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Schlagwort-Archive: Das Buch Ohne Namen

Montagsfrage: Wunsch-Verfilmung?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich schäme mich. Ich habe unseren großen Feiertag verpennt. Ich habe vergessen, dass heute der Welttag des Buches ist. Es ist mir heute Nacht siedend heiß eingefallen – natürlich habe ich jedoch zu nachtschlafender Zeit nichts mehr vorbereitet. In den letzten drei Jahren fand bei mir immer ein Gewinnspiel im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude statt. Darauf möchte ich ungern verzichten, obwohl es offenbar keine offizielle Anmeldung für 2018 gab. Ich werde also geich noch eine Kleinigkeit zusammenbasteln, um diesen schönen Tag gebührend zu feiern und Lesefreude zu verschenken. Eine Idee habe ich nämlich. 😉
Vorher, sagt das kleine bürokratische Männlein in meinem Kopf, muss ich allerdings die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten. Wöchentliche Tradition schlägt jährliche Tradition.

Gibt’s ein Buch, das du gerne verfilmt sehen möchtest?

Normalerweise existieren Verfilmungen in meinem Bücherkosmos nicht. Die gibt es erst ein Paralleluniversum weiter. Wird ein Buch verfilmt, das ich lesen möchte, nehme ich mir immer vor, erst die literarische Vorlage zu konsumieren und dann den Film zu sehen. Das Problem ist, habe ich den ersten Part erledigt, sehe ich keinen Grund mehr, den zweiten Part umzusetzen, weil ich erfahrungsgemäß nicht viel davon habe. Ich kenne die Geschichte. Ich habe die Bilder meiner Fantasie im Kopf. Die meisten Verfilmungen enttäuschen mich, denn sie können mit meiner Vorstellungskraft nicht mithalten. Deshalb interessieren sie mich in der Regel überhaupt nicht.
Allerdings hat jede Regel eine Ausnahme, die sie bestätigt. In meinem Fall ist das die „Bourbon Kid“-Reihe von Anonymus. Diesen trashigen, punkigen, makabren Mehrteiler, bestehend aus „Das Buch ohne Namen“, „Das Buch ohne Staben“, „Das Buch ohne Gnade“ und „Das Buch des Todes“, würde ich liebend gern verfilmt sehen, am besten von Quentin Tarantino. Die Geschichte passt einfach zu ihm und es würde mich brennend interessieren, wie er die Vorlage umsetzt. Es ist so abgefahren, dass ich neugierig wäre, die Vorstellungskraft und Fantasie einer anderen Person kennenzulernen.

Welches Buch würdet ihr gern auf der Kinoleinwand sehen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche, sowie einen fantastischen Welttag des Buches! Sobald ich mein Gewinnspiel fertiggestellt habe, verlinke ich es euch hier, damit ihr ganz entspannt teilnehmen könnt!

UPDATE: HIER geht es zum Gewinnspiel zum Welttag des Buches! Viel Spaß beim Rätseln!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Anonymus – Das Buch ohne Gnade

2016-03-26 - Anonymus Das Buch ohne Gnade

Seit ich im Juni 2014 „Das Buch ohne Namen“ und „Das Buch ohne Staben“ gelesen habe, bin ich ein Fan des Bourbon Kid. Ich kann nicht genau erklären, warum ich diesen durchgeknallten Serienmörder sympathisch finde und vielleicht sollte mir das zu denken geben, aber ich weiß zumindest, warum ich die ersten beiden Bände der gleichnamigen Reihe liebe. Sie sind Trash. Sie sind Punk. Sie sind hart, dreckig und auf absurde Weise komisch. Die unbarmherzige Einstellung des Autors gegenüber seinen Figuren imponiert mir. Trotzdem mussten knapp zwei Jahre vergehen, bis ich mir endlich den dritten Band „Das Buch ohne Gnade“ vornahm. Wieso ich die Fortsetzung so lange verschleppt habe, kann ich ebenfalls nicht erklären. Vielleicht sind zwei Abenteuer mit dem Bourbon Kid genug für zwei Jahre?

Einmal im Jahr erfreut sich das Hotel Pasadena eines großen Auflaufs von Gästen. Jedes Jahr an Halloween veranstaltet der Inhaber des Hotels, Nigel Powell, ein Festival unter dem Motto „Back from the Dead“. Mitten in der Wüste, auf Devil’s Graveyard, treffen halbwegs talentierte Möchtegernmusiker, Kneipensternchen und abgebrannte Verzweifelte aufeinander, um sich in einem Gesangswettbewerb zu messen. Sie alle begehren das Preisgeld: einen Vertrag über 1 Million Dollar mit Nigel Powell. Kaum jemand weiß, dass Devil’s Graveyard ein gewaltiges Untotenproblem hat. Dieses Jahr sind die auferstandenen Toten jedoch die geringste Sorge der Teilnehmer. Dieses Jahr hat sich der Bourbon Kid selbst zur Party eingeladen und all die Lokalberühmtheiten müssen sich fragen, welches das schlimmere Übel ist: die Zombies oder der schlecht gelaunte Serienkiller aus Santa Mondega?

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5 Kommentare

Verfasst von - 5. Mai 2016 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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18. 07. 2014 – Plauderrunde: Zwei Geschichten aus meinem Bücher-Leben

Heute möchte ich einfach mal ein wenig mit euch plaudern. Ich möchte euch zwei Geschichten aus meinem aktuellen Bücher-Leben erzählen. 🙂

Yay, die Franzosen haben Wort gehalten

Bourbon Kid T-Shirt

Mein Bourbon Kid T-Shirt

Seht ihr das? 😀 Das ist meine neuste Errungenschaft! Kam heute mit der Post. Am 05.07. habe ich dieses T-Shirt in Frankreich bei der SoJa Filmproduktion bestellt. Als ich „Das Buch Ohne Namen“ ausgelesen hatte (also am 01.06.), wollte ich unbedingt wissen, ob es zu diesem Buch Merchandise gibt und bin auf die Seite von SoJa Films gestoßen. Das sagt schon eine Menge darüber aus, wie gut mir das Buch gefallen hat, oder? 😉 Jedenfalls versuchen SoJa Films, soweit ich das verstanden habe, genug Geld für eine Verfilmung der Bourbon Kid – Trilogie zusammen zu bekommen. Sie haben bereits einen Trailer gedreht, den man sich auf ihrer Website ansehen kann. Mir gefällt der Trailer wirklich gut, weil er wirkt, als hätten die guten Menschen von SoJa Films viel Liebe in das Projekt investiert. Ihre Ausgaben finanzieren sie zum Teil auch über die Merchandise – Verkäufe, also dachte ich, wenn ich mir das T-Shirt hole, schlage ich drei Fliegen mit einer Klappe: erstens besitze ich dann ein Shirt, das sonst vermutlich niemand hat, zweitens habe ich dann Merch von Bourbon Kid im Schrank und drittens tue ich damit auch noch was Gutes, weil ich eine kleine Filmproduktion unterstütze. Gesagt, getan. Als Anfang des Monats mein Gehalt kam, hab ich mir das gegönnt. Lief alles total unkompliziert ab, einfache Zahlung über PayPal. Ich musste allerdings keine Lieferadresse oder so angeben und das hat mich stark irritiert. Ich weiß zwar, dass meine Daten bei PayPal gespeichert und für den Verkäufer einsehbar sind, aber irgendwie hatte ich dann doch so meine Zweifel, ob das klappt. Keine Bestellbestätigung, gar nichts. Ich habe mich mental schon darauf eingestellt, das Geld im Notfall zurück zu ordern. Aber wie ihr seht: die Franzosen haben Wort gehalten und ich besitze nun ein wirklich cooles und außergewöhnliches T-Shirt! 😀

Mein Experiment mit amazon

Kennt ihr den Film „Ich bin Nummer 4“? Irgendwann im Frühjahr lief er im Fernsehen und ich habe ihn mir noch mal angesehen, obwohl ich ihn schon kannte, weil die Story einfach gut und spannend ist. Dieses Mal habe ich irgendwie auch auf den ganzen Vorspann geachtet und da sah ich, dass die Geschichte gar nicht von den Filmproduzenten stammt, sondern von dem Autor Pittacus Lore. Krasser Name, oder? 😀 Ich war neugierig und habe amazon zu Rate gezogen. Und schau an, es gibt eine ganze Trilogie rund um John, sogar als hübsches Box-Set. Damals stand neben diesem Schieber „Derzeit nicht verfügbar“. Ich dachte mir, dass ich das gute Stück ja trotzdem bestellen kann, weil amazon sich dann bemüht, ihn für mich zu besorgen und mir Bescheid sagt, wenn die Bücher lieferbar sind. Kosten sollte das Ding 20,26 €. Ich hab also bestellt.
Soll ich euch was sagen? Das war am 09. März. Heute haben wir den 18. Juli und der Schieber ist immer noch nicht hier. Das Lustige daran ist, dass ich zwischenzeitlich nun schon zweimal einen Liefertermin genannt bekam. Die erste Mail kam im Mai, in dieser hieß es, die Box werde zwischen dem 15. und 20. Juni geliefert (wenn ich mich richtig erinnere). Ich habe mich sehr gefreut, weil diese Zeitspanne ja auch mehr oder weniger mit meinem Geburtstag zusammenfiel und ich es als tolles Geschenk für mich selbst ansah. Mein Geburtstag kam, die Zeit verging. Am 20. Juni kam dann die zweite Mail. Der Liefertermin würde sich verschieben, voraussichtliche Lieferung sei nun der 5. – 15. Juli. Ihr ahnt es sicher schon, am 15. Juli (also vor drei Tagen) hatte die Box immer noch nicht den Weg zu mir gefunden, dafür kam aber wieder eine Mail. Hier der Inhalt (ein wenig gekürzt):

i am number four box

I Am Number Four – Box Set – Pittacus Lore

„Guten Tag,
wir versuchen noch immer, den/die folgenden am 09. März 2014 bestellten Artikel für Sie zu besorgen:

Lore, Pittacus „Pittacus Lore Box Set“

Derzeit können wir Ihnen leider keinen Liefertermin nennen. Sobald wir ein aktuelles voraussichtliches Lieferdatum haben, werden wir Sie umgehend per E-Mail informieren.
Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Wir versuchen weiterhin, den Artikel noch für Sie zu beziehen, können allerdings nicht garantieren, dass der Artikel noch erhältlich ist.
Falls Ihnen die Wartezeit zu lange wird, können Sie die Bestellung natürlich jederzeit stornieren, solange sie sich nicht im Versandprozess befindet.“

Mehr als vier Monate warte ich nun schon. Erstaunlicherweise macht mich das weder wütend, noch ungeduldig oder sonst was. Ich finde es interessant und amüsant. Es ist eine Art Experiment. Vorher habe ich noch nie etwas bei amazon bestellt, das nicht lieferbar war. Ich bin neugierig, wie lange das noch so gehen wird. amazon verbreitet ja das Image, alles zu jeder Zeit besorgen und verkaufen zu können. Das führt mich zu der Annahme, dass sie weder sich noch mir gegenüber jemals konkret eingestehen werden, dass sie mein Box-Set eben nicht liefern können. Ich bin auch gespannt, wie lange ich den Spaß noch mit mache. Irgendwann wird es mir sicher reichen. Dann werde ich die Bestellung stornieren und die Bücher einfach einzeln kaufen, denn einzeln bekommt man sie problemlos. Hier geht es aber schon lange nicht mehr nur um die Bücher an sich. Es geht ums Prinzip. Ich will wissen, ob amazon ehrlich zu mir ist oder mich theoretisch jahrelang hinhalten würde. Klar, sie wollen Profit machen und der Kunde ist König, aber was nicht lieferbar ist, ist eben nicht lieferbar. Es wäre kein Beinbruch, das einfach zu sagen und mich auf die Einzel-Ausgaben hinzuweisen. Natürlich gehen sie damit das Risiko ein, dass ich wütend reagiere und die Trilogie woanders kaufe, aber tun sie das nicht auch, wenn sie mich immer wieder (sinnlos) vertrösten?
Vielleicht warte ich noch bis Ende des Jahres, bevor ich aktiv werde. Oder sogar bis zum März 2015. Ein Jahr sollte genug Zeit sein, den Schieber entweder zu besorgen oder einfach klar zu sagen, was Sache ist. Butter bei die Fische und so. Mal sehen. Ich kann warten. Ich habe Geduld.
Ach und übrigens: im amazon-Marketplace ist der Schieber zur Zeit für unglaubliche 336,12 € zu haben.

So, das war die kleine Plauderrunde für heute. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen zwei Geschichten ein bisschen erheitern und unterhalten. Ihr dürft natürlich wie immer gern kommentieren, Fragen stellen und antworten. 🙂

 
 

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Anonymus – Das Buch Ohne Namen

„Das Buch Ohne Namen“

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Originaltitel: „The Book With No Name“

Reihe: Bourbon Kid #1

Autor: Anonymus

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 447 Seiten

Verlag: Bastei Lübbe

Sprache: Deutsch

ISBN: 3404165160

Genre: Fantasy > Urban Fantasy

ausgelesen am: 01.06.2014

Bewertung:

Wie rezensiert man ein Buch, das weder Titel noch AutorIn hat? Diese Frage beschäftigte mich ein Weilchen, nachdem ich „Das Buch Ohne Namen“ ausgelesen hatte. Würde denn nicht alles, was ich über das Buch zu sagen hätte, viel zu viel vorweg nehmen? Man mag es kaum glauben, aber ich gebe mir in meinen Rezensionen wirklich Mühe, nicht zu viel vom Inhalt zu verraten. Der Fall von „Das Buch Ohne Namen“ ist jedoch sehr speziell. Als ich das Buch kaufte, wusste ich nichts darüber. Als ich begann, es zu lesen, hatte ich keine einzige Rezension, ja, nicht mal den Klappentext gelesen. Ich wollte es so, denn ein Buch, das willentlich keinen Titel hat, verdient meines Erachtens nach vollständige, allumfassende Unvoreingenommenheit. Ich wollte nicht wissen, was mich erwartet; ich wollte mich einfach blindlings in dieses Buch hinein stürzen. Gut, mir war bewusst, dass es eine Figur geben muss, die Bourbon Kid heißt, da die Reihe seinen Namen trägt, aber ich bilde mir ein, dass mich diese winzige Information nicht beeinflusst hat.
Es war wunderbar. Unwissend zu lesen kann ein Segen sein. Mein Geist war weit offen für alle Eindrücke, die der namenlose Autor für mich bereithielt. Ich konnte wirklich jeden Satz, jede Szene genießen, ohne auf etwas zu warten.
Meine lieben LeserInnen, ich möchte euch ein ähnliches Erlebnis wie das meinige nicht verwehren. Daher ist dies keine herkömmliche Rezension. Ich möchte hier lediglich ein paar Gedanken niederschreiben, die euch meine Leseerfahrung mit „Das Buch Ohne Namen“ näher bringen und euch eventuell verstehen lassen, warum es von mir vier Sterne erhielt.

Ich habe mich dazu entschieden, euch einen winzigen Brocken harter Fakten über „Das Buch Ohne Namen“ zu geben: das Genre. Obwohl mir dieses vor dem Lesen auch nicht bekannt war, halte ich es doch für wichtig, dass ihr die Lektüre einigermaßen einordnen könnt. Denn wer keine Urban Fantasy mag, ist möglicherweise gelangweilt oder enttäuscht. Die Akzeptanz der Existenz übernatürlicher Lebensformen ist meines Erachtens nach eine Voraussetzung, um dieses Buch genießen zu können.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Anonymus ein männlicher Autor ist. Der Stil, die Ausdrucksweise, all das ließ mich an einen männlichen Vertreter der schreibenden Zunft denken. Diese Einschätzung wird im Übrigen von meiner Mutter geteilt. Ich fand es sehr interessant, was sie ansonsten zu dem Buch zu sagen hatte: das gesamte Werk erinnere sie an die Groschenromane, die sie in früheren Jahren gelesen und geliebt hat. Alles sei gradlinig, unkompliziert und liefe auf ein fulminantes Finale hinaus. Ich selbst habe noch nie einen Groschenroman gelesen, ich kann mit dieser Einschätzung also nur wenig anfangen.
Ich denke allerdings, dass meine eigene Auffassung des Buches ihrer recht nahe kommt. Würde man mich bitten, zu definieren, um was für ein Buch es sich bei „Das Buch Ohne Namen“ handelt, ich würde sagen, dass es einfach Trash ist. Abgefahren, verrückt, überraschend, ein wenig unrealistisch. Irgendwie Punk. Nichts für schwache Nerven oder Mägen. Damit traf es meinen Geschmack zu einhundert Prozent. Die ganze Story gab mir das Gefühl, als hätte Anonymus Richard Kadreys Sandman Slim, Charlie Hustons Joe Pitt und Jim Butchers Harry Dresden in einen großen Topf geworfen, kräftig umgerührt, vielleicht ein bisschen geschüttelt und heraus kam „Das Buch Ohne Namen“.
Das Entstehen vieler Szenen wirkt absurd zufällig, was auf einen feinsinnigen, ironischen Humor des Autors schließen lässt. Die zahlreichen Figuren bewegen sich in einem Geflecht, dass sie nur minimal beeinflussen können; sie sind Marionetten und bedingen sich doch gegenseitig. Obwohl ich so vielen verschiedenen Charakteren begegnete, hatte ich niemals Probleme, sie auseinander zu halten oder ihren Erzählsträngen zu folgen. Alle sind eigenständige Persönlichkeiten mit einer eigenen Vergangenheit und Zukunft, mit individuellen Wünschen und Zielen.

Ich habe hin und her überlegt, was ich noch über dieses Buch sagen könnte, ohne zu viel zu verraten. Mir ist nichts eingefallen, das nicht zu sehr in die Tiefe ginge. Also belasse ich es nun bei diesem kurzen Eindruck, den ich euch beschrieben habe.
Ich bin zu einem Fan der Bourbon Kid – Serie geworden und habe bereits mit dem zweiten Band, „Das Buch ohne Staben“, begonnen. Zu diesem wird es dann wieder eine geregelte Rezension geben, denn ich gehe davon aus, dass diese hauptsächlich von LeserInnen gelesen wird, die bereits „Das Buch Ohne Namen“ verschlungen haben. Natürlich werde ich trotzdem darauf achten, nicht übermäßig viel Inhaltliches preiszugeben.
Ich hoffe, dieses kleine Experiment hat euch gefallen, obwohl es vermutlich weniger Informationen liefert, als ihr es von mir gewohnt seid. 🙂

P.S.: Solltet ihr ebenso unvoreingenommen wie ich an dieses Buch heran gehen wollen, rate ich euch, auf das Klicken der Links zu verzichten.

 
6 Kommentare

Verfasst von - 3. Juni 2014 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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