläuft und endet. Meine Aufmerksamkeit richtet sich dann völlig auf diese Geschichte; mir kommt gar nicht die Idee, dass ich eine weitere Geschichte gleichzeitig erleben könnte. In meinen Gedanken ist kein Raum dafür, nicht mal, wenn das Buch schlecht ist. Dann ist all mein Streben darauf ausgerichtet, das Buch zu beenden. Klar freue ich mich dann auf die nächste Geschichte, aber die aktuelle Lektüre abzubrechen oder durch paralleles Lesen zu verzögern, kommt mir nicht in den Sinn. Ist das Buch hingegen gut – tja, wozu brauche ich dann noch ein weiteres? 😉

Lest ihr mehrere Bücher parallel?

Falls ja, würde mich sehr interessieren, wie ihr das anstellt und was das eurer Meinung nach für Vorteile bietet. Ich bin neugierig, etwas über euer Leseverhalten zu erfahren!
Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Wochenstart und einen entspannten Pfingstmontag. Und für diejenigen, die wie ich arbeiten müssen: Kopf hoch, wir packen das! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
 

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