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Genevieve Cogman – The Invisible Library

Ich glaube fest daran, dass Genevieve Cogman, Autorin der Reihe „The Invisible Library“, eine tolle und interessante Person ist. Leider ist ihre Kurzbiografie, die sie auf ihrer Website veröffentlichte, sterbenslangweilig. Da steht lediglich, dass sie für verschiedene Rollenspielprojekte geschrieben hat und aktuell für den englischen National Health Service arbeitet. Gähn. Glücklicherweise interessiert mich das Privatleben von Autor_innen beim Buchkauf nicht. „The Invisible Library“ fiel mir in einer Buchhandlung ins Auge. Oh ja, das kommt durchaus noch vor. Der Klappentext gefiel, das Cover auch – es durfte spontan bei mir einziehen.

Irene ist keine Diebin. Nein, sie ist Bibliothekarin. Zugegeben, in ihrem Job muss sie sich hin und wieder als Agentin und Spionin betätigen, aber diese Ausflüge dienen schließlich einem höheren Wohl. Sie infiltriert alternative Welten, lokalisiert wertvolle Bücher und stellt diese unter den Schutz der Unsichtbaren Bibliothek, die zwischen den Welten existiert. Irenes letzter Auftrag verlief erfolgreich, wenn auch turbulent, sodass sie reichlich verwundert ist, sofort auf den nächsten Fall angesetzt zu werden. In Begleitung des neues Rekruten Kai soll sie ein Buch aus einer alternativen Welt bergen, die hochgradig vom Chaos infiziert ist. Doch als Irene und Kai dort eintreffen, ist das Buch verschwunden. Es wurde gestohlen. Mit leeren Händen in die Bibliothek zurückzukehren kommt nicht in Frage, also stürzt sich das Duo kopfüber in die Unterwelt Londons. Zwischen Geheimgesellschaften, übernatürlichen Wesen und handfester Detektivarbeit begegnet ihnen das schmutzigste Geheimnis der Bibliothek – und plötzlich sind ihre Leben und die Realität selbst in Gefahr. Von wegen langweiliges Dasein einer Bibliothekarin.

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Verfasst von - April 7, 2017 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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Steven Erikson – Die Gärten des Mondes

2016-03-21 - Erikson Die Gärten des Mondes

„Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson ist ein längst überfälliger Reread. Ich besitze das Buch seit Dezember 2012 und habe es etwa zur gleichen Zeit das erste Mal gelesen. Damals wusste ich noch nicht, dass es sich dabei um den Auftakt der sehr umfangreichen Reihe „Das Spiel der Götter“ handelt, die bis heute 15 Bände umfasst. Es dauerte, bis ich mich soweit vorwärts gekauft hatte, dass sich ein Reread des ersten Bandes lohnte, doch im März 2016 war es soweit. Ich holte „Die Gärten des Mondes“ aus dem Regal, bereit, erneut in Eriksons hochkomplexe High Fantasy – Welt abzutauchen.

Der Machthunger der malazanischen Imperatrix kennt keine Grenzen. Seit Jahrzehnten streckt sie ihren starken Arm nach Genabackis aus. Eine Perle fehlt noch in ihrer Sammlung: Darujhistan, die letzte freie Stadt Genabackis‘. Doch der entscheidende Feldzug wird von einer düsteren Erscheinung überschattet. Über Darujhistan thront die schwebende Festung Mondbrut und bietet der Stadt einen zweifelhaften Schutz. Um den Einfluss Mondbruts auszuhebeln, entscheidet die Imperatrix, eine Eliteeinheit nach Darujhistan zu schicken. Die Brückenverbrenner unter Sergeant Elster waren die Lieblinge des alten Imperators, die Imperatrix scheint jedoch alles daran zu setzen, Elsters Truppe loszuwerden. Darujhistan zu infiltrieren gleicht einem Selbstmordkommando. Nicht nur, weil der Herr von Mondbrut im Geheimen Intrigen mit den Meistern der Stadt schmiedet, sondern auch, weil sich die Götter selbst eingemischt haben. Unschuldige werden zu unberechenbaren Marionetten. Das Spiel um Macht zwischen Herrschern, Assassinen, Magiern und Göttern hat begonnen und niemand kann vorhersagen, wer überleben wird.

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Verfasst von - Mai 4, 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Montagsfrage: Rezensionsexemplare?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich bin heute spät dran für die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja. Das liegt daran, dass ich mir die Nacht für den 50. Super Bowl in San Francisco um die Ohren geschlagen habe. Seit ca. halb 5 Uhr morgens deutscher Zeit sind die Denver Broncos unter Payton Manning Sieger. Obwohl ich es dem alten Mann (39) durchaus gönne, dass er doch noch seinen zweiten Ring ergattern konnte, war ich ziemlich enttäuscht. Ich hätte es Cam Newton und seinen Jungs der Carolina Panthers so sehr gewünscht. Es wäre die Krönung einer schier perfekten Saison geworden. Nun gut. Für Payton Manning war es vermutlich das letzte Spiel seiner Karriere – Cam Newton hat noch viele Jahre vor sich, um sich einen Ring zu holen. Jetzt ist die Saison erst einmal rum und es heißt warten bis September. -.-
Widmen wir uns nun also der heutigen Montagsfrage:

Wie steht ihr zum Anfragen und unaufgeforderten Erhalten von Rezensionsexemplaren?

Ich habe noch nie unaufgefordert ein Rezensionsexemplar bekommen. Alle Bücher, die mir vom Verlag gestellt wurden, habe ich vorher angefragt. Ich nutze dafür das deutsche Bloggerportal von Random House sowie Netgalley und bin im Verteiler von Entangled TEEN und Curiosity Quills Press. Im Augenblick habe ich einen kleinen Stapel von Rezensionsexemplaren, die noch abgearbeitet werden müssen.

Ich finde, dass Rezensionsexemplare ein toller Deal zwischen Verlag und Blogger_in sind. Kostenloser Lesestoff für das Schreiben einer ehrlichen Rezension. Alle haben etwas davon. Trotzdem versuche ich, mich stets zusammen zu reißen und nicht mehr anzufragen, als ich überhaupt lesen und besprechen kann. Das wäre nicht fair und außerdem würde es mich fürchterlich unter Druck setzen, denn für einen Verlag zu lesen, bedeutet eben auch immer, eine Verpflichtung zu haben. Den Großteil meiner Bücher kaufe ich daher ganz regulär. Dann kann ich selbst entscheiden, wann ich sie lese.
Für mich sind Rezensionsexemplare ein netter kleiner Bonus dafür, dass ich einen Buchblog führe, nicht mehr und nicht weniger. Ich sehe darin keine Möglichkeit, gratis Bücher zu bekommen, sondern empfinde es immer als eine Art Vertrag mit einem Verlag. Es ist super, um Geschichten und Autor_innen kennenzulernen, die mir sonst vielleicht nie begegnet wären, aber ich würde niemals wahllos anfragen. Ich bitte wirklich nur um Lektüren, die mich interessieren. Im Vergleich zu den zur Auswahl stehenden Büchern ist das ein winziger Bruchteil und es ist auch nur ein kleiner Anteil der Bücher, die ich das Jahr über lese. Letztendlich verdienen Autor_innen und Verlage damit ja auch nichts (außer etwas PR) und ich finde, es ist eine Frage der Ethik, für schöne Lesestunden zu bezahlen.
Ich kann mich Svenjas Meinung daher nur anschließen: Rezensionsexemplare sind toll, aber nur, wenn man sie in Maßen anfragt.

Wie behandelt ihr das Thema Rezensionsexemplare?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Wochenstart! Wenn ihr den Super Bowl heute Nacht auch gesehen habt, könnt ihr mir gern zusätzlich erzählen, ob ihr zufrieden mit dem Sieg der Broncos seid. 😉
Alles Liebe,
Elli

 
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Verfasst von - Februar 8, 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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