RSS

Schlagwort-Archive: Disney-Challenge

Montagsfrage: Diesjährige Challenges?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Mensch, da passt man einmal nicht auf und schon ist November. Die Zeit fliegt dieses Jahr. Im Oktober durfte ich schon wieder keine neuen Bücher kaufen – ich hoffe sehr, dass das im November endlich besser wird und ich genau dann Bücher kaufen kann, wenn mir danach ist. Für irgendwas muss meine Beförderung ja gut sein, nicht wahr? 😀
Heute hab ich erst mal frei und muss ein paar Punkte von meiner To-Do-Liste streichen. Doch bevor der Tag richtig losgeht, möchte ich natürlich wie immer die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten:

Falls ihr dieses Jahr an Challenges teilnehmt, wie gut seid ihr bisher vorangekommen?

>>> Weiterlesen

 
17 Kommentare

Verfasst von - 2. November 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

[August] Film ab!

Disney Challenge Zusatz AugustHallo ihr Lieben! 🙂

Diesen Monat sieht die Zusatzaufgabe der Disney-Challenge von Bows and Fairytales ein bisschen anders aus. Statt zusätzliche Bücher zu lesen, um Aufgaben zu erfüllen, sollen wir diesen Monat unsere Kreativität spielen lassen. Ich zitiere mal von Nastis Blog:

„Wie die Disney – Begeisterten von euch sicherlich mitbekommen haben (hoffentlich alle), gibt es immer mehr Disney Verfilmungen und es sind noch viele weitere geplant. Eure Aufgabe wird es diesen Monat sein, euch einen Disney-Film herauszusuchen, der noch nicht verfilmt wurde und dafür eine Besetzung zu finden. Das heißt ihr sollt für die Personen Schauspieler finden. Das ganze haltet ihr dann wie immer auf eurer Challenge Seite fest.“

Ein Disney-Film, der noch nicht verfilmt wurde? Diese Formulierung hat mich zuerst ein wenig verwirrt, also habe ich bei Nasti nachgefragt, was genau sie meint. Sie war so lieb, mir zu erklären, dass es um Disney-Filme geht, die bisher nur als Zeichentrick- oder Animationsfilme existieren und noch nicht mit SchauspielerInnen umgesetzt wurden. Wir sollen uns eine menschliche Besetzung für einen dieser Filme überlegen. Gar nicht so einfach. In den meisten Disney-Filmen spielen Tiere eine sehr wichtige Rolle, die in einer Verfilmung mit Menschen natürlich nicht besetzt würden, sondern als Animationen dargestellt würden. Nehmen wir nur mal „Arielle“. Ihre besten Freunde sind der Fisch Fabius und die Krabbe Sebastian. Das heißt, für bereits zwei der wichtigsten Persönlichkeiten des Films kann ich keine Besetzung festlegen. Mein liebster Disney-Film ist bis heute „Bernhard und Bianca – Die Mäusepolizei“. In diesem Film gibt es überhaupt nur drei Menschen, von denen man mehr als ihre Beine sieht: Penny, Madame Medusa und ihr Komplize Mr. Snoops. Okay, bei Orwell hätte ich vielleicht noch ein Auge zugedrückt und ihn einfach mit seiner deutschen Synchronstimme besetzt. Harald Junke war den Großteil seines Lebens so voll, dass es ihm vermutlich nicht viel ausgemacht hätte, als Albatros verkleidet zu werden. Doch soweit ich Nasti verstanden habe, sollen wir 10 Charaktere besetzen – bei „Bernhard und Bianca“ könnte ich maximal vier Personen festlegen.

So habe ich hin und her überlegt, welcher Disney-Film passend wäre und noch nicht mit Menschen verfilmt wurde. Am Ende war ich einfach auf der Website von Disney und habe mir angesehen, welche Filme es überhaupt gibt. Ab da war es dann leicht, weil ich über einen Film stolperte, von dem ich nicht weiß, wie ich ihn vergessen konnte: „Der Glöckner von Notre Dame“. Ich liebe diesen Film, weil ich Esmeralda liebe. Sie ist der Inbegriff von Freiheit und Toleranz und ich breche jedes Mal in Tränen aus, wenn sie in der Kirche „Gott Deine Kinder“ singt. Das Lied ist kurz, aber es fasst eines der größten Probleme in unserer Welt wundervoll in wenigen Worten zusammen. Ich fühle mich Esmeralda sehr verbunden, weil Freiheit auch für mich eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben ist (auch wenn ich mittlerweile alt genug bin, um zu wissen, dass totale Freiheit in unserer Gesellschaft eigentlich unmöglich ist). Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der auch ich mich ausgestoßen und geächtet gefühlt habe, weil ich anders aussah. Mir sind so viele Vorurteile und so viel Ablehnung entgegen geschlagen, nur weil ich bunte Haare hatte und mich nicht anpassen wollte. Manchmal können Blicke mehr schmerzen als jedes Wort.
Und weil ich „Gott Deine Kinder“ so wunderschön finde, möchte ich euch mit diesem Lied beglücken, bevor es an die Besetzung geht:

Puh. *Tränchen wegwisch* Haben sich alle wieder beruhigt? Dann wollen wir doch mal sehen, wer die Ehre hat, in einer realistischen Version von „Der Glöckner von Notre Dame“ mitzuspielen.

Die Besetzung

logo200

Sean Astin als Quasimodo

Eine etwas undankbare Rolle, die Mut zur Hässlichkeit erfordert, aber eine gesamte Karriere prägen kann. Ich denke, Sean Astin wäre dieser Aufgabe gewachsen. Quasimodo ist so gezeichnet, dass auch Kinder auf den ersten Blick erkennen können, dass er ein guter Mensch ist und ein reines Herz hat, obwohl er anders aussieht. Meiner Ansicht nach ist Sean Astin einer der ganz wenigen Schauspieler, denen man die Gutherzigkeit wirklich ansieht. Das hat er als Sam in „Herr der Ringe“ bewiesen.

quasimodo rahmen

Rosario Dawson als Esmeralda

Ich habe lange hin und her überlegt und habe mir hunderte Schauspielerinnen angesehen. Näher als Rosario Dawson kommt wahrscheinlich keine an Esmeralda heran. Allerdings müsste sie unbedingt grüne Kontaktlinsen tragen und ihr Gesicht unter Kontrolle halten. Sie wirkt nämlich schnell sehr hart, was meiner Meinung nach nicht zu Esmeralda passt.

esmeralda rahmenChris Hemsworth als Phoebus

Nein, ich habe ihn nicht wegen seiner blonden Haare ausgewählt, sondern wegen seines schiefen Lächelns, das Phoebus einfach sehr ähnlich ist. Auch seine Augenpartie entspricht der Zeichentrickfigur ziemlich genau. Außerdem ist er cool. Ich meine hey, er ist Thor.

phoebus rahmen

Michael Fassbender als Claude Frollo

Ich bin ein großer Fan von Michael Fassbender. Ich halte ihn für einen herausragenden Schauspieler, weil sein Gesicht so wandelbar ist. Je nach Situation finde ich ihn unheimlich attraktiv oder äußerst abstoßend. Das muss man erst mal hinkriegen. Ich denke, dass er den brennenden Hass in Frollos Gesicht so gut wie niemand sonst darstellen kann, obwohl sein sonstiges Äußeres ein wenig abgeändert werden müsste.

frollo rahmen

Sean Connery als Erzdiakon

Vermutlich möchte ich Sean Connery einfach noch mal als Geistlichen sehen. Na und? Es passt trotzdem. 😀

erzdiakon 2 rahmen

James Franco als Clopin

Ich kann mir James Franco gut als Gaukler und Geschichtenerzähler vorstellen. Muskeln sind in der Rolle natürlich nicht erlaubt, aber ich denke, das wäre kein Problem. Eigentlich mag ich seinen Bruder Dave Franco lieber (Hallo, er ist die Cole-Roulade!), aber der passt meiner Empfindung nach eben nicht so gut.

clopin 2 rahmen

Robin Williams als Victor

Glaubt es oder nicht, aber ich habe keinen lebenden Schauspieler gefunden, der besser passen würde. Und ich habe mir VIELE Schauspieler angesehen. Stundenlang. Niemand passte so gut auf Victors einzigartige Kombination aus eleganter Strenge und schelmischem Humor. Also dachte ich mir „Was soll’s, es geht hier schließlich um eine fiktive Besetzung; ich darf benennen, wen ich will“. Ich bedauere Robin Williams Tod noch immer sehr, das wurde mir bei all der Nachdenkerei klar. Oh Captain, my Captain.

victor rahmen

Kevin James als Hugo

Im Film ist Hugo der lustige Dicke. Dieses Image pflegt Kevin James seit vielen Jahren, also schätze ich, die beiden passen gut zusammen. 🙂

hugo rahmen

Judi Dench als Laverne

Sie sieht ihr einfach ähnlich. Also Laverne Judi Dench, nicht anders herum, denn das wäre ja beleidigend. Ich kann mir vorstellen, dass Frau Dench es sogar recht amüsant fände, sich als Wasserspeier verkleiden zu lassen.

laverne rahmen

Salma Hayek als Quasimodos Mutter

Da man Quasimodos Mutter nur ganz am Anfang des Films zu sehen bekommt, ist diese Besetzung nicht besonders folgenreich. Ich habe mich für Salma Hayek entschieden, weil ich finde, dass sie eine sehr schöne Frau ist, die taffe weibliche Stärke und Sinnlichkeit vereint. Sie hat große Augen und insgesamt ein weiches Gesicht, dass sowohl Sexappeal als auch mütterliche Liebe ausdrücken kann. Ich denke, wäre sie an der Stelle von Quasimodos Mutter gewesen, hätte sie ebenfalls versucht, ihren Sohn zu schützen. Deswegen bekommt sie die Rolle.

quasimodos mutter rahmen

Jey, geschafft. Wenn ich mir meine Filmbesetzung so ansehe, denke ich folgendes: das wird NIEMALS passieren. Ich habe jede/n DarstellerIn individuell ausgesucht, ohne darauf zu achten, ob sie als Team funktionieren würden, weil es mir wichtiger war, SchauspielerInnen zu benennen, zu denen die Rollen wirklich passen. Meine Besetzungscouch ist viel zu hochkarätig. Lauter Alphatiere. Als reine Idee eine lustige Mischung (Sean Connery und Kevin James? Das hätten sie sich wohl nie träumen lassen), aber vor der Kamera ginge das vermutlich schief, denn eine Handlung braucht Nebencharaktere. Wirklich gute SchauspielerInnen lassen natürlich auch eine Nebenfigur glänzen, aber es ist nie das Anliegen eines Regisseurs, von den Hauptcharakteren abzulenken. Ich fürchte, dass Robin Williams, Kevin James und Judi Dench es Sean Astin ziemlich schwer machen würden, im Vordergrund zu bleiben. Ich bin mir auch nicht so ganz sicher, ob Sean Astin und Rosario Dawson tatsächlich gut harmonieren würden. Im Idealfall ist ein Film ein ausgewogenes Gemeinschaftsprojekt – mit meiner Besetzung halte ich das eher für unwahrscheinlich, weil sich die SchauspielerInnen gegenseitig überstrahlen würden.
Was ich sagen will: nehmt das nicht so ernst. 😀 Das ist meine Vorstellung einer möglichen Besetzung, wenn man jede Figur des Films einzeln betrachtet.

Damit habe ich die Zusatzaufgabe der Disney-Challenge für den August erfolgreich abgeschlossen und kann tatsächlich die volle Punktzahl einheimsen! 😀
Wenn ihr möchtet, dürft ihr euch gern zu meiner Besetzung für „Der Glöckner von Notre Dame“ äußern und auch daran herum meckern, falls sie euch völlig gegen den Strich geht. Ich freue mich über jedes Kommentar! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
9 Kommentare

Verfasst von - 29. August 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese tolle Aktion findet wöchentlich bei Schlunzen-Bücher statt; die Fragen dieser Woche findet ihr durch einen Klick aufs Bild!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Daughter of Smoke & Bone“ (Daughter of Smoke & Bone #1) von Laini Taylor und befinde mich auf Seite 92 von 419.

Daughter of Smoke and BoneAround the world, black handprints are appearing on doorways, scorched there by winged strangers who have crept through a slit in the sky.
In a dark and dusty shop, a devil’s supply of human teeth grown dangerously low.
And in the tangled lanes of Prague, a young art student is about to be caught up in a brutal otherwordly war.

Meet Karou. She fills her sketchbooks with monsters that may or may not be real; she’s prone to disappearing on mysterious „errands“; she speaks many languages – not all of them human; and her bright blue hair actually grows out of her head that color. Who is she? That is the question that haunts her, and she’s about to find out.
When one of the strangers – beautiful, haunted Akiva – fixes his fire-colored eyes on her in an alley in Marrakesh, the result is blood and starlight, secrets unveiled, and a star-crossed love whose roots drink deep of a violent past. But will Karou live to regret learning the truth about herself?“

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„If the language was alien to Karou, it was not so to Akiva.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich lese „Daughter of Smoke & Bone“ für die erste Juli-Monatsaufgabe der Disney-Challenge. Ich muss gestehen, für mich fühlt sich diese Aufgabe wie ein Freifahrtschein an, denn sie lautet:

Lies einen Auftakt zu einer Trilogie

Eigentlich versuche ich dieses Jahr, nicht ständig neue Reihen, Serien und Trilogien anzufangen und stattdessen Mehrteiler weiterzulesen oder im Idealfall sogar zu beenden. Deswegen waren Auftakte bisher eher tabu. Aber dass ich es nun tun „muss“, um die Extrapunkte einzuheimsen, ist die perfekte Ausrede, um mit meinem eigenen Vorsatz mal ein Weilchen auszusetzen. 😀 Daher habe ich mir ziemlich genau überlegt, für welche Trilogie ich diesen Freifahrtschein benutze. Ich habe mich für „Daughter of Smoke & Bone“ entschieden, weil ich einerseits keine Lust auf eine Dystopie hatte und ich andererseits gerade erst bei Weltenwanderer wieder einmal darüber gelesen hatte, was meine Neugier richtig entfacht hat.
Ich habe jetzt ja etwa 100 Seiten gelesen und ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mich in diese Geschichte mit Leib und Seele und aus tiefstem Herzen verlieben werde. Sie hat diese ganz spezielle, besondere Aura, die man in nur wenigen Büchern findet und ich fühle mich darin unheimlich wohl. Wir passen zusammen, das spüre ich. Laini Taylor hat eine Fantasie, die mit meiner eigenen Vorstellungskraft grandios harmoniert. Es ist, als würden wir gemeinsam ein komplexes, wundervolles Musikstück spielen und es zum Leben erwecken. Von der ersten Seite an war ich verzaubert. „Daughter of Smoke & Bone“ bringt mich zum Träumen und füllt meinen Kopf mit Magie. Könnte ich mich beim Lesen doch immer so fühlen. Diese Momente sind es, warum ich ein Buch nach dem anderen lese, immer auf der Jagd nach dieser unvergleichlichen Magie, die dann entsteht, wenn AutorIn und LeserIn während einer Geschichte eins werden und eine Verbindung aufbauen, die die Schranken aller Größen dieser Welt überwindet. Dieses Buch ist eine Perle, kostbar und selten.

4. Plant ihr euren Lesemonat (oder z.b. Lesesommer) und erreicht ihr eure Ziele dann auch, oder lest ihr immer das, worauf ihr gerade Lust habt?

Ach, diese Frage hatten wir doch nun schon so oft in den unterschiedlichsten Schattierungen… Aber gut, ich wiederhole mich gern noch einmal. Nein, ich plane nicht. Ich kann nicht planen, weil mein Bauch die Leseentscheidungen für uns trifft und er schlicht und ergreifend unbestechlich ist. Der lässt sich nicht hetzen, übergehen oder austricksen. Er will immer das letzte Wort haben.
Planung setzt den Einsatz des Kopfes, der Vernunft, voraus. Obwohl ich sonst ein großer Fan von Struktur und Ordnung bin, funktioniert das bei Büchern für mich überhaupt nicht. Mein Kopf trifft lausige Lektüreentscheidungen, weil er Faktoren mit einbezieht, die meinen Bauch nicht die Bohne interessieren. Mein Bauch wählt rein intuitiv und lag damit bisher so gut wie immer goldrichtig. Manchmal braucht er ein wenig länger (wobei das relativ ist), aber dafür weiß er mit 98 %iger Gewissheit, worauf ich gerade Lust habe. Mein Kopf hingegen denkt einfach zu viel dabei. Er überlegt, welches Genre ich als letztes gelesen habe und strebt Abwechslung an. Er sieht Bücher, die schon lange auf meinem SuB liegen und versucht, mir diese schmackhaft zu machen. Er zieht in Betracht, dass ein schweres Hardcover unter Umständen transportiert werden muss. Er geht vernünftig an die Sache heran, rational und logisch. Das ist der völlig falsche Ansatz. Leseentscheidungen sind keine logischen Entscheidungen, sondern entstehen irgendwo in der Nähe meines Herzens. So stelle ich es mir zumindest vor. Mein Bauch ist dichter an meinem Herzen als mein Kopf (ausgemessen habe ich das natürlich nicht), daher empfinde ich es als naheliegend, spontan und intuitiv zu entscheiden, eben aus dem Bauch heraus.
Eine Liste bzw. Planung würde mich total unter Druck setzen. Nicht nur, was die Auswahl angeht, sondern auch, was den Zeitrahmen betrifft. Ich hätte das Gefühl, für jedes Buch nur eine bestimmte Anzahl an Tagen zu haben und könnte mich beim Lesen nicht einfach treiben lassen. Das wäre Stress; ich würde immer wieder denken „Noch X Tage, dann musst du fertig sein und mit dem nächsten Buch anfangen“. Nein, das tue ich mir nicht an. Ähnlich wäre es bei der Auswahl, ich würde denken „Eigentlich will ich das jetzt gar nicht lesen, aber es steht auf der Liste, also muss ich es trotzdem lesen“. Grauenvoll.
Ehrlich gesagt habe ich diese Form der Planung auch nie verstanden. Wozu macht man das noch gleich? Welchen Effekt soll das erzielen?

Was lest ihr Moment? Legt ihr Leselisten an?

Vielleicht könnt ihr mir ja erklären, welche positive Wirkung ihr euch von der Planung euer Lektüre erhofft. Selbst wenn es für mich keine Option ist, würde mich doch interessieren, inwiefern Leselisten für euch eine Bereicherung sind. 🙂
Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen tollen Dienstag!
Alles Liebe,
Elli

 
 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: