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Wohltätigkeitsaktion Dankbarkeit für den guten Zweck: Auswertung

Hallo ihr Lieben! 🙂

Na, war euer Weihnachten ein Erfolg? Gutes Essen? Zeit mit den Liebsten? Akzeptable Geschenke?
Chilli, der Lieblingsmensch und ich hatten ein schönes Fest, obwohl es insgesamt doch ziemlich stressig war. Um alle Familienmitglieder zufrieden zu stellen, bleibt uns leider nichts anderes übrig, als an den Feiertagen durch die Gegend zu fahren. Ich habe jetzt glücklicherweise noch zwei Tage Urlaub, sodass ich mich ein bisschen erholen kann.
Da nun wieder der Ernst des Lebens ruft, möchte ich heute mein Versprechen einlösen und meine Wohltätigkeitsaktion zu meinem Blog-Geburtstag auswerten.

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Verfasst von - 27. Dezember 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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[Schlüpftag-Special] Wohltätigkeitsaktion: Dankbarkeit für den guten Zweck

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Alle Jahre wieder am 19. Dezember erhalte ich von WordPress die kleine Mitteilung, dass mein Blog Geburtstag hat. Der wortmagieblog wird heute unglaubliche 4 Jahre alt! Damit besucht er – zumindest hier in Deutschland – jetzt den Kindergarten. Ich finde, das ist ein Anlass zum Feiern! Wie jedes Jahr möchte ich mich bei euch bedanken, denn ohne euren Zuspruch und euer Feedback hätte ich vermutlich längst aufgegeben. Ihr seid der Grund, warum es den wortmagieblog noch immer gibt – ich danke euch von Herzen!

Jedes Jahr hoffe ich, dass ich kreativ genug bin, um mir eine besondere Aktion einfallen zu lassen, die diesen Freudentag gebührend ehrt. 2017 hat es länger als sonst gedauert. Tatsächlich überfiel mich erst am Sonntagabend eine Idee, nach einem längeren Gespräch mit meinen Eltern über den Geist von Weihnachten.

Es ist ein Zufall, dass mein Blog-Schlüpftag in der Weihnachtszeit liegt. Das war nicht geplant. Eines Tages hatte ich einfach das Gefühl, jetzt eine eigene Plattform zu brauchen, um über Bücher schreiben zu können. Im Nachhinein finde ich das allerdings ganz wunderbar passend. Weihnachten ist für mich eine besinnliche, ruhige Zeit, die dazu einlädt, darüber nachzudenken, was wichtig im Leben ist und wofür ich Dankbarkeit empfinde. Es ist eine Zeit, in der ich versuche, Wärme und Liebe in mein Herz zu lassen.

Es gibt vieles, für das ich dankbar sein kann. Für meine Hündin, die mich jeden Tag zum Lächeln bringt. Für großartige Bücher und beeindruckende Autor_innen. Für euch und eure Treue. Für den Lieblingsmenschen, der all meine Macken, Ticks und Verrücktheiten akzeptiert und mich genau dafür liebt. Für meine Eltern, die mir weit über ein vernünftiges Alter hinaus vorlasen, meine Liebe zu Büchern stets förderten und teilten. Für die Chance, ein gutes Leben zu führen, das mich glücklich macht. Ich bin dankbar, weil ein Leben voller Liebe, Glück und Bücher nicht selbstverständlich ist. Deshalb habe ich beschlossen, meiner Dankbarkeit dieses Jahr Ausdruck zu verleihen, indem ich etwas zurückgebe. Ich möchte etwas Gutes tun. Ich veranstalte meine eigene Wohltätigkeitsaktion.

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Verfasst von - 19. Dezember 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Montagsfrage: Schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Normalerweise bin ich um diese Uhrzeit nicht mehr fit genug, um zu bloggen. Da ich heute allerdings Spätschicht hatte und eben erst heim gekommen bin, sind mein Hirn und ich noch wach. Promi Big Brother hat zugeschlagen. Wisst ihr, das Schlimme ist nicht, dass ich wegen diesem Quatsch eine Stunde länger arbeiten musste. Nein, das Schlimme ist, dass ich gezwungen war, mir diesen Quatsch auch noch anzusehen. In einer Redaktion kann man sich dem nicht entziehen, weil man ja mitbekommen muss, falls da irgendetwas… Berichtenswertes passiert. Man muss reagieren können. Also läuft der Müll tatsächlich von Anfang bis Ende. Mit Ton. Ich habe Dinge, die ich nie wissen wollte, über Personen herausgefunden, die ich nie kennen wollte. Ich kann nur versuchen, die Namen der betreffenden Personen schnellstmöglich wieder zu vergessen. Also dachte ich, ich gebe meinem Kopf eine Aufgabe und beantworte noch schnell die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja, bevor ich mich ins Bett begebe.

Habt ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonist_innen, wenn die z.B. hungern müssen und ihr nebenher futtert?

Nein. Obwohl ich durchaus in der Lage bin, intensiv mit den Figuren einer Geschichte zu fühlen, für und um sie zu weinen, mich für sie zu freuen oder sie für ihre Entscheidungen zu verfluchen, hat mein Mitgefühl definitiv Grenzen. Das ist gut so, denn zu viel Nähe halte ich für ungesund. Eine Geschichte soll unterhalten, egal, ob die Hauptfigur nun gerade wie ein König speist oder sich von Abfällen aus der Gosse ernähren muss (um mal bei dem Beispiel zu bleiben). Sicher gibt es Ausnahmen, beispielsweise Bücher mit sehr starken moralischen Botschaften, doch die meisten Bücher sollen in mir positive Gefühle auslösen. Ich mache mir keine Vorwürfe, wenn es mir besser geht als den Charakteren und ich bezweifle, dass dies die Wirkung ist, die die meisten Autor_innen erzielen wollen. Mir ist stets bewusst, dass ich zwar eine Geschichte erlebe, aber kein Teil selbiger bin. Ich weiß, dass die Figuren fiktiv sind. Mein Leben hat nichts mit ihren Leben zu tun und nur selten sind sie überhaupt vergleichbar. Betrachten wir doch mal ein anderes Beispiel: als ich „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ von Lilly Lindner gelesen habe, habe ich starkes Mitgefühl für April (und Phoebe) empfunden. Doch habe ich mich schlecht gefühlt, weil meine Eltern verständnisvoll und liebevoll mit mir umgehen, weil sie mir stets das Gefühl geben, bedingungslos geliebt zu werden? Habe ich mich schlecht gefühlt, weil ich nicht an einer Essstörung leide? Habe ich mich schlecht gefühlt, weil es mir gut geht? Nein, habe ich nicht. Ich habe Dankbarkeit empfunden. Ich denke, ein schlechtes Gewissen gegenüber den Figuren ist beim Lesen ein fehlgeleitetes Gefühl; etwas, das man vielleicht empfindet, weil eine bestimmte Szene ungewollt auf eine Verhaltensweise hinweist, die man sowieso ändern möchte oder sollte, aber nicht, weil man sich in Bezug auf die Charaktere tatsächlich schuldig fühlt. Ich bin der Ansicht, ein schlechtes Gewissen ist nur dann angebracht, wenn man an einer Situation etwas ändern kann und es nicht tut, obwohl man weiß, dass es richtig wäre. Es ist angebracht, wenn man eine Wahl hat und die falsche Wahl trifft. Ich habe ja auch kein schlechtes Gewissen, weil ich als Europäerin geboren wurde und in einem Luxus lebe, den sich Menschen in anderen Teilen der Welt nicht einmal vorstellen können. Schließlich war das keine bewusste Entscheidung, sondern einfach Glück (oder Schicksal, je nachdem, woran man glauben möchte). Ähnlich verhält es sich mit Buch-Charakteren. Ich trage keine Schuld an ihren Lebensumständen und ich habe nicht die Macht, sie zu ändern. Mein schlechtes Gewissen hilft ihnen nicht weiter und mir selbst erst recht nicht. Es würde nur bewirken, dass ich mich überflüssig schlecht fühle, weil ich dieser Empfindung keine Taten folgen lassen kann. Oder soll ich aufhören zu essen, nur weil eine Figur hungert?

Wie weit geht euer Mitgefühl für Figuren?

Ich freue mich wie immer auf eure Meinungen und Kommentare und werde mir morgen früh bei einer schönen Tasse Kaffee Zeit für eine ausgiebige Stöberrunde nehmen. Gute Nacht allerseits und einen wundervollen Start in die neue Woche! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
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Verfasst von - 5. September 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Ellen Marie Wiseman – Die dunklen Mauern von Willard State

2016-04-03 - Wiseman Die dunklen Mauern von Willard State

„Die dunklen Mauern von Willard State“ von Ellen Marie Wiseman ist nur zum Teil fiktiv. Die psychiatrische Anstalt Willard State Asylum hat es tatsächlich gegeben. Als die Anstalt nach 126 Jahren des Betriebs 1995 geschlossen wurde, fanden Arbeiter auf dem Dachboden über 400 Koffer, die Patienten gehörten, die Willard nie mehr verließen. Seit 1999 arbeiteten Darby Penney, Peter Stastny und die Fotografin Lisa Rinzler unermüdlich, um die Biografien ihrer Besitzer_innen aufzudecken und ihnen ein Gesicht zu geben. Das Ergebnis ihrer Bemühungen sind die Ausstellung „Lost Cases, Recovered Lives: Suitcases from a State Hospital Attic“ und das Buch „The Lives They Left Behind: Suitcases from a State Hospital Attic“. Letzteres diente Ellen Marie Wiseman als Inspiration „Die dunklen Mauern von Willard State“ zu schreiben.

Izzy Stones Familie wurde in der verhängnisvollen Nacht zerstört, als ihre Mutter ihren Vater erschoss. Niemand weiß, was sie zu dieser grauenvollen Tat veranlasste. Allein, ohne verbleibende Angehörige, wurde Izzy jahrelang herumgereicht. Erst jetzt, mit 17, hat sie das Gefühl, Pflegeeltern zu haben, denen sie wichtig ist. Aus Dankbarkeit hilft sie den beiden bei ihrem neusten Projekt. Nach der Schließung des berüchtigten Willard State Asylum wurden auf dem Dachboden hunderte von Koffern gefunden, deren Inhalt Peg und Harry nun katalogisieren möchten. Unter den Besitztümern der Insassen entdeckt Izzy einen Stapel ungeöffneter Briefe und das Tagebuch einer Patientin namens Clara Cartwright. Izzy ist von Claras tragischem Schicksal fasziniert und setzt alles daran, ihre Geschichte zu rekonstruieren. Doch je tiefer sie in die Geheimnisse von Claras Leben vordringt, desto näher kommt sie auch den Antworten auf die Rätsel ihrer eigenen Vergangenheit…

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Lilly Linder – Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

2015-12-07 - Lindner Was fehlt wenn ich verschwunden bin

Lilly Lindner wurde berühmt durch die Veröffentlichung ihrer Biografie „Splitterfasernackt“ im Jahre 2011. Zugegebenermaßen ist dieses Buch an mir völlig vorbeigegangen. Der Name Lilly Lindner schob sich erst in mein Bewusstsein, als ihr neuster Roman „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ durch die Blogs tingelte und in höchsten Tönen gelobt wurde. Die Begeisterung der Blogger_innen war so groß, dass ich entschied, es lesen zu wollen, obwohl ich Bücher zum Thema psychische Erkrankungen mittlerweile eher meide. Was mich überzeugte, war, dass es sich bei diesem Buch um einen Briefroman handelt und Lindner die Perspektive einer Angehörigen einnimmt.

Für die 9-jährige Phoebe ist ihre große Schwester das Zentrum ihrer Welt. Niemand versteht sie so wie April. Doch nun ist April fort. Ihre Eltern haben sie in eine Klinik gebracht, weil sie krank ist. Phoebe versteht nicht, was Magersucht eigentlich bedeutet, aber sie spürt sehr genau, dass die Krankheit ihre Familie zerreißt. Allein mit Millionen Fragen tut sie das einzige, das ihr einfällt, um mit der Sehnsucht nach ihrer Schwester fertig zu werden: sie schreibt April Briefe. Obwohl sie niemals eine Antwort erhält, schickt sie fast täglich Worte hinaus in die Stille. Denn nur die Worte ermöglichen es Phoebe, die Leere, die April hinterlassen hat, einen kurzen Moment zu ertragen.

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Verfasst von - 23. Dezember 2015 in Realistische Fiktion, Young Adult

 

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