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Pittacus Lore – The Fall of Five

2016-07-17 - Lore The Fall of Five

Ich habe lange überlegt, wie ich die Rezension zu „The Fall of Five“ von Pittacus Lore gestalten soll. Das Buch ist für mich ein schwieriger Fall, weil ich schon vor der Lektüre des vierten Bandes wusste, dass ich die „Lorien Legacies“ danach abbrechen werde. Nun ist meine Entscheidung, die Reihe nicht weiterzuverfolgen, jedoch nicht damit begründet, dass ich die Romane schlecht fände. Natürlich sind sie keine literarischen Perlen, aber ich hatte durchaus Spaß beim Lesen. Nein, mein Unwille ist prinzipieller Natur. Ich möchte euch gern erklären, was mich dazu bewogen hat, die „Lorien Legacies“ von meinem Radar zu streichen, doch in einer Rezension würde diese Erläuterung jeglichen Rahmen sprengen. Deswegen habe ich beschlossen, Rezension und Erklärung zu trennen. Ich werde „The Fall of Five“ regulär besprechen und in einem separaten Beitrag darauf eingehen, wieso das Buch für mich die letzte Reise mit den Lorianern war.

Die Garde hat den Kampf mit Setrákus Ra überlebt. Aber es war knapp, sehr knapp. Noch sind die sechs Lorianer nicht bereit, es mit ihm aufzunehmen. Trotzdem war ihr Angriff auf die Militärbasis in New Mexico ein Erfolg, denn es ist ihnen gelungen, Sarah zu befreien. John ist überglücklich, kann jedoch nicht vergessen, dass sich sein bester Freund Sam noch immer in den Händen seiner Feinde befindet. Er weiß, dass eine weitere Rettungsmission zum jetzigen Zeitpunkt Selbstmord wäre und die Garde erst ihre volle Macht entfalten muss, um gegen den furchteinflößenden Anführer der Mogadorians bestehen zu können. Gemeinsam entscheiden die sechs, dass die Suche nach ihrem letzten Mitglied, Nummer Fünf, Priorität haben muss. Werden sie Fünf finden und zum ersten Mal seit ihrer Ankunft auf der Erde wieder vereint sein?

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Verfasst von - 16. August 2016 in Science Fiction, Young Adult

 

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Montagsfrage: Liebesgeschichten?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben!

Man, meine letzte Woche war vielleicht besch…. bescheiden. Auf Arbeit lief nichts so, wie es sollte, ich kam nicht dazu, Rezensionen zu schreiben und überhaupt war einfach alles irgendwie blöd. Zum Glück ist jeder neuer Wochenstart auch ein kleiner Neuanfang. Und wie könnte man die neue Woche besser beginnen als mit der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja? 😉

Wie geht ihr mit den allseits beliebten Liebesgeschichten um?

Diese Frage stammt übrigens von meiner lieben Blogger-Freundin Tirilu. 🙂
Liebesgeschichten. Wie die meisten von euch mittlerweile sicher wissen, lese ich keine Liebesromane und eigentlich auch nichts, was in die Richtung der Chic-Lit geht. Mir gefallen diese Bücher einfach nicht. Nicht mein Geschmack. Trotzdem begegnen mir Liebesgeschichten natürlich auch in anderen Genres und solange sie nicht zu kitschig, schmalzig oder dominant sind, kann ich sie als Teil der Handlung akzeptieren. Bei vielen Kategorien gehört das einfach dazu. Das Young Adult – Genre lebt ja quasi von Liebesgeschichten unter ungewöhnlichen Umständen.
Ich denke allerdings, dass es für mich wichtig ist, als Abwechslung immer wieder Bücher zu lesen, in denen Romantik und Liebe keine oder nur eine minimale Rolle spielen. Ich bin eben wirklich nicht der Typ dafür und lege weit mehr Wert auf Action, ein intelligentes Handlungskonstrukt und einen überzeugenden Weltenaufbau. In der High und Low Fantasy sind Liebesgeschichten glücklicherweise meist nur Nebenhandlungsstränge, die dem Ganzen etwas Würze verleihen, ohne allzu präsent zu sein.
Die Paranormal Romance bzw. weibliche Urban Fantasy ist noch mal ein speziellerer Fall. Früher habe ich dieses Genre unheimlich gern gelesen, aber mittlerweile greife ich nur noch selten in diese Ecke. Nicht nur, dass mich die Geschichten inzwischen schnell langweilen, weil sich die grundlegenden Handlungsabläufe oft wiederholen, es liegt auch an den ungesunden, sexistischen und Vergewaltigungsmythen fördernden Beziehungen. Letztes Jahr habe ich mich intensiv mit dem Thema Gender in der Urban Fantasy auseinander gesetzt und seitdem fällt es mir schwer, darüber hinweg zu sehen. Obwohl es für mein Leseverhalten deutliche Konsequenzen hatte, bin ich jedoch froh, sensibilisiert zu sein. Falls euch die Thematik ebenfalls interessiert, schaut doch mal hier vorbei: ‚Sie wollte es, er konnte nicht anders – Vergewaltigungsmythen in der Urban Fantasy‚.
Deswegen steige ich auf von Männern geschriebene Urban Fantasy um. Häufig genug spielt Liebe in diesen Romanen überhaupt keine Rolle, weil die männlichen Protagonisten viel zu kaputt sind, um auch nur an eine Beziehung zu denken. Es mag makaber klingen, aber ich ziehe ‚kaputt‘ ‚kitschig‘ vor. 😉

Wie steht ihr zu Liebesgeschichten?

Ich freue mich schon auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli

 

 
10 Kommentare

Verfasst von - 25. Januar 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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