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Fröhliche Weihnachten!

Meine Lieben,

ich wünsche euch allen frohe Weihnachten! Wir haben die stressige Adventszeit unbeschadet überstanden – nun ist es Zeit, sich einfach mal zurückzulehnen, zu genießen und sich darauf zu besinnen, was wirklich wertvoll ist. Lassen wir den Geist von Weihnachten in unsere Herzen und seien für ein paar Stunden die Menschen, die wir werden wollten, als wir noch Kinder waren. Lange, bevor sich die Realität dazwischenschob.

Ich habe dieses Jahr viel darüber nachgedacht, was Weihnachten für mich bedeutet. Weihnachten ist eine Zeit der Wünsche, eine Zeit der Träume, eine Zeit der Liebe, der Magie und des Friedens. Natürlich sind mir diese Ideale immer wichtig, doch in dieser festlichen Jahreszeit erhalten sie eine andere Qualität, einen anderen Geschmack. Für mich ist Weihnachten eine Erinnerung daran, dass ich nur die Heldin meiner eigenen Geschichte bin. Ich schaue über meinen Tellerrand und frage mich, welche Geschichten diejenigen erleben, die in der meinen bloß Hintergrunddarsteller_innen sind. Ich strecke meine Hand aus und versuche, mir ihre Leben vorzustellen. Ich wünsche ihnen Glück. Ich hoffe, dass heute niemand allein sein muss, der/die es nicht möchte.

Unsere Welt ist groß und weit. Sie ist voller Konflikte und Leid. Lasst uns heute ein wenig näher zusammenrücken und Streit, Hass und Groll zum Schweigen bringen. Lasst uns Fremden ein Lächeln schenken.
Im Namen der Nächstenliebe möchte ich euch noch einmal auf meine Wohltätigkeitsaktion für Straßenkinder e.V. hinweisen, die noch bis zum 26.12.2018 um 23:59 Uhr läuft. Für jedes Kommentar von euch spende ich 1€ an den Berliner Verein, der sich um die schwächsten und schutzlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft kümmert. HIER erfahrt ihr alle wichtigen Informationen und könnt euch beteiligen.

Ich habe das Privileg, den Heiligabend mit meiner Familie verbringen zu können. Ich habe mir vorgenommen, jede Sekunde bewusst wahrzunehmen und auszukosten. Für den Lieblingsmenschen und mich ist es außerdem das erste Weihnachten als Ehepaar und ich bin fest entschlossen, heute ein paar besondere Momente zu schaffen, an die ich in 50 Jahren gern zurückdenke. Weihnachten ist kein Humbug. Weihnachten ist das, was wir daraus machen. Sorgen wir dafür, dass es zählt.

Für morgen habe ich für alle Daheimgebliebenen eine spezielle Weihnachtsrezension vorbereitet, die euch den Feiertag hoffentlich ein wenig versüßt und Weihnachtszauber versprüht. Das Vorbeischauen lohnt sich, denn ich ziehe blank und verrate euch mein bestgehütetes Geheimnis, ein kleines Geschenk zum Fest. 😉

Fröhliche Weihnachten für euch alle! Ich umarme euch aus der Ferne und schicke euch Gedanken voller Wärme, Plätzchenduft und Kerzenschein.
🎄 🎅 ❤️ Alles Liebe von mir, der Prinzessin und dem Lieblingsmenschen ❤️ 🎅 🎄

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Brian McClellan – The Autumn Republic

2016-07-07 - McClellan The Autumn Republic

Die monatelange Reise hinter feindlichen Linien, stets auf der Flucht vor den Kez, hat ein Ende. Feldmarschall Tamas und seine Pulvermagier sind wieder in Adro. Der Feldmarschall ahnt nicht, dass ihn in seiner Heimat unangenehme Überraschungen erwarten. Er plant, sich schnellstmöglich mit den verbliebenen Truppen Adros zu vereinigen, doch die Armee ist durch Verrat tief gespalten und wurde in eine desaströse Lage manövriert. Sein Sohn Taniel Two-shot ist gezwungen, sich vor seinen eigenen Kameraden in den Bergen zu verstecken. Seine einzige Verbündete ist Ka-Poel, deren fremdartige, beängstigende Magie den Gott Kresimir in Ketten legte. Nun befindet sich die Essenz des Gottes in den Händen einer jungen Frau, die rein instinktiv handelt. Taniel muss sie und ihre riskante Fracht unbeschadet nach Adro bringen, weit weg von den Kez, um zu verhindern, dass der Gott erneut erwacht und in den Krieg eingreift.
Währenddessen wird in Adros Hauptstadt Adopest die erste demokratische Wahl vorbereitet. Die Ernennung eines Ersten Ministers soll das Machtvakuum füllen, das Tamas‘ Putsch hinterließ. Einer der Kandidaten ist der undurchsichtige Lord Claremonte, dessen Geheimnisse Inspektor Adamat beunruhigen. Er ist überzeugt, dass Claremonte mehr ist, als er zu sein vorgibt und sein Wahlsieg katastrophale Folgen hätte.
Adro gleicht einem Pulverfass. Das Land steht am Scheideweg. Erwartet die Menschen eine Zukunft in Frieden und Freiheit oder eine Zukunft im Zeichen der Gewalt?

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Verfasst von - 29. Juli 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Steven Erikson – Die Gärten des Mondes

2016-03-21 - Erikson Die Gärten des Mondes

„Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson ist ein längst überfälliger Reread. Ich besitze das Buch seit Dezember 2012 und habe es etwa zur gleichen Zeit das erste Mal gelesen. Damals wusste ich noch nicht, dass es sich dabei um den Auftakt der sehr umfangreichen Reihe „Das Spiel der Götter“ handelt, die bis heute 15 Bände umfasst. Es dauerte, bis ich mich soweit vorwärts gekauft hatte, dass sich ein Reread des ersten Bandes lohnte, doch im März 2016 war es soweit. Ich holte „Die Gärten des Mondes“ aus dem Regal, bereit, erneut in Eriksons hochkomplexe High Fantasy – Welt abzutauchen.

Der Machthunger der malazanischen Imperatrix kennt keine Grenzen. Seit Jahrzehnten streckt sie ihren starken Arm nach Genabackis aus. Eine Perle fehlt noch in ihrer Sammlung: Darujhistan, die letzte freie Stadt Genabackis‘. Doch der entscheidende Feldzug wird von einer düsteren Erscheinung überschattet. Über Darujhistan thront die schwebende Festung Mondbrut und bietet der Stadt einen zweifelhaften Schutz. Um den Einfluss Mondbruts auszuhebeln, entscheidet die Imperatrix, eine Eliteeinheit nach Darujhistan zu schicken. Die Brückenverbrenner unter Sergeant Elster waren die Lieblinge des alten Imperators, die Imperatrix scheint jedoch alles daran zu setzen, Elsters Truppe loszuwerden. Darujhistan zu infiltrieren gleicht einem Selbstmordkommando. Nicht nur, weil der Herr von Mondbrut im Geheimen Intrigen mit den Meistern der Stadt schmiedet, sondern auch, weil sich die Götter selbst eingemischt haben. Unschuldige werden zu unberechenbaren Marionetten. Das Spiel um Macht zwischen Herrschern, Assassinen, Magiern und Göttern hat begonnen und niemand kann vorhersagen, wer überleben wird.

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Verfasst von - 4. Mai 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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