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Montagsfrage: Lesehighlight 2019?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Wir haben es fast geschafft. 2019 ist beinahe zu Ende! Wie ihr wisst, fiebere ich dem neuen Jahr entgegen, denn ich möchte die vergangenen 365 Tage wirklich dringend hinter mir lassen. Ich habe das Gefühl, einen Neuanfang zu brauchen und dafür eignet sich der Jahreswechsel hervorragend. Silvester wird bei uns natürlich trotzdem nicht gefeiert, ich muss morgen sogar arbeiten, aber gedanklich bin ich bereits in 2020 angekommen. Das äußert sich vor allem darin, dass ich schon angefangen habe, mich mit meinem alljährlichen Jahresrückblick zu beschäftigen – früher als je zuvor. Die Statistiken müssen noch etwas warten, denn ich verfolge den strikten Grundsatz, diese tatsächlich erst ab dem 01. Januar anzugehen, um auch noch die letzte Lektüre des Dezembers einfließen lassen zu können, doch ich habe begonnen, die üblichen 30 Fragen, die mir helfen, mein Buchjahr emotional zu resümieren, zu beantworten. Vielleicht kann das Monstrum dadurch mal etwas eher online gehen. 😉
Die heutige, letzte Montagsfrage des Jahres 2019 passt inhaltlich wunderbar zu diesem Thema, denn Antonia von Lauter&Leise möchte wissen, welches Buch unser Jahreshighlight 2019 war:

Was war dein Lesehighlight 2019?

Meine heutige Anwort ist sowohl ein Vorgeschmack auf den Jahresrückblick 2019 wie auch eine Reproduktion meiner Antwort auf die letzte Montagsfrage am 16. Dezember, in der es um die literarische Neuentdeckung des Jahres ging. Auf die Gefahr hin, wie eine gesprungene Schallplatte zu klingen (Es wissen doch alle, was eine Schallplatte ist, selbst die Jüngeren unter euch, oder?): mein Jahreshighlight 2019 war „A Head Full of Ghosts“ von Paul Tremblay. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen, noch einmal zu wiederholen, wie großartig und brillant dieses Buch ist. Lasst euch bloß nicht davon irritieren, dass der Roman dem Horrorgenre zugesprochen wird, plumpe Gruselszenarien und plakative Special Effects werdet ihr darin nicht finden. Stattdessen handelt es sich um das einfühlsame, psychologisch fundierte Porträt einer Familie, die an den Strapazen einer außergewöhnlichen Situation zerbricht. Nominell geht es um dämonische Besessenheit, faktisch ist es jedoch eine herzergreifende Tragödie, die mich sehr berührte und mir völlig neue, tiefsinnige Perspektiven auf Motive eröffnete, die ich aus Horrorfilmen in- und auswendig kenne. Ich muss sehr an mich halten, um hier nicht bereits all meine Gedanken, die ich später in der Rezension niederschreiben möchte, herauszuposaunen.

Ich kann diesen Beitrag allerdings nicht abschließen, ohne zu berichten, dass nicht nur die Geschichte selbst sensationell ist, sondern auch der Anhang. Paul Tremblay nahm nämlich die Mühe auf sich, beinahe jedes Kapitel zu kommentieren, was die Lektüre wirklich zu einem einzigartigen Erlebnis macht, weil er lauter kleine Informationen über sich selbst (z.B. findet er, dass grüne M&Ms am besten schmecken) und den Entstehungsprozess des Buches bereitstellt. Er erklärt Anspielungen, Namensgebungen und eine Menge semi-nützliches Wissen, das ihn unmissverständlich als Horrorfan outet. Die Tatsache, dass Tremblay eine Art Horrornerd ist und sich auch auf der theoretischen Ebene mit diesem Gebiet auseinandersetzt, wird im nächsten Abschnitt des Anhangs deutlich. Dieser besteht aus seinem Essay „The H Word: The Politics of Horror“, in dem er sich der Frage widmet, was erfolgreichen Horror ausmacht und inwiefern er sich von reiner Action unterscheidet. Abgerundet wird der Anhang dann durch eine Sammlung von Horrorfilmen und Horrorliteratur, die Tremblay als empfehlenswert erachtet. Für mich, die selbst ein bisschen zum Horrornerd tendiert und die psychologischen Hintergründe und Strukturen des Genres äußerst faszinierend findet, war dieser umfangreiche Anhang ein wahres Freudenfest. Nicht nur aufgrund der vielen, vielen interessanten Informationen, sondern auch, weil ich nach der Lektüre das Gefühl hatte, Paul Tremblay als Persönlichkeit kennengelernt zu haben. Ich weiß leider nicht, ob der Anhang für die gleichnamige deutsche Übersetzung übernommen wurde. Ich hoffe es.

Ich drücke die Daumen, dass ich euch davon überzeugen konnte, „A Head Full of Ghosts“ eine Chance zu geben. Horrorliteratur wird viel zu häufig in eine Nische abgeschoben und als belanglos abgetan. Paul Tremblay beweist, dass Horror so viel mehr sein kann als eine Aneinanderreihung uninspirierter Schockmomente.

Welches Buch war euer Highlight des Jahres 2019?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare, wünsche euch allen einen grandiosen Start in die neue Woche, in das neue Jahr und eine unfallfreie Silvesternacht!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Laurell K. Hamilton – Obsidian Butterfly

Rezensionsheader Obsidian Butterfly

Der Auftragskiller Edward ist meine absolute Lieblingsnebenfigur der „Anita Blake“-Reihe von Laurell K. Hamilton. Ich liebe seine Kompromisslosigkeit, seinen tödlichen Pragmatismus und seinen ganz speziellen Sinn für Humor. Vielleicht sollte es mir zu denken geben, wie sehr ich eine Figur, die mühelos als Soziopath durchgeht, mag, aber es beruhigt mich, dass ich mit meiner Sympathie nicht allein dastehe. Edward erfreut sich einer soliden Fanbasis, was die Autorin eingangs überraschte. Dank seiner großen Popularität erfuhr sie, dass ihre Leser_innen sich ebenso sehr für ihn interessieren wie sie selbst. Deshalb widmete sie „Obsidian Butterfly“ allen Edward-Fans, denn der neunte Band rückt ihn ins Rampenlicht.

Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, den Anita Blake fürchtet. Mit seinen babyblauen Augen wirkt Edward wie ein netter Typ, doch Anita kennt sein wahres Gesicht: er ist ein Kopfgeldjäger, ein eiskalter Killer und vielleicht der einzige, der gut genug ist, sie zu töten. Dennoch verbindet sie eine eigenwillige Freundschaft. Deshalb zögert sie nicht, als er sie bittet, ihm bei den Ermittlungen in einer besonders grausamen Mordserie in New Mexico zu helfen. Dort angekommen stößt Anita jedoch bald an ihre Grenzen. Nicht nur belasten sie die grausigen Details des Falls und ihre Ahnungslosigkeit, welches Wesen verantwortlich sein könnte, sie erhält auch unverhoffte, tiefe Einblicke in Edwards Leben, die sie auf eine harte Probe stellen. Kann sie akzeptieren, dass sogar Edward versucht, sich ein Stück Normalität zu bewahren? Vielleicht sind sie sich doch ähnlicher, als sie dachte…

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Ein Kommentar

Verfasst von - 16. Juli 2019 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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Neal Stephenson – Seveneves

Rezensionsheader Seveneves

Als der Mond zerbrach, glaubte die Erdbevölkerung, ein einmaliges, faszinierendes Spektakel am Himmel zu erleben. Niemand erkannte die Gefahr. Erst, als die Bruchstücke zu kollidieren begannen, sich weitere Gesteinsbrocken abspalteten und Meteoriteneinschläge zunahmen, begriffen Wissenschaftler, dass die Zerschlagung des Mondes fatale Konsequenzen haben würde. Sie errechneten eine niederschmetternde Prognose: zwei Jahre blieben der Menschheit, bis die Anzahl der Fragmente ein kritisches Maß erreicht hätte und der Hard Rain, ein Bombardement aus Billionen von Meteoriten, die Erde in eine Flammenhölle verwandeln würde. Um den Fortbestand ihrer Spezies dennoch zu sichern, bündelten Regierungen ihre Ressourcen und arbeiteten in einem beispiellosen Mammutprojekt daran, innerhalb von zwei Jahren so viele Menschen wie möglich ins All zu schicken. Eine handverlesene Elite sollte ausgehend von der internationalen Raumstation ISS den Weltraum besiedeln. Doch die Unberechenbarkeit menschlicher Verhaltensweisen riskierte selbst in dieser Stunde größter Not das Gelingen der Mission und dezimierte die Pioniere auf eine Handvoll Überlebende.
5.000 Jahre später zählt die Menschheit erneut in die Milliarden. Sieben Rassen entwickelten sich, deren Konflikte einem gemeinsamen Ziel entspringen: der Entdeckung einer fremden Welt. Der Erde.

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Verfasst von - 26. Juni 2019 in Rezension, Science-Fiction

 

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Riley Sager – Final Girls

Rezensionsheader Final Girls

Bevor ich mit der Rezension des Thrillers „Final Girls“ von Riley Sager beginne, möchte ich euch theoretischen Kontext zum Titel bereitstellen. Das Final Girl ist die einzige Überlebende eines Slasher-Horrorfilms. Normalerweise entspricht sie einem bestimmten Typ: sie ist brünett, klug und introvertiert. Während ihre jugendlichen Freunde über die Stränge schlagen, bleibt sie verantwortungsbewusst und anständig. Ihre moralische Überlegenheit befähigt sie, sich erfolgreich gegen den Killer zu wehren; ihre Freunde hingegen werden für ihre Zügellosigkeit brutal mit dem Tod bestraft. Die Verteilung von Genderrollen spielt in diesem Analyseansatz eine maßgebliche Rolle, ich möchte hier allerdings nicht zu sehr ins Detail gehen. Für diese Rezension müsst ihr lediglich wissen, dass Riley Sager diese Theorie aufgriff und das Final Girl in den Mittelpunkt seines Thrillers stellte.

Drei Massaker. Drei Tragödien. Drei Überlebende: Lisa, Samantha und Quincy. Die Presse nennt sie Final Girls. Quincy hasst diesen makabren Spitznamen. Sie hasst die Aufmerksamkeit, die damit verbunden ist. Sie erinnert sich nicht an die schreckliche Nacht in Pine Cottage, die sie beinahe das Leben kostete. Sie möchte sich auch nicht erinnern. Doch als Lisa tot aufgefunden wird und Sam plötzlich vor ihrer Tür steht, muss sich Quincy ihrer traumatischen Vergangenheit stellen. Sie befürchtet, dass irgendjemand beenden will, was vor vielen Jahren für sie alle begann. Antworten wird sie nur in den verschollenen Tiefen ihres Gedächtnisses finden – aber kann sie sich selbst überhaupt trauen? Oder vergaß sie mehr als das Blut, die Schreie und die Leichen ihrer Freunde? Vergaß sie ihre Schuld?

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Verfasst von - 7. Mai 2019 in Krimi, Rezension, Thriller

 

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Montagsfrage: Meinungsänderungen?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Am Wochenende ist Ostern. In Berlin bedeutet das natürlich kaum mehr als Schokoladenosterhasen in den Regalen, bunte Eier überall und freie Tage, da der christliche Glaube hier kaum praktiziert wird, aber ich wüsste gern, wie ihr Ostern feiert. Besucht ihr eine Kirche? Sucht ihr Eier? Stopft ihr euch mit Schoki voll? Außerdem habe ich überlegt, ob es eigentlich österliche Literatur gibt. Grundsätzlich lesen einige von euch ja gern saisonal, trifft das auch auf dieses Fest zu? Erzählt mir doch, ob ihr eure Lektüre passend dazu auswählt und falls ja, welche Bücher das sind. Ich bin wirklich neugierig! 🙂
Während ihr noch über Ostern grübelt, widme ich mich schon mal der Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise!

Gibt es einen Autor oder eine Autorin, den/die du früher sehr bewundert hast, heute aber kritischer siehst?

Bewunderung ist vermutlich ein zu starkes Wort, aber meine Meinung von James Frey hat sich maßgeblich verändert, seit ich herausgefunden habe, wie er junge Autor_innen behandelt. Ihr kennt ihn vielleicht durch seine YA-Trilogie „Endgame“, mir hingegen fiel er als Autor der „Lorien Legacies“ auf, der sich hinter dem Pseudonym Pittacus Lore verbirgt. Die Geschichte seiner Karriere ist lang und kompliziert. Ich möchte hier nicht allzu weit ausholen, doch ein paar Fakten muss ich bereitstellen, damit ihr versteht, wieso ich diesen Mann dermaßen abstoßend finde, dass ich ihn auf meine persönliche schwarze Liste gesetzt habe.

James Frey wurde berühmt durch seine Autobiografie „A Million Little Pieces“. Bestseller, internationale Aufmerksamkeit, ein Auftritt bei Oprah, das ganze Paket. Dann wurde allerdings bekannt, dass dieses Buch gar nicht so autobiografisch ist, wie Frey behauptete. Einige Schlüsselszenen, die sich mit seiner angeblich kriminellen Vergangenheit und seinem Drogenentzug beschäftigen, sind hemmungslos ausgeschmückt und übertrieben. Frey hatte gelogen, im großen Stil. Ihm schlug eine Welle der Empörung entgegen; er wurde mehr oder weniger aus dem literarischen Geschäft in den USA verbannt. Frey verkraftete diesen Rückschlag sehr schlecht. Er zog sich eine Weile zurück, war verletzt, gedemütigt und zornig, weil sein Traum, ein beachteter Autor zu werden, geplatzt war.

Nach einer Phase des Schmollens beschloss Frey, zurückzuschlagen und sich an der gesamten Buchbranche zu rächen. Er gründete die Firma Full Fathom Five. Dieses Unternehmen funktioniert als eine Art Literaturwerkstatt: Autor_innen sind dort angestellt und produzieren hochkommerzielle, marktorientierte Bücher im YA-Segment, die den Mainstream-Geschmack befriedigen, ohne über irgendeinen Mehrwert zu verfügen. Es sind Geschichten, die Geld drucken, statt zu berühren. Dieses Geschäftsmodell widerspricht selbstverständlich meinen romantischen Vorstellungen von der Entstehung von Literatur, aber es ist per se kein Teufelswerk. Im Gegenteil, ich verstehe, dass ein Job bei Full Fathom Five jungen Autor_innen attraktiv erscheint, um sich erst einmal einen Namen zu machen und sich ein finanzielles Polster zu schaffen. Deshalb lehne ich James Frey nicht ab. Mein Problem besteht in den Verträgen, die dort mit aufstrebenden Schriftsteller_innen geschlossen werden/wurden.

Wer für Full Fathom Five schreibt, verkauft seine Seele. Die Kontrolle liegt beim Unternehmen, nicht bei den Autor_innen. Sie treten alle Urheberrechte ab, müssen Änderungswünsche minutiös und punktgenau umsetzen, werden unterirdisch bezahlt, haben keine Entscheidungsgewalt bezüglich der Verwendung von Pseudonymen und so weiter und so weiter und so fort. Meiner Meinung nach ist Full Fathom Five ein Ausbeuterbetrieb, der die Träume von Nachwuchsschriftsteller_innen ausnutzt. Ich finde das zutiefst verwerflich, abscheulich und ethisch fragwürdig. James Frey hat meiner Ansicht nach überhaupt kein Interesse daran, jungen Talenten bei den ersten Schritten auf dem Weg zu ihrer großen Karriere zu helfen. Er will Geld scheffeln und der Buchbranche, die ihn schlecht behandelte, so viel nichtssagende Literatur in den Rachen stopfen, bis sie daran erstickt. Das ist menschlich die allerunterste Schublade und damit möchte ich nichts zu tun haben. Deswegen lese ich grundsätzlich keine Bücher mehr, die von Full Fathom Five auf den Markt geworfen werden und versuche, die Wahrheit über James Frey so weit wie möglich zu verbreiten.

Falls ihr euch für die gesamte Geschichte interessiert, möchte ich euch meine Beitragsserie aus 2016 ans Herz legen, in der ich detailliert beschreibe, wie James Frey von einem Bestseller-Autor zum Enfant terrible der US-amerikanischen Buchbranche wurde, wann und wie er Full Fathom Five gründete und wie die Arbeitsbedingungen dort aussehen (oder aussahen, es ist nicht klar, ob sich die Vertragsklauseln gelockert haben):

James Frey & Full Fathom Five | Die Chronik der Skrupellosigkeit – Teil #1: Münchhausens Erbe
James Frey & Full Fathom Five | Die Chronik der Skrupellosigkeit – Teil #2: Literatur vom Fließband
James Frey & Full Fathom Five | Die Chronik der Skrupellosigkeit – Teil #3: Full Fathom Five – Ein Ausbeuterbetrieb?
James Frey & Full Fathom Five | Die Chronik der Skrupellosigkeit – Teil #4: Die Rache eines Bad Boys

Welche Autor_innen seht ihr heute völlig anders als früher?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fabulösen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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