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Schlagwort-Archive: Brian McClellan

Auslosung des Gewinnspiels zum Welttag des Buches: Buchgutschein erhält neues Zuhause!

Hallo ihr Lieben! 🙂

Meine Mission, anlässlich des Welttags des Buches Lesefreude zu schenken und zu teilen, war auch dieses Jahr wieder erfolgreich! Das Autoren-Suchsel kam bei euch recht gut an, denn ihr habt munter gerätselt, gesucht und fleißig eure Lösungen eingereicht. Allzu schwer war es offenbar nicht, denn ich habe kaum falsche oder unvollständige Einsendung erhalten. Es freut mich, dass ihr Spaß an meinem Beitrag zum Bücherwürmer-Feiertag Nummer 1 hattet und danke euch von Herzen für eure Teilnahme. Ohne euch sind solche Aktionen nicht möglich und der Austausch untereinander ist stets Gold wert. 🙂
Heute kommen wir nun zum abschließenden Part des Gewinnspiels: die Auflösung der Suchbegriffe und die Auslosung des/der Gewinner_in!

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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Montagsfrage: Lese-Highlights?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Fast hätte ich es geschafft, die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja bereits heute Nacht zu beantworten. Als die neue Frage online ging, war ich nämlich noch wach, dank der erneut gestarteten Football-Saison. Jeden verdammten Sonntag heißt es nun wieder Kollisionsschach mit Kühlschränken. So sehr ich mich darüber freue, war ich am Ende des Spiels zwischen den New York Giants und den Dallas Cowboys (20:19) allerdings so müde, dass an eine Beantwortung der Montagsfrage nicht mehr zu denken war. Na was soll’s, dann eben jetzt zum Kaffee. 😉

Was muss ein Buch haben, um für dich als Lese-Highlight zu gelten?

Das ist wirklich eine schwierige Frage, auf die ich keine konkrete Antwort anbieten kann. Lese-Highlights werden bei mir mit fünf Sternen ausgezeichnet. Das Problem ist, dass ich oftmals nicht definieren kann, warum ein Buch fünf Sterne bekommt und nicht vier oder andersherum. Meine Bewertungen sind immer Bauchentscheidungen – die Entscheidung, fünf Sterne zu vergeben, besonders. Mein Gefühl sagt mir, ob ein Buch fünf Sterne verdient oder nicht, begründet das aber leider sehr selten. Ich könnte jetzt behaupten, um die volle Sterne-Anzahl zu rechtfertigen, muss bei einem Buch einfach alles stimmen, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Selbst wenn Schreibstil, Handlungsverlauf, Charakterkonstruktion, Atmosphäre usw. fantastisch sind, kann es passieren, dass ich nur vier Sterne vergebe. Ein gutes Beispiel ist „The Autumn Republic“ (Powder Mage #3) von Brian McClellan. Ich fand diesen Trilogieabschluss hervorragend, doch für fünf Sterne hat es eben trotzdem nicht gereicht. Ich denke, um bei mir als Lese-Highlight zu gelten, muss ein Buch neben all den rational positiven Aspekten auch meine emotionale Ebene auf eine bestimmte Art und Weise ansprechen. Es muss mir das Gefühl geben, dass die Geschichte mein Leben nachhaltig bereichert hat. Von einem 5-Sterne-Buch erwarte ich, dass es ein gewisses Maß an Begeisterung auslöst. Vielleicht könnte man sagen, um fünf Sterne zu erhalten, muss ich mich Hals über Kopf in ein Buch und dessen Geschichte verlieben. Besser kann ich die Frage leider nicht beantworten.

Was zeichnet eurer Meinung nach ein Lese-Highlight aus?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und bin wirklich gespannt, wie ihr die Frage beantwortet habt. Ich wünsche euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
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Verfasst von - September 12, 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Brian McClellan – The Autumn Republic

2016-07-07 - McClellan The Autumn Republic

Die monatelange Reise hinter feindlichen Linien, stets auf der Flucht vor den Kez, hat ein Ende. Feldmarschall Tamas und seine Pulvermagier sind wieder in Adro. Der Feldmarschall ahnt nicht, dass ihn in seiner Heimat unangenehme Überraschungen erwarten. Er plant, sich schnellstmöglich mit den verbliebenen Truppen Adros zu vereinigen, doch die Armee ist durch Verrat tief gespalten und wurde in eine desaströse Lage manövriert. Sein Sohn Taniel Two-shot ist gezwungen, sich vor seinen eigenen Kameraden in den Bergen zu verstecken. Seine einzige Verbündete ist Ka-Poel, deren fremdartige, beängstigende Magie den Gott Kresimir in Ketten legte. Nun befindet sich die Essenz des Gottes in den Händen einer jungen Frau, die rein instinktiv handelt. Taniel muss sie und ihre riskante Fracht unbeschadet nach Adro bringen, weit weg von den Kez, um zu verhindern, dass der Gott erneut erwacht und in den Krieg eingreift.
Währenddessen wird in Adros Hauptstadt Adopest die erste demokratische Wahl vorbereitet. Die Ernennung eines Ersten Ministers soll das Machtvakuum füllen, das Tamas‘ Putsch hinterließ. Einer der Kandidaten ist der undurchsichtige Lord Claremonte, dessen Geheimnisse Inspektor Adamat beunruhigen. Er ist überzeugt, dass Claremonte mehr ist, als er zu sein vorgibt und sein Wahlsieg katastrophale Folgen hätte.
Adro gleicht einem Pulverfass. Das Land steht am Scheideweg. Erwartet die Menschen eine Zukunft in Frieden und Freiheit oder eine Zukunft im Zeichen der Gewalt?

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Verfasst von - Juli 29, 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Brian McClellan – The Crimson Campaign

2016-02-29 - McClellan The Crimson Campaign

Nachdem Feldmarschall Tamas Adro vor der Kolonisierung durch die Kez bewahren konnte, ist der Konflikt der beiden Länder offen ausgebrochen. Es herrscht Krieg und Tamas kann kaum genug Truppen heranziehen, um sein Land zu verteidigen. Ein gewagter Plan ist die einzige Möglichkeit, den Kez einen empfindlichen Schlag zuzufügen. Doch Verrat zerstört jegliche Aussichten auf Erfolg. Tamas findet sich hinter den feindlichen Linien wieder, begleitet nur von einer Handvoll Soldaten und Pulvermagiern. Der Feldmarschall muss sich seinen Weg zurück nach Adro kämpfen, bevor die Kez seine Armee vollständig zurückdrängen.
Währenddessen setzt Inspektor Adamat in Adopest alles daran, seine Familie zu retten. Er will Lord Vetas zur Strecke bringen, findet jedoch heraus, dass Vetas nur eine Spielfigur in einer Verschwörung ist, die weiterreicht, als Adamat sich je auszumalen wagte.
Tamas‘ Sohn Taniel Two-Shot erholt sich von den Nachwirkungen seines Kampfes mit dem Gott Kresimir, als ihn die Nachricht erreicht, dass sein Vater für tot gehalten wird. Er begreift, dass er gebraucht wird und eilt unverzüglich an die Front, um seine Kameraden gegen die Kez zu unterstützen. Dort angekommen, muss er allerdings feststellen, dass er Kresimir keineswegs tötete. Der Gott lebt und verstärkt die Truppen der Kez mit dunkler, verdrehter Magie, während er nach Rache lechzt und langsam dem Wahnsinn verfällt.
Drei Männer, die für ihre Heimat kämpfen. Wird ihr Mut ausreichen, um Adros Zukunft zu sichern?

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Verfasst von - April 8, 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Verfasst von - Februar 23, 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Brian McClellan – Promise of Blood

„Promise of Blood“

The Powder Mage #1 - Promise of Blood - Brian McClellan

Reihe: The Powder Mage #1

Autor: Brian McClellan

Format: Hardcover

Seitenzahl: 545 Seiten

Verlag: Orbit

Sprache: Englisch

ISBN: 0316219037

Genre: Fantasy > Low Fantasy

ausgelesen am: 26.03.2014

Bewertung:

Ende letzten Jahres veranstaltete Goodreads die Reader’s Choice Awards, die LeserInnen konnten hierbei selbst entscheiden, welche Bücher des Jahres 2013 aus den verschiedensten Genres es verdienten, ausgezeichnet zu werden. Ich wollte mich an den Awards natürlich auch beteiligen; allerdings fiel mir das überraschender Weise schwer, da ich die meisten nominierten Bücher weder kannte noch gelesen hatte, denn zu großen Teilen handelte es sich dabei um Bücher, die auf dem deutschen Markt noch gar nicht erschienen waren. Auch hatte ich gerade erst begonnen, mir englische Originalversionen zuzulegen, daher war ich hauptsächlich ratlos, welcher Lektüre ich meine Stimme geben sollte. Stattdessen nutzte ich die Awards als übersichtliche Quelle für neuen Lesestoff. So stieß ich auf „Promise of Blood“ von Brian McClellan, das mich in erster Linie durch den Titel und das tolle Cover anzog.

„Promise of Blood“ ist der erste Band der ThePowderMage – Trilogie und spielt in dem postrevolutionären Land Adro. Es ist die Geschichte einer gestürzten Monarchie; ausgelöscht durch Feld Marschall und Pulver Magier Tamas, der sein Land davor bewahren möchte, zu einer Kolonie des Nachbarlandes Kez zu werden. Es ist auch die Geschichte eines drohenden Krieges, denn die Kez geben sich nicht damit zufrieden, dass ihre Pläne zur vertraglichen Übernahme Adros nun gescheitert sein sollen. Zu guter Letzt ist es eine Geschichte von rivalisierenden Formen der Magie und von Göttern, die auf Erden wandeln. Tamas bewegt sich in einem dichten Dickicht aus Intrigen, Lügen und Geheimnissen und muss herausfinden, was das Beste für seine Heimat ist, ohne über einen der vielen Steine in seinem Weg zu stolpern und somit sein Leben und die Zukunft Adros zu riskieren. Zur Seite stehen ihm dabei sein extrem talentierter Sohn Taniel, ebenfalls ein Pulver Magier, der an der Grenze zu Kez sein Land verteidigt und Jagd auf königstreue Zauberer macht und der ehemalige Polizist Adamat, der nun als privater Ermittler arbeitet und von Tamas beauftragt wurde, die Geheimnisse aufzudecken, die Tamas selbst nicht ans Licht bringen kann.

Wie ich schon sehr oft schrieb, bin ich immer begeistert, wenn mir AutorInnen begegnen, die neue, frische Ideen in ihren Romanen verarbeiten. Brian McClellan ist so ein Autor. Es beginnt schon damit, dass mir noch kein Fantasy Buch untergekommen ist, das direkt nach einem erfolgreichen Putsch beginnt. McClellan schafft damit eine Atmosphäre, die dem Leser vermittelt, nicht genau zu wissen, wie es jetzt weitergehen soll für Adro; eine Atmosphäre, die perfekt all die Ungewissheiten der Umbruchsstimmung erfasst. Dabei entstand eine hochpolitische Handlung, die sich meines Erachtens nach sehr dicht an der Realität bewegt. Es ist durchaus vorstellbar, dass in einer Situation wie der, in der sich Adro und Tamas als militärischer Führer des Lands befinden, tatsächlich jedes noch so kleine Detail oder Ereignis eine politische Sphäre bekommt. Darüber hinaus liebte ich das Netz aus Intrigen, das Brian McClellan seinen LeserInnen anbietet. Alles ist irgendwie miteinander verbunden; ich konnte keine losen Fäden entdecken.
Zusätzliche Würze erhält „Promise of Blood“ durch den Konflikt zwischen regulären Zauberern, die die Elemente beeinflussen können und den Pulver Magiern, deren Fähigkeiten sich auf Schießpulver beziehen. Letztere sind in der Lage, Schießpulver durch einen Gedanken zu entzünden, Kugeln in ihrer Flugbahn zu manipulieren und auch ansonsten einen erheblichen Einfluss auf Schusswaffen auszuüben, die mit Schießpulver funktionieren, was sie natürlich zu perfekten Soldaten und Attentätern macht. Diese Idee ist meinem Empfinden nach so anders und neu, dass ich gar nicht anders konnte, als McClellan dafür zu bewundern. Durch die beiden Gruppen Zauberkundiger sind exotischere Völker völlig überflüssig; „Promise of Blood“ braucht keine Zwerge, Elben oder ähnliches und ich bin froh, dass der Autor darauf verzichtete.
In der Konstruktion der Charaktere zeigte sich viel Liebe zum Detail; ich hatte das Gefühl, alle Figuren wirklich kennenzulernen, oder zumindest soweit, wie McClellan es bis zum Ende des ersten Bandes seiner Trilogie zuließ. Die zentrale Figur des Romans ist Feld Marschall Tamas; obwohl auch andere Figuren eine Rolle spielen (z.B. sein Sohn Taniel oder der Ermittler Adamat), bündeln sich bei ihm jegliche Erzählstränge. Es ist erstaunlich, dass Tamas sich zu einem so sympathischen Charakter entwickelt, denn zu Beginn des Buches erscheint er kalt und brutal, schließlich ist er derjenige, der den kompletten Adel Adros auslöscht.

Brian McClellan erscheint mir nach der Lektüre des ersten Bandes der ThePowderMage – Trilogie als äußerst innovativer und kontrollierter Autor, der eine sehr komplexe Handlung mit runden Charakteren kombiniert. Er überlässt nichts dem Zufall und überwacht alle Entwicklungen genauestens. Ich war von „Promise of Blood“ wirklich beeindruckt, obwohl es sich teilweise ein wenig zäh liest, was ich allerdings besagter Komplexität zuschreibe. Ich bin unheimlich gespannt, wie es weitergeht, der zweite Band „The Crimson Campaign“ soll im Mai dieses Jahres erscheinen. Ich empfehle den Trilogie – Auftakt allen LeserInnen, die ein Geflecht aus Intrigen lieben und in der Lage sind, auf den Autor zu vertrauen, dass er alle Erzählstränge aufklären und zusammen führen wird.

 
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Verfasst von - März 27, 2014 in Fantasy, Low Fantasy, Rezension

 

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