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Schlagwort-Archive: Dezember 2017

Wohltätigkeitsaktion Dankbarkeit für den guten Zweck: Auswertung

Hallo ihr Lieben! 🙂

Na, war euer Weihnachten ein Erfolg? Gutes Essen? Zeit mit den Liebsten? Akzeptable Geschenke?
Chilli, der Lieblingsmensch und ich hatten ein schönes Fest, obwohl es insgesamt doch ziemlich stressig war. Um alle Familienmitglieder zufrieden zu stellen, bleibt uns leider nichts anderes übrig, als an den Feiertagen durch die Gegend zu fahren. Ich habe jetzt glücklicherweise noch zwei Tage Urlaub, sodass ich mich ein bisschen erholen kann.
Da nun wieder der Ernst des Lebens ruft, möchte ich heute mein Versprechen einlösen und meine Wohltätigkeitsaktion zu meinem Blog-Geburtstag auswerten.

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Verfasst von - Dezember 27, 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Fröhliche Weihnachten!

Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen von Herzen ein wunderbares Weihnachtsfest. Wie jedes Jahr an Heiligabend möchte ich euch an den Geist dieses Festes der Liebe und des Friedens erinnern. Verbringt Zeit mit euren Liebsten, lasst alten Groll fahren, entschleunigt euer Leben für ein paar besinnliche Stunden. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Wirklichkeit kurz den Atem anhält. Einfach mal genießen. Einfach mal auf „Pause“ drücken. Einfach mal die Familie umarmen. Zusammen essen, trinken, lachen.

In meiner Familie feiern wir Weihnachten mittlerweile vollkommen konsumfrei. Wir haben die Geschenke abgeschafft, weil wir festgestellt haben, dass sie mehr Stress als Freude verursachen. Stattdessen überlegen wir uns jedes Jahr eine Art Programm, eine Möglichkeit, intensiv Zeit miteinander zu verbringen. Die Amerikaner nennen das „quality time“. Dieses Jahr haben wir uns auf einen Spieleabend geeinigt. Ich werde heute Abend also über Puzzleteilchen brüten, Scrabble-Steine kombinieren und eventuell die eine oder andere Karte im Ärmel verstecken, damit mein Papa endlich mal nicht beim Rommé gewinnt. Und ich werde an euch denken und mir wünschen, dass ihr ein ebenso schönes Fest habt wie ich.

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Verfasst von - Dezember 24, 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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[Schlüpftag-Special] Wohltätigkeitsaktion: Dankbarkeit für den guten Zweck

Vector Design by www.Vecteezy.com

Hallo ihr Lieben! 🙂

Alle Jahre wieder am 19. Dezember erhalte ich von WordPress die kleine Mitteilung, dass mein Blog Geburtstag hat. Der wortmagieblog wird heute unglaubliche 4 Jahre alt! Damit besucht er – zumindest hier in Deutschland – jetzt den Kindergarten. Ich finde, das ist ein Anlass zum Feiern! Wie jedes Jahr möchte ich mich bei euch bedanken, denn ohne euren Zuspruch und euer Feedback hätte ich vermutlich längst aufgegeben. Ihr seid der Grund, warum es den wortmagieblog noch immer gibt – ich danke euch von Herzen!

Jedes Jahr hoffe ich, dass ich kreativ genug bin, um mir eine besondere Aktion einfallen zu lassen, die diesen Freudentag gebührend ehrt. 2017 hat es länger als sonst gedauert. Tatsächlich überfiel mich erst am Sonntagabend eine Idee, nach einem längeren Gespräch mit meinen Eltern über den Geist von Weihnachten.

Es ist ein Zufall, dass mein Blog-Schlüpftag in der Weihnachtszeit liegt. Das war nicht geplant. Eines Tages hatte ich einfach das Gefühl, jetzt eine eigene Plattform zu brauchen, um über Bücher schreiben zu können. Im Nachhinein finde ich das allerdings ganz wunderbar passend. Weihnachten ist für mich eine besinnliche, ruhige Zeit, die dazu einlädt, darüber nachzudenken, was wichtig im Leben ist und wofür ich Dankbarkeit empfinde. Es ist eine Zeit, in der ich versuche, Wärme und Liebe in mein Herz zu lassen.

Es gibt vieles, für das ich dankbar sein kann. Für meine Hündin, die mich jeden Tag zum Lächeln bringt. Für großartige Bücher und beeindruckende Autor_innen. Für euch und eure Treue. Für den Lieblingsmenschen, der all meine Macken, Ticks und Verrücktheiten akzeptiert und mich genau dafür liebt. Für meine Eltern, die mir weit über ein vernünftiges Alter hinaus vorlasen, meine Liebe zu Büchern stets förderten und teilten. Für die Chance, ein gutes Leben zu führen, das mich glücklich macht. Ich bin dankbar, weil ein Leben voller Liebe, Glück und Bücher nicht selbstverständlich ist. Deshalb habe ich beschlossen, meiner Dankbarkeit dieses Jahr Ausdruck zu verleihen, indem ich etwas zurückgebe. Ich möchte etwas Gutes tun. Ich veranstalte meine eigene Wohltätigkeitsaktion.

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Verfasst von - Dezember 19, 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Montagsfrage: Eisern durchhalten?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Hach, mein Urlaub bekommt mir hervorragend. Es ist so wundervoll, mal keine Verpflichtungen zu haben und einfach nur in den Tag hineinzuleben. Das habe ich wirklich gebraucht. Deshalb sitze ich jetzt auch noch mitten in der Nacht vor dem Fernseher und schaue mir das späte Football-Spiel an, was ich schon lange nicht mehr tun konnte, weil ich montags fast immer früh aufstehen musste. Vielleicht komme ich dank der freien Tage ja auch sogar noch vor dem Fest in Weihnachtsstimmung. 😉
Da ich ohnehin noch wach bin, möchte ich mich gleich der neusten Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja widmen.

Hast du schon einmal ein Buch einfach nicht zu Ende gelesen, oder kämpfst du dich auf jeden Fall bis zum Schluss durch?

Ich bin sicher, dass ich diese Frage schon mehrfach beantwortet habe, aber ich störe mich nicht daran, mich zu wiederholen. Garantiert habe ich in der Vergangenheit Bücher abgebrochen. Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, wann das das letzte Mal der Fall war. Seit ich den wortmagieblog führe, habe ich jedes Buch, das ich ernsthaft begonnen habe, auch ausgelesen, ob es mir nun gefiel oder nicht. Ich schreibe „ernsthaft“, weil es durchaus vorkommt, dass ich ein Buch erst anlese, bevor ich es endgültig als nächste Lektüre auswähle oder es wieder zurück ins Regal stelle. Manchmal sind die Signale meines Bauches, der, wie schon oft betont, die Leseentscheidungen für uns trifft, einfach nicht eindeutig. Dann muss ich erst ein paar Sätze, ein paar Seiten lesen, um zu wissen, ob ich ihn korrekt verstanden habe, aber wenn wir uns einig sind, stelle ich ein Buch erst wieder weg, wenn es ausgelesen und rezensiert ist.

Hin und wieder höre ich von euch, dass ihr es bewundernswert findet, dass ich uneingeschränkt jedes Buch zu Ende lese, selbst diejenigen, die ich furchtbar finde. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit. Ich verstehe alle Bücherwürmer, die sich diese Quälerei nicht antun und ja, manchmal wünschte ich, ich könnte ebenso handeln, doch ich bin noch immer überzeugt, dass ich keine faire Rezension schreiben kann, wenn ich das Buch nicht vollständig kenne. Abbruchberichte wären natürlich eine Alternative, aber irgendwie habe ich diese Option noch nie ernstlich in Betracht gezogen. Seht ihr, hinter meiner rationalen, teilweise zynischen Fassade gedeiht in meinem Herzen klammheimlich eine sensible Pflanze namens Hoffnung. Wann immer ich mit dem Gedanken spiele, ein Buch einfach abzubrechen (oder wütend im hohen Bogen aus dem Fenster zu werfen), ist da diese kleine, piepsige Stimme in meinem Kopf, die zweifelt: „Und was, wenn es noch richtig gut wird?“. Obwohl mir intellektuell völlig bewusst ist, dass sich ein mieses Buch höchstwahrscheinlich nicht plötzlich wie durch ein Wunder in die Lektüre meines Lebens verwandelt, nagt die verschwindend geringe Chance, dass genau das eben doch passieren könnte, unaufhörlich an mir. Ich gebe eine Geschichte nicht vorzeitig auf. Ich verschaffe ihr meist jede Möglichkeit, mich zu überzeugen.

Natürlich klappt das nicht immer. Es gibt Bücher, die ich bereits vor ihrem Ende abschreibe und trotzdem auslese. Manchmal ist es die Faszination des Grauens, die perverse Freude am Unterirdischen, die mich weiterlesen lässt. Es kann unheimlich viel Spaß machen, sich über ein wirklich schlechtes Buch aufzuregen. Lustvoll zu sezieren, warum es denn eigentlich so grauenvoll ist, kann ebenso erfüllend sein wie die Schwärmerei über ein Meisterwerk. Ich gebe zu, dass das dem Autor bzw. der Autorin gegenüber nicht gerade fair ist und es in dieser Hinsicht vielleicht besser wäre, das Buch abzubrechen, aber ich kann einfach nicht anders. Wenn ein Buch so schlecht ist, dass ich es weiterlese, weil es schlecht ist, bin ich meist bereits über Anstand und Zurückhaltung hinaus. Ich bemühe mich zwar, meine Kritik stets begründen und belegen zu können und niemals ausfallend zu werden, doch ich fühle mich auch von der mangelhaften Leistung des/der Schriftsteller_in beleidigt und halte meine Empörung für gerechtfertigt. Wer meine kostbare Lesezeit verschwendet, verdient ein Rezensionsdonnerwetter. Ja, ich weiß, ich lasse zu, dass meine Zeit verschwendet wird. Ich sagte ja, es ist nicht fair.

Glücklicherweise sind enttäuschende Leseerfahrungen mittlerweile allerdings selten. Ich kenne meinen Geschmack. Ich weiß, was mir gefallen könnte und habe (zusammen mit meinem Bauch) ein verlässliches Näschen für vielversprechendes Potential entwickelt. Deshalb kann ich die wenigen Momente, in denen ich mir wünsche, Bücher abbrechen zu können, absolut verkraften.

Über wie viel Durchhaltevermögen verfügt ihr? Lest ihr jedes Buch zu Ende?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch einen entspannten Start in die neue Woche!
Außerdem möchte ich noch kurz erwähnen, dass morgen mein Bloggeburtstag ansteht und sich ein Besuch sicher lohnen wird. 😉
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Dem Jahresziel auf den Fersen?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Noch 3 Tage, dann hab ich endlich Urlaub. Es wird höchste Zeit, denn ich hatte seit meiner Verletzung im Mai nicht mehr richtig frei und bin erschöpft. Ab Donnerstag kann ich mich noch mal ordentlich ausruhen, bevor der Weihnachtstrubel losgeht. Ich freue mich darauf, Rezensionen zu schreiben, meinen Bloggeburtstag vorzubereiten und einfach mal Viere gerade sein zu lassen. Dank der freien Tage schaffe ich sicherlich auch noch mein Lese-Jahresziel, womit wir beim Thema der heutigen Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja wären. Wenn das mal keine elegante Überleitung war. 😉

Falls du dir ein Jahresziel gesetzt hast, wie viele Bücher hast du davon bereits geschafft?

Ich liege gut in der Zeit. Anfang des Jahres habe ich festgelegt, dass ich 2017 85 Bücher lesen möchte. Ich stehe jetzt bei 80. Es fehlen also nur noch fünf Stück – genau genommen sogar nur vier, weil ich „Glass Sword“ von Victoria Aveyard heute sicherlich auslesen werde (zum Glück, es ist furchtbar). Diese Summe hat sich mittlerweile eingependelt. Ich schaffe jedes Jahr um die 85 Bücher, manchmal auch ein paar mehr. Es ist ein realistisches Ziel und eigentlich mache ich mir nie Sorgen, dass ich es nicht erreichen könnte. Bald steht ja auch wieder mein umfangreicher Jahresrückblick an, ich bin gespannt, welche Ergebnisse ich für 2017 verzeichnen kann. Gefühlt war es ein gutes Jahr – mal sehen, ob die Zahlen das auch belegen. 🙂

Wie dicht seid ihr eurem Lese-Jahresziel auf den Fersen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Lieblingsbuchhandlung?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Ich habe gehört, in einigen Teilen Deutschlands hat es gestern bereits geschneit. In Berlin natürlich nicht. Also habe ich mir den Spaß erlaubt und mal nach den Prognosen für weiße Weihnachten 2017 geschaut. Mir ist selbstverständlich bewusst, dass die Vorhersagen jetzt noch nicht zuverlässig und mit Vorsicht zu genießen sind. Laut wetter.com liegt die Chance für ein verschneites Weihnachtsfest im Nordosten Deutschlands bei 15 – 25%. Tja. Ziemlich gering. Zum Vergleich, liegt die Regenwahrscheinlichkeit unter 30%, lasse ich den Schirm zu Hause. Ich rechne nicht damit, dass wir endlich mal wieder ein Winterwunderland zu sehen bekommen. Aber davon lasse ich mir die Adventszeit nicht vermiesen und starte gut gelaunt mit der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja in die neue Woche:

Hast du eine Lieblingsbuchhandlung? Was gefällt dir daran besonders gut?

Ich wünschte, ich hätte eine Lieblingsbuchhandlung. Ich wünschte, es gäbe in meiner Nachbarschaft fußläufig einen kleinen, gut sortierten Buchladen, der genau meinem Geschmack entspricht. Leider ist das nicht der Fall. Die Situation für Leseratten hat sich in meinem Bezirk zwar deutlich verbessert – mir fallen spontan drei verschiedene Buchhandlungen in der Umgebung ein – aber keine davon lässt mein Herz höher schlagen. Ich habe allen dreien einen Besuch abgestattet und musste feststellen, dass ihre Auswahl nicht mit meinen Lesegewohnheiten vereinbar ist. Der BuchHafen ist auf Literatur türkischer Autor_innen spezialisiert. Pequod Books führt hauptsächlich gebrauchte englischsprachige Klassiker, was nett ist, doch unglücklicherweise nur einen Teil meiner Bedürfnisse befriedigt. Curious Fox ist ebenfalls auf englischsprachige Bücher ausgerichtet, ihre Fantasy-Abteilung ist jedoch winzig. Ich fühle mich in keinem von ihnen zu Hause. Die Alternative sind die großen Ketten, die mich ebenfalls nur bedingt glücklich machen. Daher hat sich mein Buchkaufverhalten nicht verändert. Ich erhalte zwar jeden Monat den Newsletter des fabelhaften Otherland Berlin, da ich mich allerdings in die U-Bahn setzen müsste, um dort vorbeizuschauen, priosisiere ich immer noch den Onlinekauf. Die meisten meiner Bücher ergattere ich gebraucht bei Medimops, weil ich auf diese Weise bequem günstige Literatur erwerben kann. Ich weiß natürlich, dass es besser wäre, einen unabhängigen Buchladen zu unterstützen und ich würde das auch gern tun, aber das Angebot ist einfach nicht passend. Ich wünsche mir eine Buchhandlung, die ich jeder Zeit (innerhalb der Öffnungszeiten) ohne großen Aufwand besuchen kann und in der ich genau die Bücher finde, die meinem Lesegeschmack entsprechen. Solange das nicht der Fall ist, werde ich meine Buchsucht weiterhin online nähren.

Habt ihr eure buchige Heimat bereits gefunden?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Montag!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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