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Schlagwort-Archive: April 2021

Montagsfrage: Lektüre verbindet Fremde?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Na, wie habt ihr den Welttag des Buches am Freitag verbracht? Falls ihr euch gewundert habt, ob ich diesen höhsten aller Feiertage für Bücherwürmer vergessen habe, weil es keinen Beitrag gab – nein, habe ich nicht. Ich hatte nur einfach keine Zeit, etwas Angemessenes vorzubereiten und ehrlich gesagt fehlten mir auch ein bisschen die Ideen. Ich bin mir mittlerweile nicht mal mehr sicher, ob dieser Tag immer noch ein großes Ding in der Buchblog-Bubble ist. Vor einigen Jahren wurde dieser Anlass groß gefeiert; es gab zahllose Aktionen, Gewinnspiele und alle Buchblogger_innen, die etwas auf sich hielten, posteten Beiträge. Angetrieben wurde das Spektakel von dem Projekt „Blogger schenken Lesefreude“, doch das wurde irgendwann eingestellt. Seitdem habe ich den Eindruck, dass dem Feiertag das Momentum fehlt. Wie seht ihr das? Findet ihr, dass der Welttag des Buches weiterhin mit viel Brimborium auf Buchblogs gefeiert werden sollte oder glaubt ihr, dass die beste Art, ihn zu begehen, immer noch das Lesen selbst ist? Möchtet ihr nächstes Jahr wieder einen Beitrag dazu bei mir sehen?

Ich habe die vergangene Woche (und natürlich auch den Welttag des Buches) dazu genutzt, meine Rezension von „Zeitoun“ fertigzustellen. Die Minipause ist vorbei, morgen geht sie online, wie erwartet im Ausmaß eines Essays. Bringt Sitzfleisch mit, wenn ihr sie lesen wollt. 😉 Heute starten wir aber erst einmal mit der Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise, die mir deutlich weniger Aufwand beschert.

Hast du schon mal eine fremde Person angesprochen, weil sie ein Buch las, das du auch schon gelesen hast?

Mein Aufwand für diese Frage ist deshalb so gering, weil es meine eigene ist. 😀
Nein, habe ich nicht. Genau darum habe ich diese Frage gestellt, denn ich möchte wissen, ob ihr es akzeptabel findet. Ich traue mich nie, Fremden in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrer Lektüreauswahl zu gratulieren, weil ich fürchte, damit eine Grenze zu überschreiten. Ich selbst fände das völlig in Ordnung und würde mich sogar darüber freuen, aber ich bin eben auch ein Bücherwurm und Literaturnerd. Nicht alle Menschen, die mir im Alltag begegnen, können sich für Bücher und das Lesen genauso begeistern wie ich und möchten sich vielleicht nicht unbedingt mit einer dahergelaufenen Literaturverrückten darüber unterhalten. Ich möchte nicht aufdringlich erscheinen und niemanden stören. Ich versuche oft, meinen Mitreisenden mit den Augen zu suggerieren, dass ich ihre aktuelle Lektüre super finde, aber ich schätze, damit erreiche ich höchstens, dass sie glauben, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank. Oder Verstopfung.

Daher wünsche ich mir eine Einschätzung von euch. Findet ihr das okay? Oder ist das eurer Meinung nach ein Verstoß gegen soziale Konventionen? Würde es euch gefallen, auf eure Lektüre angesprochen zu werden? Ich freue mich schon darauf, eure Ansichten zu lesen – vielleicht traue ich mich dann eines Tages doch. Nach Corona natürlich. 😉

Was haltet ihr davon, eine fremde Person auf ihre Lektüre anzusprechen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen aufregenden Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Montagsfrage: Leseverhalten?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Diese Woche wird es am Dienstag keine Rezension geben. Ich habe es leider nicht geschafft, meine Rezension von Dave Eggers‘ biografischem Tatsachenroman „Zeitoun“ fertigzustellen. Non-Fiction zu besprechen ist für mich immer eine Hürde und diese entpuppte sich durch die notwendigen Recherchen als zeitaufwendiger als angenommen. Aber keine Sorge, nächste Woche ist die Rezension fertig, ich setze wirklich nur eine Woche aus. Ihr dürft euch mal wieder auf ein langes Essay freuen. 😉

Mit der heutigen Montagsfrage von Lauter&Leise kann ich euch hoffentlich ebenfalls erfreuen.

Wie sieht euer Leseverhalten aus?

Heute stammt die Frage von Nerd mit Nadel, sie möchte gern wissen, wie wir unsere Lesesituation gestalten, ob wir beispielsweise einen bestimmten Leseplatz haben, Hintergrundmusik einschalten und ähnliches.

Ich habe grundsätzlich immer Musik laufen, denn ich ertrage Stille ganz schlecht. Bei mir ist meist das Radio eingeschaltet, denn im Alltag und speziell im Homeoffice mag ich die Mischung aus Musik und Gequatsche. Beim Lesen stört mich das leise Gedudel im Hintergrund überhaupt nicht. Es passiert mal, dass mich ein Song kurz von der Lektüre ablenkt, weil ich ihn sehr mag und deshalb genauer hinhöre, normalerweise kann ich aber ausblenden, was genau ich da höre – mir ist nur wichtig, DASS ich etwas höre.

Ansonsten habe ich tatsächlich keine besonderen Ansprüche. Ich lese im Sitzen, im Stehen, im Liegen, eigentlich ist es egal. Am liebsten lümmele ich in meiner Couchecke und drehe mich dort von links nach rechts und von rechts nach links. Ich denke, ich bewege mich relativ viel beim Lesen, weil ich meine Sitzposition recht häufig ändere. Was übrigens auch gesund ist. 😉

Interessant ist wahrscheinlich, dass ich außer in den öffentlichen Verkehrsmitteln (zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit) nie in der ersten Tageshälfte lese. Das liegt daran, dass ich Lesen als den Inbegriff einer entspannenden Freizeitbeschäftigung kategorisiere – und damit als unproduktiv. Würde ich einen ganzen Tag lang lesen, ich hätte das Gefühl, gar nichts geschafft zu haben. Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen das anders beurteilen, doch für mich ist es so. Beim Lesen schalte ich ab, nicht an. Darum erlaube ich mir selbst an einem freien Tag im Urlaub erst ab dem Nachmittag, zu meinem aktuellen Buch zu greifen. Vorher muss ich irgendetwas leisten, sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen. Das müssen keine Pflichten sein, meine Tagesgestaltung vorher darf mir durchaus Freude bereiten, doch es muss etwas Produktives sein: Eine Rezension, der Haushalt, Termine, Kochen, Sport, irgendetwas, das mir das Gefühl gibt, etwas geschafft zu haben und mein Gewissen beruhigt. Meine To Do – Liste endet nie, es gibt immer etwas zu tun für mich (was übrigens einer der Gründe ist, warum ich den Lockdown recht gut aushalte) und würde ich alle Punkte darauf komplett ignorieren, um von morgens bis abends zu lesen, würde ich mich schlecht fühlen. Vielleicht sollte ich genau daran arbeiten, aber eigentlich geht es mir gut damit. Es ist ja nicht so, dass ich dadurch ständig unter Dauerstress stehe, vielmehr ist es eine Strategie, damit ich nicht versumpfe. Ich weiß genau, wie viel Spielraum ich mir geben darf und wie viel gefährlich ist. Wenn das bedeutet, erst ab dem Nachmittag zu lesen – was soll’s, das sind immer noch eine Menge Stunden bis zur Schlafenszeit. 😉

Wie organisiert ihr euer Leseverhalten?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen produktiven Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

 

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Montagsfrage: Technische Skills?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Leute, diese Woche soll endlich unsere Küche komplettiert werden. Wie ihr euch sicher erinnert, haben wir sehr lange auf den Einbau unserer neuen Küche gewartet und als es dann endlich soweit war, passte auch alles – bis auf eine Kleinigkeit. Die neue Mikrowelle kam beschädigt aus dem Karton. Das wurde sowohl von der Liefer- als auch von der Montagefirma dokumentiert, weshalb es überhaupt keine Frage war, dass wir Ersatz erhalten würden. Allerdings zog sich die Organisation der Ersatz-Mikrowelle erneut monatelang. Offenbar ist selbst so ein vergleichsweise kleines Küchengerät aktuell eine Herausforderung. Als sie bei der Montagefirma ankam, musste noch ein Liefer-/Einbautermin gefunden werden, was sich wieder als schwierig herausstellte. Drei Wochen habe ich mich jetzt mit dieser Firma auseinandergesetzt, in denen erst kein Termin frei war, dann der Monteur nicht kam und wilde Geschichten darüber erzählte, er hätte versucht, mich am Ostermontag anzurufen und ich hätte nicht zurückgerufen, was sogar der Dame im Büro seltsam erschien, weshalb sie kurzerhand entschied, uns einen anderen Kollegen zu schicken. Am Donnerstag soll die Mikrowelle nun endlich hier ankommen. Ich bin sehr gespannt, ob es diesmal wirklich klappt. Alles in allem beschäftigt uns die Küche nun seit sage und schreibe sieben Monaten – so langsam ist es mal gut. 😉

Die heutige Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise beantworte ich daher in freudiger Erwartung.

Wie gut kennt ihr euch mit HTML und Java Script aus?

Diese Frage stammt von Sophia von WordWorld, die letztendlich wissen möchte, wie unser Kenntnisstand aussieht und wie wir ihn erworben haben.

Von Java Script habe ich keine Ahnung, das möchte ich gleich klarstellen. Ich weiß, wie der Code aussieht und in etwa, wie die Grammatik der Befehle aufgebaut ist, aber genauer habe ich mich damit nie auseinandergesetzt. Das ist meiner Ansicht nach auch nicht nötig, weil Java meines Wissens eine Sicherheitsschwachstelle ist und es gut möglich ist, dass einige User*innen es ausgeschaltet haben, was immer bedeutet, dass ich eine Alternative bereitstellen muss. Daher verspüre ich kein großes Bedürfnis, das Coden in Java Script zu lernen.

In HTML würde ich mir Grundkenntnisse anrechnen. Ich verstehe HTML ausreichend, um mir Quellcode ansehen zu können und auch tatsächlich zu verstehen, was ich da sehe. Ich kann relativ simple Befehle schreiben, sowohl im HTML- als auch im CSS-Format. Mein Wissensstand ist an erster Stelle ein Ergebnis eines Kurses (Oder zwei? Ich bin mir nicht mehr sicher, das ist schon recht lange her) bei Codecademy, eine Seite, die ich wirklich sehr empfehlen kann, wenn jemand von euch programmieren bzw. coden lernen möchte, weil zumindest die Grundlagen gut und verständlich aufbereitet sind. Allerdings sind die Kurse ausschließlich auf Englisch verfügbar.
Darüber hinaus habe ich durch meinen Job sehr viel nebenbei gelernt, was sich nach meinem Arbeitgeberwechsel noch einmal potenziert hat. Das, was wir privat als Blogger_innen tun, mache ich ja auch beruflich und vieles, was mir dort begegnet, kann ich super auf meinen Blog übertragen, was sich gerade jetzt, da ich am Umzug des wortmagieblogs arbeite, bemerkbar macht.

Meiner Erfahrung nach müssen Blogger_innen nicht unbedingt HTML- oder Java Script-Profis sein. Natürlich ist es hilfreich, wenn man die eine oder andere Kleinigkeit händisch anpassen kann, aber worauf es wirklich ankommt, sind meiner Meinung nach Verständnis und Souveränität im Umgang mit Content Management Systemen. HTML wird auf Blogs ja meist für kleine optische Anpassungen verwendet, während die Funktionalität über das CMS gewährleistet wird, in meinem Fall also WordPress. Natürlich könnte man sich ein Basis-CMS so zurechtprogrammieren, dass es genau den eigenen Bedürfnissen entspricht (das geht zum Beispiel mit TYPO3), aber ich denke, das ist für die wenigsten Blogs tatsächlich notwendig, weil man den Großteil über Templates und Plugins lösen kann.

Ich habe mich deshalb entschieden, den neuen wortmagieblog weiterhin über WordPress zu verwalten, weil ich mich damit gut auskenne und es im Großen und Ganzen auch recht komfortabel finde, habe es allerdings zusätzlich um den Page Builder Avada erweitert. Die Basisversion von WordPress bietet mir nicht die Elemente, die ich für das Layout brauche und ich habe weder Lust noch Zeit, mich soweit mit Programmierung auseinanderzusetzen, dass ich fähig wäre, diese Elemente selbst zu ergänzen. Avada liefert mir alles frei Haus. In der Verwendung kommen mir meine HTML-Kenntnisse zu Gute, weil ich dadurch besser nachvollziehen kann, was eigentlich im Quellcode passiert, wenn ich Avada-Elemente einsetze und notfalls auch die CSS manipulieren kann, falls irgendetwas nicht so ausgegeben wird, wie ich es möchte.

Ich kann daher allen Blogger_innen nur raten, sich eine gesunde Mischung aus HTML- und CMS-Kenntnissen anzueignen, den Fokus jedoch eher Richtung CMS zu schieben. Letztendlich kommt es darauf an, dass man den Blog so gestalten kann, wie man ihn sich vorstellt und das ist heutzutage glücklicherweise auch mit schmalen Programmierfähigkeiten möglich.

Habt ihr Ahnung von Programmierung?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen motivierten Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

 

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Montagsfrage: Realitätsflucht an Ostern?

Hallo ihr Lieben und frohe Ostern für euch alle! 🙂

Eigentlich sollte alle religiösen Feiertage, zu denen Ostern ja auch zählt, besinnlich genutzt werden. Aber ich kann nicht. Nicht nur zählt Ostern für mich, seit ich erwachsen bin und nicht mehr nach Geschenken im Garten suche, zu den niederen Feiertagen, ich kann auch einfach nicht verhindern, dass ich mich jedes Mal aufrege, wenn ich WordPress öffne. Hände hoch: Ist noch jemand so richtig schön angefressen von den Änderungen, die WordPress in Layout, Design und Funktionalität des Backends vorgenommen hat? Vor etwa drei Wochen wurde mein Backend umgestellt und seitdem habe ich mich jeden Tag darüber geärgert. Besonders nervt mich, dass es jetzt offenbar unmöglich ist, an den klassichen Editor für Beiträge zu kommen und Widgets in der Live-Preview des Customizers bearbeitet werden müssen, statt sie einfach ganz unkompliziert (und ohne Ladezeiten bei jedem Tippen) im Backend anzufassen. Wäre mein Blogumzug nicht bereits beschlossene Sache, spätestens jetzt würde ich ernsthaft darüber nachdenken. Ich verstehe ja, dass WP den Gutenberg-Editor (den ich verabscheue) als Standard etablieren will, aber die gesamte Funktionalität danach auszurichten, geht für meinen Geschmack zu weit. Ich bin nicht glücklich. Wie geht es euch damit (also denjenigen, die ihren Blog auch über WP hosten)?

Die heutige Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise beantworte ich deshalb mit einer Menge negativen Gefühlen, daher kommt mir das Thema nur recht.

Mit welchem Buch kann man dieses Jahr auf einen literarischen Osterausflug gehen, ohne das Haus verlassen zu müssen?

Habe ich Antonia korrekt verstanden, dürfen wir heute jedes Buch nennen, das sich dazu eignet, aus der Realität zu flüchten. Mich irritieren solche Fragen immer, denn wenn man nun nicht gerade ein wissenschaftliches Fachbuch über Virologie liest, sollte Lesen meiner Meinung nach grundsätzlich eine Möglichkeit sein, Zeit außerhalb der persönlichen Wirklichkeit zu verbringen. Zumindest alles, was sich Fiktion schimpft, ist dazu geeignet, also könnte ich heute einfach auf meine Lektüreliste der vergangenen Monate und Jahre verweisen. Doch da Antonia explizit einen Osterausflug erwähnt, möchte ich schon etwas konkreter werden. Mir ist ein Buch eingefallen, das wirklich hervorragend zu den Anforderungen der heutigen Frage passt: „Unten am Fluss: Watership Down“ von Richard Adams.

Dieser Kinderbuchklassiker von 1972 handelt von einer Gruppe tapferer Wildkaninchen, die ihr vom Menschen bedrohtes Gehege verlassen, um eine neue, sichere Heimat zu finden. Ihr Weg führt sie durch die südenglische Landschaft und konfrontiert sie mit vielen Abenteuern, die sie natürlich mutig und ehrenhaft bestehen. Ich habe es 2015 gelesen, weil ich wissen wollte, ob meine negativen Erinnerungen an die Zeichentrickverfilmung von 1978 gerechtfertigt sind. Als Kind hatte ich nämlich eine Heidenangst vor diesem Film. Nach der Lektüre kann ich resümieren, dass die Gründe der kleinen Elli, sich zu fürchten, vollkommen legitim waren. Meiner Ansicht nach ist es kein kindgerechtes Buch, trotz der sprechenden Tiere. Die Geschichte ist äußerst erwachsen und stellt eine überzeugende Metapher verschiedener Gesellschaftssysteme und Lebensweisen dar. Dadurch ist es definitiv eine passende Osterlektüre für ein älteres Publikum. Die Wildkaninchen wecken österliche Assoziationen, ihre Reise führt durch eine detailliert und liebevoll beschriebene Natur, die Leser_innen die mentale Flucht aus den eigenen vier Wänden erleichtert und bietet darüber hinaus einen gewissen gesellschaftskritischen Anspruch, der die grauen Zellen stimuliert, ohne allzu deutliche Parallelen zur Realität herzustellen. Ich empfand das Buch als sehr ruhig und gefasst, womit es gerade im Rahmen der Feiertage einen schönen Gegenentwurf zu unserem hektischen Alltag liefert. Als Pageturner qualifiziert es sich nicht, doch es muss ja auch nicht immer Nervenkitzel sein.

Ich kann euch „Unten am Fluss: Watership Down“ als wunderbares Osterbuch empfehlen, das euch garantiert hilft, die Pandemie-Realität zu vergessen. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, schaut gerne bei meiner Rezension vorbei, darin schildere ich ausführlich, wie mir der Ausflug mit den pelzigen kleinen Held_innen gefallen hat.

Welches Buch könnt ihr als literarischen Osterausflug empfehlen?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen eierbunten Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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