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Schlagwort-Archive: Ärger

[Rund ums Buch] Hilfegesuch: Die Treue halten oder aus dem Staub machen?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Erinnert ihr euch, dass ich euch im April von meinen Problemen mit Steven Eriksons epischer Fantasy-Reihe „Das Spiel der Götter“ berichtete? Für alle, deren Gedächtnis jetzt gerade Däumchen dreht und für alle, die keine Lust haben, HIER noch einmal nachzulesen, eine Kurzfassung. Die Saga ist im englischen Original seit 2011 vollständig erschienen. Seit 2012 rackert sich der Verlag blanvalet mit der Übersetzung für den deutschen Markt ab. Da die zehn originalen Bände recht umfangreich sind, wurde entschieden, sie zu teilen, wovon der Auftakt „Die Gärten des Mondes“ allerdings ausgenommen wurde. Aktuell sind 16 der geplanten 19 Bände veröffentlicht. Dieser Fortschritt mutierte bereits zu einem äußerst langwierigen, strapazierenden Prozess. Erscheinungstermine konnten nicht eingehalten werden und wurden zum Teil um Jahre verschoben. Natürlich ohne eine Erklärung des Verlags, denn blanvalet scheint so gar nichts von Transparenz zu halten, was mich einem kolossalen Wutanfall immer näher brachte.

Als ich meinem Ärger im April in einem ausführlichen Beitrag Luft machte, bangte ich der Veröffentlichung des Bandes #17 „Die Schwingen der Dunkelheit“ entgegen, der laut blanvalet am 18. November 2019 endlich das Licht der Welt erblicken sollte. Damals wartete ich bereits seit etwa zweieinhalb Jahren auf diese Fortsetzung. Am Montag letzter Woche erhielt ich eine E-Mail von Amazon. Das Drama geht in den nächsten Akt.

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Wolfgang Herrndorf – Tschick

Rezensionsheader Tschick

Wolfgang Herrndorf beging am 26. August 2013 Selbstmord. Drei Jahre zuvor war bei ihm ein bösartiger Hirntumor (Glioblastom) festgestellt worden. Während dieser drei Jahre führte er ein Blog-Tagebuch namens „Arbeit und Struktur“, in dem er schonungslos offen seine Gedanken zum Alltag mit einer tödlichen Erkrankung festhielt. Ich habe es gelesen. Es war … intensiv. Schmerzhaft. Aber auch witzig und manchmal herrlich belanglos, mit hohem Suchtfaktor. Absolut lesenswert. Herrndorf war ein beeindruckender Mann. Zwischen fatalistisch-makabren Überlegungen, Bestrahlung und Chemotherapie gelang es ihm tatsächlich, zwei Bücher zu verfassen, darunter der hochgelobte Jugendroman „Tschick“. Dieser entstand, weil Herrndorf die grundlegenden Prinzipien der Bücher seiner Jugend modernisieren wollte: Schnell verschwundene erwachsene Bezugspersonen, eine große Reise und ein großes Gewässer. Nun, das große Gewässer ergab mitten in Ostdeutschland wenig Sinn, aber der Rest ist in „Tschick“ durchaus zu finden.

Die Sommerferien sind in vollem Gange und der 14-jährige Maik Klingenberg hat nichts, aber auch gar nichts vor. Seine Mutter ist mal wieder in der Entzugsklinik, sein Vater mit seiner Assistentin auf Geschäftsreise. Maik sitzt vollkommen allein im Haus seiner Familie und bläst Trübsal. Er richtet sich gerade richtig schön im Selbstmitleid ein, als eines Tages ein blauer, verbeulter Lada vor seiner Tür hält und sein Mitschüler Tschick aussteigt. Tschick heißt eigentlich Andrej Tschichatschow und wohnt in einem Assi-Plattenbau in Hellersdorf. Keine Ahnung, wie der es aufs Gymnasium geschafft hat. Vielleicht Erpressung. Schließlich ist er Russe. Der Wagen ist natürlich geklaut. Und obwohl Maik eigentlich ein anständiger Junge ist, willigt er ein, mit Tschick einfach draufloszufahren. Quer über Deutschlands Landstraßen, durch verlassene oder vergessene Ortschaften, ein Abenteuer, das ihnen haufenweise Ärger einbrockt, ihnen aber auch den Sommer ihres Lebens beschert.

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[Rund ums Buch] Lieber Verlag blanvalet, …

Hallo ihr Lieben 🙂

Morgen werde ich die Doppelrezension zu „Die Stadt des blauen Feuers“ und „Tod eines Gottes“ (Das Spiel der Götter #8) von Steven Erikson veröffentlichen. Ich habe beim Schreiben dieser Besprechung wieder einmal alle üblichen Vorgaben ignoriert und einfach aufgeschrieben, was mir durch den Kopf ging, ohne mich zum Beispiel um die Zeichenanzahl zu kümmern. Als ich die Inhaltsangabe fertig hatte, setzte ich mich an die Einleitung. Normalerweise verzichte ich für die Rezensionen von „Das Spiel der Götter“ mittlerweile auf Trivia-Infos, weil die zahlreichen Bände für sich selbst sprechen und meine Texte ohnehin lang genug werden, aber dieses Mal hatte ich aus aktuellem Anlass etwas auf dem Herzen. Ich begann, zu tippen und musste einige Stunden später einsehen, dass meine Einleitung viel zu umfangreich geworden war. Das war keine Einleitung. Das war ein eigener Beitrag. Deshalb habe ich beschlossen, diesen heute der morgigen Rezension voranzustellen. Ich muss mir etwas von der Seele reden und ich finde das Thema wichtig, darum lasse ich euch an meinen Gedanken teilhaben. Ich muss schimpfen – wo könnte ich das besser, als hier?

Die originale, englische Version von „Das Spiel der Götter“ wurde im Frühjahr 2011 mit dem Erscheinen des finalen Bandes „The Crippled God“ abgeschlossen. Für alle, die so ihre Schwierigkeiten mit Zahlen haben (wie ich), das ist 8 Jahre her. Der deutsche Verlag blanvalet begann 2012, eine schicke Neuauflage der Reihe zu veröffentlichen. Das ist 7 Jahre her. Bis heute ist die Reihe auf Deutsch nicht abgeschlossen. Dank der Teilung der zehn englischen Originalbände, die den ersten Band allerdings nicht betraf, sind aktuell 16 der 19 geplanten Bände erschienen. Das heißt, es fehlen noch immer anderthalb Bände der ursprünglichen Reihe. In den sieben Jahren seit der Neuveröffentlichung von „Die Gärten des Mondes“ schaffte es blanvalet nicht, eine vollständige, existierende Reihe zu übersetzen und auf den Markt zu bringen.

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Laurell K. Hamilton – The Killing Dance

Laurell K. Hamiltons Urban Fantasy – Reihe „Anita Blake“ war stets als Mehrteiler konzipiert. Nach dem College las sie viele Krimis und fand, dass Frauen dort grundsätzlich weniger taff als Männer auftraten. Sie wünschte sich eine Heldin, die in allen Bereichen mindestens ebenso gut wie Männer war. Sie entschied, in der Welt dieser Heldin parallel ihre Vorliebe für Folklore und Mythologie auszuleben. Die Idee zu „Anita Blake“ war geboren. Sobald dieser Ansatz gefestigt war, wusste sie, dass sie keinen Einzelband schreiben würde. Ihr war damals hingegen nicht klar, wie stark Romantik die Geschichte beeinflussen würde. Erst mit dem vierten Band „The Lunatic Cafe“ gestand sie sich ein, wie wichtig diese Ebene für „Anita Blake“ ist. Diese Erkenntnis war meiner Meinung nach die Voraussetzung für den sechsten Band „The Killing Dance“.

Es gibt schlimmere Schicksale als den Tod. Als der Vampir Sabin Anita Blakes Büro betritt, muss sie sich sehr zusammenreißen, um ihren Ekel zu verbergen: Sabin verfault bei lebendigem Leib. Er bittet um ihre Hilfe als mächtige Nekromantin. Anita ist nicht sicher, wie und ob sie seine Erkrankung heilen kann, ist jedoch bereit, es zu versuchen. Wären da nur nicht all die anderen Probleme, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Irgendjemand hat ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Mit Edwards Unterstützung bemüht sie sich redlich, allen Auftragskillern aus dem Weg zu gehen und zu ermitteln, wer sie diesmal tot sehen will, aber sie kann sich nicht völlig aus der Schusslinie heraushalten. Eine zeremoniell hingerichtete Vampirleiche, Ärger in Richards Werwolfsrudel und ihr eigenes, chaotisches Liebesleben halten sie fleißig auf Trab. Anita ist so beschäftigt, dass sie nicht bemerkt, dass ihr die Gefahr bereits näher ist, als sie glaubt…

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Verfasst von - 16. Oktober 2018 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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Das gebrauchte Ü-Ei: Will jemand einen Flachmann verstecken?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Die Montagsfrage ist noch immer im Umzugsurlaub, daher habe ich heute leider keine spannenden Antworten für euch. Stattdessen werde ich euch eine kleine Anekdote erzählen, die mir letzte Woche passiert ist und die mich so schockierte, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte.

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Kevin Hearne – Hammered

2016-01-31 - Hearne Hammered

Atticus O’Sullivan hasst offene Versprechen. Besonders, wenn es seine eigenen sind. Er steht zu seinem Wort, weshalb es für ihn eine Frage der Ehre ist, seine Vereinbarungen mit Laksha und Leif einzuhalten. Für ihre Hilfe gegen Dionysos‘ Bacchanten versprach er Laksha, für sie einen der goldenen Äpfel der nordischen Göttin Idun zu stehlen, die ewige Jugend schenken. Ein kleiner Diebstahl bringt Atticus nicht um den Schlaf, obwohl Asgard nicht gerade die gastfreundlichste Ebene des Universums ist. Seine Abmachung mit Leif hingegen ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Atticus wusste, dass Leif Thor tot sehen möchte, schließlich hatte er ihn gebeten, ihn bei seinem Rachefeldzug zu unterstützen. Von sich aus hätte sich Atticus niemals darauf eingelassen, denn mit dem Donnergott ist absolut nicht zu spaßen. Wäre da nicht der Zwischenfall mit dem deutschen Hexen-Coven gewesen. Nun hat er keine andere Wahl, will er Wort halten. Er ist fest entschlossen, Leifs lebensgefährlichen Plan durchzuziehen, allen Warnungen zum Trotz. Doch in Asgard angekommen, löst sich dieser Plan in Luft auf und Atticus muss sich fragen, ob ein gehaltenes Versprechen das Leben seiner Freunde wert ist.

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Verfasst von - 26. Februar 2016 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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23. 01. 2015 – Meckerstunde: Piraten, Verlage und das liebe Geld

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute ist mal wieder Mecker-Stunde auf dem wortmagieblog. Anlass ist die Tatsache, dass ich heute entschieden habe, als nächstes „Sturmwelten“ von Christoph Hardebusch zu lesen, den ersten Band der „Sturmwelten“ – Trilogie. Ich bin jetzt schon ziemlich sicher, dass dieses Buch eine gute Bewertung von mir erhalten wird, weil es in einer Fantasy-Welt voller Piraten spielt.
Hach, Piraten. *.* In einem anderen Leben, in einer anderen Zeit, wäre ich gern eine gewesen. Ich habe sogar ein Piraten-Pin-up tätowiert, riesig groß auf meinem linken Oberschenkel. Ich freue mich wahnsinnig auf die Lektüre von „Sturmwelten“ und weiß gar nicht, wieso es schon so lange auf meinem SuB versauert. Ich bin ziemlich sicher, dass ich die weiteren Bände der Trilogie auch lesen möchte und zwar sofort, nachdem ich den ersten Band beendet habe.

E_Sturmwelten 3.inddAlso wollte ich heute kurzentschlossen „Unter schwarzen Segeln“ und „Jenseits der Drachenküste“ nachkaufen, damit ich keine Zwangspause in der Geschichte machen muss. „Unter schwarzen Segeln“ gibt es neu und sogar recht günstig gebraucht zu kaufen, ich war euphorisch. Dann suchte ich nach „Jenseits der Drachenküste“. Meine Kinnlade rauschte so heftig zu Boden, dass meine Nachbarn es bestimmt gehört haben. Den dritten Band kann man nicht neu kaufen. Bei amazon ist er für unglaubliche, unverschämte 46,95 € gebraucht zu haben. Das ist eine Preissteigerung von rund 200%, also dreimal so viel wie der ungefähre Neupreis.
Ich habe dann noch auf anderen Seiten gesucht – ohne Erfolg oder mit einem ähnlichen Preis. Bei eBay wird momentan genau eine Ausgabe angeboten, auf die ich jetzt schon mal geboten habe. Mein Maximalgebot ist noch immer höher als der Neupreis, aber besser als 46,95 € ist es allemal.

So. Wisst ihr, warum dieses Buch so teuer ist? Weil es vergriffen ist. Weil es offenbar Band 1 und 2 problemlos zu kaufen gibt, Band 3 aber nicht (mehr). Das regt mich maßlos auf. Was soll denn dieser Mist? Ich habe bis heute nicht begriffen, wie so etwas passieren kann. Wird ein Band absichtlich in einer geringeren Auflage veröffentlicht, um die Nachfrage hoch zu treiben? Was hat der Verlag davon?

Mir ist das schon einmal passiert. Ich wollte damals eine ganz bestimmte Ausgabe von Markus Heitz‘ „Ulldart“-Saga haben, die in vier hübschen Sammelbänden herausgegeben wurde. Da war es der zweite Band, der vergriffen war. Damals hat meine Mutter das gute Stück bezahlt, weil die Reihe ein Geschenk für mich sein sollte. Wenn ich mich recht erinnere, waren es auch in diesem Fall über 30€.

Wie kommt es, dass es nie der erste Band ist, der vergriffen ist? Und verdammt noch mal, warum?! Das ist nicht fair.

Not Fair Matrix

Für mich ist auch nicht ganz nachvollziehbar, warum es Menschen gibt, die diese Bücher dann mit einem schlichtweg übertriebenen Gewinn weiter verkaufen. Es ist ja nicht so, dass das besondere Ausgaben wären, handsigniert, Erstauflage oder ähnliches. Nein, das sind stinknormale Taschenbücher. Im Fall von „Jenseits der Drachenküste“ ist das ein Gewinn von rund 30€. Ganz ehrlich, was sind das für Menschen? Haben die denn keinen Funken Anstand im Leib? Wenn ich mal ein Buch verkaufe (was selten genug vorkommt), dann ist es mir völlig egal, für wie viel Geld ich es loswerde, weil es mir viel wichtiger ist, dass es bei mir nicht mehr ungeliebt rumsteht und es stattdessen jemand anderen glücklich macht.

Kann mir vielleicht jemand von euch erklären, wie es passieren kann, dass ein Band einer Reihe/Trilogie/Mehrteiler vergriffen ist? Was muss geschehen, damit es soweit kommt? Wird das von Verlagen gesteuert? Glaubt der Verlag an einen Band weniger als an die anderen und lässt deswegen eine geringere Auflage drucken?

Außerdem würde mich interessieren, ob ihr bereits ebenfalls Erfahrungen mit vergriffenen Büchern gemacht habt. Erzählt mir davon, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. 😉 Konntet ihr vielleicht eine Reihe nicht beenden oder weiter lesen, weil ihr partout nicht an die Fortsetzung heran gekommen seid? Habt ihr auch schon einmal einen schockierenden Preis für ein Buch gezahlt, einfach, weil es nicht günstiger zu bekommen war?

Wann habt ihr euch das letzte Mal darüber geärgert, dass ein Buch vergriffen war?

Ich freue mich sehr auf eure Geschichten, Meinungen und Kommentare, denn das lenkt mich bestimmt von meinem Ärger ab! 😀

(Bildquelle 1)
(Bildquelle 2)

 
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Verfasst von - 23. Januar 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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