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Schlagwort-Archive: drängend

Christina Henry – Alice

„Alice im Wunderland“ ist eine der Geschichten meines Lebens. Der Klassiker von Lewis Carroll begleitet mich, seit ich ein kleines Mädchen war. Ich besaß sie als Hörbuch auf Schallplatte und die 1951er Disney-Verfilmung auf Videokassette. Selbstverständlich habe ich auch die modernen Filme mit Johnny Depp gesehen. Mit meinem Tätowierer arbeite ich aktuell an meinem großen Waden-Tattoo, das die Grinsekatze, Herrn Knauf und den verwirrenden Wegweiser-Baum enthält. Die Geschichte fasziniert mich wie kaum eine zweite. Als ich erfuhr, dass die Autorin Christina Henry eine Adaption namens „Alice“ geschrieben hatte, war ich sofort Feuer und Flamme, weil das Buch die berühmte Protagonistin in einer prekären Rolle zeigt: als Insassin einer Psychiatrie.

In einem Krankenhaus in der Altstadt, hinter dicken Backsteinmauern, vegetiert eine junge Frau in einer Zelle vor sich hin. Sie wurde eingesperrt, weil sie blutüberströmt eine verrückte Geschichte von einem Kaninchen und einer Tee-Party erzählte. Ihr Name lautet Alice. Seit 10 Jahren ist die Anstalt ihre Herberge. Ihr einziger Gefährte ist ihr Zellennachbar Hatcher. Alice weiß, dass sie niemals entlassen werden wird. Sie ist kaputt, beschädigt. Erst als in den Tiefen der Anstalt ein verheerendes Feuer ausbricht, eröffnet sich ihr und Hatcher ein Weg in die Freiheit. Aber sie sind nicht die einzigen, die den Flammen entkommen. Das Feuer befreit eine entsetzliche Kreatur, die hungrig und wahllos tötet. Alice und Hatcher müssen sie aufhalten. Sie steigen in die dunkelsten, gefährlichsten Orte der Altstadt hinab, doch je näher sie ihrem Ziel kommen, desto näher kommen sie auch der Wahrheit über Alice‘ Vergangenheit – und dem Mann, der sie noch immer als sein Eigentum betrachtet…

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7 Kommentare

Verfasst von - 25. April 2019 in Fantasy, Märchen, Rezension

 

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Brian McClellan – Sins of Empire

Ich liebe es, wenn ein High Fantasy – Universum Schauplatz mehrerer Geschichten ist. In den meisten fantastischen Welten stecken unglaublich viel kreative Konzeption und Liebe zum Detail. Mir erscheint es wie Verschwendung, ein sorgfältig etabliertes Setting für nur eine Geschichte zu nutzen. Deshalb jubelte ich, als bekannt wurde, dass Brian McClellan in sein „Powder Mage“ – Universum zurückkehrt. Die Trilogie „Powder Mage“ gefiel mir äußerst gut und öffnete meinen literarischen Horizont für militärische High Fantasy. Während die Konflikte dieses Dreiteilers an das napoleonische Europa erinnerten, untersucht McClellan in „Gods of Blood and Powder“ die Auswirkungen imperialistischer Kolonialisierung in der neuen Welt. Er führt seine Leser_innen nach Fatrasta, das im ersten Band „Sins of Empire“ am Rande einer Revolution steht.

Bei einer Ausgrabung vor den Toren Landfalls, Hauptstadt der jungen, kriegsgeplagten Nation Fatrasta, wird ein antiker Stein geborgen. Eine geheimnisvolle Aura umgibt das Relikt. Es scheint zu flüstern, ist mit unverständlichen Symbolen bedeckt und treibt die Arbeiter in den Wahnsinn.
Weit entfernt im Grenzland Fatrastas ahnt die Pulvermagierin Lady Vlora Flint nichts vom Fund des mysteriösen Steines. Ihre Söldnerkompanie schlägt Aufstände des indigenen Volkes der Palo nieder, bis sie plötzlich zurück nach Landfall beordert werden. Die Lage in der Hauptstadt ist aufgeheizt. Eine offene, organisierte Revolte der Palo wird immer wahrscheinlicher. Vloras Truppen sollen die Anführerin der Rebellen finden und festnehmen. Unterstützung erhält sie von Michel Brevis, Agent der Geheimpolizei, und Ben Styke, in Ungnade gefallener Kriegsheld. Doch als sich Gerüchte über den Ausgrabungsfund über Fatrastas Grenzen hinweg verbreiten, ist eine Revolution bald nicht mehr das drängendste Problem des ungleichen Trios…

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Montagsfrage: Einsames Leserlein?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich stecke voll in der Vorbereitung meines Berichts zu „Harry Potter: The Exhibition“. Geschrieben ist er, jetzt muss ich ihn nur noch hübsch gestalten mit Fotos, Links und Logos und ihn ein paar Mal Korrektur lesen, bevor ich ihn euch präsentieren kann. Ich denke, das wird toll, denn ich habe von der Presseabteilung der Ausstellung einen Zugang zum Pressebereich erhalten und kann mit professionellen Aufnahmen dienen! Es freut mich ungemein, dass sie bereit sind, mich zu unterstützen und meine Anfrage ganz unkompliziert angenommen wurde. Es ist schön, dass Blogger_innen mittlerweile nicht mehr nur als Laien belächelt und behandelt werden.
Heute unterbreche ich meine Arbeit hinter den Kulissen allerdings kurz, um die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise zu beantworten.

Wie gehst du damit um, die einzige begeisterte Leserin eines bestimmten Buches in deinem Freundes- und Bekanntenkreis zu sein?

Wenn ich mich für ein Buch stark begeistern kann und das dringende Bedürfnis habe, darüber zu reden, erzähle ich meinen Eltern davon. Sie sind die einzigen, die meine Leseleidenschaft UND meinen Geschmack teilen und somit die einzigen, denen ich mit meiner Schwärmerei etwas Gutes tue. Sage ich meinen Eltern, dass sie ein bestimmtes Buch lesen sollen, machen sie das auch. Andersrum ist es genauso. Wir kennen einander sehr gut, vertrauen einander und wissen genau, was gefallen wird und was nicht. Mir reicht unser gegenseitiges Empfehlungssystem, denn mit ihnen kann ich jegliches Bedürfnis, von der Phänomenalität eines Buches zu fabulieren, komplett befriedigen. Spätestens, wenn sie es ebenfalls gelesen haben. Ich gebe aber zu, dass ich schon so lange mit der Tatsache lebe, dass kaum jemand nachvollziehen kann, wie heftig ich mich von einigen Büchern mitreißen lasse, dass ich mich irgendwie damit abgefunden habe, selten bis nie auf Gleichgesinnte zu treffen. Das Problem besteht auch darin, dass ich durch das Bloggen anders über Bücher rede als normale Leser_innen. Ich will auf meine Frage, wie jemand eine Lektüre fand, nicht „Gut“ als Antwort hören. Ich will diskutieren, reflektieren, analysieren. Ich will in die Tiefe gehen und nicht nur oberflächlich über Positives und Negatives sprechen. Das kann ich ausschließlich mit meinen Eltern, weil sie meine Gedanken verstehen und stimulieren. Viele Ideen für Rezensionen entstehen auf ihrer Couch. Ich habe irgendwann akzeptiert, dass ich diese Ebene von niemandem sonst erwarten kann. Schön, wenn ich mal eines Besseren belehrt werde, aber ich rechne nicht damit und das ist okay. Ich habe eingesehen, dass sich meine Leseerfahrungen fundamental von jenen der nicht-bloggenden Durchschnittsleser unterscheiden. Solange ich eine Adresse habe, an die ich meine Überlegungen richten kann, kann ich damit leben. 🙂

Das Bloggen ist natürlich eine schöne Alternative. Rezensionen zu schreiben ist an sich bereits befriedigend, weil ich dadurch gezielt mit einem Buch abschließen kann. Ich schreibe nieder, was mir dazu durch den Kopf geht und bin daher fähig, sowohl Begeisterung als auch Enttäuschung loszulassen und weiterzuziehen. Natürlich möchte ich anderen Leser_innen mit meinen Rezensionen helfen, aber ich helfe mir ebenso selbst. Ich schreibe für euch UND für mich. Die intensive Auseinandersetzung ermöglicht mir, viel tiefer in eine Lektüre vorzudringen, als ich mir sonst abverlangen würde. Ich analysiere mich selbst, meine Empfindungen, meine Gedanken. Dadurch kann ich meine Erfahrungen detailliert teilen und in die Welt hinausschicken. Provoziert das eure Reaktionen – umso besser.

Ich würde Antonias Frage, ob ein Lieblingsbuch besser wird, wenn man es teilen kann, daher eindeutig mit „JA“ beantworten. Jede Lektüre ist ein kleines Abenteuer, ein aufregender Urlaub (zumindest im Idealfall). Nicht überraschend, dass sich die Erinnerung daran besser einprägt, wenn man darüber ausführlich sprechen kann. Menschen möchten sich mitteilen und je intensiver die Emotionen sind, desto drängender ist dieses Bedürfnis. Die Gefühle wollen raus. Ich denke, oftmals erscheinen sie uns erst real, wenn sie wir sie ausformuliert haben. Deshalb genieße ich es, dass ich Ventile gefunden habe, die mich zufriedenstellen. Ich bin meiner Meinung nach genügsam und veranstalte nun keine Parties, auf denen ich den Gästen ein bestimmtes Buch aufzwinge, aber ganz ohne kann ich nicht. Manchmal muss auch ich die magischen Worte äußern: „Das musst du lesen!“ 😉

Wie und mit wem teilt ihr eure Begeisterung für ein bestimmtes Buch?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Tad Williams – Die Hexenholzkrone 2

Tad Williams‘ neue Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ wird für Fans wieder einmal zu einem Geduldsspiel. Nachdem „Das Herz der Verlorenen Dinge“ und „Die Hexenholzkrone“ (für den deutschen Markt gesplittet) 2017 zügig nacheinander erschienen, heißt es nun warten. Hodder & Stoughton, Williams‘ Verlag in Großbritannien, kündigt den zweiten Band „Empire of Grass“ für September 2018 an. Ein deutsches Veröffentlichungsdatum existiert bisher nicht. Wahrscheinlich wird dieser Band erneut geteilt, da das Originalmanuskript ca. 1.200 Seiten umfasst. Ich bin guter Hoffnung, dass Hobbit Presse | Klett-Cotta zeitnah reagieren werden. Schließlich waren sie auch mit dem zweigeteilten ersten Band fix und darüber hinaus so freundlich, mir Rezensionsexemplare zur Verfügung zu stellen.

Der Frieden in Osten Ard wankt. Nabban steht am Rande eines Bürgerkriegs. Der hernystirische Blutkult breitet sich aus wie ein Geschwür. Wieder paktieren Menschen aus Habsucht und Machtgier mit den Nornen der Sturmspitze. Als Hochkönigspaar bemühen sich Miriamel und Simon, die schwelenden Brände in ihrem Reich einzudämmen, doch sie können nicht überall zugleich sein. Sie brauchen Hilfe. Mit gemischten Gefühlen entsenden sie ihren Enkel Prinz Morgan in den magischen Wald Aldheorte, um die Sithi aufzusuchen. Sie hoffen, von ihren alten Verbündeten Antworten und Unterstützung gegen die Hikeda’ya zu erhalten. Leider war das lange Schweigen zwischen den Völkern kein Missverständnis. Die Sithi weigern sich, den Menschen beizustehen. Werden Simon und Miriamel ihr Volk allein vor der unheilvollen Magie der finsteren Nornenkönigin Utuk’ku schützen können?

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Verfasst von - 15. Mai 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Yangsze Choo – The Ghost Bride

Yangsze Choo ist in meinem Bücherregal eine Exotin, weil sie aus Malaysia stammt. Ich besitze nicht viele Bücher asiatischer Autor_innen und als Abkömmling einer malaysischen Familie chinesischer Vorfahren in vierter Generation ist sie ein echtes Unikat. Choo lebte als Kind in vielen Ländern, graduierte in Harvard und ließ sich mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien nieder. „The Ghost Bride“ ist ihr erster und bisher einziger Roman, den ich kaufte, weil mich neben dem Klappentext auch die Aussicht auf einen Einblick in die Kultur des kolonialen Malaysia lockte.

Der Glaube an das Jenseits ist in der malaysischen Kultur des späten 19. Jahrhunderts fest verankert. Die 17-jährige Li Lan ehrte die Vorfahren stets angemessen. Sie verbrannte Bestattungsopfer. Doch einen Geist zu heiraten – das geht zu weit. Obwohl das ungewöhnliche Angebot der wohlhabenden Familie Lim die gravierenden Geldsorgen ihres Vaters beenden würde, möchte Li Lan keinesfalls die Ehefrau ihres überraschend verstorbenen Sohnes Tian Ching werden. Leider akzeptieren die Lims ein Nein nicht. Li Lan wird von seltsamen Träumen heimgesucht, die die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten verwischen. Nacht für Nacht erscheint ihr Tian Ching. Sein Werben wird jedes Mal nachdrücklicher, bis sie eines Morgens nicht mehr aufwacht. Plötzlich selbst ein Geist muss Li Lan im Jenseits einen Weg finden, die zerrissenen Bande zwischen ihrer Seele und ihrem Körper wiederherzustellen. Ihre einzige Chance besteht darin, die rätselhaften Umstände von Tian Chings Tod und die Geheimnisse der Familie Lim aufzudecken, bevor es zu spät ist und sie auf ewig in der Geisterwelt gefangen bleibt.

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Tiffanie DeBartolo – How to Kill a Rock Star

Tiffanie DeBartolo ist neben ihrer Karriere als Schriftstellerin und Filmproduzentin auch die Gründerin des Indie-Musiklabels Bright Antenna. Ihre Verbindung zur Musik prägte ihren Roman „How to Kill a Rock Star“. Als ich das Buch aufschlug, freute ich mich, dass auf der ersten Seite die Songs aufgelistet sind, die in der Geschichte eine Rolle spielen und nahm mir vor, mal reinzuhören. Leider musste ich feststellen, dass offenbar alle Songs rein fiktiv sind. Ich fühle mich veralbert. Ich hätte gern gewusst, wie der Soundtrack zu einem Buch klingt, das einen so starken Bezug zur Musik hat wie „How to Kill a Rock Star“.

Manche Menschen würden Eliza als besessen von Musik bezeichnen. Sie selbst… Nun gut, vielleicht ist sie besessen, aber diese Besessenheit öffnete ihr immerhin die Türen zur aufregenden Welt des Musikjournalismus. Jetzt lebt Eliza in New York und schreibt für ein angesagtes Magazin. Sie teilt sich eine Wohnung mit Paul, dem Sänger von Bananafish, der Band ihres Bruders Michael. Paul ist nicht nur verboten attraktiv, sondern auch ein musikalischer Virtuose. Seine Stimme berührt Eliza. Er versteht ihre wilde Leidenschaft für die Musik, fühlt und erlebt sie ebenso wie sie. Ihre Liebe entflammt heiß und machtvoll. Eliza fördert Pauls Karriere und keine sechs Monate nach ihrem Kennenlernen zieht Bananafish einen großen Plattendeal an Land. Doch mit dem Erfolg der Band entstehen Probleme, die das junge Paar nicht voraussehen konnte. Als Bananafish auf Tour gehen sollen, muss Eliza die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Ein Leben mit einem angehenden Rockstar ist eben weit weniger glamourös, als man meinen sollte.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 13. Juni 2017 in Chic-Lit

 

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