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Schlagwort-Archive: Buchfresserchen

Montagsfrage: Letzte Erweiterung der Wunschliste?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Die Strukturveränderungen in meiner Firma schreiten weiter voran; heute und morgen erhalte ich noch einmal Schulungen in einer neuen Abteilung. Ich bin sehr gespannt, was mich erwartet und werde heute auch das erste Mal in unseren brandneuen Büroräumen arbeiten. Wollen doch mal sehen, ob schon alles nach Plan läuft oder noch das Chaos regiert. An den veränderten Tagesablauf muss ich mich sicher erst gewöhnen, denn ab sofort habe ich zusätzlich Schichten, die tagsüber von 11 bis 19 Uhr stattfinden. Abends zu Hause zu sein ist bestimmt nett; ich mache schon so lange Spätschichten, dass ich das gar nicht mehr kenne. 😀 Bevor ich dieses neue Kapitel in meinem Berufsleben aufschlage, möchte ich allerdings erst einmal die wöchentliche Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten:

Welches Buch hast du zuletzt deiner Wunschliste hinzugefügt und wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Der neuste Eintrag auf meiner Wunschliste ist „Die Grausamen“ von John Katzenbach. Ich sammele Katzenbachs Thriller seit Jahren, also war es für mich keine Frage, dass ich seinen neusten Roman haben möchte. Ich habe erst kurz vor der Veröffentlichung davon erfahren, durch einen Newsletter des Verlags Droemer. Die Mail landete am 01. April in meinem Postfach, das Erscheinungsdatum war der 03. April. Andernfalls wäre mir wahrscheinlich erst sehr viel später aufgefallen, dass es ein neues Buch von Katzenbach gibt. Es war so lange still um ihn, dass ich auch eben erst bei Wikipedia entdeckt habe, dass bereits 2015 „Der Psychiater“ erschienen ist. Witzig, denn dadurch wird gleich nicht mehr „Die Grausamen“ die neuste Erweiterung meiner Wunschliste sein. 😉

Welches Buch habt ihr als letztes auf eure Wunschliste gesetzt?

Ich freue mich auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Themenbezogenes Lesen?

Hallo ihr Lieben! 🙂

In meiner Firma finden derzeit Strukturveränderungen statt. Teilweise aufgrund neuer Gesetze, teilweise aufgrund eigener Neuerungen. Letzte Woche wurde ich bereits für eine andere Abteilung geschult und heute habe ich meinen ersten Solo-Tag. Oder besser gesagt Abend. Spätschicht halt. Ich bin schon ein bisschen aufgeregt und freue mich total auf den neuen Posten, unter anderem auch, weil sich meine Arbeitszeit dadurch noch mal eine Stunde nach hinten verschiebt. Somit habe ich vor meinen Schichten noch mehr Zeit zu Hause, denn später aufstehen werde ich wohl trotzdem nicht. Die zusätzlichen anderthalb Stunden werde ich heute gleich sinnvoll nutzen und mir ordentlich Zeit für die Beantwortung der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja nehmen. Hach, das wird gut. 😀

Habt ihr besondere Vorlieben bei den Themen in euren Büchern oder achtet ihr da gar nicht drauf?

Ich finde diese Frage schwierig. Natürlich habe ich gewisse Vorlieben, aber ich kann nicht behaupten, dass ich bewusst darauf achten würde, ob ein Buch nun dieses oder jenes Thema behandelt. Innerhalb meiner bevorzugten Genres bin ich äußerst flexibel und gebe grundsätzlich jedem Buch eine Chance, das meine Neugier ausreichend weckt. Ich treffe bei jedem Literaturstück individuelle Einzelentscheidungen. Beispielsweise mag ich Bücher, die von Schiffen und/oder Piraten handeln, doch das bedeutet nicht, dass jedes Werk, das auf offener See spielt, in meinem Regal landet. Umgekehrt bin ich kein Fan von straighter Science-Fiction und tue mich schwer mit Geschichten, die ausschließlich im Weltall angesiedelt sind. Trotz dessen lese ich immer wieder Klappentexte von Büchern zu diesem Thema und warte geduldig auf den Tag, an dem mir ein Werk begegnet, das mich meine Skrupel beiseite schieben lässt. Ich versuche immer wieder, meine Wohlfühlzone zu verlassen und Neues auszuprobieren. Ich glaube, es ist wichtig, sich nicht zu stark auf ein Thema oder ein Genre einzuschießen. Was daraus werden kann, habe ich ja am eigenen Leib mit Ermittler-Thrillern erlebt: zu viel des Guten übersättigt und nervt dann nur noch, weil die Abwechslung flöten geht. Deshalb arbeite ich auch ganz bewusst daran, meine Nische im Genre der historischen Romane zu finden. Wenn man so viel liest wie unsereins ist es unvermeidlich, zu variieren und nichts von Vorneherein auszuschließen. Ja, ich wäre sogar bereit, Chic-Lit bei mir einziehen zu lassen, würde mir nur endlich ein Buch über den Weg laufen, das mich nicht mit den Augen rollen lässt. 😉

Wie themenbezogen lest ihr?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare und kann es kaum abwarten, mich durch eure Beiträge zu wühlen. Ich wünsche euch einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Letzter Reread?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich habe mich am Wochenende einem persönlichen, kulturellen Bildungsauftrag gewidmet. Ich habe (freiwillig) Shakespeares „Der Sturm“ gelesen. Ich hatte das schon lange vor, bisher fehlte mir allerdings der finale Impuls. Das Stück umfasst in meiner Ausgabe ca. 70 Seiten und ist nicht allzu anspruchsvoll. Komödien lesen sich leichter als Tragödien. Trotzdem habe ich entschieden, dass ich keine Rezension dazu verfassen werde. Jetzt überlege ich, ob ich in einem Beitrag erkläre, warum ich keine Rezensionen über Shakespeares Stücke schreibe. Ich schaue mal, ob ich einen Post dieser Art in meinen Zeitplan quetschen kann.
Heute steht wie immer zum Wochenstart die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja an:

Was war dein letzter Reread?

Endlich mal wieder eine richtig einfache Montagsfrage! 😀 Ich muss nicht lange überlegen, um sie zu beantworten und die aufmerksamen Leser_innen des wortmagieblogs ahnen es sicher bereits. Mein letzter Reread war „Harry Potter und Der Halbblutprinz“. Gemeinsam mit der lieben Marina aka DarkFairy habe ich letztes Jahr begonnen, die gesamte Reihe noch einmal zu lesen und jetzt nähern wir uns langsam ihrem Ende. Den Verlauf der Reread-Aktion könnt ihr HIER verfolgen. „Der Halbblutprinz“ habe ich vor ziemlich genau einem Monat, am 19. Februar, ausgelesen. Seit gestern arbeite ich an dem dazugehörigen Erfahrungsbericht. Das Finale „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ ist für Anfang April eingeplant, damit wir uns im Mai dem neuen Band „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ widmen können. Dann haben wir für die Reihe etwa ein Jahr gebraucht. Es war ein Jahr voller Selbsterkenntnis und tiefer Reflexion, das sich für mich wirklich gelohnt hat. Es war richtig, diesen Reread gerade jetzt durchzuziehen. Ich bereue keine Sekunde davon.

Welches Buch habt ihr zuletzt erneut gelesen?

Ich freue mich auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Cover Porn?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Kennt ihr diese Tage an denen ihr aufwacht und voller Energie und guter Laune aus dem Bett springt, sofort bereit, den neuen Tag zu begrüßen? Ich habe heute so einen Tag. Ich konnte es kaum abwarten, in diesen Montag zu starten! Daher widme ich mich jetzt voller Elan der neuen Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

„Don’t judge a book by its cover“ – alles Quatsch. Natürlich kann auch ein Buch mit einem hässlichen Cover großartig und inspirierend sein, aber ein schickes Cover ist uns allen schon lieber, wenn wir ehrlich sind. Es ist schließlich das erste, was wir von einem Buch zu sehen bekommen. Cover Porn ist individuell und persönlich, jeder Bücherwurm hat andere Vorlieben. Ich bin da recht flexibel. Ich mag sowohl schlichte, als auch aufwendige und prunkvolle Cover. Nur zu kitschig darf es nicht sein. Mädchen in Ballkleidern sind raus, aber Schwerter sind höchst willkommen. Ich denke, am liebsten habe ich Cover, die eine starke Botschaft vermitteln oder bereits einen konkreten Eindruck der Handlung bieten. Hin und wieder darf es auch märchenhaft und träumerisch sein. Als Beispiel habe ich euch eine kleine Kostprobe meiner All-Time-Cover-Favorites zusammengestellt. Lehnt euch zurück und genießt:

Welche Cover lassen euch sabbern?

Ich freue mich sehr auf eure Beiträge und Kommentare und bin gespannt, welche Schönheiten ich heute bei euch zu sehen bekomme! Habt einen sensationellen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Unterbrechungen?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Als ich heute Nacht Feierabend hatte, habe ich sehr gehofft, vor dem Schlafen noch fix die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten zu können. Ich habe mich richtig drauf gefreut. Leider muss die heutige Frage irgendwann nach 02 Uhr morgens online gegangen sein – länger konnte ich einfach nicht warten, ich war müde. Daher bin ich jetzt ein bisschen spät dran, aber das macht ja nichts. Heute geht es darum, wie gut wir mit Unterbrechungen zurechtkommen:

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Tatsächlich haben Unterbrechungen kaum Einfluss auf meine Wahrnehmung der Handlung eines Buches. Im Grunde kann ich eine Lektüre zu jeder Zeit, an jeder Stelle unterbrechen und später wieder einsteigen, als wäre nichts gewesen. Notfalls sogar mitten im Satz. Mein Gedächtnis ist diesbezüglich ein kleines Wunderwerk, ich staune immer wieder darüber. Es ist ein bisschen so, als gäbe es in meinem Kopf für Geschichten einen Pauseknopf. Ob lange oder kurze Pausen, spielt dabei ebenfalls keine große Rolle.
Unerwartete Unterbrechungen stören mich allerdings, weil sie mich aus meiner Konzentration herausreißen. Wenn ich zum Beispiel Bahn fahre und weiß, dass ich nur wenige Stationen vor mir habe, bin ich darauf vorbereitet und versuche, an einer günstigen Stelle zu unterbrechen. Steht hingegen plötzlich ein Fahrkartenkontrolleur vor mir und verlangt, dass ich mein Ticket raushole, bin ich genervt, weil diese Unterbrechung in meinem Lesefluss nicht vorgesehen war. Pauseknopf hin oder her, wenn ich lese, dann lese ich und äußere, abrupte Störfaktoren passen mir nicht in den Kram. Meine Lesezeit ist mir heilig, unvorhergesehene Ablenkungen werden automatisch als Belästigung eingestuft. 😉

Wie gut kommt ihr mit Unterbrechungen beim Lesen zurecht?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Unverhofft kommt oft?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Das erste, was ich heute gesehen habe, war strahlender Sonnenschein, der durch mein Schlafzimmerfenster fiel. Nach den vielen Regentagen der letzten Woche kann ich mir keine schönere Art und Weise vorstellen, aufzuwachen. Das wundervolle Wetter lenkt mich sogar davon ab, dass meine linke Hüfte immer noch bei jedem Schritt schmerzt, weil ich am Wochenende vom Pferd geplumpst bin. Ungeschicktes Fleisch und so… 😉
Die heutige Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja hat leider nichts mit einer lachenden Sonne zu tun, dafür aber mit positiven Überraschungen:

Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

Um diese Frage zu beantworten, musste ich relativ weit in meiner Leseliste zurückgehen. Wenn ich mir ein Buch zulege, rechne ich eigentlich grundsätzlich damit, dass es mir gefallen wird, sonst würde ich es ja gar nicht erst kaufen. Ich bin daher nur selten überrascht, wenn sich ein Buch als richtig gut entpuppt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare. Bei Rezensionsexemplaren schraube ich meine Erwartungen in der Regel von vornherein herunter, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese oft noch nicht ganz ausgereift sind. Ich lasse mich in diesen Fällen lieber eines Besseren belehren, statt enttäuscht zu werden.
Wie sehr sich das lohnen kann, bewies mir im Mai 2016 „Shadow, Shadow“ (The Shadow Pines Trilogy #1) von V.B. Marlowe. Der Trilogieauftakt staubte mehr als ein Jahr auf meinem digitalen SuB ein, bevor ich es mir endlich vornahm. Im Nachhinein bereue ich, dass ich es so lange warten ließ. Ich war völlig perplex, wie gut dieses Buch ist. Es ist ein echter Geheimtipp und ich hätte niemals nie nicht damit gerechnet, dass mich das gute Stück dermaßen mitreißen würde, dass ich es innerhalb von 24 Stunden auslese. Ich habe wie im Rausch gelesen, war hingerissen von den originellen Ideen der Autorin und den überzeugenden Charakteren. Mir klappt noch immer die Kinnlade nach unten, wenn ich daran denke. Ich lege euch „Shadow, Shadow“ wirklich nachdrücklich ans Herz, denn es geschieht selten, dass ein Erstling dieses qualitative Niveau erreicht. Lest euch meine Rezension durch, die hinter dem Titel verlinkt ist, wenn ihr mir nicht glauben wollt. Unverhofft kommt oft trifft hier auf jeden Fall zu.

Welches Buch hat euch richtig baff zurück gelassen?

Ich schätze, wenn ich mich heute durch eure Beiträge wühle, wird meine Wunschliste wieder um das eine oder andere Buch anwachsen. 😉 Ich freue mich auf eure Empfehlungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen und hoffentlich ebenfalls sonnigen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Unvergessliche Zitate?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich bin mit der Beantwortung der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja heute ziemlich spät dran. Das liegt daran, dass wir gestern aus unserem Kurzurlaub zurückgekommen sind und ich dringend ein bisschen erholsamen Schlaf in meinem eigenen Bett nachholen musste. So schön der Trip war, zu Hause schläft es sich eben doch am besten. 🙂 Heute habe ich noch frei, aber morgen geht der Ernst des Alltags wieder los. Daher habe ich fest vor, den Tag heute ruhig und entspannt anzugehen. Bloß kein Stress.

Gibt es ein Zitat aus einem Buch, das dir in letzter Zeit im Gedächtnis geblieben ist?

Ich nehme mir immer wieder vor, besondere Zitate, die mir gut gefallen, durch einen Post-it zu markieren. Dummerweise bin ich in 98 Prozent der Fälle zu faul, aufzustehen und einen Post-it zu holen. Oder ich bin unterwegs und habe keine dabei. Deswegen vergesse ich die großartigen Sätze, die ich mir unbedingt merken möchte, dann leider meist ganz schnell wieder. Aber hin und wieder bleibt doch mal etwas hängen. Im Januar habe ich „Garou“ von Leonie Swann gelesen, die Fortsetzung ihres Schafskrimis „Glennkill“. Die Denkweise der Schafe ist herrlich erfrischend und gradlinig; sie übertragen den Horizont ihrer Welt auf alles um sie herum. Auf ihrer Weide in Frankreich steht ein alter Schrank. Nebenan, auf der Ziegenweide, steht eine alte Kommode. Die Möbelstücke gehören offenbar zu einem Set und sehen sich deshalb sehr ähnlich. Die Schafe hingegen haben ihre eigene Erklärung gefunden, warum Schrank und Kommode die gleiche Farbe und annähernd die gleiche Form haben:

„Die Kommode war so etwas wie das Lamm des Schrankes, so viel war klar.“ (S. 116)

Ich könnte mich kugeln vor Lachen. Ist das nicht ein wundervoller, putziger Erklärungsansatz? Eigentlich ist diese Sichtweise gar nicht so weit hergeholt, denn eine Kommode ist durchaus die kleinere Variante eines Schrankes, wie ein Lamm eben auch die kleinere Variante eines Schafes ist. Dieser eine Satz zeigt ganz deutlich, wie die Schafe aus Glennkill denken und welcher Logik sie folgen. Ich habe mich beim Lesen so köstlich darüber amüsiert, dass sich dieses Zitat fest in meinem Gedächtnis verankert hat, sogar ohne Post-it.

Welches Zitat hat sich in eurem Kopf festgesetzt?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Nächste Neuerscheinung?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich muss diese Woche nur zwei Tage arbeiten und habe dann eine Woche frei. Am Donnerstag werden wir für einen kleinen Kurzurlaub mit Freunden nach Bad Saarow fahren, ein Kurort bei Berlin. Ich bin schon ewig nicht mehr weggefahren und freue mich tierisch darauf, mal für ein ein paar Tage rauszukommen. Ich hoffe sehr, dass wir ein bisschen Glück mit dem Wetter haben, weil unsere sieben-köpfigen Gruppe von unserem fünf-köpfigen Hunderudel begleitet wird. Es wäre toll, wenn wir das verlängerte Wochenende richtig ausnutzen und viel Zeit an der frischen Luft verbringen könnten. Drückt uns die Daumen!
Obwohl ich diese Woche demzufolge vermutlich nicht großartig zum Bloggen kommen werde, möchte ich auf die heutige Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja selbstverständlich nicht verzichten.

Welche Neuerscheinung auf die du dich freust, erscheint als nächstes?

Im März erscheinen einige Bücher, auf die ich mich freue, zum Beispiel „Strange the Dreamer“ (Strange the Dreamer #1) von Laini Taylor am 28. März und „Tod eines Gottes“ (Das Spiel der Götter #8, Part 2) von Steven Erikson am 20. März. Letzteres habe ich sogar schon vorbestellt, weil ich wirklich sehnsüchtig auf diese Fortsetzung warte.
Zuerst erblickt jedoch der neue Trilogieauftakt von Brian McClellan das Licht der Welt. Am 07. März erscheint „Sins of Empire“ (Gods of Blood and Powder #1) als Hardcover. Die Taschenbuchausgabe wird zwei Tage später hinterhergeschoben. Ich freue mich sehr auf diese neue Geschichte, weil mir McClellans „Powder Mage“ – Trilogie unheimlich gut gefiel und „Gods of Blood and Powder“ im gleichen Universum angesiedelt ist. Ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, noch fix eine Vorbestellung rauszujagen. Brian McClellan schreibt auf seiner Website, dass Vorbestellungen für ihn durchaus wichtig sind, weil sie bereits im Voraus den Erfolg des Buches bestimmen. Ich denke, ich mach’s. 😀

Welche Neuerscheinung steht als nächstes auf eurer Liste?

Müsst ihr länger warten als ich? Wird eure nächste Neuerscheinung vielleicht sogar noch im Februar veröffentlicht? Habt ihr vorbestellt? Ich bin gespannt, welche Bücher ihr ungeduldig herbeisehnt und freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare! Kommt gut in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

 

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Montagsfrage: Längste Buchreihe?

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Hallo ihr Nachtschwärmer! 🙂

Der Super Bowl LI ist in vollem Gange, da sich die Atlanta Falcons aber offenbar recht deutlich gegen die New England Patriots durchsetzen können und es der Partie meinem Empfinden nach definitiv an Spannung mangelt, habe ich beschlossen, doch noch fix die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja zu beantworten. Es ist 03:15 Uhr morgens, die Äuglein werden langsam schwer, also quatsche ich nicht lange rum und komme heute mal direkt zum Punkt. 🙂

Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Es kann nur eine geben. Ich musste nicht zählen oder überlegen. Meine längste Buchreihe im Regal ist mit sagenhaften 20 Banden „Anita Blake“ von Laurell K. Hamilton. Dabei bin ich noch nicht mal aktuell. Erschienen sind bis heute 25 vollwertige Bände, Nummer 26 ist für Juni dieses Jahres angesetzt. Hamilton bekommt von ihrer Heldin einfach nicht genug und verfügt anscheinend über ein endloses Repertoire neuer Abenteuer. Mittlerweile traue ich ihr zu, bis zum Tag ihres Todes weiterzuschreiben.
Wie bereits mehrfach erwähnt, verbindet mich mit Anita eine lange, bewegte Geschichte. Sie war meine erste UF-Heldin. Nach dem Drama mit den deutschen Übersetzungen, das in der Einstellung der Reihe nach Band 12 seitens Bastei Lübbe gipfelte, habe ich 2015 entschieden, den Sprachenwechsel zu wagen und noch einmal komplett von vorn zu beginnen. Ich habe Anita immer geliebt und glaube an die Reihe, obwohl mir gewisse Entwicklungen nicht gefielen. Letztes Jahr habe ich bereits die ersten beiden Bände im Original erneut gelesen. Ich war zutiefst erleichtert, dass sie in mir noch immer die gleiche Begeisterung wecken wie damals, als ich Anita gerade erst kennenlernte. Umso gespannter bin ich darauf, herauszufinden, ob mich auch die Folgebände überzeugen und kann es kaum erwarten, endlich den Punkt zu erreichen, ab dem mir der Verlauf der Geschichte wieder unbekannt ist.
Die Protagonistin war für mich stets das ausschlaggebende Element der Reihe. Anita ist eine starke, unabhängige, witzige Frau, die sich mutig ihren Ängsten und all den übernatürlichen Kreaturen ihres Universums stellt. Ich bewundere sie. In jüngeren Jahren wollte ich sein wie sie (ohne die Waffen). Anita wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Ich werde ihr die Treue halten, komme was da wolle, selbst, wenn die Reihe eines Tages 50 Bände oder mehr umfasst. 😉

Welche Reihe nimmt in eurem Regal am meisten Platz ein und warum liebt ihr sie?

Ich werde heute sicher erst spät zum Stöbern kommen, da das Footballspiel überraschend nun doch noch spannend geworden ist und ich es auf jeden Fall bis zum Ende verfolgen werde. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf eure Antworten und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Montag!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Montagsfrage: Schätze aus der Kindheit?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich kämpfe derzeit mit einem Rezensionsmonster. Kennt ihr diese Rezensionen, die euch einfach nicht gelingen wollen? So ergeht es mir aktuell mit „Nights of Villjamur“ von Mark Charan Newton. Die Rezension wächst und bläht sich auf, färbt sich giftgrün und hat auf einmal viel zu viele Arme und Augen. Ich habe schon mehrfach komplett neu angefangen und bin effektiv trotzdem noch keinen Schritt voran gekommen. Aber ich gebe nicht auf. Ich kämpfe so lange, bis ich dieses verdammte große, giftgrüne Monster vertrieben habe und die Rezension endlich online gehen kann. Drückt mir die Daumen!
Heute gönne ich mir allerdings eine kleine Kampfpause, um die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten zu können:

Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

Ha, ich weiß schon, welche Bücher garantiert am häufigsten genannt werden! 😀 Ich verwette meinen linken Arm darauf, dass mindestens jede_r zweite „Harry Potter“ antwortet. Ich bin da natürlich keine Ausnahme, auch ich verbinde zahlreiche schöne Kindheitserinnerungen mit HP. Trotzdem möchte ich heute primär von zwei anderen Büchern erzählen, die mir gleich als erstes eingefallen sind.

Das erste ist „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ von James Krüss. Timm Thaler war der Held meiner Kindheit. Ich habe das Buch unzählige Male gelesen, erst gemeinsam mit Mutter, später allein. Er hat mich stets begleitet und ich bin sicher, seine Geschichte hat maßgeblich dazu beigetragen, mich zu einem besseren Menschen heranwachsen zu lassen. Im Dezember 2014 habe ich den Reread gewagt und überglücklich festgestellt, dass sie im Prinzip noch immer die gleiche Wirkung auf mich hat wie vor 20 Jahren. Die Dimensionen sind geschrumpft, aber die Botschaft berührt mein Herz bis heute. Ich denke, ich werde immer zu Timms Geschichte zurückkehren. Schlage ich die Seiten meiner Ausgabe auf, die mehr als 50 Jahre alt ist, versetzt mich das sofort in meine Kindheit zurück; ich kann sie riechen, sehen und fühlen, als wäre sie zwischen den Buchdeckeln konserviert. Ich liebe das Buch und ich liebe es, dass es mir das Gefühl gibt, meiner Mama sehr nahe zu sein. Das ist wahre Magie.

Das zweite Buch ist „Käpt’n Blaubärs Reine Wahrheit“ von Bernhard Lassahn. Vermutlich wundert ihr euch nun, dass diese kleine Geschichtensammlung nicht von Walter Moers stammt, der die Figur des Käpt’n Blaubär erfunden hat. Soweit ich das heute beurteilen kann, erhielt Bernhard Lassahn eine Erlaubnis, das geistige Eigentum von Moers zu verwenden, um dieses Kinderbuch zu schreiben. Als das Buch in meinem Leben eine Rolle spielte, wusste ich nicht, wer sich den Seemannsgarn spinnenden Bären, seine drei Enkel und Hein Blöd ausgedacht hat und es war mir auch egal. Ich kannte sie aus „Die Sendung mit der Maus“, die ich mir immer gemeinsam mit meinem Vater ansah. Deshalb war es für mich völlig selbstverständlich, dass nur Papa „Käpt’n Blaubär“ vorlesen durfte. Sonst brachte mich eigentlich immer meine Mutter ins Bett und las mir vor, aber wenn ich von Blaubärs Abenteuern hören wollte, musste Papa ran. Mama durfte das nicht. Ich weiß nicht, wie oft ich über diese Geschichten gelacht habe. Ich habe Blaubär immer geliebt und ich liebte es, wie viel Mühe mein Vater sich beim Vorlesen gab. Ich erinnere mich, dass er immer einen Küstendialekt imitierte, wenn er dem alten Bären seine Stimme lieh. Ich fand das wunderbar. Bis heute bringt mich diese Kindheitserinnerung zum Lächeln. Danke, Papa. 🙂

Beide Bücher stehen noch immer in meinem Regal. Ich werde sie nie, nie, niemals weggeben. Schätze aus der Kindheit sollte man bewahren in dieser Welt, die oft nur wenig Freude zu bieten hat.

Welche Bücher erinnern euch an eure Kindheit?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Geschichten und werde mich gleich zu einer ausgedehnten Stöberrunde aufmachen. Das Rezensionsmonster kann auch bis morgen warten und noch ein bisschen rummonstern. Habt einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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