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Montagsfrage: Dein Lesehighlight 2018?

Huhu ihr Lieben! 🙂

So. Letzter Tag des Jahres. 2018 ist nun so gut wie vorbei. Was habt ihr heute vor? Feiert ihr eine fette Silvesterparty? Der Lieblingsmensch und ich pfeifen ja auf Silvester, uns ist das ganze Brimborium schnurzpiepegal. Eher ärgert mich die Knallerei, weil ich den Sinn darin einfach nicht erkennen kann. Ja, es ist ein alter Brauch, doch was daraus geworden ist, widerspricht meiner Meinung nach jeglicher Logik. Böller sollten meiner Ansicht nach verboten werden. Sie sind extrem gefährlich, sie produzieren Unmengen an Dreck und als Hundemama kann ich nicht ignorieren, welche Angst sie vielen Tieren einjagen. Chilli ist da glücklicherweise völlig immun, aber ich kenne in meinem Umfeld einige Hunde, die an und um Silvester komplett verstört sind. Der Hund meiner Schwester muss sediert werden, weil er sich vor Angst sonst selbst verletzt. Es ist nicht richtig, wie wir uns an Silvester verhalten und ich denke, das wissen auch all diejenigen, die für den freien Verkauf von Böllern mit wirtschaftlichen Faktoren argumentieren. Wie immer geht es in Wahrheit darum, nicht für das höhere Wohl verzichten zu wollen. Ich bin dafür, Feuerwerk nur noch professionell durchführen zu lassen und den Privatgebrauch zu verbieten.
Für mich ist demzufolge heute ein ganz normaler Montag, ich gehe nachher noch arbeiten und werde den Abend mit ein paar Freunden vor dem Fernseher mit Pizza und Bier verbringen. An einem ganz normalen Montag beantworte ich die Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise, also widme ich mich dieser auch heute.

Was war dein Lesehighlight 2018?

Argh, das ist eine Frage, die vermutlich alle eifrigen Bücherwürmer am Ende eines Jahres fürchten. Die Entscheidung fällt immer so schwer. Aber gut, wenn es denn sein muss, werfen wir doch mal einen kurzen Blick auf mein Lesejahr 2018.
Gefühlt war 2018 lektüretechnisch für mich eher durchschnittlich. Ob das tatsächlich so ist, wird erst mein Jahresrückblick zeigen, in dem ich wie immer fröhlich mit Statistiken herumspielen werde, aber emotional habe ich den Eindruck, dass weniger 5- und 4-Sterne-Bewertungen dabei waren, als in den letzten Jahren. Dennoch gab es eine Handvoll Bücher, die sich eine Spitzenbewertung verdienten: „The Run of His Life: The People V. O.J. Simpson“ von Jeffrey Toobin, „Ruin“ und „Wrath“ von John Gwynne, „Der Finder“ von Michael Schreckenberg und natürlich „Das Weihnachtswunder des Henry N. Brown“ von Anne Helene Bubenzer. All diese Bücher erfüllten in mir ganz unterschiedliche Bedürfnisse und erreichten mich auf unterschiedlichen Ebenen. Doch das Buch, das 2018 meinem Empfinden nach alle anderen in den Schatten stellte, weil es mir die Augen öffnete und mich elektrisierte, war „The Power“ von Naomi Alderman.

„The Power“ ist die Zukunftsvision einer weiblichen Weltherrschaft. Es ist ein brutal realistisches Buch, das all meine romantischen, sexistischen Träume davon, wie die Welt aussähe, wären Frauen „an der Macht“, an der Wurzel packte und unnachgiebig herausriss. Es ist ein Buch, dass die Wahrheit über das menschliche Wesen mitleidlos ehrlich offenlegt und in diesem Sinne ein Meisterstück feministischer Literatur. Ich fand es hervorragend, denn ist eines der sehr seltenen Werke, die ein Leben und eine Weltanschauung wirklich zu verändern vermögen. Mich hat es verändert. Es desillusionierte mich mit intellektuellem Scharfsinn und emotionaler Integrität. Ich empfahl es sofort vehement meinen Eltern und meiner Schwester, was für ein Buch in etwa einem Ritterschlag gleichkommt. Ich möchte es auch euch empfehlen. Nein, das stimmt nicht ganz. Ich möchte es euch aufdrängen, euch alle mit diesem Buch in einen Raum sperren und euch erst wieder rauslassen, wenn ihr es gelesen habt. Ich möchte es zur verpflichtenden Lektüre für jeden Menschen auf der Welt ernennen. So gut ist es. Glücklicherweise besteht bereits ein respektabler Hype um „The Power“, dem ich mich ausnahmsweise einmal anschließen kann. Der Hype ist mehr als verdient. Auf Deutsch heißt es „Die Gabe“, also gibt es für deutsche Leser_innen keine Ausreden. Lauft los und kauft es. Jetzt. Dann wird es vielleicht auch euer Jahreshighlight. 😉

Welches Buch war euer Lesehighlight im Jahr 2018?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften letzten Tag im Jahr 2018! Rutscht gut und sicher rüber und passt in dieser wilden Nacht auf euch auf. Ich sehe euch im nächsten Jahr wieder! 😀
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Naomi Alderman – The Power

2012 wurde die aufstrebende britische Autorin Naomi Alderman für das Mentorenprogramm der Rolex Arts Initiative ausgewählt und ein Jahr lang von der preisgekrönten kanadischen Schriftstellerin Margaret Atwood betreut. Damals hatte Alderman gerade ihren dritten Roman veröffentlicht und steckte mitten in der Konzeption ihres nächsten Buches. Atwood und Alderman verbrachten viel Zeit miteinander. Sie begannen, eine gemeinsame Kurzgeschichte über Zombies zu schreiben, die online veröffentlicht werden sollte. Den Anstoß hierfür lieferte Atwood, inspiriert von Aldermans zweiter Karriere als Spieldesignerin der populären Fitness-App Zombies, Run!. Parallel unterstützte sie ihren Protegé bei ihrem neuen Projekt. Das Ergebnis ihrer intensiven Zusammenarbeit waren „The Happy Zombie Sunrise Home“ und, 3 Jahre nach Abschluss des Mentorenprogramms, der Science-Fiction Roman „The Power“.

Es geschieht über Nacht. Die Revolution beginnt mit dem elektrischen Knistern an den Fingerspitzen eines jungen Mädchens. Es breitet sich aus, rasend schnell. Überall erwacht die Gabe der Frauen und verleiht ihnen Macht. Die Macht, zu verletzen. Die Macht, zu töten. Die Welt verändert sich. Die Ära der Frauen ist angebrochen. Stück für Stück erobern sie, was ihnen zusteht. Notfalls mit Gewalt. Doch wie viel weibliche Macht kann die Welt ertragen?

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4 Kommentare

Verfasst von - 24. Juli 2018 in Rezension, Science-Fiction

 

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Kerstin Gier – Smaragdgrün

Die „Edelstein-Trilogie“ wurde von 2013 bis 2016 in Deutschland verfilmt. Kerstin Gier war mit der Umsetzung ihrer Romane zufrieden. Einige ihrer Fans schickten ihr hingegen enttäuschte Nachrichten. Auslöser ihres Unmuts waren die Abweichungen der Filme von den Büchern. Beispielsweise beschwerten sie sich über Leslies falsche Haarfarbe und über die Farbe der Schuluniform, die eigentlich Kartoffelpüree-Gelb ist. Gier selbst empfindet die Unterschiede nicht als dramatisch, da die Filme den Geist ihrer Geschichte vermitteln würden und ohnehin als Ergänzung betrachtet werden sollten, nicht als Ersatz. Ich werde trotzdem darauf verzichten, mir die Filme anzusehen. Die Diskrepanzen sind zu groß, als dass ich einen Mehrwert darin erkennen könnte. Besonders das Finale „Smaragdgrün“ wurde entscheidend umgeschrieben. Ich möchte mich lieber an Kerstin Giers Showdown erinnern, nicht an die Auslegung einer Filmproduktionsfirma.

Gwendolyn fühlt sich wie eine Idiotin. Wie konnte sie nur so dumm sein, auf Gideon reinzufallen? Dass ihr ausgerechnet der Graf von Saint Germain die Augen öffnete, macht es nur noch schlimmer. Allerdings ist sie zu beschäftigt, um im Liebeskummer zu versinken. Dank der tatkräftigen Unterstützung ihres Großvaters ist sie der Wahrheit bereits sehr nahegekommen. Lucy und Paul stahlen den Chronografen nicht aus selbstsüchtigen Gründen. Vielmehr misstrauen sie dem Grafen und seinen Motiven. Gwen teilt ihre Vorbehalte. Wie vertrauenswürdig kann ein Mann schon sein, der Mädchenherzen bricht, ohne mit der Wimper zu zucken? Es wird höchste Zeit, die Geheimnisse des obskuren Adligen aufzudecken – die Schließung des Kreises der Zwölf steht kurz bevor. Mutig stürzt sich Gwen erneut in die Vergangenheit, tanzt auf Bällen, schleicht durch unterirdische Gänge und riskiert ihr Leben, um ihren gerissenen Gegenspieler zu überlisten. Denn eine Weisheit hat der Graf nicht bedacht: Liebe geht durch alle Zeiten und überwindet jedes Hindernis.

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Montagsfrage: Quartals-Highlight?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Meine Güte, die letzten Wochen waren vielleicht stressig. Ich habe viel gearbeitet, war ständig unterwegs und kam nur selten mal zur Ruhe. Diese Phase erreichte am Wochenende ihren Höhepunkt mit dem Umzug meiner Schwester (der sehr gut lief). Ich hoffe sehr, dass es jetzt wieder ruhiger wird und ich mich ohne Hektik meinem normalen Alltag widmen kann. Ich hatte ja sogar Schwierigkeiten, mir Zeit für meine Rezensionen abzuknapsen. Das muss aufhören. Ich will die Langeweile zurück! 😀
Nachdem die Aktion letzte Woche ausgefallen ist, gibt es heute wieder eine Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Ein Quartal des Jahres ist schon vorüber, Zeit für einen Zwischenstand. Hast du schon ein oder mehrere Highlights gelesen?

Erst vor kurzem habe ich meinen Eltern erzählt, dass ich dieses Jahr offenbar ziemlich kritisch bin, was meine Bewertungen betrifft. Ich habe bisher 28 Bücher gelesen und davon erhielt nur eines die Bestnote von fünf Sternen. Ich bin mir nicht sicher, woran das liegt. Ich glaube nicht, dass es die Bücher selbst sind, denn die waren Großteils gut oder sogar sehr gut. Ich habe lediglich das Gefühl, dass da noch Luft nach oben ist und ich noch begeisterter sein könnte. Vermutlich trifft mich bloß der Fluch der Vielleser – je mehr man liest, desto sensibler wird das Gespür für Qualität.
Nun aber zurück zur Frage. Mein bisheriges Highlight war „The Power“ von Naomi Alderman, das ich erst letzte Woche ausgelesen habe. Volle 5 Sterne, ohne zu zögern und ohne Skepsis. Es ist ein brillantes Buch und für mich entpuppte es sich sogar als Offenbarung. Ich freue mich schon auf die Rezension, weil ich es kaum abwarten kann, ausführlich zu schwärmen. Ihr müsst es lesen, wirklich, ihr müsst einfach! Worum es geht? Stellt euch vor, von einem Tag auf den anderen würden alle Frauen weltweit entdecken, dass sie eine bestimmte Kraft haben, die ihnen Dominanz über Männer verleiht. Wie würde diese Entdeckung die globale Gesellschaft verändern? Welche Konsequenzen impliziert diese Entwicklung? Naomi Alderman hat eine alternative Realität geschaffen, die hervorragend durchdacht, stimmig und überraschend beängstigend ist. Die Lektüre hat mir die Augen geöffnet.
Außerdem war da noch „The Name of the Wind“ (The Kingkiller Chronicle #1) von Patrick Rothfuss. Für diesen High Fantasy Trilogieauftakt habe ich zwar bloß vier Sterne vergeben, weil ich glaube, dass die Geschichte ihr Potential bisher lediglich ankratzt, aber das Leseerlebnis war beeindruckend und äußerst mitreißend. Ich bin gespannt auf die Folgebände. Bitte, Mr. Rothfuss, beeilen sie sich mit dem Schreiben des Finales!

Auf welche Lesehighlights blickt ihr bisher zurück?

Ich freue mich wie immer auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen sonnigen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Kody Keplinger – The DUFF

Im Mai 2017 erhielt ich über die Motto-Challenge eine Leseaufgabe, die für mich eine echte Herausforderung darstellte: ich sollte Liebesgeschichten lesen. Da ich Chic-Lit nicht mag, war ich erst mal ratlos. Enthielt mein Bücherregal überhaupt Bücher, die ich mir anrechnen durfte? Eine Recherche ergab, dass die Auswahl unerwartet groß ist, zumindest, wenn wir Liebesgeschichten nicht mit Liebesromanen gleichsetzen. „The DUFF“ von Kody Keplinger lag ziemlich genau ein Jahr auf meinem SuB. Die Challenge hat unter anderem den SuB-Abbau zum Ziel, also entschied ich, dass dieser Young Adult – Roman ein guter Einstieg in das neue Monatsmotto wäre.

DUFF. Designated Ugly Fat Friend. Diese unverschämte Beleidigung ließ Bianca Piper durchdrehen. Ihr war bewusst, dass sie ihren besten Freundinnen bezüglich ihres Aussehens nicht das Wasser reichen kann. Es war in Ordnung für sie, die Clevere zu sein, die gute Noten bekommt und auf ein unerschöpfliches Repertoire sarkastischer Bemerkungen zurückgreifen kann. Doch dass ausgerechnet Wesley Rush, der notorische Weiberheld der Schule, behauptete, sie sei in ihrer Clique das Mädchen, das die anderen besser aussehen lasse, weil sie selbst als dickes, hässliches Entlein durchginge, schlug dem Fass den Boden aus. Ihre Synapsen hatten einen Kurzschluss. Sie muss vorübergehend unzurechnungsfähig gewesen sein, denn sonst hätte sie sich niemals auf diese seltsame „Feindschaft mit Zusatzleistungen“ mit Wesley eingelassen. Nun ist es zu spät für Vernunft. Plötzlich sind Gefühle im Spiel, die weder Bianca noch Wesley erwarteten. Kann aus tiefer Abneigung tatsächlich Liebe werden?

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Lev Grossman – The Magician King

Wenn ich einen Blick auf die Liste der Menschen werfe, die Lev Grossmann interviewte, bleibt mir die Luft weg. Beispiele? Steve Jobs, Salman Rushdie, J.K. Rowling und – haltet euch fest – Johnny Cash. Ich bin sowas von neidisch. Es scheint zu stimmen, dass ein Harvard-Abschluss alle Türen öffnet. Ich finde es sympathisch, dass sich Grossman trotzdem nicht zu schade ist, Fantasy zu schreiben. „The Magician King“ ist der zweite Band seiner Trilogie „The Magicians“ und führt die Geschichte des Zauberlehrlings Quentin Coldwater weiter.

Fillory ist ein magisches Paradies, in dem Quentin Coldwaters Träume Realität wurden. Seit Janet, Eliot und Julia ihn aus seinem jämmerlichen Dasein auf der Erde befreiten und in das Land seiner Lieblingsromane entführten, erlebt Quentins die reinste Utopie. In Fillory ist er kein Versager, sondern ein König. Und doch… Irgendetwas fehlt. Mit den bequemen Annehmlichkeiten des Throns schlichen sich Langeweile und Monotonie in Quentins Leben. Er verzehrt sich nach einer Aufgabe, einem Abenteuer, neuen Herausforderungen. Als sich herausstellt, dass der äußerste Zipfel des Königreichs jahrelang keine Steuern zahlte, ergreift Quentin die Gelegenheit, endlich mal rauszukommen. Unterstützt von Julia stattet er ein Schiff aus und sticht in See. Auf ihrer Reise erfahren sie von einem magischen Schlüssel, der angeblich die Welt aufzieht. Quentin ist sofort Feuer und Flamme: der Schlüssel ist seine Quest! Doch dieser birgt eigene Geheimnisse und schon bald verwandelt sich Quentins heiß ersehntes Abenteuer in einen Albtraum. Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten wahr werden.

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Steven Erikson – Das Reich der Sieben Städte & Im Bann der Wüste

2016-07-24 - Erikson Das Reich der Sieben Städte & Im Bann der Wüste

Im Reich der Sieben Städte existiert eine alte Prophezeiung. Wenn die Zeit reif ist, wird sich die Göttin des Wirbelwinds in der heiligen Wüste Raraku erheben und den Kontinent in einen Aufstand führen, der die Menschen vom Joch ihrer Unterdrücker befreit. Als die Rebellion mit blutdürstiger Wut ausbricht, trifft sie die malazanischen Besatzer jedoch völlig unvorbereitet. Einzig Faust Coltaine schätzte die Situation richtig ein. Nun liegt das Leben tausender malazanischer Flüchtlinge in seinen Händen. Ihre verzweifelte Reise führt sie quer über den Kontinent und wird in die Geschichte eingehen.
Die Säuberungen der Imperatrix ließen den Adel ausbluten. Die neue Mandata setzt den Willen ihrer Herrin erbarmungslos durch. Sie schickte sogar ihre eigene Schwester, Felisin Paran, als Sklavin in die Otataral-Minen. Doch Felisins Schicksal nimmt durch die Rebellion des Wirbelwinds eine unerwartete Wende und so tastet sie sich blind voran in eine Zukunft, die mehr als ungewiss ist.
Währenddessen erreichen zwei abtrünnige Brückenverbrenner unbemerkt von den Augen der Imperatrix ebenfalls das Reich der Sieben Städte. Kalam Mekhar und Fiedler haben geschworen, Apsalar nach Hause zu bringen, ihre Mission verfolgt allerdings noch ein weiteres Ziel. Ein Ziel, das potentiell tödlich ist.
Der Wirbelwind erfasst sie alle. Wenn der Staub sich legt, welche Geheimnisse wird er offenbaren?

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Verfasst von - 24. August 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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