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Montagsfrage: Die Krux mit dem SuB?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Passend zur Halbzeit im Spiel Green Bay Packers vs. Dallas Cowboys ist bereits die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja online, sodass ich die Pause sinnvoll nutzen kann. Und ja, ich bin eher Käsekopf als Kuhmädel. 😀

Fühlst du dich hin und wieder von deinem SuB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Ich freue mich sehr über die heutige Montagsfrage, weil das Thema in den letzten Wochen und Monaten irgendwie ständig aufkam. Offenbar bin ich eine Rarität unter den Buchblogger_innen: mir ist die Höhe meines SuBs vollkommen wurscht und ich verstehe auch nicht, warum das eine Rolle spielen sollte. Wieso sollte ich keine neuen Bücher kaufen dürfen, nur, weil ich noch nicht jedes Buch auf meinem SuB gelesen habe? Warum sollte ich ein schlechtes Gewissen haben? Mir ist bis heute kein plausibler Grund eingefallen. Schließlich werden Bücher nicht schlecht. Sie sind geduldig. Es ist meiner Meinung nach absolut unwichtig, ob sie nun einen Monat oder 20 Jahre in meinem Regal darauf warten, gelesen zu werden und wie viele es sind.

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Montagsfrage: Auswirkungen der Digitalisierung?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute bin ich mit der Montagsfrage sehr viel später dran als sonst. Normalerweise beantworte ich sie am Anfang meines Tages, bevor ich losstarte und erledige, was eben so ansteht. Aber heute hat das irgendwie alles nicht geklappt. Irgendwie hatte ich heute nicht so viel Zeit wie sonst, obwohl ich nichts anders gemacht habe. Anscheinend habe ich an irgendeiner Stelle Zeit vertrödelt, musste dann plötzlich dringend unter die Dusche und danach eigentlich auch direkt los. Ist doch seltsam, dass selbst die älteste Routine vor solchen Tagen nicht gefeit ist. Na was soll’s. Habe ich eben erst ein paar Familienangelegenheiten geklärt und kümmere mich jetzt um die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja. Die finde ich heute nämlich wirklich interessant:

Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Ich denke, ich kann von mir behaupten, dass das nicht der Fall ist. Natürlich hat die Digitalisierung Auswirkungen auf mich, das möchte und kann ich nicht abstreiten, aber ich achte darauf, dass sie mich nicht in einem Ausmaß verändert, das mir nicht gefällt. Ich mag mein Handy, meinen Kindle, meinen Laptop – eben all die kleinen Spielzeuge, die man sich mit den Jahren so anschafft, doch ich bin wahnsinnig empfindlich, sobald ich das Gefühl bekomme, dass sie mich unter Druck setzen. Ich kann mein Handy problemlos zur Seite legen und es stundenlang nicht beachten. Ich muss nicht ständig in Kontakt mit der ganzen Welt stehen und wenn ich ehrlich bin, möchte ich das auch nicht. Ich will oft einfach meine Ruhe. Darum habe ich z.B. auch kein Facebook-Konto, wobei da auch prinzipielle Gründe eine Rolle spielen. Bisher habe ich nicht mal WhatsApp, obwohl sich das voraussichtlich ändern wird, sobald ich ein neues Telefon bekomme (dessen Display nicht kaputt und voll einsatzfähig ist -.-). Ich bin bereit, dem Thema Messenger noch einmal eine Chance zu geben (das Prinzip ist ja nicht neu, wir erinnern uns wehmütig an MSN, ICQ und all die anderen Dinos), aber sollte ich merken, dass mich die App nervt, fliegt sie ohne mit der Wimper zu zucken wieder runter. Ich habe in meinem Leben einmal die Erfahrung gemacht, was es bedeutet, sich von einer digitalen Spielerei abhängig zu machen und dieses Gefühl lasse ich nie wieder zu.
Das Lesen ist darüber hinaus eine Domäne, die ich bewusst schütze. Wenn ich mich zu Hause hinsetze, um zu lesen, dann lese ich. Nebenbei läuft Musik, aber weitere Ablenkungen vermeide ich bewusst. Es kommt sogar vor, dass ich mich dafür beim Lieblingsmenschen per SMS abmelde, falls er noch arbeitet. Ich möchte nicht gestört werden, ich möchte mich völlig auf die Geschichte konzentrieren und in ihr verschwinden können.
Was Svenja beschreibt, ist mir völlig fremd, weil ich sehr deutlich zwischen verschiedenen Texttypen unterscheide. Eine SMS ist für mich etwas völlig anderes als ein Buch. Äpfel und Birnen. Ich finde das gut so und werde hoffentlich immer versuchen, kleine Fluchten vor der Digitalisierung für mich zu schaffen, denn hundertprozentig gesund ist das alles meiner Meinung nach nicht.

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf euer Leseverhalten aus?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare und bin schon ganz wild auf eine ausdehnte Stöberrunde! 😀
Alles Liebe,
Elli

 
 

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Montagsfrage: Buchläden am Urlaubsort?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute fällt meine Antwort auf die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja kurz aus. Das hat zwei Gründe. Erstens liegt mir die Frage nicht und zweitens muss ich mich um die Schonkost für meine Hündin kümmern. Sie hat Verdauungsprobleme, wirkt insgesamt schlapp und antriebslos und wollte nicht fressen, deswegen waren wir heute morgen bereits beim Tierarzt. Ihr wurde allerlei Zeugs gespritzt, Blut abgenommen und eine Diät aus Huhn und Kartoffeln verordnet. Also muss ich mich jetzt in die Küche stellen und ihr einige Portionen vorbereiten. Drückt die Daumen, dass es ihr bald wieder besser geht und das Blutbild o.B. ist.

Seid ihr im Urlaub auch immer auf der Suche nach besonders schönen oder interessanten Buchläden?

Nein. Das liegt einfach daran, dass ich nicht wegfahre. Urlaub mit Hund ist schwierig, wenn man kein Auto und nicht mal einen Führerschein hat. Sicher könnte man Zug fahren, aber das ist mir ehrlich gesagt zu teuer und außerdem wäre sie gezwungen, die ganze Fahrt über einen Maulkorb zu tragen. Die Alternative wäre, sie in einer Transportbox unterzubringen, dann würde ich nichts bezahlen. Aber ich kann einen 30kg-Dobermann-Mix nicht als Handgepäck deklarieren, weil ich sie ja nicht einmal tragen könnte. Außerdem kennt sie das nicht und würde wohl glauben, ich will sie bestrafen. Das fällt also raus.
Ohne sie zu verreisen, kommt für mich nicht in Frage. Das ist eine Einstellungssache. Ich habe mir den Hund angeschafft, also muss ich auch die Verantwortung und die Konsequenzen dessen tragen. Ich gebe sie nicht 10 Tage oder länger weg, nur, weil ich der Meinung bin, Urlaub machen zu wollen. Für mich fühlt sich das wie Abschieben an. Ich verurteile niemanden dafür, wenn jemand das anders sieht und handhabt. Das ist nur meine persönliche Meinung. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, so lange von ihr getrennt zu sein. Ich vermisse sie ja schon, wenn sie mal die Nacht über woanders ist. Wir haben das Glück, einen wunderschönen Park quasi direkt vor der Tür zu haben. Mir reicht es, mich dort gemeinsam mit ihr zu entspannen; ich muss nicht wegfahren.
Angenommen, ich würde an einem anderen Ort Urlaub machen, würde ich aber garantiert auch nach tollen, außergewöhnlichen Buchläden Ausschau halten. 🙂

Schaut ihr euch im Urlaub nach Buchläden um?

Ich freue mich wie immer auf eure Meinungen und Kommentare, komme aber unter Umständen nicht sofort zum Antworten. Die Prinzessin geht nun einmal vor. Euch wünsche ich trotzdem einen wundervollen Start in die neue Woche! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
 

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