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Laini Taylor – Dreams of Gods & Monsters

2015-08-12 - Taylor Dreams of Gods & Monsters

Es ist ein nie gekannter Anblick in Eretz: Chimaera und Seraphim stehen Seite an Seite. In den verlassenen Höhlen der Kirin bilden Karou und Akiva eine Allianz ihrer Völker. Die Rebellionskämpfer der Chimaera und die Unehelichen vereinen ihre Kräfte, denn nur gemeinsam können sie die Armee der Seraphim unter der Führung Jaels daran hindern, die Erde zu erobern. Doch das Bündnis ist brüchig; tausend Jahre der Feindschaft können nicht einfach vergessen werden. Darüber hinaus weiß Karou, dass sie bereits ein winziger Fehler die Kontrolle über die Chimaera kosten könnte. Alles hängt von der Überzeugungskraft ihrer Täuschung ab, die die einzige Möglichkeit war, den grausamen Rachefeldzug des Weißen Wolfs zu beenden. Die Voraussetzungen für die Rettung der Erde sind denkbar schlecht; nur ein wahnwitziger Plan verspricht einen Schimmer Hoffnung.
Jaels geplantes Eindringen in die menschliche Welt ist jedoch nicht die einzige Bedrohung, die das fragile Bündnis auf die Probe stellt. Der Himmel selbst scheint verwundet; dunkle Flecken ziehen sich wie Blutergüsse über das Firmament. Welche Macht könnte dies zu Stande bringen?
Wenn zwei Welten auf dem Spiel stehen, ist die Zeit für Kompromisse vorbei. In einem Krieg zwischen Göttern und Monstern ist für die Liebe kein Platz – bedeutet er das Ende für Akivas und Karous Traum?

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Verfasst von - 23. September 2015 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy, Young Adult

 

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Laini Taylor – Days of Blood & Starlight

2015-08-08 - Taylor Days of Blood & Starlight

Der Wunschknochen brachte Karou ihre Erinnerung zurück. An ihr Leben in Eretz, an ihr Leben unter den Chimaera. An ihr Leben als Madrigal und an die märchenhaften Wochen mit Akiva, in denen sie so glücklich war wie nie zuvor. Gemeinsam träumten sie von einer anderen Welt, einer besseren Welt ohne Krieg, Blutvergießen und Leid. Doch Akiva betrog diesen Traum. In seinem alles verzehrenden Schmerz brachte er Tod und Verderben über Karous Volk. Nur eine Handvoll der Chimaera überlebte das Massaker der Seraphim, darunter Ziri, der letzte der Kirin, aber auch Thiago, der Weiße Wolf. In einer Wüstenburg voller Staub und Sternenlicht lässt er Karou eine titanische Armee erwecken, um gegen die Engel zu rebellieren. Skrupellos verbreitet er Terror und hebt den Krieg auf eine neue Stufe der Grausamkeit. Karou muss entscheiden, wie weit sie zu gehen bereit ist. Ist Vergeltung tatsächlich die einzige Option?
In einer zerstörten Welt ist Hoffnung ein zerbrechliches und kostbares Gut. Können Akiva und Karou sie am Leben erhalten, um Eretz in eine bessere Zukunft zu führen?

„Days of Blood & Starlight“ funktioniert nach anderen Regeln als der Vorgänger „Daughter of Smoke & Bone“. Ich war überrascht, als ich zu lesen begann und schnell feststellen musste, dass die einzigartige Magie des Auftakts im zweiten Band ein wenig verloren gegangen war. Nein, seien wir ehrlich. Ich war enttäuscht. Ich begriff nicht, wieso Laini Taylor das Tempo der Geschichte drosselte und die zuvor actiongeladene Handlung kaum Fortschritte machte. Karou residiert in einer Burg aus Sand, umgeben von Chimaera, die sie ausnahmslos für eine Verräterin halten. Der Weiße Wolf isoliert sie (angeblich zu ihrem eigenen Schutz) und so bleibt Karou kaum etwas anderes als ihre Arbeit, um sich von ihren finsteren Gedanken und Gefühlen abzulenken. Ich empfand die Atmosphäre in „Days of Blood & Starlight“ daher als recht bedrückend. Ich konnte Karous Schmerz, ihre Scham, ihren Verlust und ihren Kummer spüren. Sie ist seelisch tief verwundet und lange Zeit nicht sie selbst. Die Realität ihrer Vergangenheit sowie der Gegenwart stürzt mit voller Wucht auf sie ein. Als ich das verstand, als mir klar wurde, in welcher Situation sich Karou befindet, begriff ich auch die Veränderung des Tempos und der Atmosphäre. „Daughter of Smoke & Bone“ ist ein Traum voller Magie und Wunder – in „Days of Blood & Starlight“ reißt Laini Taylor ihre Protagonistin und ihre LeserInnen gleichermaßen auf den harten Boden der Tatsachen zurück. Die Chimaera befinden sich in einem Krieg, der bereits tausend Jahre andauert. Tausend Jahre des Kampfes, tausend Jahres des Blutvergießens, tausend Jahre des Sterbens. Nun stehen sie kurz vor ihrer Auslöschung. Sie sind dabei, zu verlieren. In dieser schonungslosen, brutalen Realität ist kein Platz für märchenhafte Momente. Die wohl durchdachte Handlungspause dieses Bandes ist Laini Taylors Geschenk an ihre Protagonistin. Karou braucht diese Pause. Sie muss sich sammeln und die Scherben ihrer beider Leben zusammen kehren, um die Kraft zu finden, erneut für ihren Traum von einer besseren, friedlichen Zukunft zu kämpfen. Obwohl sich diese Phase der Besinnung definitiv ein wenig auf meinem Lesespaß auswirkte, kann ich jetzt im Nachhinein absolut nachvollziehen, wie wichtig sie für den weiteren Verlauf der Geschichte war.
Außerdem möchte ich unbedingt darauf hinweisen, dass meine Kritik Jammern auf hohem Niveau darstellt. „Days of Blood & Starlight“ ist eine hervorragende Fortsetzung, die sehr viel Positives und Überraschendes für die LeserInnen bereithält. Allein die Erweiterung der Erzählperspektiven durch Zuzanas Blickwinkel hat in mir einen Begeisterungssturm ausgelöst, weil sie einfach eine eigene Stimme verdient. Sie ist eine großartige Figur: witzig, unabhängig, loyal und auf ihre ganz eigene, sympathische Weise skurril. Mir hat es unheimlich gut gefallen, durch ihre Augen zu sehen und in ihre Gedankenwelt einzutauchen.
Ein weiterer neuer POV-Charakter ist der Kirin Ziri, der mir die Chimaera und besonders Karous/Madrigals Volk ein ganzes Stück näher brachte. Ich schloss ihn sofort ins Herz; sein sanftes, ehrliches Wesen ist einfach liebenswürdig und seine Seele ist rein. Er ließ mich erahnen, wie wunderschön die Kirin in der Blüte ihrer Existenz waren, wild und ungezähmt. Ich trauere darum, dass dieses stolze Volk dem Krieg zum Opfer fallen musste.
Dieser Krieg bestimmt das Leben der Chimaera seit so langer Zeit, dass sie sich Frieden eigentlich gar nicht vorstellen können. Ich hatte das Gefühl, dass niemand von ihnen, nicht mal Thiago, tatsächlich daran glaubt, dass die Rebellion erfolgreich sein wird. Der Weiße Wolf versucht nur, sein Leben so teuer wie möglich zu verkaufen. Er glaubt weniger an eine Zukunft für die Chimaera als Akiva. Der Seraphim ist es, der die Wahrheit über die Widerstandsbewegung lange vor den Chimaera und Karou erkennt: der Charakter der Rebellion wird entscheiden, ob es zukünftig in Eretz Chimaera geben wird oder nicht.

„Days of Blood & Starlight“ hat eine andere Dynamik als „Daughter of Smoke & Bone“, es ist bedeutungsschwerer und düsterer. Die Handlung entwickelt sich schwerfälliger, was meiner Meinung nach allerdings durchaus berechtigt und angemessen ist. Karou und Akiva müssen unmögliche Entscheidungen für eine ungewisse, beängstigende Zukunft treffen – kaum verwunderlich, dass das auf die Stimmung drückt. Ich rate euch, versetzt euch in ihre Lage; vergegenwärtigt euch besonders Karous Situation, dann werdet ihr verstehen, warum sich die Ereignisse in diesem Band nicht überstürzen können. Ich finde nicht, dass „Days of Blood & Starlight“ deswegen schwächer ist, ganz im Gegenteil. Ich finde, es war ein mutiger Schritt von Laini Taylor, der Handlung die Zeit zu geben, die sie braucht.

 
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Verfasst von - 20. August 2015 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy, Young Adult

 

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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese tolle Aktion wird wöchentlich von Schlunzen-Bücher betreut; die Fragen dieser Woche findet ihr durch einen Klick aufs Bild!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Dreams of Gods & Monsters“ (Daughter of Smoke & Bone #3) von Laini Taylor und befinde mich auf Seite 479 von 613.

Dreams of Gods & Monsters

 

Two worlds are poised on the brink of a vicious war. By way of a staggering deception, Karou has taken control of the chimaera’s rebellion and is intent on steering its course away from dead-end vengeance. The future rests on her.
When the brutal angel emperor brings his army to the human world, Karou and Akiva are finally reunited–not in love, but in tentative alliance against their common enemy. It is a twisted version of their long-ago dream, and they begin to hope that it might forge a way forward for their people. And, perhaps, for themselves.
But with even bigger threats on the horizon, are Karou and Akiva strong enough to stand among the gods and monsters?“

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„»It wasn’t our fault!« Razgut had screamed when the Faerers were sentenced, but this was a lie.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Hach, das Finale der Daughter of Smoke & Bone – Trilogie! Letzte Woche habe ich ja noch den zweiten Band „Days of Blood & Starlight“ gelesen, jetzt stehe ich schon kurz vor dem Abschluss der Geschichte rund um Karou, Akiva, Zuzana, Mik und ihren Verbündeten. Wie ihr euch vielleicht erinnert, schrieb ich letzte Woche, dass ich das Gefühl hätte, der zweite Band sei weniger magisch als der erste. Mittlerweile denke ich, das stimmt auch, aber es war nötig. Die Realität, die in „Days of Blood & Starlight“ auf Karou und die LeserInnen einstürzt und diesem Abschnitt der Geschichte ein wenig die Magie raubt, ist unausweichlich. Man braucht die Realität, um von einer besseren Zukunft träumen zu können. Ich nehme es Laini Taylor auch nicht übel, dass sich die Handlung in „Days of Blood & Starlight“ langsamer als im Vorgänger entwickelt, weil ich die Pause ebenfalls für nötig erachte. Nach all dem, was in „Daughter of Smoke & Bone“ passiert, brauchte Karou diese Pause dringend, um sich zu sammeln. Ohne sie hätte sie sicher niemals die Kraft für die Umsetzung ihrer Pläne in „Dreams of Gods & Monsters“ gefunden. Um genau zu sein, ohne die Atempause gäbe es keinen Plan. So gesehen finde ich, dass jeder Band dieser Trilogie sein eigenes Tempo und seine eigene Atmosphäre hat, was ich als ziemlich außergewöhnlich einschätze. Normalerweise habe ich beim Lesen von Trilogien entweder das Gefühl, dass die Geschichte fortlaufend geschrieben und später nur an einigermaßen logischen Punkten getrennt wurde oder ich spüre im Voraus geplante Cuts (in der Matched-Trilogie von Ally Condie war das zum Beispiel so). Die Daughter of Smoke & Bone – Trilogie fügt sich irgendwie anders zusammen. Ich glaube nicht, dass Laini Taylor sie fortlaufend geschrieben hat, aber es wirkt auch nicht so, als hätte sie deutlich zwischen den Bänden unterschieden, denn die Geschichte entfaltet sich natürlich und die Übergänge sind sehr weich. Ich kann es nicht anders sagen, sie hat das fabelhaft gestaltet.
Was die Handlung dieses Finales betrifft, stehe ich ganz kurz vor der großen Enthüllung hinsichtlich der Verbindung zwischen den Welten. Ich bin ziemlich überrascht davon, dass Laini Taylor diese Verbindung überhaupt thematisiert – das hätte ich weder im ersten noch im zweiten Band jemals erwartet oder vorausgeahnt. Und ich liebe es! Dadurch sieht es nämlich so aus, als würde sich am Ende alles herrlich ineinander fügen. Ich mag runde, logische Abschlüsse, die keine inhaltlichen Fragen offen lassen. Es freut mich von Herzen, dass Laini Taylor und ich scheinbar auch in dieser Hinsicht harmonieren werden, obwohl ich dem Ende der Geschichte an sich mit einer gehörigen Portion Traurigkeit entgegen blicke. Es wird weh tun, Karou und ihre Freunde gehen zu lassen.

Noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: ich werde die Rezension zu „Stark: The Dark Half“ von Stephen King vorziehen, um die Rezensionen zu den Bänden der Daughter of Smoke & Bone – Trilogie nacheinander und ohne Unterbrechung veröffentlichen zu können. 🙂

4. Angenommen du hättest ein Ticket für eine Lesung eines Autors deiner Wahl gewonnen – welcher wäre es, und warum?

Uff, das ist aber schwierig. Es gibt so viele tolle AutorInnen… Die Auswahl ist riesig. Zählen eigentlich auch bereits verstorbene SchriftstellerInnen? Wenn ja, erhöht sich die Anzahl der in Frage kommenden Schreiberlinge ja noch einmal. :O Ich denke, ich werde diese Frage deswegen doppelt beantworten – einmal für die Lebenden, einmal für die Verstorbenen.

Was lebende AutorInnen betrifft, gibt es für mich nur eine einzige logische Wahl: Joyce Carol Oates. Nicht nur ist sie meine Lieblingsautorin, sie ist schlicht brillant und tatsächlich habe ich in meine Überlegung auch einfließen lassen, dass diese großartige Schriftstellerin bereits stolze 77 Jahre alt ist. Ich bin realistisch: sehr viele Gelegenheiten, sie hautnah zu erleben, werden sich nicht mehr ergeben. Man kann von einer Dame ihres Alters nicht erwarten, dass sie genauso flexibel durch die Welt tourt wie eine 20-Jährige, obwohl ich ihr ein aktives Leben nicht absprechen möchte. Ich kann nicht einschätzen, ob sie es kann, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie es einfach nicht mehr möchte und ich finde das völlig okay – das Privileg des Alters. 😉 Wenn ich also eine Lesung gewinnen würde, würde ich die Chance nutzen. Mir wäre es ziemlich egal, aus welchem Buch sie liest, mir käme es mehr darauf an, ihre Intonation, ihre persönliche Sprachmelodie zu erleben, um sie später beim Lesen übertragen zu können. Ich würde gern ein noch besseres Gefühl für ihren Schreibstil und die vielen Schichten unterhalb des geschriebenen Wortes erhalten. Auch würde ich sie gern fragen, wie sie entscheidet, eine bestimmte Inspiration oder Idee zu einer Geschichte auszuarbeiten. Da sie sehr gesellschaftskritische Themen behandelt, sollte sie eigentlich mehr als ausreichend Input zur Verfügung haben. Mich interessiert, an welchem Punkt sie entscheidet, dass eine Idee es wert ist, sie genauer zu betrachten. Ich weiß, dass sie sehr kontrolliert und nach Plan schreibt, doch Inspiration und die Anwesenheit ihrer speziellen Muse kann man nicht planen. Ich würde daher gern mehr über den Ausgangspunkt ihres Schreibprozesses erfahren.

Meine Wahl aus der langen Riege der verstorbenen AutorInnen hat mich selbst ziemlich überrascht, aber ich habe – wie auch bei der Auswahl der nächsten Lektüre – absolutes Vertrauen in meinen Bauch und der hat in den letzten Tagen, während derer ich über diese Frage nachgedacht habe, meinem Gehirn stur immer wieder denselben Namen gesendet: Kurt Vonnegut. Mein Bauch ist überzeugt, dass er ihn gern erleben würde. Leider ist er 2007 verstorben, diese Lesung bleibt also eine Fantasie. Bisher habe ich nur ein einziges seiner Bücher gelesen, das aber sein berühmtestes und gleichzeitig wohl auch wichtigstes Werk ist: „Slaughterhouse 5 OR The Children’s Crusade„. Das Buch beschäftigt mich bis heute und hat sich tief in meine Seele gebrannt, weil es so… traurig ist, obwohl es auf den ersten Blick gar nicht den Anschein hat. Oberflächlich betrachtet wirkt es komplett abgedreht und nicht von dieser Welt, schält man aber Schale für Schale weg, kommt dabei etwas zum Vorschein, das das Herz stocken lässt. Die Bedeutung dieses Buches findet man nur mit dem richtigen Blickwinkel und ich bin sehr dankbar, dass ich es für die Uni lesen durfte und dementsprechend auch eine helfende Hand bei der Interpretation hatte. Ich denke, meine Bindung an „Slaughterhouse 5“ würde von einer Lesung von Kurt Vonnegut profitieren. Es ist eine so persönliche Verarbeitung von schrecklichen Erinnerungen, dass ich mir eine Lesung sehr sehr intim vorstelle, die mich noch besser begreifen lässt, durch welche Hölle der Autor gehen musste. Und die mich die Botschaft des absoluten Pazifismus noch stärker verinnerlichen lässt.

Was lest ihr im Moment und welche/r AutorIn wäre eure erste Wahl für eine Lesung?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Dienstag!
Alles Liebe,
Elli

 
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Verfasst von - 11. August 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese tolle Aktion wird wöchentlich von Schlunzen-Bücher betreut; die Fragen dieser Woche findet ihr durch einen Klick aufs Bild!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Days of Blood & Starlight“ (Daughter of Smoke & Bone #2) von Laini Taylor und befinde mich auf Seite 136 von 513.

 „Once upon a time, an angel and a devil fell in love and dared to imagine a world free of bloodshed and war.
This is not that world.

Days of Blood & StarlightArt student and monster’s apprentice Karou finally has the answers she has always sought. She knows who she is–and what she is. But with this knowledge comes another truth she would give anything to undo: She loved the enemy and he betrayed her, and a world suffered for it.

In this stunning sequel to the highly acclaimed Daughter of Smoke & Bone, Karou must decide how far she’ll go to avenge her people. Filled with heartbreak and beauty, secrets and impossible choices, Days of Blood & Starlight finds Karou and Akiva on opposing sides as an age-old war stirs back to life.

While Karou and her allies build a monstrous army in a land of dust and starlight, Akiva wages a different sort of battle: a battle for redemption. For hope.

But can any hope be salvaged from the ashes of their broken dream?“

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„‚Listen to this one,‘ said Zuzana.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Von „Daughter of Smoke & Bone“ war ich so begeistert, dass ich sofort die beiden Folgebände der Trilogie bestellt habe, als ich es ausgelesen hatte. Jetzt stecke ich im zweiten Band und muss gestehen, dass die Geschichte rund um Karou ein bisschen ihrer Magie eingebüßt hat. Nicht viel, es ist immer noch sehr gut, aber es befeuert meine Fantasie nicht so stark wie der erste Band. Auch bin ich ein bisschen ungeduldig, zu erfahren, wohin Laini Taylor mit mir möchte. Im Augenblick plätschert die Handlung so dahin; es passiert nicht wirklich viel. Ich bin ja auch noch nicht besonders weit, aber irgendwie hatte ich erwartet, dass diese Fortsetzung schneller Fahrt aufnimmt. Na gut. Abwarten. Es gefällt mir allerdings sehr, dass es dieses Mal auch Kapitel aus der Sicht von Zuzana gibt, denn ich mag sie unheimlich gern.
Dieses Mal habe ich irgendwie gar nicht viel zu sagen – ich weiß, ihr seid sonst mehr von mir gewohnt, aber wenn es nichts zu sagen gibt, gibt es eben nichts zu sagen. 😀

4. Gibt es ein Szenario (egal ob Ort, Geschichte, Person, etc.), dass ihr noch nie in einem Buch gehabt habt, aber gerne mal lesen würdet?

Öhhhhmmm… Keine Ahnung? 😀 Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht und obwohl ich mir die vierte Frage für diese Woche bereits vor ein paar Tagen angesehen habe, ist mir nichts eingefallen. Ich denke mittlerweile, dass ich einfach genießen sollte, dass ich mir solche Gedanken gar nicht machen muss. Was Bücher betrifft, habe ich das Glück, in einer wahnsinnig luxuriösen Zeit zu leben. Zu jedem Thema, das mich interessiert oder fasziniert, gibt es Bücher, ob nun fiktiv oder nicht. Der literarischen Fantasie sind heutzutage Gott sei Dank keinerlei Schranken gesetzt. Wer sucht, findet Lesestoff; Geschichten, die neugierig und Lust auf mehr machen. Es gibt so viele Menschen auf der Welt, die wundervolle Ideen haben und den Mut aufbringen, diese auch aufzuschreiben und auszuarbeiten – wer bin ich denn, da noch darüber nachzudenken, was mir fehlt? Das wäre doch ein bisschen undankbar.
Wow, schon wieder so kurz. 😀 Ist irgendwie nicht mein kreativster Dienstag.

Was lest ihr im Moment und fehlt euch ein bestimmtes literarisches Szenario?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Antworten und Kommentare und wünsche euch allen einen angenehmen Dienstag, trotz Hitze. Übertreibt es nicht. 😉
Alles Liebe,
Elli

 
 

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