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Marie Lu – The Rose Society

2016-05-07 - Lu The Rose Society

Seit ich den gleichnamigen Auftakt von Marie Lus neuster Trilogie „The Young Elites” im Mai 2015 voller Begeisterung gelesen habe, fieberte ich der Fortsetzung „The Rose Society“ entgegen. Diese erschien im Oktober 2015, ich versuchte jedoch, mich zurückzuhalten, weil ich wusste, dass das Finale „The Midnight Star“ erst ein Jahr später im Oktober 2016 veröffentlicht würde. Im Mai 2016 hielt ich es nicht länger aus. Ich musste einfach wissen, wie es mit Adelina und den Young Elites weitergeht.

Adelina Amouteru wurde verraten. Familie und Freunde ließen sie im Stich, ihre Verbündeten wandten sich von ihr ab, weil sie ihre ungezügelte Macht fürchten. Adelina schwört, Rache zu nehmen. Begleitet von ihrer kleinen Schwester Violetta flieht sie nach Merroutas, um Kenettras Inquisition unter Teren Santoro zu entkommen und andere malfettos zu finden, die ähnliche Kräfte wie sie selbst besitzen. Sie plant, ihre eigene Gesellschaft von Elites zu gründen und mit ihrer Hilfe sowohl die Inquisition als auch die Dagger Society zu zerschlagen. Sie alle werden büßen für das Leid, das Adelina erdulden musste. Sie alle werden vor ihr zittern. Sie alle werden den Tag bereuen, an dem sie die Weiße Wölfin herausforderten. In ihrem blinden Bestreben nach Macht und Vergeltung bemerkt Adelina nicht, dass ihre Fähigkeiten, die sich von Schmerz und Angst nähren, sie zu verschlingen drohen. Sie verliert die Kontrolle. Die Dunkelheit ist ein Teil ihrer Seele – wird sie sich ihren Einflüsterungen hingeben oder an dem Guten in sich festhalten?

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Lauren Oliver – Rooms

2016-03-13 - Oliver Rooms

Als ich 2014 las, dass Lauren Oliver einen Roman für Erwachsene veröffentlichen würde, stellte sich mir gar nicht erst die Frage, ob ich mir diesen zulegen würde. Selbstverständlich wollte ich „Rooms“ lesen. Oliver beschränkte sich bisher sehr erfolgreich auf das Young Adult – Genre. Ihren Einzug in die erwachsene Domäne wollte ich unter keinen Umständen verpassen. Ich war neugierig, wollte an ihr Talent glauben, bewahrte mir jedoch eine gesunde Skepsis. Ein Wechsel der Zielgruppe ist schließlich eine Herausforderung; außerdem sollte „Rooms“ darüber hinaus das erste Mal paranormale Elemente enthalten.

Coral River ist ein Geisterhaus. Erbaut aus Holz und Stein sind es in Wahrheit Erinnerungen, die es zusammenhalten. Erinnerungen an Richard Walker, der dort seine letzten Tage verbrachte, bevor er den Tod fand. Erinnerungen an Leben, die voller Kummer und Geheimnisse waren und ihre Schatten bis in die Gegenwart werfen. Coral River war nie ein Haus der Freude und als Richards entfremdete Familie – seine Exfrau Caroline und seine Kinder Minna und Trenton – nach Jahren der Trennung zurückkehrt, müssen sie sich dem Schmerz stellen, der in die Räume eingesickert ist. Doch die Walkers sind nicht allein. Alice und Sandra sind an Coral River gefesselt, sehnen sich danach, es zu verlassen. Sie leben in den Wänden und sprechen durch die Geräusche des Hauses. Denn Alice und Sandra sind Geister, dazu verdammt, niemals gehört, niemals gesehen zu werden. Und doch sind sie ein Teil der Geschichte dieser Familie; über Jahrzehnte hinweg verbunden durch Tragödien, die sich in Coral River stets zu wiederholen scheinen.

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Verfasst von - 28. April 2016 in Mystery, Rezension

 

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Mo Hayder – Die Sekte

2016-02-19 - Hayder Die Sekte

Mo Hayder ist eine Entdeckung meiner Eltern. Sie mögen ihre Thriller sehr, sortieren die Bücher jedoch direkt nach dem Lesen aus Platzmangel wieder aus. Krimis und Thriller liest man ja eher selten mehrfach. Da ich (noch) kein Platzproblem habe, gebe ich den Romanen gern ein neues Zuhause, wenn sie bei meinen Eltern ausziehen müssen. Ich besitze demzufolge eine kleine Hayder-Sammlung, obwohl ihre Bücher nie auf meiner Wunschliste standen. Daher dauerte es allerdings recht lange, bis ich das erste Mal einen ihrer Thriller auf dem Regal zog. Ich entschied mich für „Die Sekte“, weil es sich dabei um einen Einzelband handelt und ich vermutete, dass dies eine gute Möglichkeit wäre, die Autorin kennenzulernen.

Schenkt man den Gerüchten Glauben, ist die kleine schottische Insel Cuagach Eilean, Pig Island, die Heimat des Teufels und seiner Jünger. Seit Jahren wird wild darüber spekuliert, was auf der Insel vor sich geht, denn die dort lebende, etwas obskure Glaubensgemeinschaft schätzt die Isolation. Umso überraschter ist der Journalist Joe Oakes, dass ausgerechnet er Pig Island besuchen soll. Ein unheimliches Amateurvideo brachte die Insel in die Medien und bescherte der ansässigen Sekte ein unerwünschtes Maß an Aufmerksamkeit. Joe verdient sein Geld damit, Mysterien aufzudecken. Für ihn zählen Fakten, nicht der Aberglaube der Massen. Hochmotiviert nimmt er die Einladung an, um den Gerüchten um Pig Island ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Doch als er auf der Insel eintrifft, geraten seine rationalen Überzeugungen ins Wanken. Schon bald versinkt Pig Island in Blut und Joe muss sich fragen, ob nicht doch der Teufel seine Finger im Spiel hat.

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Verfasst von - 26. März 2016 in Krimi, Rezension, Thriller

 

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Montagsfrage: Liebesgeschichten?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben!

Man, meine letzte Woche war vielleicht besch…. bescheiden. Auf Arbeit lief nichts so, wie es sollte, ich kam nicht dazu, Rezensionen zu schreiben und überhaupt war einfach alles irgendwie blöd. Zum Glück ist jeder neuer Wochenstart auch ein kleiner Neuanfang. Und wie könnte man die neue Woche besser beginnen als mit der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja? 😉

Wie geht ihr mit den allseits beliebten Liebesgeschichten um?

Diese Frage stammt übrigens von meiner lieben Blogger-Freundin Tirilu. 🙂
Liebesgeschichten. Wie die meisten von euch mittlerweile sicher wissen, lese ich keine Liebesromane und eigentlich auch nichts, was in die Richtung der Chic-Lit geht. Mir gefallen diese Bücher einfach nicht. Nicht mein Geschmack. Trotzdem begegnen mir Liebesgeschichten natürlich auch in anderen Genres und solange sie nicht zu kitschig, schmalzig oder dominant sind, kann ich sie als Teil der Handlung akzeptieren. Bei vielen Kategorien gehört das einfach dazu. Das Young Adult – Genre lebt ja quasi von Liebesgeschichten unter ungewöhnlichen Umständen.
Ich denke allerdings, dass es für mich wichtig ist, als Abwechslung immer wieder Bücher zu lesen, in denen Romantik und Liebe keine oder nur eine minimale Rolle spielen. Ich bin eben wirklich nicht der Typ dafür und lege weit mehr Wert auf Action, ein intelligentes Handlungskonstrukt und einen überzeugenden Weltenaufbau. In der High und Low Fantasy sind Liebesgeschichten glücklicherweise meist nur Nebenhandlungsstränge, die dem Ganzen etwas Würze verleihen, ohne allzu präsent zu sein.
Die Paranormal Romance bzw. weibliche Urban Fantasy ist noch mal ein speziellerer Fall. Früher habe ich dieses Genre unheimlich gern gelesen, aber mittlerweile greife ich nur noch selten in diese Ecke. Nicht nur, dass mich die Geschichten inzwischen schnell langweilen, weil sich die grundlegenden Handlungsabläufe oft wiederholen, es liegt auch an den ungesunden, sexistischen und Vergewaltigungsmythen fördernden Beziehungen. Letztes Jahr habe ich mich intensiv mit dem Thema Gender in der Urban Fantasy auseinander gesetzt und seitdem fällt es mir schwer, darüber hinweg zu sehen. Obwohl es für mein Leseverhalten deutliche Konsequenzen hatte, bin ich jedoch froh, sensibilisiert zu sein. Falls euch die Thematik ebenfalls interessiert, schaut doch mal hier vorbei: ‚Sie wollte es, er konnte nicht anders – Vergewaltigungsmythen in der Urban Fantasy‚.
Deswegen steige ich auf von Männern geschriebene Urban Fantasy um. Häufig genug spielt Liebe in diesen Romanen überhaupt keine Rolle, weil die männlichen Protagonisten viel zu kaputt sind, um auch nur an eine Beziehung zu denken. Es mag makaber klingen, aber ich ziehe ‚kaputt‘ ‚kitschig‘ vor. 😉

Wie steht ihr zu Liebesgeschichten?

Ich freue mich schon auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli

 

 
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Verfasst von - 25. Januar 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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