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Brian McClellan – Blood of Empire

„Blood of Empire“ ist das Finale der „Gods of Blood and Powder”-Trilogie von Brian McClellan. Es ist außerdem der vorerst letzte Band, der im „Powder Mage“-Universum spielt. So sehr ich das bedauere, habe ich für alle Fans gute Nachrichten: McClellan hat kürzlich einen Vertrag für eine neue High Fantasy – Reihe unterschrieben. Der erste Band wird voraussichtlich „In the Shadow of Lightning“ heißen und ist für Frühling 2022 geplant. Leider ist das noch ganz schön lange hin. Wie wäre es für die Wartezeit mit Urban Fantasy? Seit 2019 veröffentlicht McClellan nämlich im Selfpublishing die Reihe „Valkyrie Collections“, deren zwei Bände für kleines Geld als E-Books erworben werden können. Mit diesen Aussichten fällt der Abschied von Michel, Styke und Vlora in „Blood of Empire“ doch gleich leichter.

Die Pläne der Dynize stehen kurz vor ihrer Vollendung. Ganz Fatrasta ächzt unter der Besatzung, die bereits viele Leben kostete. Doch noch ist nicht alles verloren. In Landfall bemüht sich der Spion Michel Bravis mithilfe der Widerstandsbewegung der Palo, die Herrschaft der Dynize von innen zu destabilisieren. Ben Styke und seine Mad Lancers wagen eine verrückte Mission und dringen als kleinste Invasionstruppe der Geschichte ins Feindgebiet vor, um den letzten Götterstein zu zerstören. Die schwer verletzte und ihrer Kräfte beraubte Lady Vlora Flint, ihre Riflejacks und das Heer aus Adro kämpfen sich auf dem Landweg zurück nach Landfall, um zu verhindern, dass Ka-Sedial den Götterstein in seinem Besitz aktiviert. Ihnen allen bleibt nicht mehr viel Zeit. Wollen sie das Vorhaben der Dynize vereiteln, müssen sie sich beeilen. Denn niemand kann vorhersagen, welche Konsequenzen die Wiedererweckung eines Gottes hätte – für Fatrasta und für die ganze Welt.

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Brian McClellan – Wrath of Empire

Rezensionsheader Wrath of Empire

Nicht nur Leser_innen fällt es am Ende einer Reihe manchmal schwer, sich zu verabschieden, sondern auch Autor_innen. Brian McClellan gestand in einem Interview, dass ihm der Übergang von der „Powder Mage“-Trilogie zu seinem neuen Dreiteiler „Gods of Blood and Powder“ Probleme bereitete, weil er keine Ahnung hatte, wohin die Geschichte führen sollte. Er schrieb eine komplette erste Variante des Auftakts „Sins of Empire“, die überhaupt nicht funktionierte. Er begann noch einmal von vorn, kürzte diesen ersten Entwurf auf ein einziges Kapitel zusammen, überarbeitete den grundlegenden Konflikt – und plötzlich klickte es. Er hatte seinen Groove gefunden. Mich würde ja interessieren, um welches Kapitel es sich handelt und ob einige seiner ursprünglichen Ideen ihren Weg vielleicht in den zweiten Band „Wrath of Empire“ fanden.

Die Invasion der Dynize traf das gespaltene Fatrasta vollkommen unvorbereitet. Lady Vlora Flint und ihre Riflejacks verteidigten die Hauptstadt Landfall solange wie möglich, wurden jedoch von der überlegenen Truppenstärke der Dynize überrannt. Nun begleiten sie tausende Flüchtlinge, die alles verloren. Vlora fühlt sich für sie verantwortlich, obwohl ihrer Söldnerkompanie eine prekäre Mission bevorsteht: sie müssen die verschollenen Göttersteine aufspüren und zerstören, bevor die Dynize ihren verstorbenen Gott wiederauferstehen lassen können. Schweren Herzens überlässt Vlora die Flüchtlinge der Obhut von Fatrastas Militär und teilt ihre Truppen auf. Ben Styke wird die Kavallerie an die Westküste führen, wo sich einer der Steine befinden soll. Der andere liegt angeblich in den Bergen – diesen wird Vlora selbst suchen. Ein mörderisches Wettrennen beginnt.
Währenddessen soll Michel Brevis in Landfall einen riskanten Auftrag erfüllen: er soll eine Kontaktperson aus der Stadt schmuggeln. Umgeben von Feinden wird er tief in die komplexe Politik der Dynize hineingezogen. Kann er die Invasoren von innen sabotieren, ohne seine Tarnung zu gefährden?

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